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katerfreitag
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 20.12.2015
Beiträge: 1991

BeitragVerfasst am: 11.04.2017, 09:16    Titel:

Wer weiß, wofür das gut ist. Wahrscheinlich wäre es auch einfach nix für Dich gewesen. Du weißt gar nicht, wie gut oder schlecht Du ins Team gepasst hättest.
Wie sieht es denn mit Deinen anderen Bewerbungen aus?
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10223

BeitragVerfasst am: 11.04.2017, 09:36    Titel:

PlanB hat Folgendes geschrieben:
Hab ne direkte Absage kassiert Weinen


Wie sah denn das Anschreiben zum Schluss aus?
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PlanB
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 25.03.2017
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 11.04.2017, 15:14    Titel:

katerfreitag hat Folgendes geschrieben:
Wer weiß, wofür das gut ist. Wahrscheinlich wäre es auch einfach nix für Dich gewesen. Du weißt gar nicht, wie gut oder schlecht Du ins Team gepasst hättest.
Wie sieht es denn mit Deinen anderen Bewerbungen aus?


Mein Traum war das nun wirklich nicht. Aber es entsprach eben der Vernunft und insgesamt hatte man das Gefühl, das man das Bisherige damit vereinen und nutzen kann.

Sehr weit bin ich mit den anderen Bewerbungen leider nicht gekommen, da ich einfach nicht wusste, wie ich jetzt weiter mache, welche Berufe ich konkret anpeile.

Ich versuche mich an die Bewerbung für die Ausbildung - Versicherungen und Finanzen. Insbesondere würden mich hier die Schadensabwicklung und Regressfälle interessieren. Zumindest bringe ich hier etwas Wissen vom Studium mit und kann mir darunter was vorstellen. Ich befürchte aber, dass mir meine Mathenote hier wieder im Weg steht und das dann wohl überall.

Insgesamt habe ich das Gefühl, ich treffe zu wenig schlagende Argumente in der Bewerbung und weiß auch gar nicht so recht, wie ich es anstellen soll, die Leute von mir zu überzeugen und nicht wie ein Versager dazustehen.

Das Selbstvertrauen hat sowieso einen großen Knick vom Jurastudium bekommen und das trage ich dauernd mit mir herum. Jede Absage bestärkt dieses Gefühl und ich scheue mich teilweise davor, Bewerbungen zu schreiben und diesen grottigen Lebenslauf offen zu legen. Es kostest mich schon sehr viel Überwindung. Jede Absage verunsichert mich immer mehr.

ich bin mir nicht einmal über meine Stärken sicher und wie oft denke ich, dass ich wohl nichts kann.
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10223

BeitragVerfasst am: 11.04.2017, 16:55    Titel:

Wie wäre es mit einer Rechtspflegeausbildung?
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PlanB
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 25.03.2017
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 14.04.2017, 11:49    Titel:

Danke für diesen Tipp @TheGuide! Da bin ich mir nicht ganz so sicher, ob das was für mich wäre, aber ich behalte es mir mal vor. Hab mich genauer über die Studieninhalte und Abläufe informiert.
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Charlie Schmidt
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 25.02.2016
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 16.04.2017, 09:37    Titel:

Dafür kann es natürlich jede Menge Gründe geben. So könnte ich mir beispielsweise vorstellen, dass Du erheblich überqualifiziert bist. Es könnte auch sein, dass aufgrund der Kürze der Zeit nicht klar wird, dass Du Dein Studium nicht bestanden hast. (Wobei mir im Übrigen nicht ganz klar ist, ob das wirklich so ist? Hast Du denn mittlerweile einen entsprechenden Bescheid erhalten?) Vielleicht könntest Du Dich auch mal bei einer Hochschule erkundigen, inwiefern Deine bisherigen Studieninhalte anerkannt werden könnten?
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PlanB
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 25.03.2017
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 16.04.2017, 17:01    Titel:

Charlie Schmidt hat Folgendes geschrieben:
Dafür kann es natürlich jede Menge Gründe geben. So könnte ich mir beispielsweise vorstellen, dass Du erheblich überqualifiziert bist. Es könnte auch sein, dass aufgrund der Kürze der Zeit nicht klar wird, dass Du Dein Studium nicht bestanden hast. (Wobei mir im Übrigen nicht ganz klar ist, ob das wirklich so ist? Hast Du denn mittlerweile einen entsprechenden Bescheid erhalten?) Vielleicht könntest Du Dich auch mal bei einer Hochschule erkundigen, inwiefern Deine bisherigen Studieninhalte anerkannt werden könnten?


Dass ich es nicht bestanden habe, habe ich ja gar nicht erwähnt, da hier oft vermittelt wird, dass man nichts negatives schreiben sollte. Außerdem bin ich noch gar nicht endgültig durchgefallen, da ich erst in ein paar Monaten Bescheid bekomme. Also bin ich gar nicht auf mein misslungenes Studium groß eingegangen. Ursprünglich wollte ich das in meinem Anschreiben schon erwähnen, weil es so aussieht, als ob ich nachdem ich scheinfrei wurde, gar nichts gemacht hätte, dabei habe ich mich 2 mal zum Examen vorbereitet und nebenbei regelmäßig gearbeitet. Das hat aber mehrere Jahre gedauert. Aber im Lebenslauf sieht es so aus "nur gearbeitet". Man kann diese Vorbereitungszeit, was ja im Falle der Wiederholung mehrere Jahre in Anspruch nimmt, gar nicht richtig darstellen. Und wenn man durchgefallen ist, hat man ja gar nichts zu schreiben, wie "bestandenes 1.Examen". Das ergibt wieder eine Lücke.

Oder gibt es da einen Weg, wie ich es besser darstellen kann?

Es sieht so aus, als hätte ich zahlreiche Lücken, dabei hab ich mich in der Zeit vorbereitet.

Man sieht, dass ich scheinfrei bin, also bis zum Examen alle Scheine habe und eben kein Zeugnis vom 1.Staatsexamen. Habe nämlich alle Scheine mitgeschickt, falls man sich damit auskennt. Ob die das nicht erkannt haben? Oder ob die dachten, ich habe mehrere Jahre nach der Schwerpunktprüfung einfach mal nichts gemacht und jetzt auf einmal möchte ich wieder was studieren?

Ich habe noch keinen Bescheid bekommen, bin also offiziell noch gar nicht durchgefallen. Mich plagen aber diese ganzen Sorgen, dass es nicht gereicht hat und ich doch endgültig raus aus dem Fenster bin. Ich möchte mich doch frühzeitig bewerben, denn bis ich Bescheid bekomme, dauert es ein paar Monate.
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10223

BeitragVerfasst am: 16.04.2017, 19:26    Titel:

Es ist ja gut, dass du deinen Plan B weiter verfolgst, aber solange das mit dem Studium noch nicht abschließend gelaufen ist, solltest du dich besser mal reinhängen und versuchen, dein Studium zu retten. Dazu gehört aber auch eine positive Einstellung. Ergo stell dein Studium nicht vor anderen als misslungen dar, so lange du noch was reißen kannst. Ich will jetzt nicht, dass du traumtänzerisch wirst und sagst, ist ja alles nicht so wild, keineswegs, aber wenn du quasi das Kind jetzt schon als in den Brunnen gefallen beschreibst, wo es sich noch mit einer Hand am Rand festkrallt, dann hat das Kind verloren. Besuch die Repetitorien, sprich mit Kommilitonen, versuche dich Gruppen anzuschließen. Das Semester fängt jetzt gerade wieder an! Heute mit Facebook etc. müsste es doch möglich sein, Lerngruppen zu finden.
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PlanB
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 25.03.2017
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 16.04.2017, 19:48    Titel:

TheGuide hat Folgendes geschrieben:
Es ist ja gut, dass du deinen Plan B weiter verfolgst, aber solange das mit dem Studium noch nicht abschließend gelaufen ist, solltest du dich besser mal reinhängen und versuchen, dein Studium zu retten. Dazu gehört aber auch eine positive Einstellung. Ergo stell dein Studium nicht vor anderen als misslungen dar, so lange du noch was reißen kannst. Ich will jetzt nicht, dass du traumtänzerisch wirst und sagst, ist ja alles nicht so wild, keineswegs, aber wenn du quasi das Kind jetzt schon als in den Brunnen gefallen beschreibst, wo es sich noch mit einer Hand am Rand festkrallt, dann hat das Kind verloren. Besuch die Repetitorien, sprich mit Kommilitonen, versuche dich Gruppen anzuschließen. Das Semester fängt jetzt gerade wieder an! Heute mit Facebook etc. müsste es doch möglich sein, Lerngruppen zu finden.


Ich weiß deinen Rat zu schätzen, aber ich hab kürzlich meinen "letzten Versuch" geschrieben und eine Lerngruppe hatte ich auch. Die warten auch auf ihre Ergebnisse und das Lernen ist erst mal rum für die, die Examen geschrieben habe. Ein Teil davon ist im Urlaub, ein Teil davon macht nichts bis zu den Ergebnissen. Falls einige erst ihren ersten Versuch hatten, können Sie natürlich schon lernen für den nächsten Versuch. Aber das ist bei mir nicht der Fall.
Allenfalls lernt man für die mündliche Prüfung, wenn man bestanden hat. Das bedeutet, dass ich erst weiß, wie es weitergeht, wenn ich in ein paar Monaten die Ergebnisse davon, also vom schriftlichen, habe. Wieso soll ich jetzt ein Repetorium besuchen, das 1 Jahr lang geht, wenn ich in 3 Monaten die letzte mündliche Prüfung habe oder endgültig durchgefallen bin, in beiden Fällen erfolgt eine Exmatrikulation aus der Fakultät. Das Repetitorium besucht man bis zur schriftlichen Prüfung, womit ich ja gerade durch bin.

Sprich ich kann bis zum Ergebnis nichts machen, außer abwarten. Und das ist mir zu passiv, da es ja der "letzte Versuch" war. Da gibt es nichts mehr zu reißen, wenn es nicht geklappt hat. Man hat nur 2 Versuche.

Jetzt für die mündliche Prüfung zu lernen, kann ich, aber bringt mir nichts, wenn ich den Prüfer und die Unterlagen nicht kenne. An den schriftlichen Ergebnissen kann ich nichts mehr ändern. Das ist auch das einzig Entscheidende. Mit allem bin ich sonst durch im Studium. Es zählt in Jura nur das EINE Schriftliche.

Wenn ich endgültig durchgefallen bin, bekomme ich einen Bescheid, indem ich automatisch exmatrikuliert werde und dann habe ich monatelang umsonst gewartet und mich nicht um eine Alternative gekümmert. Nach langen Jahren Studium und ein gewisses Alter ist das grob fahrlässig. Die Bewerbungsprozedur dauert sowieso lange, bis man überhaupt was hat. Wenn ich was Stätte bis dahin - was aber viel länger dauern wird- kann man abspringen. Aber so schnell wird das nicht, dann bin ich wenigstens in Bewerbungsverfahren drin.

Das Problem liegt an der Spezialität des Studiengangs Jura. Viele verstehen den Ablauf nicht.

Verstehst du mein Problem jetzt? Weinen


Zuletzt bearbeitet von PlanB am 16.04.2017, 20:08, insgesamt einmal bearbeitet
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10223

BeitragVerfasst am: 16.04.2017, 20:08    Titel:

Dass du dich nicht um den Plan B kümmern solltest, habe ich nicht gemeint (ja, lässt sich so verstehen).
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Charlie Schmidt
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 25.02.2016
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 16.04.2017, 20:58    Titel:

Die Situation, in der Du Dich befindest, ist natürlich äußerst ungünstig. Wirst Du denn den endgültigen Bescheid rechtzeitig genug bekommen, um die Ausbildung oder das Studium noch abbrechen zu können? Ansonsten kommt es natürlich darauf an, wie Du die Situation im Lebenslauf darstellst. Also speziell darauf, auf welchen Zeitrahmen Du Dein Jurastudium datierst. Wenn Du "bis heute" schreibst, wird niemand verstehen, warum Du Dich bewirbst, wenn Du nicht erwähnst, dass Du durchgefallen bist (was ja auch nicht der Wahrheit entspräche). Verzwickt!
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PlanB
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 25.03.2017
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 16.04.2017, 21:23    Titel:

Charlie Schmidt hat Folgendes geschrieben:
Die Situation, in der Du Dich befindest, ist natürlich äußerst ungünstig. Wirst Du denn den endgültigen Bescheid rechtzeitig genug bekommen, um die Ausbildung oder das Studium noch abbrechen zu können? Ansonsten kommt es natürlich darauf an, wie Du die Situation im Lebenslauf darstellst. Also speziell darauf, auf welchen Zeitrahmen Du Dein Jurastudium datierst. Wenn Du "bis heute" schreibst, wird niemand verstehen, warum Du Dich bewirbst, wenn Du nicht erwähnst, dass Du durchgefallen bist (was ja auch nicht der Wahrheit entspräche). Verzwickt!


Genau, das ist mein Problem. Die Ausbildung würde wohl im September anfangen, falls ich für dieses Jahr noch was bekomme und den Bescheid würde ich also 3 Monate vor September noch bekommen. Damit könnte ich vom Ausbildungsvertrag, falls dieser überhaupt schon unterschrieben wäre (was ich aber nicht glaube), noch abspringen. Diese 3 Monate vor September - vermeintlicher Ausbildungsbeginn- wären eigentlich gar nicht so knapp um abzuspringen, oder?

Ich hangel schon seit Beginn des Studiums von einem befristeten Vertrag zum anderen entlang, um das Studium zu finanzieren und müsste schauen, wie ich bis nächstes Jahr noch überbrücke. Älter würde ich auch werden und umso unattraktiver für den Arbeitsmarkt. Diese Tatsachen erzeugen in mir nur noch große Sorgen. Mit diesem Lebenslauf wird es sowieso nicht leicht.

Eigentlich hatte ich ja immer vor im Anschreiben offen zu erwähnen, dass ich durch das Staatsexamen gefallen bin, damit die wissen, weshalb ich mich jetzt bewerbe. Ich möchte nicht, dass man denkt, ich hätte es nie geschrieben oder bis heute "nur" gemütlich vor mich hin gejobbt. Aber das sollte man lieber nicht?

Letztendlich bin ich ja auch bereits einmal durchgefallen, nur nicht endgültig. In dieser Wartezeit wird mein Gefühl immer schlechter, sodass ich überzeugt bin, dass das nichts war.

Deswegen meine Konzentration auf diesen PlanB.
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Charlie Schmidt
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 25.02.2016
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 16.04.2017, 22:11    Titel:

Also, den Zeitrahmen finde ich noch okay und in dieser Situation musst Du natürlich auch an Dich selbst denken. Schöner wäre es natürlich, wenn Du einen wirklichen Übergangsjob finden würdest, der Dich über ein halbes oder vielleicht auch ganzes Jahr tragen könnte. Auf dieses eine Jahr käme es im Fall, dass Du Deine Prüfung tatsächlich nicht bestehst, bei der Ausbildungssuche nicht an. Es ist ja eher ungewöhnlich, dass Du vor dem Erhalt der Ergebnisse schon einen so großen Schritt gehen willst.

Stehen Deine bisherigen Jobs denn in einem Zusammenhang mit Deinem Studium, also hast Du beispielsweise immer in Kanzleien oder so gejobbt? Falls nicht: Bist Du ansonsten eine einheitliche Schiene gefahren, sodass sich auf andere Weise ein roter Faden spinnen lässt?
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PlanB
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 25.03.2017
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 16.04.2017, 22:44    Titel:

Charlie Schmidt hat Folgendes geschrieben:
Also, den Zeitrahmen finde ich noch okay und in dieser Situation musst Du natürlich auch an Dich selbst denken. Schöner wäre es natürlich, wenn Du einen wirklichen Übergangsjob finden würdest, der Dich über ein halbes oder vielleicht auch ganzes Jahr tragen könnte. Auf dieses eine Jahr käme es im Fall, dass Du Deine Prüfung tatsächlich nicht bestehst, bei der Ausbildungssuche nicht an. Es ist ja eher ungewöhnlich, dass Du vor dem Erhalt der Ergebnisse schon einen so großen Schritt gehen willst.

Stehen Deine bisherigen Jobs denn in einem Zusammenhang mit Deinem Studium, also hast Du beispielsweise immer in Kanzleien oder so gejobbt? Falls nicht: Bist Du ansonsten eine einheitliche Schiene gefahren, sodass sich auf andere Weise ein roter Faden spinnen lässt?


Vielen vielen Dank an euch beiden, für den ganzen Austausch und all die Ratschläge und Hilfe! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr das hilft.

Es ist die Panik, nicht dort angekommen zu sein, wo man eigentlich längst sein sollte und dadurch noch alles berufliche verbaut zu haben.

Vielleicht sollte ich wirklich erst mal diesen Bescheid abwarten und bis dahin in Ruhe entscheiden, was ich mir alles außerdem vorstellen könnte, statt mich jetzt im Eifer des Gefechts irgendwo reinzustürzen vor lauter Zukunftsangst und im Endeffekt noch zu verirren.

Einen Übergangsjob habe ich, aber das sind und waren alles fachfremde Bereiche. In Kanzleien waren es eher kleine unregelmäßige Jobs, mit denen man unmöglich regelmäßige Kosten decken und einen Lebensunterhalt bestreiten kann. Deswegen war das leider nichts damit..
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Charlie Schmidt
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 25.02.2016
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 18.04.2017, 23:08    Titel:

Du musst die Entscheidung letztlich selbst treffen, das kann Dir keiner abnehmen. Dazu kennen wir Deine Gesamtsituation auch zu wenig. Aber wenn Du ein weiteres Jahr überbrücken könntest, dann könntest Du das m. E. auch nutzen, ohne Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen. Aber auch das ist nur meine persönliche Einschätzung.
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