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Anschreiben - Kauffrau für Marketingkommunikation

 
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Informatiker Systemintegration Bewerbung als Informatiker << Zurück :: Weiter >> Hauswirtschafterin Bewerbung um einen Ausbildungsplatz  
Autor Nachricht
madrew



Anmeldungsdatum: 08.01.2014
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 09.01.2014, 15:48    Titel: Anschreiben - Kauffrau für Marketingkommunikation

Ich würde gerne einmal meine Bewerbung kontrollieren lassen. Vielleicht findet da jemand noch Verbesserungsvorschläge und kann mir meine Fragen beantworten. Danke schonmal im voraus Smilie

Zitat:



[Name]
[Straße]
[PLZ Ort]
Tel.: xxxx-xx xx xxx
E-Mail: xxxxx@xxx.de
[der obere Teil ist eigentlich auf rechts eingezogen]

[Name] * [Straße] * [PLZ Ort]

[Firma]
Frau xxx
[Straße]
[PLZ Ort]
[Bundesland]
Deutschland




[Ort], xx.xx.2014


Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Kauffrau für Marketingkommunikation


Sehr geehrte Frau xxx,

ich bedanke mich für unser Telefonat am xx.xx.2014 und möchte mich Ihnen nun vorstellen.

Auf der Suche nach einem Beruf, in dem ich meine Stärken, Kompetenzen und Interessen bestmöglich vereinen kann, habe ich mich schließlich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation entschlossen. Da mir das Planen und Organisieren, strukturiertes Arbeiten und die Analyse von Sachverhalten liegt, war für mich früh klar, dass ich eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich anstrebe. Der Fachbereich der Marketingkommunikation ergänzt dabei mein Interesse an betriebswirtschaftlichen Abläufen.
Bei der Wahl eines Ausbildungsbetriebs war für mich wichtig, in einem Unternehmen zu arbeiten, das verantwortungsbewusst und zukunftsorientiert arbeitet, indem es seine
Mitarbeiter fördert und fordert. Eine freundliche Atmosphäre ist für mich dabei genauso wichtig wie Ehrlichkeit und konstruktive Kritik am Arbeitsplatz.
Nachdem ich mich über Ihr Unternehmen informiert habe, bin ich davon überzeugt, dass die [Unternehmen] 1 mir eine anspruchsvolle, jedoch interessante Arbeitsstelle als Ausbildungsbetrieb bieten kann.

Im Sommer 2012 habe ich das berufliche Gymnasium am [Schule] [Ort] mit dem Abitur abgeschlossen. 2
Während meiner Schullaufbahn zählten Mathematik, Englisch und Informatik zu meinen bevorzugten Fächern.
Durch mein langjähriges Interesse an Computertechnik habe ich nicht nur umfangreiche Kenntnisse der Windows-Betriebssysteme und deren Office-Programmen erlangt, sondern kenne mich auch grundlegend in weiteren IT-Bereichen aus. Dadurch konnte ich meine sprachlichen Fähigkeiten in Englisch auch über die Unterrichtsinhalte der Schule hinaus festigen und vertiefen. 3
Meine Kreativität stelle ich nicht nur privat durch das Fotografieren unter Beweis, sondern auch wenn es darum geht, in allen Lebensbereichen Probleme zu lösen und neue Lösungsansätze zu entwickeln.4 Ich bin im Besitz eines Führerscheins der Klasse B.5


Wie auch auf Ihrer Internetseite angesprochen 6, leiste 7 ich gerne ein Vorpraktikum 8 und freue mich auf eine Einladung zum persönlichen Gespräch.

Mit freundlichem Gruß,

[Name]




1 Name der Firma fett markiert, wie in Briefkopf?
2 Soll ich erwähnen, dass ich zurzeit Arbeitsuchend bin, bzw. eine abgebrochene Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme hinter mir habe?
3 Ich möchte damit anmerken, dass ich fließend englisch spreche bzw. verstehe. Oder klingt das so, als könnte ich überhaupt kein Englisch?
4 Bekommt man den Eindruck, ich hätte privat zu viele Probleme?
5 Weglassen, da es auch im Lebenslauf steht?
6 Wie schreibt man das am Besten? Wie auch auf Ihrer Internetseite stand/zu lese war/wie ich erfahren habe...?
7 Klingt das zu gezwungen? Ich würde mich wirklich freuen, da ein Praktikum machen zu können...
8 ...zum gegenseitigen kennenlernen etc.?




Anforderungen an den Bewerber (Auszug):
• gute Deutsch-, Mathematik- und Englischkenntnisse
• gute PC-Anwenderkenntnisse (insbesondere Power-Point)
• sehr gute rhetorische Fähigkeiten in Wort und Schrift
• Kreativität und Flexibilität
• Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit

Das Unternehmen ist eine größere IT-Firma bzw. Firmengruppe. Allerdings auch recht (soweit ich weiß) unbekannt und macht wenig Werbung für sich selbst. Deswegen denke ich, hat man auch weniger mit Marketingkommunikation zu tun?

Der Betrieb bildet zum 01.Februar und zum August aus. Wie bzw. wo schreibe ich am besten hin, wann ich meine
Ausbildung beginnen möchte? Sollte ich anmerken, dass ich arbeitsuchend bin und deswegen am liebsten im februar anfangen möchte... oder einfach nur das Datum nennen?

Ist das gesamte Anschreiben zu lang? In der Regel hätte ich es jetzt gekürzt, aber auf der Internetseite stand ausführlich und aussagekräftig...


Sollte ich noch die Lücke ausfüllen, was ich nach dem Abitur gemacht habe oder reicht es, wenns im Lebenslauf steht?
Ich habe ca. 4 Monate nach dem Abi gejobbt, war dann 3 Monate aus gesundheitlichen Gründen arbeitsunfähig, habe mich ein knappes halbes Jahr erfolglos beworben und habe dann im September die berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme angefangen, die ich nach 3 Monaten auch wieder aus gesundheitlichen Gründen abbrechen musste. Und seit dem bin ich arbeitssuchend bzw. in einer Bewerbungsphase. Macht sich alles nicht richtig gut im Lebenslauf. Also sollte man davon noch Dinge mit ins Anschreiben nehmen, bzw. muss man ein paar der Sachen erwähnen?
Die Frage ist auch, wie ich das in einem
Vorstellungsgespräch am Besten erkläre? Oder soll ich dafür nochmal ins Vorstellungsgespräche-Forum posten?
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10406

BeitragVerfasst am: 09.01.2014, 17:43    Titel: Re: Anschreiben - Kauffrau für Marketingkommunikation

madrew hat Folgendes geschrieben:
ich bedanke mich für unser Telefonat am xx.xx.2014 und möchte mich Ihnen nun vorstellen.

Das hast du doch im Prinzip schon im Telefonat gemacht, oder?

Zitat:
Auf der Suche nach einem Beruf, in dem ich meine Stärken, Kompetenzen und Interessen bestmöglich vereinen kann, habe ich mich schließlich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation entschlossen.


Füllwort.

Zitat:
1 Name der Firma fett markiert, wie in Briefkopf?

Nein.

Zitat:
2 Soll ich erwähnen, dass ich zurzeit Arbeitsuchend bin, bzw. eine abgebrochene Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme hinter mir habe?

Das ist i.d.T. problematisch. Nicht dass du arbeitssuchend bist, sondern die abgebrochene berufsvorbereitende Maßnahme. Gibt es einen für Arbeitgeber akzeptablen Grund, dass du sie bagebrochen hast?

Zitat:
3 Ich möchte damit anmerken, dass ich fließend englisch spreche bzw. verstehe. Oder klingt das so, als könnte ich überhaupt kein Englisch?

Das war okay.
Zitat:

4 Bekommt man den Eindruck, ich hätte privat zu viele Probleme?

Ich jedenfalls nicht.
Zitat:
5 Weglassen, da es auch im Lebenslauf steht?

So würde ich das sehen, aber warte mal ab, was andere sagen.

Zitat:
6 Wie schreibt man das am Besten? Wie auch auf Ihrer Internetseite stand/zu lese war/wie ich erfahren habe...?

Alle Varianten sind in Ordnung.
Zitat:
7 Klingt das zu gezwungen? Ich würde mich wirklich freuen, da ein Praktikum machen zu können...

Nein, im Gegenteil, durch das leisten, das semantisch sehr eng an das Praktikum oder an Arbeit gebunden ist, ist das stilistisch viel besser, als dieses Allerwelts-machen. Alternativ könnte man auch absolvieren schreiben, aber das würde keine Verbesserung zu leisten darstellen.
Zitat:

8 ...zum gegenseitigen kennenlernen etc.?

Nein, dafür ist ja zunächst einmal das Gespräch da. Es ist klar, dass das Praktikum dem Betrieb eine Einsicht in deine Eignung erlauben soll, aber wenn du das schreiben würdest, würdest du gleich wieder implizit Zweifel an deiner Eignung streuen. Das ist schon gut genau so, wie es ist. (Hey man, das schreibe ich echt selten, bei den meisten moppere ich echt rum...)


Zitat:
Der Betrieb bildet zum 01.Februar und zum August aus. Wie bzw. wo schreibe ich am besten hin, wann ich meine
Ausbildung beginnen möchte? Sollte ich anmerken, dass ich arbeitsuchend bin und deswegen am liebsten im februar anfangen möchte... oder einfach nur das Datum nennen?

Wie sieht es denn mit den Bewerbungsfristen aus? Sind die nicht schon abgelaufen für Februar?
Du kannst das Datum in der Betreffszeile nennen:

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum 1. Februar zur Kauffrau für Marketingkommunikation

Zitat:
Ist das gesamte Anschreiben zu lang? In der Regel hätte ich es jetzt gekürzt, aber auf der Internetseite stand ausführlich und aussagekräftig...


Es überschreitet eine Seite. Generell wird empfohlen, nicht über eine Seite hinaus zu gehen. Im ersten Abschnitt, wo du die Bedingungen für dein Wohlempfinden am Arbeitsplatz nennst, wäre durchaus noch Kürzungspotential, so dass du es leicht schaffen müsstest, auf eine Seite runterzukommen. Hier noch einen Zeilensprung entfernen, dort ein schließlich oder eine Führerscheininfo löschen und du bist auf einer Seite Winken

Zitat:
Sollte ich noch die Lücke ausfüllen, was ich nach dem Abitur gemacht habe oder reicht es, wenns im Lebenslauf steht?

Letzteres.
Zitat:
Ich habe ca. 4 Monate nach dem Abi gejobbt, war dann 3 Monate aus gesundheitlichen Gründen arbeitsunfähig, habe mich ein knappes halbes Jahr erfolglos beworben und habe dann im September die berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme angefangen, die ich nach 3 Monaten auch wieder aus gesundheitlichen Gründen abbrechen musste. Und seit dem bin ich arbeitssuchend bzw. in einer Bewerbungsphase. Macht sich alles nicht richtig gut im Lebenslauf. Also sollte man davon noch Dinge mit ins Anschreiben nehmen, bzw. muss man ein paar der Sachen erwähnen?

Im Anschreiben machst du Werbung für dich, nennst deine Motivation, deine Kompetenzen und deine Stärken und vielleicht, wo(bei)/wie du sie erworben hast. Deine Rückschläge und Niederlagen erwähnst du nicht.

Zitat:
Die Frage ist auch, wie ich das in einem
Vorstellungsgespräch am Besten erkläre?


Nun, Krankheit ist nichts, was du verschuldet hast. Was gefährlich ist, dass sind psychische Erkrankungen und immer wiederkehrende Erkrankungen. Das mögen Arbeitgeber nicht besonders. Du musst plausible Gründe finden. Wenn du z.B. nach dem Abi jobben musstest, weil du es verpeilt hast, dich rechtzeitig um deine Zukunftsplanung zu kümmern, dann ist das natürlich unschön, du kannst aber, wenn du danach gefragt wirst sagen, dass du mit 17 eben noch nicht die Reife hattest, die du mit beinahe 20 hast. Das ist plausibel, bei manchen dauert die Pubertät kürzer bei anderen länger, mit G8 werden die Azubis und Studenten immer jünger, das merkt man auch an der Reife. Aber ein Vorstellungsgespräch benötigt eine intensive Vorbereitung, auch deiner Schwächen. Aber grundsätzlich sei dir einer Sache bewusst: Unternehmen, die dich zum Vorstellungsgespräch einladen (eine Ausnahme mögen Zeitarbeitsfirmen sein), finden dich i.d.R. interessant genug, um dich einzuladen. D.h. du bist im inneren Kreis derer, die eine realistische Aussicht auf Einstellung haben. Die werden also, wenn sie danach fragen Unklarheiten abfragen oder aber deine Stressresistenz testen wollen.
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madrew



Anmeldungsdatum: 08.01.2014
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 13.01.2014, 11:04    Titel:

Okay, ich verbessere die paarxPunkte schonmal. Vielen Dank für die Hilfe Smilie


Das mit der abgebrochenen Maßnahme und die krankheitsbedingte Lücke im Lebenslauf hängen zusammen. Beides ist dummerweise auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen.
Die abgebrochene Maßnhame hätte ich sonst damit erklärt, das ich einfach nicht genug Zeit hatte (das entspricht auch der Wahrheit) , um mich um Bewerbungen zu kümmern und wesentlich unterfordert war. Zuhause habe ich mehr geschafft.
Ich weiß jetzt nur nicht, ob das auch für den Arbeitgeber ein akzeptabler Grund ist? Oder ob man das noch besser verpacken kann... :/

Ich habe mir auch noch andere Bewerbungen angesehen:

http://www.bewerbung-forum.de/forum/kaufmann-fuer-marketingkommunikation-bewerbung-t26398.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/ausbildung-zur-kauffrau-fuer-marketingkommunikation-t43186.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/anschreiben---kauffrau-fuer-marketingkommunikation-t57636.html

http://www.bewerbung-forum.de/marketingkommunikation/kauffrau-ausbildung.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/lebenslauf%3A-kauffrau-fuer-marketingkommunikation---fragen-t59773.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/vorstellungsgespraech-zur-kauffrau-fuer-marketingkommunikation-t13127.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/kauffrau-fuer-marketingkommunikation-bewerbungsschreiben-t37769.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/bewerbung---kauffrau-fuer-marketingkommunikation-t63051.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/kaufmann-marketingkommunikation-fuer-einen-studienabbrecher-t54748.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/kauffrau-fuer-marketingkommunikation-ausbildung-bewerbung-t34263.html
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10406

BeitragVerfasst am: 13.01.2014, 12:44    Titel:

madrew hat Folgendes geschrieben:
Das mit der abgebrochenen Maßnahme und die krankheitsbedingte Lücke im Lebenslauf hängen zusammen. Beides ist dummerweise auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen.


Da Krankheiten nicht umsonst der schweigeflicht auch des medizinischen Personals unterliegen, bist du natürlich nicht verpflichtet, die Krankheit zu erwähnen.

madrew hat Folgendes geschrieben:
Die abgebrochene Maßnhame hätte ich sonst damit erklärt, das ich einfach nicht genug Zeit hatte (das entspricht auch der Wahrheit), um mich um Bewerbungen zu kümmern und wesentlich unterfordert war. Zuhause habe ich mehr geschafft.
Ich weiß jetzt nur nicht, ob das auch für den Arbeitgeber ein akzeptabler Grund ist? Oder ob man das noch besser verpacken kann... :/


Ich denke, wenn du das richtig verpackst, dann ist das ein akzeptabler Grund.
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