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Jason12



Anmeldungsdatum: 10.01.2019
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 09:17    Titel:

Sehr geehrte Forummitglieder

Ich stehe vor einer Entscheidung bei der ich nicht sicher bin.

Es geht darum mein ehemaliges Dienstzeugnis zu Beschönigen.
Die Situation ist folgende:
Ich bin aktuell auf Jobsuche (1 Monat)

Ich habe für mein FH Studium 1 Jahr mehr benötigt da meine Arbeit nicht Approbierbar war. Abgeschlossen habe ich es Ende 2016. Im letztem Semester (2015) habe ich neben dem Studium auch Vollzeit gearbeitet, somit war es möglich dass ich zu meinem Pflichtpraktikum insgesamt 10 Monate als Konstrukteur angestellt war.
Nach dem Studium habe ich sehr viele Bewerbungen abgeschickt und auch sehr viele Bewerbungsgespräche gehabt. Jedoch war die Begründung immer sie haben sich für wen anderen entschieden oder ich hatte nicht genug Erfahrung. Nach 9 Monaten bekam Ich eine Anstellung im Bereich der Lüftungstechnik.
Die Firma löste meine Abteilung nach 7.Monaten auf und ging kurz danach in Konkurs deshalb war ich meinen Job wieder los. Nach 4 Monatiger Arbeitslosigkeit habe ich eine Anstellung als Konstrukteur in der Gebäudetechnik bekommen, da der Chef der Firma meinte ich bekomme eine Einarbeitungszeit , weil ich aus dem Bereich Maschinenbau/Wirtschaftsingenieurwesen komme. Jedoch meinte er nach 3 Monaten Er wünscht sich jemanden mit mehr Erfahrung in dem Bereich (Probezeit war hier schon Vorbei ) und möchte das Verhältnis Einvernehmlich lösen.

Ich schreibe seit 1 Monat Bewerbungen und bekommen immer diese Standartantworten. Es kommt selten zu Gesprächen.

Das Einzige was mir einfällt könnte meine Lange Arbeitslosigkeit nach dem Studium sein. Meine Ehemaligen Kollegen haben diese Probleme nicht gehabt, obwohl diese auch eine ähnlich Erfahrung gemacht hatten (1 Jahr längere Dauer). Die meisten Anforderungen bei den Stellenausschreiben erfülle ich.

Meine Berufliche Erfahrung ist ca. 1 Jahr nach dem Pflichtpraktikum

Sept 2014- Juni 2015 Vollzeit
Aufgrund Studiumverlängerung 3 Monate Arbeitslos bis Sommersemester.
November 2016 Studiumende
September 2017 - März 2018 Job
April - Juli 2018 Job

danach 9 Monate Arbeitslos nach Studium Ende

7 Monate Angestellt - Konkurs-

4 Monate Arbeitslos

4 Monate angestellt

1 Monat Arbeitslos

Ich weis das liest sich nicht schön, aber was soll man da machen
Wirklich vom Glück verfolgt war ich nicht.

Die Firmen bei denen Ich war waren eher kleinere Firmen und wegen der Situation auch nicht in dem Bereich was ich Studiert habe sondern eher in Bereich Gebäudetechnik.

Mir wurde jetzt empfohlen, dass ich einfach von meiner ersten Tätigkeit das Austrittsdatum beschönigen kann ( von 2015 auf 2016 oder 2017), da die Meisten Firmen eher die letzte Arbeitsstelle kontaktieren würden.
So hätte ich etwas mehr Erfahrung vorzuweisen keine Tätigkeiten sondern nur das Datum!.
Dann wären meine Arbeitslosenzeiten kürzer und ich könnte eine Neuorientierung angeben.Ich weis nicht ob der neue Arbeitgeber dann herausfinden kann, ob ich in der Angegebenen Beschäftigung teilweise Arbeitslos war wegen der Krankenkasse oder Pensionskonto.

Ich habe in der Zeit ohne Job um die 380 Bewerbungen gesendet
Auch war ich oft in einer 2 Ten und 3 Ten Runde bei Größeren Firmen,aber wurde nicht angestellt.

Hatte jemand ähnliche Erfahrungen, bzw hat jemand sehr lange gesucht
oder auch immer wieder Kurze Anstellungen nach einem Studium in einer Fremden Brance.

Mein Ziel war eigentlich dass ich mehrere Jahre Erfahrung Sammle

Mein Erster Vertrag war ein Befristeter

Mein zweiter bei Einer Firma die vor dem Konkurs Stand und jemanden gebraucht hat der Bis zur Schließung der Abteilung die Projekte bearbeitet.

und Beim letzten in einem komplett anderen Bereich.


MFG
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 11213

BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 10:52    Titel:

Die dreimonatige Arbeitslosigkeit wegen Studienverlängerung verstehe ich nicht. Ich verstehe dich so, dasss du zwischen dem Bachelor und dem Master drei Monate nichts hattest, ja?

Wenn dem so ist, dann nennst du das nicht Arbeitslosigkeit. Du warst ja zwischen zwei Studiumsphasen. Du benennst diese Zeit in deinem Lebenslauf gar nicht. Das wird auch akribische Lebenslaufauswerter nicht stören, weil es normal ist, dass zw. Bachelor und Master mal ein paar Monate Freiraum sind.

Was du keinesfalls machen solltest, ist Zeiten zu erfinden. Das wäre lügen. Was ich mich eher frage, ist, ob du den letzten Viermonatsjob nicht unter den Tisch fallen lässt. Eine Stelle von nur vier Monaten wirkt im Lebenslauf meiner Meinung nach negativer als die vier Monate längere Arbeitslosigkeit. Egal, ob es an dir lag oder nicht, der Verlust der Stelle fällt auf dich zurück.

Und es ist natürlich auch die Frage, wie man Dinge benennt. Viele Berater empfehlen, solche Zeiträume als arbeitssuchend zu bezeichnen. Das klingt aktiver, als arbeitslos, was nach Dauerfernsehen auf der durchgelegenen Couch klingt.

Dann, was auch eine Rolle spielen kann: Du hast ein Studium absolviert. Man würde erwarten, dass du die Rechtschreibung beherrscht. Dabei offenbarst du eine ziemlich große Unsicherheit in der Groß- und Kleinschreibung: Nur Substantive, Satzanfänge und förmliche Anreden werden groß geschrieben, du benutzt Großschreibung nach keiner nachvollziehbaren Regel. Zudem stehen dann da solche Dinge wie "2 Ten" und "3 Ten" - was ist "Ten"? Es heißt zweiten und dritten oder allenfalls 2ten und 3ten. Du wirst jetzt sicher denken: Das hilft mir auch nicht weiter, aber im Gegenteil, ich will dich dafür sensibilisieren, dass deine Bewerbungsunterlagen deine erste Arbeitsprobe darstellen. Wenn du in diesen dieselbe Rechtschreibung an den Tag legst, wie hier, ist das auch ein Grund für die wenigen positiven Rückmeldungen. Das ist ein Punkt über den du noch mit am meisten Kontrolle hast, wie die Bewerbungsunterlagen aussehen, also nutze diese Kontrolle.
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Jason12



Anmeldungsdatum: 10.01.2019
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 10.01.2019, 13:38    Titel:

Weil ich bei einer Fachhochschule im Wintersemester keine Prufüngstermine habe , sondern im nächsten Sommersemester erst.
Deshalb sind bis zum Beginn des Wintersemesters ( Nov - Jänner) die 3 Monate entstanden. Anschließend habe ich mein Studium beendet da ich im November zu den Bachelorprüfungen angetreten bin.
Danach habe ich lange nichts gefunden und genau hier liegt die Lücke im Lebenslauf. Mir wurde von einem Betreuer/Trainer geraten, ich könne das kaschieren, weil bei einer leitenden Funktion erst genau nachgeprüft wird, ob er im besagten Unternehmen wirklich tätig war.
Einen Master haben ich nicht gemacht .
Danke für deinen Rat, jedoch weiß ich noch ob das weglassen der 4. Monate besser ist, als wenn man sie dort stehen hat.
Außerdem entschuldige meine Fehler.
Mfg
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