Startseite
          Artikelübersicht
          Forum
          Anschreiben
          Lebenslauf
          Bewerbungsfoto
          Arbeitszeugnis
          Einstellungstest
          Vorstellungsgespräch
          Weiterbildung
          Musterbewerbungen
          Bewerbungslexikon
          Ausbildungsberufe
          Stellenangebote
          Links
          Impressum
 
 

Bewerbung für Jobwechsel aus ungekündigter Stellung

Ein Jobwechsel aus einer ungekündigten Stelle ist weitverbreitet, wenn die Arbeitsmarktlage positiv ist. Während die meisten Bewerber wirklich eine neue Stelle suchen, gibt es aber auch Bewerber, die mit Bewerbungen manchmal ihren Marktwert testen wollen. Wichtig ist für Ihr Anschreiben so der so: Sie sollten als Motivation für den Jobwechsel niemals Gründe im Anschreiben nennen, die Sie vom aktuellen Arbeitgeber wegziehen. Stattdessen beziehen Sie sich individuell auf die Anforderungen und Aufgaben der potentiellen Stelle und die Vorzüge des potentiellen Arbeitgebers. In diesem Artikel erfahren Sie auch, wie Sie zudem die Bitte um Vertraulichkeit und die Angabe des frühestmöglichen Eintrittstermins am besten formulieren.


Keine negativen Gründe für den Jobwechsel im Anschreiben nennen

Viele Bewerber neigen bei einer Bewerbung aus ungekündigter Stellung dazu, private oder negative Gründe für einen Jobwechsel anzugeben, zum Beispiel:

  • eine generelle Unzufriedenheit im Job,
  • begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten,
  • ein langer Arbeitsweg,
  • ein schlechtes Arbeitsklima,
  • ein befristeter Arbeitsvertrag oder
  • eine schlechte Auftragslage beim derzeitigen Arbeitgeber.

Das sind aber alles keine Gründe, die FÜR den potentiellen Arbeitgeber und FÜR die neue Stelle sprechen, sondern das sind einfach Gründe, warum Sie Ihr aktuelles oder letztes Beschäftigungsverhältnis beenden wollen oder beendet haben. Im Anschreiben thematisieren Sie immer die Gründe, die Sie zu einer Stelle hinziehen! Denn eine Weg-Bewerbung von einem Arbeitgeber ist immer auch eine Hin-Bewerbung zu einem Arbeitgeber.

Anziehende Gründe für den Jobwechsel im Anschreiben nennen

Im Anschreiben wiederholen Sie nicht noch einmal in ausformulierten Sätzen Ihren beruflichen Werdegang aus dem Anschreiben. Das ist leider ein eklatanter Fehler, den sehr viele Bewerber immer wieder begehen. Stattdessen legen Sie überzeugend dar, welche Gründe hinsichtlich der Stelle und des Wunsch-Arbeitgebers Sie anziehen.

Dabei verwenden Sie Ihre fachlichen Kenntnisse, Qualifikationen, Stärken und Berufserfahrungen als Argumente für die Darstellung Ihrer Eignung. Wenn Sie auf Floskeln verzichten und auf möglichst viele anziehende Details der Stelle eingehen, dann sind Sie damit auch für den Arbeitgeber attraktiv:


  • Sie gehen so konkret wie möglich auf neue Herausforderungen ein, die Sie sich von der neuen Stelle versprechen. Sie wollen einfach anpacken und auch einmal eingefahrene Gleise verlassen.
  • Sie thematisieren die vielseitigen Aufgaben, die die neue Stelle bietet und die sich optimal mit Ihren beruflichen Wünschen decken, weil Sie auch Ihre Fähigkeiten, Talente, Neigungen und Kenntnisse dort am besten einbringen können.
  • Sie gehen auch auf spezielle Informationen ein, die Sie über den Arbeitgeber recherchiert haben und die Sie besonders zu einer Bewerbung motivieren. Vielleicht ist das ein bestimmtes Produkt, eine spezielle Auszeichnungen oder die geschäftliche Entwicklung.
  • Sie geben an, warum genau diese Stelle Ihr absoluter Traumjob ist.
  • Sie stellen dar, wie Sie sich bei der potentielle Stelle weiterentwickeln werden.

Allgemeine Formulierungen für den Jobwechsel

Grundsätzlich hat es einen potentiellen Arbeitgeber nicht zu interessieren, und interessiert ihn in den meisten Fällen bei der Vorauswahl auch nicht, warum Sie sich vom aktuellen Arbeitgeber trennen wollen. Ein Arbeitgeber wählt geeignete Bewerber danach aus, wer die besten Argumente für die fachliche Eignung darstellt, und nicht wer die schönsten Formulierungen für einen Jobwechsel hat. Diese Gründe sind erst mal Ihre ganz private Sache.

Aber schreiben Sie vor allem nicht eine Formulierung wie "Ich kündige aus persönlichen Gründen." in das Anschreiben. So eine Formulierung ist zu allgemein und weckt eher schlafende Hunde. Die folgenden Formulierungen werden häufig verwendet, um im Anschreiben einen Jobwechsel zu begründen:

"Ich strebe eine berufliche Veränderung an, um meine Kenntnisse und beruflichen Erfahrungen im Bereich XY nutzen zu können. Daher reizt mich die Stelle bei Ihnen ganz besonders."

"Jetzt suche ich eine neue berufliche Herausforderung in größeren XY-Projekten und in einem Umfeld mit einem professionalen Betriebsklima, in dem ich mich ganz auf fachliche Aufgaben konzentrieren kann."

"Meine jetzige Stelle als Vertriebssachbearbeiterin bietet mir aus betrieblichen Gründen nur begrenzte Möglichkeiten, mich sowohl fachlich weiterzuentwickeln als auch meinen Verantwortungsbereich zu erweitern."

"In meiner jetzigen Firma habe ich als Industriekaufmann viel gelernt. Nun möchte ich den Sprung ins kalte Wasser wagen und meine fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten in einem anderen Unternehmen einbringen."

"Die Gelegenheit, meine bisher erworbenen fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten in der Zerspanung bei meinem jetzigen Arbeitgeber einzusetzen, gibt es aus organisatorischen Gründen leider nicht. Deshalb möchte ich meinen beruflichen Weg außerhalb meiner derzeitigen Firma fortsetzen."

"Selbst durch meine Betriebswirt-Weiterbildung sehe ich bei meinem momentanen Arbeitgeber keine Aufstiegschancen. Ich bin davon überzeugt, dass die von Ihnen ausgeschriebene Position der folgerichtige nächste Schritt in meiner Laufbahnplanung ist."

"Als Sachbearbeiterin habe ich sechs Jahre bei meinem Arbeitgeber in unterschiedlichen Positionen gearbeitet. Im letzten Jahr hat es allerdings gravierende Änderungen in der Branche gegeben, so dass ich überzeugt bin, meine fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten in Ihrer Branche zum Nutzen Ihres Unternehmens besser einsetzen zu können."

"Da ich bei meinem bisherigen Arbeitgeber zeitlich und fachlich nicht gefordert wurde, bewerbe ich mich in der Hoffnung, meine Fähigkeiten und mein Engagement bei Ihnen produktiv einsetzen zu können."

"Nach dem Blick über den fachlichen Tellerrand meiner möchte ich nun wieder in das Aufgabengebiet zurückkehren, in dem ich meine Ausbildung absolviert habe."

"Nach jahrelanger Tätigkeit als Bürokauffrau möchte ich meinem beruflichen Werdegang eine ganz neue Richtung geben. Es reizt mich besonders, körperlich und an der frischen Luft tätig zu sein. Deshalb stelle ich mich Ihnen hiermit vor."

"Während meines Berufslebens habe ich schon viele Branchen kennengelernt, aber in keiner habe ich mich so wohlgefühlt wie in der Branche, wo ich meine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker absolviert habe. Da ich eine Weiterentwicklung anstrebe, bewerbe ich mich bei Ihnen."

Wichtig ist es bei solchen Formulierungen immer, dass Sie nicht abstrakt von Fähigkeiten, Kenntnissen, Qualifikationen oder Erfahrungen schreiben, sondern so konkret wie möglich werden, immer in Bezug zu Ihrem beruflichen Werdegang und Ihrem Leistungsprofil.

Bewerbung aus ungekündigter Stellung: Bitte um Vertraulichkeit

Die Bewerbung aus dem Job heraus um einen neuen Job ist der Normalfall. Viele Bewerber wollen aber vermeiden, dass der derzeitige Arbeitgeber etwas von den Bewerbungsbemühungen erfährt. Auch wenn sich angeschriebene Arbeitgeber nur ganz selten beim aktuellen Arbeitgeber über einen Bewerber informieren wollen und diese Informationsabfrage auch bestimmten Regeln unterworfen ist, haben viele Bewerber Angst davor. Mit einer kurzen Formulierung zum Ende des Anschreibens können Sie durchaus um Vertraulichkeit bitten. Im folgenden Artikel erfahren Sie, welche Formulierungen Sie am besten verwenden.

Frühestmöglichen Eintrittstermin im Anschreiben bei Jobwechsel nennen

Bei einer Bewerbung aus ungekündigter Stellung können die bestehenden Vertragslaufzeiten durchaus eine Rolle spielen. Bei Jobs mit einem anspruchsvollen Anforderungsprofil warten die Arbeitgeber aber häufig auch etwas länger auf geeignete Kandidaten. Die Angabe eines frühestmöglichen Eintrittstermins erfolgt am Ende des Anschreibens, vor einem aktivierenden Schlusssatz. Hier finden Sie Beispiele für Formulierungen des Eintrittstermins.

Jobwechsel nach sehr kurzer Beschäftigungsdauer

Manchmal nehmen Sie voller Vorfreude und Motivation eine neue Stelle an, merken aber schon nach ein paar Arbeitstagen, dass diese neue Job Ihren Erwartungen so gar nicht entspricht. Sie streben daher einen Jobwechsel nach sehr kurzer Zeit an.

Wenn Sie dann nach wenigen Wochen Beschäftigungsdauer schon wieder Bewerbungen verschicken, dann wirft dies bei einem potentiellen Arbeitgeber durchaus Fragen auf. Denn selbstverständlich wollen Sie nicht als Jobhopper eingeschätzt werden. Aber die Probezeit gilt eben auch für beide Seiten, und in der Realität entpuppt sich so mancher Job als Reinfall. Das wissen informierte Arbeitgeber nur zu genau.

Schnelle Jobwechsel sind daher kein Beinbruch, vor allem wenn Sie noch am Anfang Ihres Berufslebens stehen und Ihr Lebenslauf nicht ausschließlich sehr kurze Beschäftigungsverhältnisse vorzuweisen hat. Denn wie in einer privaten Beziehung können die Beteiligten auch in einem Beschäftigungsverhältnis nach kurzer Zeit feststellen, dass beide Seiten doch nicht so gut zusammenpassen wie anfangs gedacht.

Auch in diesem Fall einer sehr kurzen Beschäftigungszeit sollten Sie in Ihrem Anschreiben möglichst keine negativen Gründe für den Jobwechsel nennen. Im Normalfall brauchen Sie darauf im Anschreiben auch gar nicht explizit eingehen, denn bei einem individuellen und aussagekräftigen Anschreiben beziehen Sie sich immer so konkret wie möglich auf die Anforderungen und Aufgaben der potentiellen Stelle, also auf die Zukunft gerichtet.

Es ist allerdings keine gute Alternative, ein kurzes Beschäftigungsverhältnis im Lebenslauf komplett zu verschweigen. Das ist nur sinnvoll, wenn Sie wirklich nur ein paar Tage bei einem Arbeitgeber beschäftigt waren. Ansonsten tätigen Sie dieselben Angaben wie bei Ihren sonstigen beruflichen Stationen auch. In der Regel fällt die Darstellung der Aufgaben entsprechend des kurzen Beschäftigungszeitraums weniger ausführlich aus.

Häufige Jobwechsel im Anschreiben begründen

In einem Anschreiben sollten Sie sich generell nicht unter Rechtfertigungsdruck setzen. Sie haben dem Arbeitgeber etwas anzubieten. Wenn Sie sich zu sehr auf negative oder persönliche Aspekte Ihres Werdeganges fokussieren, dann haben Sie im Anschreiben zu wenig Platz für die Darstellung Ihrer fachlichen Eignung. Im Anschreiben ist sowieso nicht jede einzelne Beschäftigung aufzulisten. Es muss immer eine Auswahl der Kenntnisse und Erfahrungen stattfinden, die Ihre Eignung für die angestrebte Stelle besonders gut zeigen. Diese Auswahl ist zur besseren Unterscheidung von anderen Bewerbern enorm wichtig.

Im Lebenslauf besteht dagegen die Möglichkeit, mehrere länger zurückliegende kurze Beschäftigungsverhältnisse unter einem Eintrag zusammenzufassen, zum Beispiel als Orientierungsphase in einem bestimmten Beruf oder in einer bestimmten Branche. Sie brauchen dann nicht jeden Arbeitgeber nennen, sondern geben vor allem die wichtigsten durchgeführten Aufgaben an.

Darüber hinaus sollten Sie allerdings auch Ihre häufigen Jobwechsel reflektieren. Hinterfragen Sie sich einmal selbst, ob Sie vielleicht öfter mit überzogenen Erwartungen an eine neue Stelle herangehen, die dann nur enttäuscht werden können. Oder werfen Sie beim ersten kleinen Problem sofort das Handtuch? Oder haben Sie persönliche Probleme, die auch auf das Berufsleben negativ ausstrahlen? Ohne eine genaue Analyse Ihrer persönlichen Situation und der Gründe der häufigen Jobwechsel werden Sie oftmals einen beruflichen Teufelskreislauf nicht durchbrechen können.

Umzug für Jobwechsel kein positiver Grund

Häufig resultiert ein Jobwechsel auch aufgrund eines beabsichtigten Wohnortwechsels. Auch in diesem Fall darf der persönliche Grund nicht das Hauptargument für Ihre Bewerbung bei dem potentiellen Arbeitgeber sein. Der Umzug ist immer nur der Aufhänger. Ihren beabsichtigten Umzug thematisieren Sie am besten im vorletzten Absatz des Anschreibens, zusammen mit weiteren arbeitsorganisatorischen Sachverhalten. Hier finden Sie viele Tipps zur Formulierung eines Umzugs in der Bewerbung.

Branchenwechsel im Anschreiben angeben

Nach ein paar Jahren Berufserfahrung kommen einige Bewerber manchmal zum Entschluss, dass die angestammte Branche nicht mehr den beruflichen Vorstellungen entspricht oder die Arbeitsbedingungen sich schlecht mit dem Privatleben vereinbaren lassen. Dann wird nicht nur ein Jobwechsel, sondern sogar ein kompletter Branchenwechsel angestrebt.

Auch bei einem Branchenwechsel nennen Sie keine negativen Gründe, warum Sie nicht mehr in der bisherigen Branche arbeiten wollen. Für den potentiellen Arbeitgeber ist es schließlich wichtiger, ob Sie den Anforderungen und Aufgaben der neuen Branche gerecht werden können und mit welchen Argumenten Sie auch in der neuen Branche zum Erfolg des Arbeitgebers beitragen werden.

Rein gedanklich gehen Sie die Gestaltung des Anschreibens so an, als wenn es den Branchenwechsel nicht geben würde. Fokussieren Sie sich im Bewerbungsschreiben nicht darauf, warum Sie von der einen Branche weg wollen, sondern welche Eignung Sie für die potentielle Stelle in der neuen Branche mitbringen. Dafür können Sie sogar Gemeinsamkeiten hinsichtlich der fachlichen Kenntnisse und persönlichen Stärken der verschiedenen Branchen herausarbeiten.

Wenn Sie beim Leser keine Zweifel an Ihrer Entscheidung aufkommen lassen wollen, dann stellen Sie klipp und klar fest, dass Sie Ihre berufliche Zukunft nur in der neuen Branche sehen, da sie besser zu Ihren Neigungen, Interessen, Fähigkeiten und Kenntnissen passt.

Jobwechsel im Vorstellungsgespräch begründen

Im Vorstellungsgespräch verhält sich die Begründung für den Jobwechsel anders als im Anschreiben. Auf die Frage "Warum möchten Sie wechseln?" im Vorstellungsgespräch können Sie ausführlich antworten. Denn der Arbeitgeber kann aus der Antwort erkennen, ob Sie Ihre berufliche Entwicklung selbst in die Hand nehmen oder sich von äußeren Einflüssen treiben lassen. Außerdem erkennt der Arbeitgeber anhand Ihrer Antwort, ob Ihre Begründung für den Jobwechsel überzeugend ist.

Aber auch im Vorstellungsgespräch ist es bei der Begründung Ihrer Wechselmotivation wichtig, dass Sie überwiegend Gründe nennen, die Sie zur potentiellen Stelle und zum potentiellen Arbeitgeber hinziehen. Stellen Sie sich als ein selbstbewusster Bewerber dar, der ganz genau weiß, was er beruflich will.

Sprechen Sie dabei in einem Vorstellungsgespräch niemals negativ über Ihren aktuellen Arbeitgeber. Auch wenn es hauptsächlich negative Gründe sind, die Sie von Ihrem derzeitigen Arbeitgeber wegziehen, sollten Sie diese negative Motivation nicht ins Zentrum Ihrer Antwort stellen.

Denn je negativer und ausführlicher Sie über Ihren aktuellen Arbeitgeber sprechen, desto eher wird Sie der potentielle Arbeitgeber als schwierig einstufen, egal wie objektiv und wahr Ihre Aussagen sind. In einem Vorstellungsgespräch ist allerdings ein objektiver Vergleich von verschiedenen Seiten nicht möglich.

Daher fassen Sie sich hinsichtlich negativer Gründe kurz und kehren Sie sie um: formulieren Sie es positiv, was Sie von einem guten Arbeitgeber und einer optimalen Stelle erwarten (was beim schlechten Arbeitgeber vorher nicht vorhanden war).

Fachliche und betriebliche Gründe für einen Jobwechsel herausfinden

Bei der Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch beschäftigen Sie sich intensiv mit Ihren Wechselgründen. Arbeiten Sie dabei klare fachliche Gründe heraus, die erkennen lassen, dass Sie sich ganz bewusst für einen Jobwechsel entschieden haben. Mögliche fachliche und betriebliche Gründe für einen Jobwechsel könnten sein:

  • Sie möchten einen größeren Aufgabenbereich übernehmen.
  • Sie streben eine verantwortungsvollere Position an und wollen auf der Karriereleiter nach oben klettern.
  • Sie möchten in einem größeren Unternehmen arbeiten, um dort abwechslungsreichere Aufgaben zu übernehmen.
  • Sie möchten in einem kleineren Unternehmen arbeiten, in dem flache Hierarchien vorherrschen.
  • Sie streben nach einer Weiterbildung eine Position an, die auch dem Inhalt der Weiterbildung entspricht.
  • Sie sind begeistert von den Produkten, vom Betriebsklima oder von der Unternehmensphilosophie, die Sie zu einem Jobwechsel motiviert.

Darüber hinaus können Sie in einem Vorstellungsgespräch nach den fachlichen und betrieblichen Gründen durchaus Gründe nennen, die eher privater oder negativer Natur sind:

  • Mit einem kürzeren Arbeitsweg können Sie stressfreier arbeiten.
  • Sie möchten den Job wechseln, weil Sie umziehen wollen.
  • Mit einem Jobwechsel streben Sie auch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie an.
  • Aufgrund eines Vorgesetztenwechsels, der andere interne Vorstellungen umsetzen will, streben Sie den Jobwechsel an.
  • Beim derzeitigen Arbeitgeber ist die wirtschaftliche Lage schlecht, so dass die zukünftige Entwicklung nicht absehbar und auch nicht selbst beeinflussbar ist. Sie suchen deswegen eine neue berufliche Perspektive.

Weitere Informationen zum Bewerbung schreiben


 
Viele Hunderte Beispiele für Anschreiben und Lebenslauf im großen Bewerbungsforum – so schreiben Sie eine individuelle und überzeugende Bewerbung.