Jobwechsel nach kurzer Zeit in Bewerbung formulieren

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dicker Zeh
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Beitrag von dicker Zeh » 27.07.2014, 20:01

jo, will auch noch meinen senf dazugeben.


- ich seh das genauso wie guide und fragen -

und wenn die dich zurückgefahren haben, sehen die das auch so

also ein beispiel für eine positiv "peinliche" Siruation

:D :D :D

Obscura
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Jobwechsel nach 6 Monaten im Bewerbungsschreiben begründen?

Beitrag von Obscura » 19.09.2014, 22:28

Habe mein derzeitiges Arbeitsverhältnis vor 5,5 Monaten begeonnen, und eigentlich würde mir die Arbeit im großen und ganzen auch gefallen. Komm mit den Kollegen allerdings nicht so gut klar, es herrscht halt ein recht rauher Umgangston..was jetzt noch nicht soo schlimm wäre. Aber was mich einfach massiv stört und ich auch vor Antritt des Arbeitverhältnisses nicht wusste ist, dass im Büro geraucht wird. Chef ist starker Kettenraucher und die 3 Kollegen auch und ich werde sozusagen den ganzen Tag eingeraucht. Ich bin selbst zwar Gelegenheitsraucherin, aber beschränke es auf den Genuss von ca. 3 Zigaretten pro Tag und hab bis jetzt auch nicht im Büro geraucht. Weil unser Büro vor kurzem neu renoviert wurde, waren wir im Sommer für 3 Monate kurzzeitig in einen Sitzungssaal übersiedelt, wo nicht geraucht werden durfte, alle hatten sich dran gehalten und ich hatte gehofft, dass natürlich dann im neuen Büro auch nicht mehr geraucht werden wird. War total fertig als sich jeder den Aschenbecher auf den Tisch stellte und das ganze ging dann wieder los. Habe angesprochen, dass mich das Rauchen stört, wollte es aber niemanden verbieten, weil mir die Kollegen vielleicht dann das Leben zur Hölle machen würden. Habe gesagt, dass es mich belastet und es ich es mir wünschen würde, dass sie das Rauchen einschränken, Chef traute ich natürlich gleich gar nichts zu sagen. Es wird mittlerweile aber absolut keine Rücksicht drauf genommen. Komm mir vor wie ein Spielverderber, aber leide einfach darunter, ständig muss ich das Fenster aufreißen und sitze mit Jacke da, weil ich friere und trotzdem bekomme ich Halskratzen. Jedenfalls eine eher aussichtslose Lage, dass sich an dem Zustand nichts bessern wird. Habe die Wahl zwischen Pest und Cholera. Könnte es natürlich an oberster Stelle melden, dass ich dagegen bin, würde aber dann von den Kollegen sicherlich dementsprechend gehasst werden, weil sie im Bezug auf ihr Rauchverhalten uneinsichtig sind.
Tja, jetzt habe ich lange ausgeholt..meine eigentlich Frage war, ob ich das im Bewerbungsschreiben anführen soll..es wirkt halt fragwürdig, wenn man nach so kurzer Zeit den Job wechseln möchte.
Wenn ich es anführen soll, wie am besten?? "Aufgrund der Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes am Arbeitsplatz, habe ich mich entschlossen mich nach einer anderen interessanten Tätigkeit umzusehen..?"

Romanum
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Beitrag von Romanum » 22.09.2014, 11:40

So traurig das für dich ist, aber was soll ein zukünftiger AG mit so einer Begründung anfangen? Das hat einfach keine Relevanz. :?

o.f.2003
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Begründung von erneutem Jobwechsel nach 2 Monaten

Beitrag von o.f.2003 » 19.10.2015, 09:36

Hallo,

ich möchte, nachdem ich erst seit 2 Monaten bei einem neuen Arbeitgeber tätig bin, diesen erneut wechseln, da ich hier überhaupt nicht zufrieden bin. Nun stehe ich vor der Aufgabe, dies ordentlich in meinem Anschreiben zu verpacken.

Kurz zu meiner Situation:

Nachdem ich im letzten Jahr mein Masterstudium abgeschlossen hatte, bin ich zum Beginn dieses Jahres als Elektrokonstrukteur tätig geworden. Zwischenzeitlich bin ich über Kontakte mit den Stadtwerken XYZ in Kontakt gekommen, die mich schließlich einstellen wollten. Da ich das Angebot als berufliche Chance erachtet habe, nahm ich es wahr und begann zum September. Seitdem musste ich allerdings feststellen, dass ich nur wenig Unterstützung bei der Einarbeitung erfahre. Gravierender für mich sind allerdings die eingefahrenen Arbeitsweisen und das sehr angespannte Arbeitsklima, das teilweise in unsachlichen und beleidigenden Äußerungen der Geschäftsführung gipfelt. Entsprechend wurde meine Position in den Letzten zwei Jahren schon mehrfach neu besetzt.

Ich habe dies nun folgendermaßen als als Einleitung meines Anschreibens verpackt:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

zum September dieses Jahres nahm ich ein Einstellungsangebot der Stadtwerke XYZ wahr, da ich dieses als berufliche Chance erachtet und eine Tätigkeit in der Energiewirtschaft angestrebt habe. Die mir als Netzingenieur zugeteilten Aufgaben erledige ich sehr gern, stets mit Sorgfalt und zur Zufriedenheit meiner Vorgesetzten. Leider herrscht neben einem Mangel an Unterstützung bei der Einarbeitung ein sehr angespanntes Arbeitsklima, das nicht meiner Vorstellung einer förderlichen Arbeitsumgebung entspricht. Da ich außerdem aus persönlichen Gründen vor einer räumlichen Veränderung stehe, möchte ich dies als Anstoß nehmen, eine neue berufliche Herausforderung zu suchen und mich daher bei Ihnen zu bewerben."


Was sagt ihr dazu? Falle ich mit der Tür ins Haus?


Danke!

Olli

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 19.10.2015, 10:47

Du verletzt die Grundregel, niemals schlecht über den Arbeitgeber zu reden.
Abgesehen davon ist das eine Negativmotivation.
Deine Positivmotivation liegt auch nicht im zukünftigen Arbeitgeber begründet sondern im Umzug aus privaten Gründen. Finde eine Positivmotivation beim Adressaten, allerdings ohne in Lobhudelei zu verfallen.

Wenn du erst seit September bei den Stadtwerken bist - wer zwingt dich denn, sie im LL überhaupt aufzuführen?

o.f.2003
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Beitrag von o.f.2003 » 19.10.2015, 11:26

Das leuchtet mir ein. Ich stecke allerdings in einem kleinen Dilemma. Wenn ich die Stadtwerke aus meinem Lebenslauf streiche, hätte ich eine Lücke, die ja Fragen aufwirft. Ich müsste dann begründen, weshalb ich beim vorherigen Arbeitgeber gekündigt habe, ohne eine neue Anstellung zu haben oder bei der Bewerbung dahingehend flunkern, dass ich noch beim vorherigen Arbeitgeber tätig bin. Beides nicht schön.

Andererseits möchte ich in der Energiewirtschaft bleiben und da hätte ich die Stadtwerke, auch wenn es nur 2 Monate sind, gern als Qualifikation aufgeführt.

nordlaender
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Beitrag von nordlaender » 19.10.2015, 14:23

Ein Wechsel zum jetzigen Zeitpunkt wäre für deinen wei8teren Werdegang insgesamt sehr negativ.

Stelle 1 --> weniger als 9 Monate
Stelle 2 --> 2 Monate

Um den weiteren Werdegang nicht zu schlecht aussehen zu lassen, solltest du in deiner aktuellen Position bleiben und dich für ca. 3 Jahre durcbeißen. Dann kannst du, aus ungekündigter Stellung, versuchen einen neuen, bessern Job u finden und deinen ersten schnellen Wechsel als kleinen Fehler wegreden.

Du bist in deinem Wunschbereich und die Aufgaben gefallen dir und du meisterst diese erfolgreich. Das sind die wichtigsten Punkte.

Angespanntes Arbeitsklime und mangelde Einarbeitung sind nichts ungewöhliches. Diesen Punkten mußt du dich stellen und kannst nicht ewig davor weglaufen. Du kannst auch nicht wissen ob es bei der nächsten Firma besser wird. Außerdem führt man solche Gründe nie in einer Bewerbung an.

Die private Veränderung solltest du aktuell zurückstellen um deinen Lebenslauf nicht endgültig zu ruinieren.

nordlaender
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Beitrag von nordlaender » 19.10.2015, 15:30

Noch eine kleine Ergänzung:
o.f.2003 hat geschrieben: Andererseits möchte ich in der Energiewirtschaft bleiben und da hätte ich die Stadtwerke, auch wenn es nur 2 Monate sind, gern als Qualifikation aufgeführt.
2 Monate sind in diesem Fall keine Referenz oder Qualifikation. Das ist noch nicht einmal eine abgeschlossene Einarbeitung für einen Ingenieur.

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Beitrag von o.f.2003 » 19.10.2015, 15:53

Auch dem muss ich wohl zustimmen. Insgesamt ist die Situation mehr als ungünstig. Dass sich die berufliche Chance bei den Stadtwerken als nicht befriedigend herausstellt und nun in absehbarer Zeit eine räumliche Trennung zur Partnerin eintreten wird, war nicht vorherzusehen. Wie ich nun tatsächlich weiter verfahre bleibt nun zu überlegen. Ich danke diesbezüglich für die Ratschläge.

nordlaender
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Beitrag von nordlaender » 19.10.2015, 20:31

So ist halt das reale Leben. Es ist halt kein Wunschkonzert und man muß die Risiken seiner Entscheidungen vorher bedenken und auch auf LAnge Sicht abwägen.
o.f.2003 hat geschrieben: Dass sich die berufliche Chance bei den Stadtwerken als nicht befriedigend herausstellt
Führe dir vor Augen:
- Wunschbereich
- Tätigkeit erfüllt dich

DDer Rest wird mit der Zeit, nach erfolgter EInarbeitung und besserer Eingewöhnung besser. Gib dir 1 JAhr um das Ganze dann neu zu beurteilen und fälle keine übereilten Schlüsse.
o.f.2003 hat geschrieben:und nun in absehbarer Zeit eine räumliche Trennung zur Partnerin eintreten wird, war nicht vorherzusehen. Wie ich nun tatsächlich weiter verfahre bleibt nun zu überlegen. Ich danke diesbezüglich für die Ratschläge.
Das sollte das kleinere Problem sein. Wenn es die richtige ist, dann wird es, für den Zeitraum von 3-4 Jahren, fuktionieren. Wenn es eh nicht die Richtige ist, dann hast du für die Frau deinen beruflichen Werdegang ruiniert und wirst dich dauerhaft ärgern. Ich würde das mit ihr gemeinsam intensiv besprechen und wenn es die Richtige ist, wird Sie es mittragen.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 21.10.2015, 12:55

Darüber hinaus gibt es auch Ratgeberliteratur zur Zusammenarbeit in einem Unternehmen und zur Verbesserung des Arbeitsklimas. Auch als Arbeitnehmer kann man entsprechende Aktivitäten unternehmen.

LeesaR
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Schnellen Jobwechsel begründen?

Beitrag von LeesaR » 21.10.2015, 14:10

Hallo!

Ich bin neu in diesem Forum und vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich.

Ich bin 26, seit März diesen Jahres im öffentlichen Dienst als Sekretärin in einer Rechtsabteilung tätig und absolut nicht ausgelastet. Ich habe wenn es hochkommt 2 Stunden Arbeit am Tag, und da meine Stelle neu geschaffen wurde, hat irgendwie keiner eine Ahnung was er mir zu tun geben soll und/oder meine Position behandeln soll. Im Vorstellungsgespräch wurden mir auch ganz andere Sachen versprochen. Hab das auch schon angesprochen, aber ändern tut sich nix.

Wie dem auch sei, habe ich mich nunmehr dazu entschieden den Job zu wechseln. Ich war nach meiner Ausbildung 5 Jahre in einer Anwaltskanzlei tätig und jetzt mache ich das hier seit 8 Monaten. Kommt ein so schneller Jobwechsel bei potentiellen Arbeitgebern blöd rüber?

Wie genau kann ich so etwas in der Bewerbung formulieren ohne dass es doof klingt und ich möchte auch nicht schlecht über den jetzigen Arbeitgeber reden, als sprunghaft gelten oder ohne Durchhaltevermögen?

Wart ihr schon in einer ähnlichen Situation?

Vielen herzlichen Dank schon mal im Voraus für Eure Tipps!!

:)

Romanum
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Beitrag von Romanum » 22.10.2015, 13:00

Kommt ein so schneller Jobwechsel bei potentiellen Arbeitgebern blöd rüber?

Natürlich wird sich der eine oder andere AG Fragen stellen, warum dein Wechselwunsch nach so kurzer Zeit besteht.


Wie genau kann ich so etwas in der Bewerbung formulieren ohne dass es doof klingt und ich möchte auch nicht schlecht über den jetzigen Arbeitgeber reden, als sprunghaft gelten oder ohne Durchhaltevermögen?

Konzentriere dich auf dein Fachwissen, deine Leistungen, deine Stärken, deine Erfolge... Du musst dich so interessant machen und als kompetente Mitarbeiterin darstellen, dass du zum Vorstellungsgespräch eingeladen wirst. Dann interessiert dein jetziger AG gar nicht.

LeesaR
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Beitrag von LeesaR » 22.10.2015, 15:26

Vielen Dank für die Antwort!

Kann man dann, wenn die Frage doch noch im Vorstellungsgespräch beispielsweise kommt, es mit zu viel Leerläufen begründen oder dass man eben noch Kapazitäten frei hätte oder wird einem das dann üblicherweise auch wieder negativ ausgelegt? Ich weiß irgendwie nicht, was ich mir sonst für einen Grund aus dem Ärmel schütteln soll.

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Hazel-Rah
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Beitrag von Hazel-Rah » 22.10.2015, 15:27

Hallo,

ich bin kein Personaler. Und wenn ich deren Sicht einnehme, vielleicht reichlich naiv.

Aber nach fünf Jahren Tätigkeit in einer Anwaltskanzlei und im Anschluss daran die Erfahrung, dass die jetztige Tätigkeit im Öffentlichen Dienst nicht deinen Vorstellungen von 'Arbeit' entspricht, würde ich - als fiktiver (womöglich idealistischer) Personaler - die fünf zusammenhängenden Jahre höher gewichten.

Man kann immer mal ins Klo greifen, sozusagen.
Dies für dein Selbstwertgefühl Bild

Romanum hat völlig Recht, wenn er sagt, dass du bei einer Weg-Bewerbung auf die Anforderung des Inserierenden eingehen musst.
Ohne Pi-Pa-Po, ohne Rechtfertigungen, auf deine Kenntnisse, auf deine Erfahrungen und deine Motivation zurück greifen.

Womöglich wird im Vorstellungsgespräch deine Wechselmotivation erfragt.
Das ist heikel.
Irgendwie musst du rüberbringen, ohne schlecht über den vorherigen oder aktuellen Arbeitgeber zu sprechen, dass deine Vorstellungen von der aktuellen Stelle nicht deinem Können und deiner Leistungsbereitschaft entsprechen. Wie gesagt: heikel Bild

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 22.10.2015, 18:59

Hazel-Rah hat geschrieben:Womöglich wird im Vorstellungsgespräch deine Wechselmotivation erfragt.
Das ist heikel.
Irgendwie musst du rüberbringen, ohne schlecht über den vorherigen oder aktuellen Arbeitgeber zu sprechen, dass deine Vorstellungen von der aktuellen Stelle nicht deinem Können und deiner Leistungsbereitschaft entsprechen.
Positiv denken: Warum will ich zum neuen Arbeitgeber hin!

derda
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Bewerbungsschreiben nach Jobwechsel nach kurzer Zeit

Beitrag von derda » 28.01.2016, 18:21

Hallo,

ich habe ein kleines Problem. Anfang diesen Jahren habe ich bei einem neuen Arbeitgeber angefangen. Davor war ich festangestellt und wollte nicht mehr Pendeln und habe mir daher etwas näher gesucht/gefunden.

Jetzt ist es so, da es ein Dienstleister ist, hat er für das wofür ich eingestellt worden bin, den Auftrag doch nicht. D.h. ich werde mir wieder eine neue Arbeit suchen müssen.

Wie kann ich sowas im Lebenslauf bzw. im Anschreiben am besten schreiben?

Vielen Dank für die Hilfe vorab.

katerfreitag
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Beitrag von katerfreitag » 28.01.2016, 19:55

Im Anschreiben geht es darum, weshalb Du für diese eine Stelle die perfekte Besetzung bist. Warum Du irgendwo wegen irgendwas nicht weiter gekommen bist, das gehört in Dein Abschreiben nicht rein. Im LL stehen ja einfach nur die Daten, also musst Du da auch gar nicht argumentieren. Es könnte im VG Thema werden...bis dahin musst Du Dir also am Besten überlegt haben, wie Du das verkaufst.

katerfreitag
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Beitrag von katerfreitag » 28.01.2016, 20:02

Im Anschreiben geht es darum, weshalb Du für diese eine Stelle die perfekte Besetzung bist. Warum Du irgendwo wegen irgendwas nicht weiter gekommen bist, das gehört in Dein Abschreiben nicht rein. Im LL stehen ja einfach nur die Daten, also musst Du da auch gar nicht argumentieren. Es könnte im VG Thema werden...bis dahin musst Du Dir also am Besten überlegt haben, wie Du das verkaufst.

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Beitrag von derda » 28.01.2016, 20:15

katerfreitag hat geschrieben:Im Anschreiben geht es darum, weshalb Du für diese eine Stelle die perfekte Besetzung bist. Warum Du irgendwo wegen irgendwas nicht weiter gekommen bist, das gehört in Dein Abschreiben nicht rein. Im LL stehen ja einfach nur die Daten, also musst Du da auch gar nicht argumentieren. Es könnte im VG Thema werden...bis dahin musst Du Dir also am Besten überlegt haben, wie Du das verkaufst.
Hallo,

schaut das nicht abschreckend bei den Personaler'n aus, wenn steht Arbeitgeber x, 01.2006 - 01.2006 (im Lebenslauf)?

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 28.01.2016, 20:30

Dann lass den Monat doch weg.

derda
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Beitrag von derda » 28.01.2016, 20:36

TheGuide hat geschrieben:Dann lass den Monat doch weg.
ist beides irgendwie komisch :/

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 30.01.2016, 11:42

Du kannst auch einfach den ganzen Job weglassen. Der eine Monat macht sowieso keinen Bock fett... und Du wärst die ganzen Fragen von vornherein los...

derda
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Beitrag von derda » 30.01.2016, 14:33

FRAGEN hat geschrieben:Du kannst auch einfach den ganzen Job weglassen. Der eine Monat macht sowieso keinen Bock fett... und Du wärst die ganzen Fragen von vornherein los...
Ich lasse den Monat weg, hast recht, wieso ich jetzt arbeitslos bin, soll ich da was im Anschreiben erwähnen?

katerfreitag
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Beitrag von katerfreitag » 30.01.2016, 18:58

Siehe oben: Warum bist Du perfekt geeignet für diese Stelle? Gehört in diese Argumentation ein Grund für Deine Arbeitslosigkeit?

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