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Ausbildungsabbruch Familiäre Probleme & Umzug

 
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intentus



Anmeldungsdatum: 14.03.2015
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 14.03.2015, 10:02    Titel: Ausbildungsabbruch Familiäre Probleme & Umzug

Hallo zusammen,

Ich musste gegen Ende letzten Jahres meine Ausbildung als Kaufmann für Bürokommunikation beenden aufgrund Familiärer Probleme wodurch ich auch jetzt 300km von zu Hause wegwohne und mich durch Helfertätigkeiten über Wasser halte.

Mein Ziel und Wille ist allerdings, eine Ausbildung in diesem Bereich wieder anzufangen, weil dort meine Stärken und Interessen liegen.

Ich bräuchte eure Hilfe:

1.) Gehören die Gründe oder überhaupt die Aussage eines Ausbildungsabbruches in das Anschreiben oder nur in den Lebenslauf?

2.) Wäre es ratsam ein Motivationsschreiben zu erstellen, wo ich genau auf den Ausbildungsabbruch und die Gründe dafür eingehe?

3.) Ich habe ein Arbeitszeugnis von meiner abgebrochenen Ausbildung bekommen, dass durch eine Prüfung eines Anwaltes gut ist. Soll ich das mitschicken?

Für Antworten und eure Hilfe wäre ich sehr dankbar!

Liebe Grüße
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10977

BeitragVerfasst am: 14.03.2015, 10:20    Titel: Re: Ausbildungsabbruch Familiäre Probleme & Umzug

intentus hat Folgendes geschrieben:
1.) Gehören die Gründe oder überhaupt die Aussage eines Ausbildungsabbruches in das Anschreiben oder nur in den Lebenslauf?

Das kann man pauschal nicht sagen. Im Prinzip gehen den Arbeitgeber auch familiäre oder gesundheitliche Probleme nichts an. Wenn du aber daraus sinnvoll und überzeugend argumentieren kannst, dass es zu dem Zeitpunkt notwendig war, die Ausbildung abzubrechen, es aber weder an fachlich mangelhafter Leistung noch an Desinteresse lag, kann es auch sinnvoll sein, das dosiert einzubringen.
Zitat:

3.) Ich habe ein Arbeitszeugnis von meiner abgebrochenen Ausbildung bekommen, dass durch eine Prüfung eines Anwaltes gut ist. Soll ich das mitschicken?

Aber selbstverständlich! Darauf stützt sich doch dann deine ganze Argumentation!
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intentus



Anmeldungsdatum: 14.03.2015
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 15.03.2015, 19:16    Titel:

Vielen Dank!

Wie könnte ich dieses Anschreiben denn formulieren? Denn da habe ich meine Probleme.

Sehr geehrte xxx,

vom 01.09.2013 bis zum 31.01.2015 absolvierte ich meine Ausbildung als Kaufmann für Bürokommunikation. Durch familiäre Probleme blieb mir zu diesem Zeitpunkt keine andere Wahl die Ausbildung abzubrechen und es war unausweichlich nach XXX zu ziehen.

Ich weiß eigentlich schon selber, dass es sich ziemlich schlecht anhört, aber deswegen fände ich es sehr nett wenn jemand Verbesserungsvorschläge oder Nachträge hat.
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10977

BeitragVerfasst am: 15.03.2015, 19:32    Titel:

intentus hat Folgendes geschrieben:
Vielen Dank!

Wie könnte ich dieses Anschreiben denn formulieren? Denn da habe ich meine Probleme.

Sehr geehrte xxx,

vom 01.09.2013 bis zum 31.01.2015 absolvierte ich meine Ausbildung als Kaufmann für Bürokommunikation. Durch familiäre Probleme blieb mir zu diesem Zeitpunkt keine andere Wahl die Ausbildung abzubrechen und es war unausweichlich nach XXX zu ziehen.

Ich weiß eigentlich schon selber, dass es sich ziemlich schlecht anhört, aber deswegen fände ich es sehr nett wenn jemand Verbesserungsvorschläge oder Nachträge hat.


Ich würde hier mal überlegen (erst mal nur überlegen!), ob nicht evtl. eine sehr offensive Haltung gut wäre.

Als Bsp.:

Sehr geehrte X,

aufgrund {des schweren Alkoholismus}* meines/er X musste ich leider meine Ausbildung zum y vorzeitig abbrechen, um nach Z zu ziehen. Wie Sie meinem Arbeitszeugnis entnehmen können, war ich bis dahin ein guter und fleißiger Auszubildender. Jetzt, nachdem sich die Situation gelöst hat, möchte ich meine so gut begonnene Ausbildung natürlich schnellstmöglich abschließen.

Ich habe in meiner Lehre bereits...


*Das ist nur ein Bsp.

Das ist jetzt natürlich alles andere als "dosiert", wie ich im vorherigen Beitrag schrieb. Und ob das so gut ist, oder nicht, ist auch immer eine Frage.... es kommt halt darauf an, wie der Adressat so "drauf" ist.
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