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Bewerbung zur medizinischen Fachangestellten

 
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Autor Nachricht
Angi227



Anmeldungsdatum: 26.09.2013
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 26.09.2013, 14:21    Titel: Bewerbung zur medizinischen Fachangestellten

Hallo ihr Lieben,
ich habe eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur medizinischen Fachangestellten geschrieben.
In der Stellenanzeige stand nicht Herr DOKTOR Vorne Nachname, sondern nur der Vor und Nachname, soll ich das Dr. dann bei der Anschrift und dem Sehr geehrter weg lassen? Und ich finde auch, dass die Begründung ein wenig kurz ausgefallen ist oder? bin für alle Verbesserungsvorschläge dankbar. Smilie
Ich würde diese Ausbildung gern als zweite Chance nutzen, nachdem ich die andere Ausbildung abgebrochen habe. Soll ich das auch erwähnen und wenn ja, wo soll das hin? Ich habe auch keine Ahnung, wie ich das formulieren soll.

Danke schon mal im voraus. Smilie
Liebe Grüße
PS: Das Format am Anfang entspricht nicht dem meiner originalen Bewerbung.

Vorname, Nachname
Straße, Hausnummer
PLZ, Ort
Tel.:
Handy:
E-Mail:


26. September 2013

Vorname, Nachname, Facharzt für Allgemeinmedizin 
Vorname, Nachname
Straße, Hausnummer
PLZ, Ort



Bewerbung für eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten


Sehr geehrter Herr Nachname,

hiermit bewerbe ich mich für eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten für das Jahr 2013 bei Ihnen. Ich würde diese Ausbildung gerne als Grundlage nutzen, um meinen späteren Berufswunsch medizinische Fachangestellte ausüben zukönnen.

Ich habe 2012 meinen Realschulabschluss an der Name der Schule, Grund und Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe, erworben. Im Sommer letzten Jahres habe ich dann eine schulische Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin am Name der Schule in Ort begonnen. Die Ausbildung entsprach leider nicht meinen Erwartungen, daher habe ich diese Schule verlassen. Um die Zeit sinnvoll zu überbrücken, habe ich ein Praktikum in einem Geschäft für Braut und Abendmoden absolviert.

Schon während meiner Praktika und Nebenjobs habe ich gemerkt, dass mir Bürotätigkeiten und das Arbeiten mit Menschen sehr viel Freude bereiten. Ich interessiere mich sehr für Naturwissenschaften und die Medizin.

Meine Stärken, hohes Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Einfühlungsvermögen, würde ich sehr gerne bei Ihnen einsetzen.

Ich freue mich auf eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bei Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen



Vorname, Nachname


Anlagen:
- Lebenslauf mit Lichtbild
- Zeugnis-Kopie
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10730

BeitragVerfasst am: 26.09.2013, 18:20    Titel: Re: Bewerbung zur medizinischen Fachangestellten

Angi227 hat Folgendes geschrieben:
In der Stellenanzeige stand nicht Herr DOKTOR Vorne Nachname, sondern nur der Vor und Nachname, soll ich das Dr. dann bei der Anschrift und dem Sehr geehrter weg lassen?


Nicht jeder Arzt hat einen Doktortitel erworben, daher kann es gut sein, dass dieser keinen solchen Titel hat. Zur Sicherheit würde ich aber mal den Namen googeln und ggf. einfach in der Praxis anrufen, deine zukünftigen Kollegen können dir da sicher Auskunft geben.

Zitat:
Soll ich das auch erwähnen und wenn ja, wo soll das hin? Ich habe auch keine Ahnung, wie ich das formulieren soll.


Das ist ein heikles Thema. In den Lebenslauf gehört es rein. Ich würde aber im Anschreiben nicht unbedingt schlafende Hunde wecken. Wenn du eine gute Begründung hast und deswegen nicht negativ über deinen Altarbeitgeber reden musst, dann kannst du das im Anschreiben aufnehmen. Ich habe selber eine postgraduale Ausbildung abgebrochen (also eine auf einem Studium aufbauende Ausbildung) und mir ist das schon vorgehalten worden.



Zitat:
hiermit bewerbe ich mich für eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten für das Jahr 2013 bei Ihnen. Ich würde diese Ausbildung gerne als Grundlage nutzen, um meinen späteren Berufswunsch medizinische Fachangestellte ausüben zu_können.


Klassischer Einstiegsfehler: Du verschwendest wertvollen Platz mit etwas, was
a) jeder schreibt und
b) spätestens seit der Betreffszeile klar ist, nämlich dass du dich bewirbst. Außerdem ist die Schlussfolgerung so offensichtlich, dass sie nicht extra erwähnt werden muss.
Lass dich aber dadurch nicht entmutigen.

Zitat:
Ich habe 2012 meinen Realschulabschluss an der Name der Schule, Grund- und Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe, erworben.


Zitat:
Im Sommer letzten Jahres habe ich dann eine schulische Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin am Name der Schule in Ort begonnen. Die Ausbildung entsprach leider nicht meinen Erwartungen, daher habe ich diese Schule verlassen. Um die Zeit sinnvoll zu überbrücken, habe ich ein Praktikum in einem Geschäft für Braut und Abendmoden absolviert.

Gut: Du machst deutlich, dass du nicht faul bist. Weniger gut: es ist überhaupt nicht klar, weshalb du in so kurzer Zeit in drei so unterschiedlichen Bereichen unterkommst, wie Pädagogik, Mode und Medizin.
Was du auch vermeiden solltest sind Negativschilderungen ("leider nicht", verlassen, überbrücken). "Um in dieser Zeit Erfahrungen zu sammeln habe ich..."

Zitat:
Schon während meiner Praktika und Nebenjobs habe ich gemerkt, dass mir Bürotätigkeiten und das Arbeiten mit Menschen sehr viel Freude bereiten. Ich interessiere mich sehr für Naturwissenschaften und die Medizin.

Finde ich noch nicht so überzeugend. Bürotätigkeiten bereiten dir Freude? Stop kidding me Winken

Zitat:
Meine Stärken, [+wie] hohes Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Einfühlungsvermögen, würde ich sehr gerne bei Ihnen einsetzen.


Trotz deiner Beteuerung, dich für Medizin/Naturwissenschaften zu interessieren klingt das Anschreiben bisher noch so, als sei dir die Ausschreibung gerade über den Weg gelaufen. Das muss also insgesamt noch überzeugender sein und vielleicht solltest du mehr aus der Ausschreibung aufgreifen. Wo sind deine Motivationen für diesen Arbeitgeber zu arbeiten?
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Angi227



Anmeldungsdatum: 26.09.2013
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 30.09.2013, 15:17    Titel:

Danke für deine Antwort.Smilie
Ich habe die Bewerbung nochmal ein wenig überarbeitet.

Vorname, Nachname 
Straße, Hausnummer 
PLZ, Ort 
Tel.: 
Handy: 
E-Mail: 

30. September 2013 

Dr. med. Vorname, Nachname,
Facharzt für Allgemeinmedizin  
Straße, Hausnummer 
PLZ, Ort 

Bewerbung für eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten 


Sehr geehrter Herr Nachname, 

durch die Internetseite der Agentur für Arbeit habe ich erfahren, dass Sie für das Jahr 2013 einen Ausbildungsplatz zur medizinischen Fachangestellten vergeben. Ich würde diese Ausbildung gerne als Grundlage nutzen, um meinen späteren Berufswunsch medizinische Fachangestellte ausüben zu können. 

Ich habe 2012 meinen Realschulabschluss an der Name der Schule, Grund- und Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe, erworben. Im Sommer letzten Jahres habe ich dann eine schulische Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin am Name der Schule in Ort begonnen. Die Ausbildung entsprach leider nicht meinen Erwartungen, daher habe ich diese Schule verlassen. Um in dieser Zeit Erfahrungen zu sammeln, habe ich ein Praktikum in einem Geschäft für Braut- und Abendmoden absolviert. 

(Das Praktikum in dem Brautmodengeschäft war einfach zur Orientierung gedacht. Ich wollte schauen wie mir der Bereich gefällt. Und ich wollte halt auch irgendwas zu machen um nicht nichts zu tun.
Zur Pädagogik: Ich habe damals in der 8. Klasse ein Praktikum in einer Kita gemacht und hab darauf hin gedacht, dass das mein Traumberuf sei. Die Ausbildung war aber (für mich) total schrecklich, Der Schwerpunkt lag nur auf unserer Vergangenheit. Wir haben täglich über unser eigenes Leben, Probleme und unsere Vergangenheit gesprochen, quasi zu jeder Aufgabe in STP sollten wir einen Bezug auf unsere Biographie herstellen. Damit bin ich einfach nicht klar gekommen. Ich bin auch der Meinung, dass Probleme in dem Ausmaß wie wir sie immer wieder behandelt haben, nicht in den "Schulrahmen" gehören. (aber das ist ein anderes Thema.Winken )

Schon während meiner Praktika und Nebenjobs habe ich gemerkt, dass mir das Arbeiten mit Menschen viel Freude bereitet. Ich interessiere mich sehr für Naturwissenschaften und die Medizin. Auch Bürotätigkeiten bereiten mir keine Schwierigkeiten. Besonders gut gefällt mir, dass dieser Beruf eine interessante Mischung aus Patientenbetreuung, Verwaltungs- und Abrechnungsaufgaben ist und Einblicke in verschiedene Krankheitsbilder bietet.

("ist" klingt irgendwie merkwürdig oder?)

Meine Stärken wie hohes Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Einfühlungsvermögen, würde ich sehr gerne bei Ihnen einsetzen. 

Ich freue mich auf eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bei Ihnen. 

Mit freundlichen Grüßen 



Vorname, Nachname 


Anlagen: 
- Lebenslauf mit Lichtbild 
- Zeugnis-Kopie

Sollte die Zeugnis Kopie beglaubigt sein?
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