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Erster Job nach Studium - unzufrieden und negativ

 
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Seinen eigenen Wert ermitteln << Zurück :: Weiter >> qualitativ und quantitativ unterfordert im Job  
Autor Nachricht
Lievchen



Anmeldungsdatum: 21.09.2017
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 21.09.2017, 21:43    Titel: Erster Job nach Studium - unzufrieden und negativ

Hallo,
Ich weiß nicht, ob ich überreagiere oder auf mein bauchgefühl hören soll...

Ich hab mein Studium (Soziale Arbeit) vor kurzem abgeschlossen bzw steht die Bewertung der bachelorarbeit noch an.

Jedenfalls wollte ich möglichst schnell eine stelle finden, sodass ich die erste zusage die ich bekam an nahm. Es klang auch nicht schlecht, obwohl es nur zur Hälfte der stelle entsprach auf die ich mich beworben hab (jugendclub). Die andere Hälfte besteht aus der Arbeit mit schwierigen jugendlichen. Das gehalt ist nicht viel, aber ich denke ok, sowie mindesturlaub. Da hab ich am 11.9. Angefangen. Ohne probearbeitstag oder so, da das nicht möglich war. Da die stelle etwas weg ist und ich noch kein Auto hab wohne ich da momentan in einer Pension.

Ich hab da also mit nem positiven Blick in die Zukunft angefangen -auch mit der Annahme das ich ne einarbeitung bekommen. Die bekam ich aber nicht bzw hab ich nur im jugendclub direkte Mitarbeiter, obwohl in dem anderen Bereich auch mindestens zwei Personen eine Gruppe betreuen sollten. Also finde ich mich da ohne einarbeitung, ohne jemanden an meiner Seite und ohne berufserfahrung wieder. Ich hab das Gespräch mit den Kollegen im jugendclub gesucht, die meinten das die Arbeit in der Gruppe so ein Unding sind.
Das Gespräch mit der Chefin hab ich auch gesucht. Ergebnis: mir wurde gesagt das zumindest jemand im Haus ist, sodass ich jemanden holen kann, wenn es eskaliert. Das war aber schon am dritten Tag nicht mehr der Fall. Und relativ viele Überstunden hab ich auch schon aufgebaut..

Ich fühle mich jeden Tag schlechter, erschöpft, sodass ich viel weine und mir oft schlecht ist es wird immer deutlicher, dass die Arbeitsbedingungen schlecht und das Klima unter den Mitarbeitern sehr angespannt ist.. Unter den Umständen ist ein positives reales Ergebnis der Arbeit in der Gruppe meines Erachtens nicht möglich.

Wenn ich nach meinem Bauch und meinem Herz gehen würde, würde ich sofort kündigen, bevor ich mich kaputt mache.
Wenn ich nach meinem Kopf gehe ist da einerseits mein ehrgeiz ('ich kann doch nicht so früh sagen, dass das nicht meine stelle ist'), dann das wissen, dass das mein erster richtiger Job ist und die Angst davor ohne Job da zu stehen (auch davor finanziell nicht abgesichert zu sein).

Was meint ihr dazu?

Liebe grüße..
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Bewerber






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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10974

BeitragVerfasst am: 21.09.2017, 22:31    Titel:

Auf dem Lebenslauf sieht es bescheiden aus (obwohl, warum sollte diese Arbeit überhaupt auf dem LL auftauchen?), aber nicht weniger bescheiden ist es, wenn du von der Arbeit krank wirst. Der Arbeitgeber hat auch eine Sorgfaltspflicht dir gegenüber, die wird - deiner Schilderung zufolge - nicht erfüllt.
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