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Fragen wegen Vorstellungsgespraechen ...

 
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Katharina Schwarzenborn



Anmeldungsdatum: 17.03.2017
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 17.03.2017, 09:32    Titel: Fragen wegen Vorstellungsgespraechen ...

Hallo,

ich bin 40 und habe in meinem Lebenslauf ein Dutzend Jobs stehen. Sind viele sehr verschieden, manche ähnlich, aber nie gleich. Entweder Befristungen oder Personaleinsparungen, Aufhebungsvertrag, betriebsbedingte Kündigungen. Eigentlich alles, was es so gibt. Über manche Jobs kann ich leider noch nicht einmal ein Zeugnis vorlegen. Arbeitgeber insolvent, Steuerhinterziehung, verstorben. Einzig mein Rentenversicherungsverlauf belegt, dass ich auch wirklich gearbeitet habe.

Jetzt befinde ich mich zwar in einer unbefristeten Vollzeitanstellung, aber mir ist der Job unter Berücksichtung der Familie nicht mehr passend (Schichten, Bereitschaftsdienst, Wochenendeinsätze).

Ich bewerbe mich also und gebe im Lebenslauf auch alle tatsächlich ausgeführten Tätigkeiten an. Auch die, über die ich kein Zeugnis habe.

Ich habe bald seit Langem ein Vostellungsgespräch für eine Stelle, die mich sehr interessiert.

Was antworte ich am besten, wenn ich nach diesen Jobs ohne Zeugnis gefragt werde? Die Wahrheit, wie oben beschrieben? Und den fuchsigen Verweis auf meinen Rentenversicherungsverlauf? Winken

Sicherlich muss ich ab der Ausbildung nicht alle Stationen runterrattern, oder!? Ich habe drei Jobs gehabt, die dem, in dem es beim Vorstellungsgespräch geht, sehr ähnlich sind. Einer davon wurde aus betrieblichen Gründen gekündigt - nach 1,75 Jahren. Einer war befristet für drei Monate und den anderen übe ich zzt. aus. Reicht es, wenn ich diese drei für den potentiellen neuen Job rauspicke oder was meint ihr?

Wenn ich gefragt werde, warum ich aus einem unbefristeten Job in eine Befristung von zwei Jahren wechseln möchte oder würde, was antworte ich da am besten? Der neue Job ist nämlich nur auf zwei Jahre befristet, aber die Stellenbeschreibung bzw. die Aufgaben sind so interessant gewesen, dass ich das Risiko eingehen würde, zumal ich aktuell in einem Kleinstbetrieb arbeite und ich da einerseits ohne Kündigungsschutz ohne Probleme gekündigt werden könnte, weil andererseits es immer mal zu entsprechenden Überlegungej seitens des Chefs gibt, mind. einen zu kündigen.

Vor Jahren hatte ich mal ein Vorstellungsgespräch, in dem ich gefragt wurde, ob ich noch andere Bewerbungen offen hätte. Ich war damals ganz verdutzt, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet habe. Ich konnte aber dennoch ganz schnell und sicher mit "Nein" antworten, weil es so war. Ich weiß noch immer nicht, was diese Frage sollte. Wisst ihr das vielleicht? Aktuelle bewerbe ich mich ja, habe also mehrere Bewerbungen offen. Was sollte ich antworten, wenn diese Frage wieder kommen würde? Lügen oder die Wahrheit sagen?

Danke soweit.

LG
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 8465

BeitragVerfasst am: 19.03.2017, 18:22    Titel:

Ich gehe nicht davon aus, dass du nach fehlenden Zeugnissen überhaupt gefragt wirst. Wenn du eingeladen wirst, dann, weil man dich interessant genug findet, um die Stunde (+/-) mit dir zu verbringen. Also hast du trotz "fehlender" Zeugnisse überzeugt.
Die Mutter eines Freundes sagte mal, dass einer ihrer Arbeitgeber meinte, dass die letzten drei Arbeitszeugnisse reichten, mehr sei Quatsch. Aber das hängt natürlich vom persönl. Gusto des Arbeitgebers ab genausso wie von der Aussagekraft des Zeugnisses.
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Zerschmetterling
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 14.01.2015
Beiträge: 314
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 19.03.2017, 23:05    Titel:

Ich glaube, es geht bei dieser Frage (wie bei so einigen) eher darum, wie der Bewerber reagiert, weniger um die Antwort bzw. ob diese stimmt.

Außer im wohl eher seltenen Fall, dass man genau DIESEN Job bei genau DIESEM Unternehmen habe möchte, wird man sich bei der Suche wohl auf verschiedene Stelle bewerben. Das wird jedem Arbeitgeber klar sein. Natürlich könnte man antworten, "Ja - aber die Stelle bei Ihnen wäre mein Favorit, weil XXXX " (sollte man dann natürlich überzeugend begründen können und es kann auch leicht schleimig rüberkommen). Ich habe es immer recht schwammig gehalten, dass ich natürlich auch noch andere Gespräche habe, habe aber keine Namen o. Ä. genannt.

VG Zerschmetterling
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