Geisteswissenschaftler und Initiativbewerbung

Eine initiative Bewerbung lohnt immer dann, wenn keine konkrete Stellenausschreibung vorliegt. Worauf ihr achten musst, ist Thema in diesem Forum.
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Klappspaten
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Geisteswissenschaftler und Initiativbewerbung

Beitrag von Klappspaten » 06.11.2018, 10:12

Hallo zusammen,

da ich nach meinem Master in Archäologie und Geschichte derzeit auf einer unbefriedigenden Teilzeitstelle sitze, bin ich auf der Suche nach etwas neuem. Da die Stellenausschreibungen für Geisteswissenschaftler eher rar sind, spiele ich mit dem Gedanken mich als Fachfremder initiativ bei Wirtschaftsunternehmen zu bewerben. Ich wohne in einer industriestarken Region mit vielen Mittelständlern, habe also genug Firmen zur Auswahl, auch für "Übungsbewerbungen". Leider kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie ich meine Bewerbung aufbauen sollte damit sie nicht direkt in der Rundablage landet. Als Geisteswissenschaftler gilt man ja als Generalist, kann alles und nichts... Hat evtl. jemand hier Erfahrungen wo Geisteswissenschaftler unterkommen, bzw. was es zu bachten gilt? Bisher wollte in der Bewerbung herausstellen: Schnelle Auffassungsgabe, analytisches Denken, Erfahrung im Bereich (Unternehmens-)Digitalisierung, (etwas) Erfahrung mit Datenbanken, Recherchefähigkeiten. Ich fürchte, für einen Quereinstieg in irgendeinen IT-Bereich reicht das wohl nicht... Bin derzeit leider etwas ideenlos und auch frustriert von zahlreichen erfolglosen Bewerbungen.
Vielleicht hat jemand von euch eine gute Idee und kann mir weiterhelfen.

Viele Grüße!

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