HILFE bei Praktikumsbewerbung im kaufmännischen Bereich

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orangina
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HILFE bei Praktikumsbewerbung im kaufmännischen Bereich

Beitrag von orangina » 03.08.2007, 23:01

Hi Leute,

Ich soll eine Praktikumsbewerbung an die RP schicken. Könnt ihr mir vllt noch ein paar Tipps geben. Hab schonmal einen Versuch gestartet..

vielen dank auf jedenfall schonmal im vorraus

Anschreiben:

Bewerbung für einen Praktikumsplatz im kauffmännischem Bereich in der Zeit vom

Sehr geehrte Frau ...,

durch meine Suche nach einem Praktikum im kauffmännischem Bereich bin ich auf Ihre Internetseite gestoßen. Da ich mir als berufliche Alternive auch Journalistin vorstellen könnte, hoffe ich , dass ich in ihrem Unternehmen einen guten Einblick in den Alltag eines Medienkonzerns bekommen kann.

[...]


...tja und jetzt komm ich irgendwie net weiter. Muss da noch was rein?

und weils so schön ist noch der lebenslauf:

Lebenslauf

Persönliche Daten:
Name: ...
Geburtsdatum: ...
Geburtsort: ...
Nationalität: deutsch
Vater: ...
Mutter: ...
Geschwister: ein Bruder, ...


Ausbildunsdaten:
Schulbildung: 1997-2001 Grundschule ...

seit 2001 ...
angestrebter
Schulabschluss: Abitur


Hobbys: Lesen (englische Bücher), Surfen,
Schwimmen

Nebenjob: Zeitungen austragen (seit 2006)

Lieblingsfächer: Deutsch, Englisch, Mathematik

Sonstiges: bilingualer Unterrichticht (Geschichte, Erdkunde
und Politik auf Englisch);
PC- und Internet-Kenntnisse

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Beitrag von FRAGEN » 04.08.2007, 18:59

Hallo Orangina!

Die Verbindung von kaufmännischem mit publizistischem Interesse in der Einleitung finde ich nicht so glücklich... einfach deshalb, weil die entsprechenden Talente derart unterschiedlich sind, dass es schwerfällt, sich jemanden vorzustellen, für den das tatsächlich keinen Unterschied machen sollte... es sei denn, ihm/ihr wäre einfach alles egal... ;-)

Die "Begründung" des kaufmännischen Interesses über Deine Mutter wirkt im letzten Satz sehr nachgeschoben... und in der bisherigen Form auch nicht wirklich mit Inhalt gefüllt...

Desweiteren fällt mir auf, dass Du Deine Fremdsprachenkenntnisse sehr stark herausstellst. Sie werden mit Sicherheit eine persönliche Stärke von Dir sein... aber die logische Verbindung zur "Kauffrau" ist nicht ersichtlich.

Wenn ich diese Bewerbung vor mir hätte und ein Schnellurteil fällen sollte, wäre das so ungefähr: Angehende Fremdsprachensekretärin, vermutlich recht sympathisch, hat sich in der Tür geirrt... ;-)

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Verbesserte Version

Beitrag von orangina » 05.08.2007, 13:41

Erstmal ein ganz fettes Dankeschön,

ist meine erste Bewerbung und ich hab echt Keine Ahnung von sowas.

Ich hab hier mal ne verbesserte Version, wäre nett , wenn du sie dir mal ansiehst. Vielleicht kannst du mir bei dem Schluss noch helfen, wie soll ich am besten aufhören? Um ein Vorstellungsgespräch brauch ich doch wohl net bitten, oder?

Bewerbung für einen Praktikumsplatz im kauffmännischem Bereich in der Zeit vom

Sehr geehrte Frau Juli,

[...]

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Beitrag von FRAGEN » 05.08.2007, 17:50

Warum willst Du denn nicht um ein Vorstellungsgespräch bitten, Orangina?

Weil der Wunsch selbstverständlich wäre oder weil man Dich ohnehin nehmen wird? Es wäre auf jeden Fall der klassische Abschluss... in der Regel folgend auf irgend eine Art von "Pointe", die zum Ausklang des Normal-Textes als spezielle Erinnerung an die ganz besonders interessante Bewerberin "Orangina" im Gedächtnis bleiben sollte. Der aktuelle Satz (dass Du Dir "vorstellen könntest, in einem Büro zu arbeiten") geht leider gar nicht in diese Richtung... irgendwie vage... irgendwie naiv... und gleichzeitig auf eine etwas unangebrachte Weise gönnerhaft...

Ansonsten ist die neue Version auf jeden Fall besser... wenn auch im Ganzen noch lange nicht wirklich überzeugend... ;-)

Das beginnt schon mit der Einleitung: Dass man beim zielgerichteten Recherchieren über kaufmännische Karrieren o. ä. ausgerechnet auf der Homepage einer Zeitung landen sollte, wäre zumindest... erklärungbedürftig. Auch das Wort "Branche" irritiert in diesem Zusammenhang. Von welcher "Branche" redest Du genau? Vom Verlagswesen?

Ein ähnliches Thema ist die Umschreibung von "diesem Beruf", die mehrfach durch das Anschreiben geistert. Es fällt allerdings keinerlei konkrete Berufsbezeichnung. Die Welt der kaufmännischen Berufe ist riesig... und zieht sich quer durch fast alle Branchen... ;-)

Am nachvollziehbarsten kommt mir nach wie vor der Bezug auf Deine Mutter vor. Da müsste dann allerdings Inhalt kommen... Was genau hat sie Dir diesbezüglich auf den Weg gegeben? (Falls bislang "nichts": War wird sie Dir gleich mit auf den Weg geben?) Auch "einige Informationen" klingen als Ergebnis einer Unterrichtsreihe derart dünn, dass man sich fragt, ob es diese Reihe überhaupt gegeben haben kann. Und wenn ja, warum Du sie geschwänzt hast... ;-)

Ohne fies sein zu wollen: Ich habe den Eindruck, dass Du das Thema nicht allzu ernst nimmst... und für "kaufmännisch" genügt ein "F"... ;-)

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...und weiter gehts

Beitrag von orangina » 05.08.2007, 20:03

Vielen Dank,
ich nehme das Thema schon ernst, aber wie schon gesagt, ich habe echt keine Ahnunhg von Bewerbung. Mir hat nie einer erklärt wie das geht.
Ich weiß nicht was und wie ich es da rein schreiben soll. Niemand sonst den ich kenne musste ne Bewerbung für ein Schülerpraktikum schreiben. Deswegen irritiert mich das auch n bischen.

ok, also wegen dem vorstellungsgespräch dachte ich das gibts nur bei ner Ausbildung und bei nem Praktikum wird man genommen oder nicht.

Was wäre denn so eine Pointe? ich kenn nur die vom Witz, aber ich glaub nicht, dass die lustig sein soll. :D

Kannst du mir mal ein Beispiel nennen?

Ich versuch die Bewerbung nochmal umzuschreiben.

Vielen dank für deine Mühe...ich glaub mit mir wirst du noch Viel Arbeit haben *gg* :D

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Beitrag von FRAGEN » 05.08.2007, 21:39

Arbeit schreckt mich nicht, Orangina!
orangina hat geschrieben: Niemand sonst den ich kenne musste ne Bewerbung für ein Schülerpraktikum schreiben.
Ich habe, ehrlich gesagt, auch niemals eine geschrieben... weder als Schüler noch als Student... immer nur angerufen und entweder gehört "Geht nicht!" oder "Kommen Sie mal vorbei!" ;-)

Eins ist allerdings klar: Ein Vorstellungsgespräch wird es auf jeden Fall geben - und Halbherzigkeiten aller Art gehen gar nicht! WENN man eine schriftliche Bewerbung verfasst (egal wofür!), muss die in sich lupenrein sein. Faustregel: Alles, was Dir ein Lehrer in einer Klausur anstreichen würde (fehlerhafter Aufbau, logisch unzulässige Verknüpfungen und/oder Schlussfolgerungen, stilistische Mängel aller Art und vor allem: THEMENVERFEHLUNG!), ist in einer Bewerbung noch viel schlimmer. Da gibt es kein "ausreichend"...
orangina hat geschrieben: Was wäre denn so eine Pointe? ich kenn nur die vom Witz, aber ich glaub nicht, dass die lustig sein soll.
Ich meinte damit, dass die Bewerbung sowohl am Anfang, als auch am Ende ganz besonders überzeugend klingen muss. "Vorne" geht es darum, Aufmerksamkeit zu erzeugen, "hinten" darum, einen zuvor systematisch aufgebauten guten Eindruck abzurunden... wie auch immer... das *kann* sogar lustig sein... was aber selbstverständlich nicht die Regel ist... ;-)
orangina hat geschrieben: Ich weiß nicht was und wie ich es da rein schreiben soll.
Die Bewerbung sollte zunächst einmal eine allgemeine (idealerweise: positive!) Vorstellung von Deiner Person vermitteln - und das natürlich mit dem engstmöglichen Bezug zu Praktikumsrichtung und -ort. Beim Lesen einer guten Bewerbung hätte man das Gefühl, dass die Kandidatin alles in ihrer Situation Mögliche unternommen hat, um sich vorab zu informieren - über die Branche, über das Berufsbild und über das konkrete Unternehmen.

Dann würde man erwarten, dass sie darlegt, was genau sie an Branche/Berufsbild/Unternehmen anspricht... und welche Hinweise sie glauben machen, dass sie a) als Person und b) mit Blick auf ihre Interessen und Fähigkeiten dazu passt.

Ich glaube, an Deiner Stelle würde ich zunächst einmal meine Mutter ausquetschen... ;-)

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und weiter gehts....

Beitrag von orangina » 07.08.2007, 17:56

OK, gut, ich hab mich jetzt so lange mit dem teil beschäftigt.... ich kann gar nix mehr sagen....mittlerweile zweifle ich an allem :(

mal sehen was du von diesem versuch hälst....

[...]

gut, also als erstes würd ich gerne wissen ob der letzte satz ok ist. also ich finde dieses "würde" irgendwie blöd, aber ich hab mich mal im internet nach einigen musteranschreiben umgesehen und da war das auch so. kann ich den satz auch anders schreiben?

als zweites, hab ich noch eine frage zur strukturierung. hab gelesen man soll den text halt einteilen, aber ich bin nicht sicher , ob meine reihenfolge so gut ist.

ach ja und zu dem satz mit dem büro hab ich auch noch ne frage: wie kann ich denn nicht so "gönnerhaft" und "naiv" klingt?

und zum abschluss noch was zu dir :)
ich finds echt cool, dass du hier mit bewerbungen hilfst...ohne dich wär ich echt voll verloren...THX

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Re: und weiter gehts....

Beitrag von FRAGEN » 07.08.2007, 21:12

Hallo Orangina!

Zweifel finde ich eigentlich sehr gesund... solange sie der (konstruktiven) Suche nach der bestmöglichen Lösung dienen und nicht zum Selbstzweck werden... ;-)

Und der neue Versuch ist auf jeden Fall mit Abstand Dein Bester... doch frisch ans Werk: Den Einstieg mit der "Suche nach einem Schülerpraktikum" finde ich in dieser Form eigentlich ziemlich geschickt... weil Du damit die Ertungen an karrieretechnische Perfektion Deines Vorhabens im Rahmen hältst. Wobei ich persönlich immer noch (wenn auch viel weniger als vorher) über das Thema "Kauffrau bei der Zeitung" stolpere. Die elegante Lösung hast Du weiter hinten ja schon angedeutet: Medieninteresse. Wenn die Gesamtlinie "Interesse an Medien + kaumännischer Berufswunsch = Kauffrau bei Zeitung" klar heraus käme und sich innerhalb der Bewerbung auch schon früh abzeichnen würde, wärst Du m. E. schon ziemlich fein raus... ;-)

Dass Du eine Vorstellung vom Beruf hast, nimmt man Dir jetzt ebenfalls ab... wobei ich es bei der Präsentation Deiner beiden Quellen (Mutter + Unterrichtsreihe) auffällt, dass die zweite doch deutlich vager ist. Ich könnte mir vorstellen die beiden zu tauschen (> Allgemeininformation zum Kaufmännischen aus der Schule, dann Details zur Bürokauffrau von der Mutter)... oder dass Du bei der Schule noch einmal nachlegst...

Zum Thema "Vorstellungsgespräch": Warum formulierst Du nicht einen Satz, der genau Deine Haltung/Gefühlslage dazu zum Ausdruck bringt? Dass Du mit vorgefundenen Mustern unzufrieden bist, halte ich für ein gutes Zeichen. Mit denen ist - gerade bei "populären" Berufen - ohnehin kein Blumentopf zu gewinnen. Wie will man sich als 1000. mit demselben Einstiegs-, Schluss- oder Mittelsatz denn ins Gedächtnis brennen?

Beim naiv-gönnerhaften Bürosatz würde ich Dir ebenfalls den Versuch des genauen "In-Dich-Hineinhorchens" empfehlen...
orangina hat geschrieben:ich finds echt cool, dass du hier mit bewerbungen hilfst
Das ist nicht mein Forum hier... bin selbst nur User... ;-)

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Beitrag von orangina » 11.08.2007, 17:59

So ich hoffe , dass das jetzt die letzte Fassung sein wird. =-)
Und dann wollte ich noch wissen , ob der Lebenslauf (1. Beitrag) so in ordnung ist.

thx





Sehr geehrte Frau ...,

durch meine Suche nach einem Schülerpraktikum bin ich auf Ihre Internetseite gestoßen. Ich hoffe, dass ich bei Ihnen einen Einblick in den Alltag einer Kauffrau im Bereich Medien bekommen kann.

Derzeit besuche ich die 11. Klasse des ..., das ich vorraussichtlich 2010 mit dem Abitur verlassen werde.
Meine Lieblingsfächer sind Deutsch, Mathematik und Englisch. In letzterem werde ich auch in Erdkunde, Politik und Geschichte unterrichtet.

Mein Interesse an diesem Beruf hat meine Mutter geweckt, die selbst Bürokauffrau ist. Durch sie habe ich erfahren, welche Aufgaben eine Bürokauff bewältigen muss. Zum Beispiel dass sie Termine koordiniert, Berichte schreibt und organisatorisch tätig ist. In der Schule haben wir in der Unterrichtsreihe "Berufe" den kaufmännischen Breich ebenfalls durchgenommen und viel über die Vorrausstezungen und Aufgabengebiete erfahren. Zum Beispiel, dass man gute Deutsch- und Rechenfähigkeiten haben sollte. Da mich der Bereich Medien besonders interessiert möchte ich nun gerne einmal die Praxis bei Ihnen kennenlernen, um sicher zu sein, dass mir dieser Beruf Spass macht.

In meiner Freizeit lese ich viel, besonders englische Bücher, gehe surfen und schwimmen. Ich gehe gern auf Menschen zu und bin freundlich und offen. Zudem bin ich sehr ordentlich und würde sehr gerne mit anderen Menschen in einem Büro zusammenarbeiten.


Um einen persönlichen Eindruck zu bekommen, würde ich mich auf eine Einladung zu einem persönlichem Gespräch freuen.

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Beitrag von FRAGEN » 11.08.2007, 18:31

Gar nicht schlecht, Orangina!

Mit ein paar minimalen Änderungen gegenüber der letzten Fassung hast Du eigentlich in allen "schwierigen" Bereichen ganz gut die Kurve bekommen! Abgesehen von ein paar Rechtschreibfehlern (die Dir Deine Textverarbeitung zeigen wird) würde ich wirklich zwingend nur über den letzten Satz noch einmal nachdenken: Der lässt sich so lesen, als bestünde die Frage darin, ob die Zeitung wohl DEINEN Auswahlkriterien gerecht werden kann... ;-)

Selbst, wenn Du das so denkst, solltest Du es nicht so sagen. Eine Formulierung, die das Thema "persönlicher Eindruck" entweder auf Dich bezieht oder (maximal) wechselweise, wäre allerdings OK...

Was man ansonsten noch verbessern kann:

Die Motivation, zu testen, ob Dir der Beruf "Spass" macht, ist an und für sich vernünftig und nachvollziehbar. Aus Sicht des Arbeitgebers wäre es aber bestimmt positiver, wenn der Fun-Faktor da nicht so allein auf weiter Flur stünde... ;-)

An der Stelle mit den "Voraussetzungen und Aufgaben", von denen Du in Deiner Unterrichtsreihe gehört hast, gehst Du nur auf erstere ein. Den (rein sprachtechnisch) unvollständige Satz danach kööööönnte man als Stilfrage betrachten... aber nur dann, wenn er unmittelbar auf die "Voraussetzungen" folgt. Ich würde entweder auch auf die Aufgaben eingehen (wobei dieses Thema im Grunde schon über Deine Mutter abgedeckt ist) - oder das Wort einfach streichen! Dass Du von der Mutter die Aufgaben und aus der Schule die Voraussetzungen kennst, klingt doch rund... ;-)

Das Hobby "Lesen" (was Du ja schon ganz geschickt mit dem fremdsprachlichen Interesse verbindest) würde sich natürlich auch als Bezugspunkt zum Thema Zeitung/Medien anbieten...

Womit wir beim Thema "Lebenslauf" sind: Der ist bei einer Schülerin natürlich naturgemäss nicht allzu eindrucksvoll. Und Du im speziellen hast die daraus hervorgehenden Pluspunkte ja schon im Anschreiben genutzt... was ich auch gut so finde. Ich glaube, für diese Schülerpraktikums- Bewerbung würde ich auf einen separaten Lebenslauf verzichten... ;-)

Ich finde aber jetzt schon: Die Auseinandersetzung mit dem Thema hat sích gelohnt!

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Beitrag von orangina » 11.08.2007, 18:49

ok, danke für deine Hilfe.. ich denke dann werd ichs morgen wohl abschicken...

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Beitrag von FRAGEN » 11.08.2007, 18:53

Viel Erfolg, Orangina. Und wenn es nach der Schule an die "echten" Bewerbungen geht, bist Du schon schlauer... ;-)

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