Bewerbung als MTRA

Hier besteht die Möglichkeit, über Anschreiben für die Ausbildung, für Praktika und für das Studium (Duales Studium, Universität, BA) mit anderen Mitgliedern zu diskutieren.
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Verena
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Bewerbung als MTRA

Beitrag von Verena » 11.01.2006, 21:21

Hallo,

ich habe mich bereits als Kinderkrankenschwester beworben. Dabei habt ihr mir sehr geholfen. Ich kann mir aber auch gut eine Ausbildung als Medizinisch-techn. Radiologieassistentin vorstellen. Somit möchte ich auch dahingehend eine Bewerbung schreiben.

Ich habe das Bewerbungsanschreiben für die Kinderkrankenpflegerin als Vorlage genommen und etwas abgeändert. Aber ich bin nicht wirklich zufrieden!
Bittee helft mir!!!


Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als medizinisch-technische Radiologieassistentin


Sehr geehrte Damen und Herren,

da Sie kontinuierlich medizinisch-technische Radiologieassistentinnen ausbilden und Ihr Krankenhaus für
die vorbildliche und qualitativ hervorragende Ausbildung
bekannt ist, bewerbe ich mich hiermit bei Ihnen um einen
Ausbildungsplatz.

Die allgemeine Hochschulreife erreichte ich im Jahr 2002 am
St. Josefs-Gymnasium in Bocholt mit einem Notendurchschnitt
von 2,6. Zur Zeit studiere ich noch an der Universität Dortmund
Sonderpädagogik auf Lehramt im 7. Semester mit den Fach-
richtungen Rehabilitation und Pädagogik bei Lernbehinderung
sowie Rehabilitation und Pädagogik bei geistiger Behinderung.
Die Unterrichtsfächer sind Sport und Deutsch. Die
Zwischenprüfung habe ich nach dem 4. Semester erfolgreich
bestanden.

Aufgrund eines Sportunfalls muss ich mein Studium abbrechen und mich neu orientieren.

Durch meine Mutter, die in der Pflege tätig ist, wurde
mein Interesse für das Gesundheitswesen schon frühzeitig
geweckt.
Durch meinen Unfall bin ich in letzter Zeit oft in Kontakt mit medizinisch-technischen Assistenten gekommen.
Da ich die Arbeit sehr interessant fand, habe ich mich dahingehend näher informiert.
Ich gehe offen und ohne Vorurteile auf Menschen zu und bin
der Meinung, dass ich aufgrund meiner sozialen Einstellung für
den Beruf sehr geeignet bin.

Durch Praktika innerhalb des Studiums habe ich schon
vielfältige Erfahrungen mit Kindern unterschiedlichen Alters
sammeln können. Es macht mir Freude, mit Menschen zusammen zu sein und ihnen zu helfen.
Darum bin ich auch neben dem Studium sozial sehr engagiert.
Ich betreue bei der Lebenshilfe ein 16-jähriges autistisches
Mädchen. Zudem arbeite ich im Bewegungsambulatorum der
Universität Dortmund mit Kindern im Alter von 1-4 Jahren.

Gern vervollständige ich Ihre ersten Eindrücke aus meinen
Bewerbungsunterlagen in einem persönlichen Gespräch.
Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freue ich
mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen



Anlagen



Danke für eure Tipps!
Verena:-)

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Verena
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Beitrag von Verena » 12.01.2006, 13:17

Bitte gebt mir doch ein paar Tipps!!!! :cry:

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 12.01.2006, 18:49

Ich glaube, du brauchst keine Tipps. :D Bis auf die Beachtung der Absätze (Warum ist das Anschreiben so schmal?) habe ich daran nichts auszusetzen.

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Verena
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Beitrag von Verena » 12.01.2006, 19:31

Huhu! Erstmal danke für deine Meinung.
Ich selbst bin aber irgendiwe nicht so zufrieden. Ist der Abschnitt über das Srudium nicht zu lang?
Muss ich noch mehr über mich und meine Fähigkeiten schreiben?

Hab nochmal was verfasst:

Dortmund, den 15.01.2006

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als medizinisch-technische Radiologieassistentin


Sehr geehrte Damen und Herren,

da Sie kontinuierlich medizinisch-technische Radiologieassistentinnen ausbilden und Ihr Krankenhaus für die vorbildliche und qualitativ hervorragende Ausbildung bekannt ist, bewerbe ich mich hiermit bei Ihnen um einen Ausbildungsplatz.

Die allgemeine Hochschulreife erreichte ich im Jahr 2002 mit einem Notendurchschnitt von 2,6.
Zur Zeit studiere ich noch an der Universität Dortmund Sonderpädagogik auf Lehramt im 7. Semester. Die Zwischenprüfung habe ich nach dem 4. Semester bestanden.

Aufgrund eines Sportunfalls muss ich mein Studium abbrechen und mich neu orientieren.

Mein Interesse für das Gesundheitswesen wurde schon frühzeitig geweckt und hat sich durch den Kontakt mit medizinisch-technischen Assistenten infolge des Unfalls noch verstärkt.

Durch Praktika innerhalb des Studiums habe ich bereits vielfältige Erfahrungen mit Kindern unterschiedlichen Alters gesammelt. Es macht mir Freude, mit Menschen zusammenzuarbeiten und ihnen zu helfen.
Neben meinem Studium engagiere ich mich sozial.
Ich betreue bei der Lebenshilfe ein 16-jähriges autistisches Mädchen. Zudem arbeite ich im Bewegungsambulatorum der Universität Dortmund mit Kindern im Alter von 1-4 Jahren.
Dabei sind Ausdauer, Belastbarkeit und Verantwortungbewusstsein sowie Selbständigkeit und Sorgfalt besonders wichtig. Da auch für eine medizinisch-technische Radiologieassistentin diese
Eigenschaften von großer Bedeutung sind, bin ich der Meinung, dass ich für diesen Beruf geeignet bin.

Gern vervollständige ich Ihre ersten Eindrücke aus meinen Bewerbungsunterlagen in einem persönlichen Gespräch. Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen



Anlagen


Wie findet ihr das? Oder doch lieber das erste??? HILFEEE!!!

LG,Verena

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Beitrag von Verena » 13.01.2006, 16:48

Hallo??

Sorry, wenn ich nerve, aber ich will eben alles richtig machen und habe total Angst!!

LG,Verena

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Beitrag von Verena » 13.01.2006, 23:22

Huhu!
Bitte sagt doch mal was!!!
Ich bin so nervös!

Hab nochmal was verändert:

Dortmund, den XXX

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als medizinisch-technische Radiologieassistentin


Sehr geehrte Damen und Herren,

da Sie kontinuierlich medizinisch-technische Radiologieassistentinnen ausbilden und Ihr Krankenhaus für die vorbildliche und qualitativ hervorragende Ausbildung bekannt ist, bewerbe ich mich hiermit bei Ihnen um einen Ausbildungsplatz.

Die allgemeine Hochschulreife erreichte ich im Jahr 2002 mit einem Notendurchschnitt von 2,6.
Zur Zeit studiere ich noch an der Universität Dortmund Sonderpädagogik auf Lehramt im 7. Semester. Die Zwischenprüfung habe ich nach dem 4. Semester bestanden.

Aufgrund eines Sportunfalls muss ich mein Studium abbrechen und mich neu orientieren.

Mein Interesse für das Gesundheitswesen wurde schon frühzeitig geweckt und hat sich durch den Kontakt mit medizinisch-technischen Assistenten infolge des Unfalls noch verstärkt.

Durch Praktika innerhalb des Studiums habe ich bereits vielfältige Erfahrungen mit Kindern unterschiedlichen Alters gesammelt. Es macht mir Freude, mit Menschen zusammenzuarbeiten und ihnen zu helfen.

Für die Entscheidung meines zukünftigen Berufes ist mir die Arbeit und der Umgang mit Menschen immer sehr wichtig gewesen. Mein Verständnis darüber, einen Beruf auszuüben, beinhaltet für mich, etwas für andere Menschen tun zu können, ihnen in beratender und betreuender Funktion zu helfen, unterstützt durch fachliches Wissen.

Neben meinem Studium engagiere ich mich sozial.
Ich betreue bei der Lebenshilfe ein 16-jähriges autistisches Mädchen. Zudem arbeite ich im Bewegungsambulatorum der Universität Dortmund mit Kindern im Alter von 1-4 Jahren.
Dabei sind Ausdauer, Belastbarkeit und Verantwortungbewusstsein sowie Selbständigkeit und Sorgfalt besonders wichtig. Da auch für eine medizinisch-technische Radiologieassistentin diese
Eigenschaften von großer Bedeutung sind, bin ich der Meinung, dass ich für diesen Beruf geeignet bin.

Gern vervollständige ich Ihre ersten Eindrücke aus meinen Bewerbungsunterlagen in einem persönlichen Gespräch. Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen



Anlagen



Bitte sagt mal was dazu!!

LG,Verena

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Caroline
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Beitrag von Caroline » 14.01.2006, 13:29

Hallo Verena,

es ist jetzt schwierig, dir zu helfen, da man als Außenstehender nicht so gut die Unterschiede zwischen den einzelnen Anschreiben erkennt.

Die Einleitung kannst du natürlich so lassen. Dass du den Absatz mit dem Studium verkürt hast, ist auch eine gute Idee. Allerdings gehört das mit dem Sportunfall dann zum Absatz und darf nicht alleine stehen:
Die allgemeine Hochschulreife erreichte ich im Jahr 2002 mit einem Notendurchschnitt von 2,6. Zurzeit studiere ich noch an der Universität Dortmund Sonderpädagogik auf Lehramt im 7. Semester. Die Zwischenprüfung habe ich nach dem 4. Semester bestanden. Aufgrund eines Sportunfalls muss ich mein Studium abbrechen und mich neu orientieren.
Und "zurzeit" kann man nach neuer Rechtschreibung zusammenschreiben.

Dann würde ich eher den Absatz "Durch meine Mutter..." aus deinem ersten Beitrag reinnehmen. Bei oder nach "Da ich die Arbeit sehr interessant fand, habe ich mich dahingehend näher informiert." würde ich dann aber eher schreiben, was du genau interessant findest. Da könntest du die Sachverhalte aus einem Absatz "Für die Entscheidung meines..." des letzten Beitrags erwähnen.

Zudem ist mir aufgefallen, dass du ab diesem Absatz "Durch meine Mutter..." dreimal einen Satz mit "durch" beginnst. Könntest du auch noch ändern.

Und dann würde ich eher den Absatz "Neben meinem Studium..." aus deinem letzten Beitrag schreiben. Achte dabei darauf, dass es "Verantwortungsbewusstsein" heißen muss.

So, das ist meine Meinung erstmal. Falls etwas unklar ist, kannst du dich ja wieder hier melden.

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Verena
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Beitrag von Verena » 14.01.2006, 13:54

Hallo Christine!

Danke für deine Meinung!!!

Ich habe das Anschreiben mit deinem Tipps nochmal etwas abgeändert. Der Absatz gefällt mir noch nicht so. Das passt irgendwie nicht zusammen, oder? Hast du eine Idee für einen guten Übergang:

"Durch meine Mutter, die in der Pflege tätig ist, wurde mein Interesse für das Gesundheitswesen schon frühzeitig geweckt.
Der Unfall brachte mich in letzter Zeit oft in Kontakt mit
medizinisch-technischen Assistenten.
Da ich die Arbeit sehr interessant fand, habe ich mich dahingehend näher informiert."


Insgesamt sieht das Schreiben jetzt so aus:

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als medizinisch-technische Radiologieassistentin


Sehr geehrte Damen und Herren,

da Sie kontinuierlich medizinisch-technische Radiologieassistentinnen ausbilden und Ihr Krankenhaus für die vorbildliche und qualitativ hervorragende Ausbildung bekannt ist, bewerbe ich mich hiermit bei Ihnen um einen Ausbildungsplatz.

Die allgemeine Hochschulreife erreichte ich im Jahr 2002 mit einem Notendurchschnitt von 2,6. Zurzeit studiere ich noch an der Universität Dortmund Sonderpädagogik auf Lehramt im 7. Semester. Die Zwischenprüfung habe ich nach dem 4. Semester bestanden. Aufgrund eines Sportunfalls muss ich mein Studium abbrechen und mich neu orientieren.

Durch meine Mutter, die in der Pflege tätig ist, wurde mein Interesse für das Gesundheitswesen schon frühzeitig geweckt. Der Unfall brachte mich in letzter Zeit oft in Kontakt mit medizinisch-technischen Assistenten. Da ich die Arbeit sehr interessant fand, habe ich mich dahingehend näher informiert.

Für die Entscheidung meines zukünftigen Berufes ist mir die Arbeit und der Umgang mit Menschen immer sehr wichtig gewesen. Mein Verständnis darüber, einen Beruf auszuüben, beinhaltet für mich, etwas für andere Menschen tun zu können, ihnen in beratender und betreuender Funktion zu helfen, unterstützt durch fachliches Wissen.

Durch Praktika innerhalb des Studiums habe ich bereits vielfältige Erfahrungen mit Kindern unterschiedlichen Alters gesammelt. Es macht mir Freude, mit Menschen zusammenzuarbeiten und ihnen zu helfen. Neben meinem Studium engagiere ich mich sozial. Ich betreue bei der Lebenshilfe ein 16-jähriges autistisches Mädchen. Zudem arbeite ich im Bewegungsambulatorium der Universität Dortmund mit Kindern im Alter von 1-4 Jahren. Dabei sind Ausdauer, Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein sowie Selbständigkeit und Sorgfalt besonders wichtig. Da auch für eine medizinisch-technische Radiologieassistentin diese Eigenschaften von großer Bedeutung sind, bin ich der Meinung, dass ich für diesen Beruf geeignet bin.

Gern vervollständige ich Ihre ersten Eindrücke aus meinen Bewerbungsunterlagen in einem persönlichen Gespräch. Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen



Anlagen



Würdest du mich damit zu einem Vorstellungsgespräch einladen??

:roll:

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Caroline
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Beitrag von Caroline » 14.01.2006, 14:32

Dann würde ich folgenden Absatz:
Durch meine Mutter, die in der Pflege tätig ist, wurde mein Interesse für das Gesundheitswesen schon frühzeitig geweckt. Der Unfall brachte mich in letzter Zeit oft in Kontakt mit medizinisch-technischen Assistenten. Da ich die Arbeit sehr interessant fand, habe ich mich dahingehend näher informiert.

Für die Entscheidung meines zukünftigen Berufes ist mir die Arbeit und der Umgang mit Menschen immer sehr wichtig gewesen. Mein Verständnis darüber, einen Beruf auszuüben, beinhaltet für mich, etwas für andere Menschen tun zu können, ihnen in beratender und betreuender Funktion zu helfen, unterstützt durch fachliches Wissen.
so formulieren:

"Durch meine Mutter, die in der Pflege tätig ist, wurde mein Interesse für das Gesundheitswesen schon frühzeitig geweckt. Zudem brachte mich mein Sportunfall in letzter Zeit oft in Kontakt mit medizinisch-technischen Assistenten. Da ich die Arbeit sehr interessant und abwechslungsreich fand, habe ich mich dahingehend näher informiert. Bei der Informationssuche hat mich besonders fasziniert, als zukünftige medizinisch-technische Assistentin jeden Tag mit anderen Menschen umzugehen, ihnen in beratender und betreuender Funktion zu helfen, unterstützt durch fachliches Wissen."

Wie findest du das?

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Verena
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Beitrag von Verena » 14.01.2006, 14:45

Ui, ich bin begeistert! Das wär mir so nie eingefallen! Ganz lieben Dank!!!

Den Rest kann ich so lassen?

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Beitrag von Caroline » 14.01.2006, 15:05

Mir ist noch aufgefallen, dass jetzt die Berufsbezeichnung nicht durchgängig gleich ist; also einmal Assistentin und dann Radiologieassistentin. Ich weiß jetzt nicht, ob das einen Unterschied macht.

Außerdem wird "Allgemeine Hochschulreife" vorne groß geschrieben.

Nach dem von mir verbesserten Absatz steht ja jetzt:
Durch Praktika innerhalb des Studiums habe ich bereits vielfältige Erfahrungen mit Kindern unterschiedlichen Alters gesammelt. Es macht mir Freude, mit Menschen zusammenzuarbeiten und ihnen zu helfen. Neben meinem Studium engagiere ich mich sozial. Ich betreue bei der Lebenshilfe ein 16-jähriges autistisches Mädchen. Zudem arbeite...
Dass dir die Zusammenarbeit mit Menschen Spaß macht, steht in diesem Absatz praktisch noch einmal. Wobei ich das jetzt gar nichtmal so schlimm finde, weil es dir ja anscheinend sehr wichtig ist, mit Menschen zusammenzuarbeiten.

Trotzdem würde ich vielleicht die Satzübergänge anders gestalten:

"Durch Praktika innerhalb des Studiums habe ich bereits vielfältige Erfahrungen mit Kindern unterschiedlichen Alters gesammelt, denn es macht mir Freude, mit Menschen zusammenzuarbeiten und ihnen zu helfen. Neben meinem Studium engagiere ich mich sozial. So betreue ich bei der Lebenshilfe ein 16-jähriges autistisches Mädchen. Außerdem arbeite..."

Ansonsten kannst du den Rest so lassen. Lass dein Anschreiben doch jetzt einen Tag liegen und wende dich anderen Dingen zu. Vielleicht fallen dir in ein, zwei Tagen Dinge auf, die du jetzt einfach übersiehst. Also ein bisschen Abstand gewinnen, morgen drüberschauen und am Montag die Bewerbung wegschicken.

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Verena
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Beitrag von Verena » 14.01.2006, 15:41

Ok, werd ich machen...

Eine Frage habe ich aber trotzdem noch: "Allgemeine Hochschulreife" schreibt man auch mitten im Satz groß?? :oops:

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Caroline
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Beitrag von Caroline » 15.01.2006, 17:31

Ja, da es sich um einen Eigennamen handelt - Lange Straße oder Erste Hilfe werden zum Beispiel auch groß geschrieben.

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