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Bewerbung Medienkauffrau (Zweitausbildung) Anschreiben

 
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sw_pixel



Anmeldungsdatum: 29.03.2017
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 29.03.2017, 18:00    Titel: Bewerbung Medienkauffrau (Zweitausbildung) Anschreiben

Hallo!

Mir fällt es schwer, eine gute Einleitung in das Anschreiben zu finden.

Da ich schon eine Ausbildung in der Medienbranche gemacht habe (Grafikerin, Abschluss 2012) und Berufserfahrung mitbringe, möchte ich das natürlich erwähnen, um eben auch meine Stärken (fachgerechte, selbstständige Arbeitsweise; grundlegende fachliche Fähigkeiten; etc.) zu unterstreichen.

Aber ist das auch ein adäquates Thema für den Einstieg?

Wie verknüpfe ich sinnvoll den Grund für die zweite Ausbildung (größeres Interesse an Beratung, Planung, Betreuung, Kalkulation und wenn ich ganz ehrlich sein soll auch den Wunsch, etwas Handfestes zu haben) mit den Erfahrungen, die ich bisher als Grafikerin gesammelt habe?

Relevante Berufs- und Praxiserfahrung sowie Vorteile durch die erste Ausbildung und Soft Skills, die zur Ausbildung passen, packe ich gedanklich natürlich in den Hauptteil. Ich möchte daher ungern mit der "Tür ins Haus fallen" und eben jene vorweg schicken.

Trotzdem bekomme ich keine vernünftige Gliederung hin und bin für jeden Rat dankbar!

Liebe Grüße,
pixel
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10513

BeitragVerfasst am: 29.03.2017, 21:32    Titel:

Die Frage ist doch nicht, warum du eine zweite Ausbildung machen sondern warum du Medienkauffrau werden möchtest.
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sw_pixel



Anmeldungsdatum: 29.03.2017
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 29.03.2017, 22:32    Titel:

Damit hast du einen sehr wichtigen Punkt angesprochen. Meine persönlichen Favorits habe für mich markiert, beispielsweise Trends zu finden und zu vermarkten, Marketingkonzepte ausarbeiten, die Betreuung von Autoren (im Verlag), Contenterstellung, etc.
Das Aufgabengebiet in dem Job ist groß und wunderbar vielfältig, und mit den entsprechenden Weiterbildungen wächst natürlich auch der Verantwortungs- und Aufgabenbereich, aber das stellen wir jetzt mal hinten an.

Nichtsdestotrotz habe ich ja schon eine abgeschlossene Ausbildung und die ist nicht branchenfremd. Hätte ich z.B. Krankenpfleger gelernt und wollte jetzt in den Einzelhandel, wäre das ein Wechsel, den man anders erklären würde. Ich möchte in meiner Branche bleiben und durch eine kaufmännische Ausbildung mein "Angebot" erweitern und darauf aufbauen - praktisch die Verbindung von Gestaltung und Vermarktung sein. Das kann ich wegen meiner Tätigkeit als Grafiker. Das sollte ich doch nicht nur erwähnen, sondern auch die Vorteile daraus nennen können.

Habe ich mir meine Frage nach der Verknüpfung damit vielleicht schon selbst beantwortet?

Damit bleibt dann aber immer noch das Mysterium des ersten Satzes in der Bewerbung. Ich weiß, was man nicht schreiben soll, habe aber auch noch keinen Ansatz gesehen, der mich überzeugen konnte.
Streicht man Sätze wie "hiermit bewerbe ich mich", "mit großem Interesse" und dergleichen, klafft da ein Loch, das ich auch nicht mit dieser "Sie suchen einen ambitionierten XY? Hier bin ich"-Grütze füllen will, weil ich selbst so eine Bewerbung ablehnen würde.
Es gibt so viele schlechte Beispiele für Einleitungen. Hast du ein gutes für mich?
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10513

BeitragVerfasst am: 29.03.2017, 22:54    Titel:

Eine gute Einleitung verbindet am besten die ehrliche Motivation mit dem besten Argument, was für die Einstellung spricht.
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sw_pixel



Anmeldungsdatum: 29.03.2017
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 30.03.2017, 00:27    Titel:

Also grob übersetzt "Warum will ich diese Ausbildung machen und warum bin ich die perfekte Besetzung dafür" - so und so ähnlich habe ich das mehrfach gelesen und in verschiedenen Ausführungen notiert.

Allerorts liest man, der erste Satz wäre der wichtigste in der Bewerbung, der müsse sitzen, sich von anderen abheben, direkt und originell sein. Ich halte das mittlerweile für eine ebenso hohle Floskel wie man es "mit großem Interesse" zuschreibt.
Trotzdem ist das für mich die größte Hürde, denn wenn der Einleitung so viel Gewicht zugesprochen wird, kann mit 2 Sätzen ordentlich stolpern.
Ist das wirklich so?

Wie viel Sinn macht es, von der klassischen Bewerbung, dem "Standard"-Anschreiben wegzugehen? Mit einer kleinen Anekdote zu starten oder ein Storytelling-Anschreiben zu formulieren? Oder eine Art Motivationsschreiben anzulegen, wie man es für die Bewerbung um einen Studienplatz entwirft?
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satoshi5123



Anmeldungsdatum: 20.03.2017
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 30.03.2017, 00:47    Titel:

Hey Pixel,

Bei mir hakt es auch gerade am ersten Satz/Absatz, ich hatte erst diesen:

mit Begeisterung habe ich bei einem Gespräch mit einem ehemaligen Auszubildenden und jetzigen Mitarbeiter Ihrer Firma in x, erfahren wie gut die Betreuung und Personalentwicklung bei Ihnen ist. Dies hat mich unter anderem bestärkt mich bei der x zu bewerben.

Allerdings wurde mir gesagt das wäre nichts, falls du eine Lösung gefunden hast sag mir mal bescheid Sehr glücklich
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10513

BeitragVerfasst am: 30.03.2017, 09:28    Titel:

sw_pixel hat Folgendes geschrieben:
Allerorts liest man, der erste Satz wäre der wichtigste in der Bewerbung, der müsse sitzen, sich von anderen abheben, direkt und originell sein. Ich halte das mittlerweile für eine ebenso hohle Floskel wie man es "mit großem Interesse" zuschreibt.

Wenn du es richtig machst, ist es eben keine Floskel. Wie gesagt, es geht um deine Motivation und um das beste Argument, warum man dich einstellen soll in Kombination. Das kann richtig gemacht gar nicht floskelhaft sein.
Du hast die Erstausbildung ja sicher nicht alleie gemacht und Freundschaften mit Mitauszubildenden geschlossen, nimm dir mal gedanklich (oder in echt) den/diejenig/e Mitauszubildende/n vor, mit der/dem du dich am besten befreundet hast. Was würdest du ihm/ihr zu deiner Entscheidung erzählen, jetzt die Ausbildung zur Medienkauffrau zu machen?

Schreib das hier mal auf.

Zitat:
Trotzdem ist das für mich die größte Hürde, denn wenn der Einleitung so viel Gewicht zugesprochen wird, kann mit 2 Sätzen ordentlich stolpern.
Ist das wirklich so?

Fang doch erst mal an zu schreiben bevor du alles zerredest.

Zitat:
Wie viel Sinn macht es, von der klassischen Bewerbung, dem "Standard"-Anschreiben wegzugehen? Mit einer kleinen Anekdote zu starten oder ein Storytelling-Anschreiben zu formulieren?

Das ist super!

Zitat:
Oder eine Art Motivationsschreiben anzulegen, wie man es für die Bewerbung um einen Studienplatz entwirft?

Hierbei müsstest du darauf achten, dass es nicht in Geschwafel ausartet. Dein Anschreiben sollte einschließlich Briefkopf und Unterschrift mmax. eine Seite einnehmen. Sprich, im Prinzip hast du nur knapp 2/3-Seite Platz für den Text.
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Romanum
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.09.2008
Beiträge: 8888

BeitragVerfasst am: 04.04.2017, 11:31    Titel:

sw_pixel hat Folgendes geschrieben:
Trotzdem ist das für mich die größte Hürde, denn wenn der Einleitung so viel Gewicht zugesprochen wird, kann mit 2 Sätzen ordentlich stolpern.
Ist das wirklich so?

Mache dir darüber nicht so viele negative Gedanken, sondern schaffe erst mal inhaltliche Substanz, aus der du dann Sätze formulieren kannst.

Wie viel Sinn macht es, von der klassischen Bewerbung, dem "Standard"-Anschreiben wegzugehen? Mit einer kleinen Anekdote zu starten oder ein Storytelling-Anschreiben zu formulieren? Oder eine Art Motivationsschreiben anzulegen, wie man es für die Bewerbung um einen Studienplatz entwirft?

Wie bei allen kreativen Bewerbungsdokumenten: der Bewerber muss auch die Fähigkeiten für diese Kreativität besitzen. Ein überzeugendes und individuelles Anschreiben ist erst mal die (auch gedankliche) Ausgangsbasis.

Hier habe ich es oft erlebt, dass Bewerber unbedingt etwas Kreatives gestalten wollten, ohne wirklich kreativ zu sein bzw. ohne die handwerklichen Fähigkeiten zu besitzen. Es war eine Flucht vor der Auseinandersetzung mit der eigenen Eignung.

Lies dir im Forum auch noch andere Muster für Medienkauffrau-Bewerbungsschreiben durch:

http://www.bewerbung-forum.de/forum/bewerbungsanschreiben---medienkaufmann-digital--und-amp%3B-print-t51052.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/bewerbung-zur-medienkauffrau-digital-und-print-t31699.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/anschreiben-medienkauffrau-digital-und-print-t57640.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/anschreiben---medienkauffrau-digital-und-print-t57664.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/bewerbung-verlagswesen-praktikum---brauche-hilfe-t11666.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/medienkauffrau-digital-und-print-bewerbung-fuer-ausbildung-t47199.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/medienkauffrau-digital-und-print-bewerbung-fuer-ausbildung-t6492.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/anschreiben-medienkauffrau-digital-und-print-%5Bullstein%5D-t22420.html










































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http://www.bewerbung-forum.de/forum/anschreiben---ausbildung-f35-s450.html

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