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Referenznummer in Bewerbung angeben (Kennziffer)

Bei einigen Stellenangeboten, vor allem auch bei der Bundesagentur für Arbeit, werden neben der Stellenbezeichnung und Stellenbeschreibung auch Referenznummern veröffentlicht. Häufig wird dabei darum gebeten, die zugehörige Referenznummer bei einer Bewerbung anzugeben. Die Referenznummer dient der schnellen und eindeutigen Zuordnung einer Bewerbung zu einer bestimmten Stelle. Wie die Angabe der Referenznummer genau erfolgt, erfahren Sie in diesem Artikel.


Warum ist eine Referenznummer notwendig?

Besonders große Arbeitgeber veröffentlichen sehr viele Stellenangebote, teilweise für identische Berufe, aber mit verschiedenen Aufgabenbereichen, für unterschiedliche Abteilungen oder Standorte. Damit die eingehenden Bewerbungen schnell dem zuständigen Ansprechpartner zugeordnet werden können, sind Referenznummern sehr hilfreich. Die Veröffentlichung der Referenznummer erfolgt dabei häufig in der Überschrift oder in den Kontaktdaten der Stellenanzeige. Für das Wort "Referenznummer" gibt es dabei synonyme Begriffe: Kennziffer, Jobnummer, Stellenkennziffer, Stellenkennzahl oder Ausschreibungsnummer.

Darüber hinaus wollen Arbeitgeber mit Referenznummern herausfinden, über welche Rekrutierungskanäle und Rekrutierungsmedien sie besonders viele und geeignete Kandidaten erreichen. Daher beinhalten Referenznummern oftmals auch eindeutige Zeichenfolgen, die bestimmten Rekrutierungsmedien und Rekrutierungskanälen zugeordnet werden können. Daher sind manchmal sogar zwei Zeichenfolgen angegeben: Referenz- und Ausschreibungsnummer. Zudem kann es vorkommen, dass bei einem Stellenangebot über die Bundesagentur für Arbeit der inserierende Arbeitgeber auch noch eine interne Referenznummer angibt.


Angabe der Referenznummer im Betreff und auf der Versandtasche

Wenn Sie Ihre Bewerbungsunterlagen erst zur Bundesagentur für Arbeit schicken wollen bzw. müssen, dann ist die Angabe der Referenznummer auf der Versandtasche sinnvoll; am besten nach dem Straßennamen und der Straßennummer und vor der Orts- und PLZ-Angabe. So können Ihre Bewerbungsunterlagen zugeordnet sowie gesammelt und gegebenenfalls ungeöffnet dem jeweiligen Arbeitgeber ausgehändigt werden. Eine Angabe der speziellen Arbeitsagentur-Referenznummer im Betreff ist bei einer Bewerbung über die Bundesagentur für Arbeit dann nicht notwendig.

Wenn Sie Ihre Bewerbungsunterlagen dagegen direkt an den Arbeitgeber schicken, dann ist die Angabe der Referenznummer auf der Versandtasche nicht unbedingt notwendig, aber empfehlenswert. Zusätzlich erfolgt die Angabe der Referenznummer dann im Betreff, denn die Bewerbungsumschläge werden meistens entsorgt und so können Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen eindeutig einer Stelle zugeordnet werden.

Da die Referenznummer unter Umständen sehr lang sein kann, so dass ein einzeiliger Betreff nicht mehr ausreicht, können Sie auch einen zweizeiligen Betreff verwenden: entweder mit einem fortlaufenden Text oder Sie schreiben die Referenznummer separat in die zweite Betreffzeile. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den gesamten Betreff oder nur die erste Betreffzeile in Fettschrift zu formatieren. Eine Referenznummer ergänzt den Betreff immer nur, aber ersetzt ihn nicht. Ein typischer Betreff mit Referenznummer sieht dann zum Beispiel so aus:


Bewerbung als Sachbearbeiterin
Referenznummer: 1234-8765-ZT
Bewerbung um eine Ausbildung zum Biologielaboranten
Stellenkennziffer: G56-723H-98N

Bei einer E-Mail-Bewerbung schreiben Sie die Referenznummer am besten gleichzeitig in den Betreff und in das Textfeld.

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