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Fahrtkosten Vorstellungsgespräche

 
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Erstattung Fahrtkosten für Vorstellungsgespräch << Zurück :: Weiter >> Keine passenden Schuhe zum Anzug wegen Handicap  
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Zerschmetterling
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 14.01.2015
Beiträge: 334
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 10.03.2015, 15:57    Titel: Fahrtkosten Vorstellungsgespräche

Hallo,

mich würde mal interessieren, wir Ihr das so mit den Fahrtkosten bei VG handhabt. Eigentlich sollten diese ja von dem Unternehmen gezahlt werden, das einlädt. Wenn dieses aber ausschließt, dass es die Fahrtkosten übernimmt (z. B. in der Mail, in der der Termin für das VG bestätigt wird), ist das rechtens. Tut sie das nicht, müsste sie die Fahrtkosten übernehmen.

Sprecht Ihr so was an? Aktuell bewerbe ich mich im näheren Umkreis (ca. 40 km einfache Strecke), fahre meist mit dem Auto und so viele Gespräche hatte ich noch nicht. Aber es läppert sich eben doch. Kann/sollte man im Nachhinein beim Unternehmen um die Fahrtkostenerstattung bieten? Bei einer Zusage würde ich das nicht thematisieren, aber bei einer Absage?

Danke Winken
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Bewerber






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ichbindabei



Anmeldungsdatum: 29.09.2010
Beiträge: 103
Wohnort: NDS

BeitragVerfasst am: 04.05.2015, 16:13    Titel: Arbeitsamt

Ich lasse mir grundsätzlich die Fahrtkosten nur vom Arbeitsamt bezahlen. Klappt wunderbar - die haben bisher immer gezahlt auch wenn es wenige Kilometer sind.

Man muß sich beim Unternehmen nur quittieren lassen, dass man auch wirklich da war und dafür habe ich jetzt auch schon meine Vorlage. Ach ja und vorher ankündigen beim Amt, dass man ein Gespräch hat, das ist wichtig.

Bei einem Arbeitgeber habe ich das noch nie konkret angesprochen, weil man sich die Antwort eh denken kann.

Lg
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Zerschmetterling
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 14.01.2015
Beiträge: 334
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 04.05.2015, 21:46    Titel:

Bei mir ist die Grenze bei der AfA 10 €, das erreiche ich meist nicht.

Ich mache es jetzt so: wenn das Unternehmen nicht schon direkt sagt, wie das abläuft mit den Fahrtkosten, schreibe ich eine freundliche Mail, in der ich um die Erstattung der Kosten auf mein Konto bitte. Das hat beim letzten Mal einwandfrei geklappt.

Heute hatte ich ein Gespräch, wo direkt in der Einladung stand, wie man die Fahrtkosten erstattet bekommt, mit einem Formular zum Einreichen.
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JodlerFred



Anmeldungsdatum: 10.10.2015
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 12.10.2015, 20:42    Titel:

Was bekommt man so im Durchschnitt an Kosten für ein VG pro km:
- mit dem Pkw,
- der Deutschen Bahn > öffentl. Verkehrsmittel oder per Pedes mit dem Rad?
Steuerlich gesehen ist das wohl mit 30 Cent per km Pkw und 5 Cent per Rad, nur wie mit öffentl. und übers Amt geregelt?

Und wie setzt man eine Kostennote beim dem sich selbst verprellten, nun nicht mehr zukünftigen AG für das VG und die Arbeitsprobe durch?
1. Akt > formloser Brief mit Kostennote aufgeschlüsselt auf beide Vorgänge > keine Reaktion,
2. Akt > nach Fristablauf im ersten Brief dann die erste und gleichzeitig letzte Mahnung per Einschreiben Einwurf.
Da kam doch promt ein erboster Anruf vom, nun nicht mehr zukünftigen AG, er hätte beim Amt bzgl. mir nachgefragt und erfahren, dass ich dazu eine Kostenerstattung dort beantragt hätte.
Wie besche_rt sind die dort bei der ARGO oder AfA eigentl., sowas preiszugeben?
Jetzt ist die zweite Frist ohne Ergebnis verstrichen, da wird wohl nun das gerichtl. Mahnverfahren eingeleitet werden müssen?
Angekündigt war es schon, nur wenn man jetzt kneift, kann man sich da auch gleich für die Zukunft die Kugel geben.
Bei dem betreffenden AG wäre das sowieso nichts wirkl. dauerhaftes geworden, beweist ja schon dessen Reaktion im Nachgang.
Was da noch so für Märchen im dem letzten Telefonat, und erst an Drohungen per RA einschalten kamen, einfach nur kindisch manche großkopferten sogenannten AG!
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nordlaender
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 04.12.2008
Beiträge: 289

BeitragVerfasst am: 13.10.2015, 08:16    Titel:

Bei einer Absage würde ich das eher thematisieren.

Ich persönlich spreche das bei Summen <50 EUR gar nicht mehr an. Bei Beträgen die darüber hinausgehen wurde es bisher immer vom AG automatisch angesprochen.
Das Ganze muß man aber auch in Relation zur Stelle und dem damit verbundenen Gehalt sehen. Es ist ein Unterschied ob man sich auf eine Stelle mit einem JAhresgehalt <30>60.000 EUR bewirbt. Bei erst genanntem kann man die persöliche Grenze sicher auch tiefer ( 20 EUR ) setzen.
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JodlerFred



Anmeldungsdatum: 10.10.2015
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 13.10.2015, 17:27    Titel:

Es geht ja gerade darum das Problem über den Sachverhalt thematisch zu lösen.
Es gibt Regionen in Deutschland, da meinen die Herrschaften Arbeitgeber sie sind der Gott auf Erden und der macht die Gesetze und wäre damit der Herr über jeden Erdenwurm.
Wenn ich jetzt noch weiter in Details gehe wird das eine nerver ending Story.
Dass Geschäftsleute, in Form von sogenannten Arbeitgebern, welche eigentl. nur Subunternehmer sind, und dabei auch noch trickreich agieren, laufend den längeren Hebel praktizieren, ist es kein Wunder wohin diese Gesellschaft verkommt.
Dafür git es aber dann einen § 670 im BGB > Ersatz von Aufwendungen, und der ist eindeutig.
Das Thema war erst Letztens wieder mal Public in einem anderen Forum, aber leider scheinen so div. AG im Klein- oder handwerklichen Bereich über jedes Gesetz erhaben zu sein.
Jetzt kommt die volle Breitseite per Mahnverfahren! Noch dazu weil der AG sich auch noch telefonisch darüber erbost, und selbst seinen Rechtsbeistand angedroht hat.
Veräppeln, oder wie zur Sklavenhalterzeit behandeln muß man sich ja nun auch nicht von solchen Ges_cks lassen!
Die Frage war eigentl. nach der regulären Höhe der Aufwandsersatzkosten.
Aber trotzdem danke für deine Meinung.
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zicke24



Anmeldungsdatum: 29.11.2011
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 14.10.2015, 11:05    Titel:

Dafür gibt es doch Zettel vom Amt die man dann vom potentiellen Arbeitgeber einfach unterschreiben lässt und fertig.

Ich muss allerdings sagen dass ich das nie gemacht habe weil es einfach komisch rüber kommt. Klar ist es dein gutes Recht das Geld einzufordern, aber ich finde das macht gegen über dem Arbeitgeber einen bettelnden Eindruck.
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Zerschmetterling
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 14.01.2015
Beiträge: 334
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 15.10.2015, 07:15    Titel:

Bei bis zu 5 € würde ich auch keinen Aufwand betreiben. Jedoch hatte ich mal zwei Gespräche für eine Stelle, wo ich beide Male 120 km gefahren bin. Bei 30 Cent/km läppert sich das schon und solche Beträge würde ich mir auf jeden Fall zurückholen. Viele AG rekrutieren in ganz Deutschland, da ist es völlig normal, dass die dann Fahrkarte, Flug o. Ä. zahlen. Ich habe auch schon ÖPNV-Tickets eingereicht, war kein Problem. Manche AG wollten die Originaltickets nicht mal sehen.
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