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Justizfachwirtin im mittleren Dienst Bewerbungsschreiben OK?

 
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Aneres



Anmeldungsdatum: 15.06.2013
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 16.06.2013, 10:27    Titel: Justizfachwirtin im mittleren Dienst Bewerbungsschreiben OK?

Hallo Leute,

ich habe dieses Semester angefangen auf Grundschullehramt zu studieren. Allerdings habe ich vor 2 Tagen die Entscheidung getroffen, dieses Studium abzubrechen, da ich gemerkt habe, dass ein Studium generell einfach nichts für mich ist. Ich bin ein Mensch der Praxis und deshalb ziehe ich eine Ausbildung zur Justizfachwirtin in Betracht. Das war eigentlich schon immer das, was ich machen wollte..

Ich habe heute versucht mithilfe dieses Forums ein Bewerbungsschreiben aufzusetzen. Würde mich freuen, wenn ich dazu ein paar Verbesserungstipps bekäme, da ich von Bewerbungsschreiben kaum Ahnung habe und ich mich da echt schwer tu Traurig

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor kurzem hatte ich die Gelegenheit eine Justizfachwirtin einen Tag lang zu begleiten und konnte so mein Vorwissen über das Arbeitsfeld weiter ausbauen. Dieser Tag hat meinen positiven Eindruck verstärkt und darüber hinaus meinen Berufswunsch, den ich gewissermaßen schon seit meinem Abitur habe, bekräftigt.
Aus diesem Grunde möchte ich mich um eine Ausbildungsstelle als Justizfachwirtin bewerben und mich hiermit vorstellen:
Mein Name ist XXX, ich bin 21 Jahre alt und studiere derzeit Lehramt an der Pädagogischen Hochschule XXX. Da ich vor und neben meinem Studium immer praktisch tätig war und mir derzeit vor allem die direkte Umsetzung der Theorie in die Praxis fehlt, strebe ich eine Ausbildung zur Justizfachwirtin an. In meinem Studium eignete ich mir neben fachlichen Kenntnissen auch methodische Kompetenzen an, die ich zukünftig gerne in einer Ausbildung anwenden würde.
Eine zielorientierte Arbeitsweise ist mir sehr wichtig. Eigenverantwortliches, selbständiges Handeln, eingebunden in den Wissensaustausch eines Teams sowie die ständige Bereitschaft zur Weiterbildung, kennzeichnen meine Arbeitshaltung. Diese konnte ich in meinem Nebenjob wie auch FSJ mit Freude unter Beweis stellen. Außerdem zählen Pünktlichkeit, ein gepflegtes Äußeres sowie der Kontakt zu Menschen zu meinen Eigenschaften.
Ich hoffe nun Ihr Interesse geweckt zu haben und freue mich über eine Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch.

Also ich bin selbst noch nicht ganz zufrieden was die Formulierung angeht ..Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand von euch Profis helfen könnte Smilie

Danke und LG
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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Romanum
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.09.2008
Beiträge: 8888

BeitragVerfasst am: 17.06.2013, 12:35    Titel:

Die Absatzgestaltung ist noch nicht eindeutig.

Zitat:
Aus diesem Grunde bewerbe ich mich um eine Ausbildungsstelle als Justizfachwirtin und stelle mich Ihnen gerne vor: Mein Name ist
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Aneres



Anmeldungsdatum: 15.06.2013
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 17.06.2013, 15:11    Titel:

Entschuldige bitte...ich glaube ich verstehe nicht genau was du mit Absatzgestaltung meinst..
würdest dus mir erklären? (:

Und wie ist das Schreiben sonst so?
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Romanum
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.09.2008
Beiträge: 8888

BeitragVerfasst am: 17.06.2013, 17:50    Titel:

Innerhalb eines Absatzes werden keine Zeilenumbrüche gemacht, und zwischen zwei Absätzen kommt meistens eine Leerzeile (bzw. ein größerer Zeilenabstand als zwischen Sätzen). Das ist bei dir nicht der Fall.
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Aneres



Anmeldungsdatum: 15.06.2013
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 17.06.2013, 21:18    Titel:

Okay danke für den Tipp! Das heißt, nach dem Doppelpunkt keinen Absatz richtig?

--> Aus diesem Grunde möchte ich mich um eine Ausbildungsstelle als Justizfachwirtin bewerben und mich hiermit vorstellen: Mein Name ist XXX, ich bin 21 Jahre alt und studiere derzeit Lehramt an....
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Romanum
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.09.2008
Beiträge: 8888

BeitragVerfasst am: 18.06.2013, 10:26    Titel:

Stimmt
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Aneres



Anmeldungsdatum: 15.06.2013
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 18.06.2013, 11:07    Titel:

Super danke Smilie

Und jetzt zum Inhaltlichen: Was kann ich besser machen?
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Aneres



Anmeldungsdatum: 15.06.2013
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 18.06.2013, 11:41    Titel:

Oder bin ich jetzt zu voreilig? Wenn jemand einen Verbesserungsvorschlag hat, bitte immer her damit!
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FRAGEN
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 22.07.2006
Beiträge: 12168

BeitragVerfasst am: 18.06.2013, 19:34    Titel:

Najaaaaaa... es gab da aus dem anderen Thread ja noch diese eine Kleinigkeit mit den Ausbildungsinhalten und Deinem persönlichen Interesse daran... Winken
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Aneres



Anmeldungsdatum: 15.06.2013
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 18.06.2013, 21:48    Titel:

Ich dachte vielleicht, das macht die Personaler ein bisschen neugierig auf meine "Geschichte" ..
Oder wie weit sollte ich das ausbauen? Die ganze Story im Bewerbungsschreiben wird nicht gehen und mir irgendwas zusammenschustern nur damit es kürzer wird, kann ich ja auch nicht einfach machen oder? Geschockt
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Aneres



Anmeldungsdatum: 15.06.2013
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 18.06.2013, 21:58    Titel:

Ok ok ok wie klingt das?

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor kurzem hatte ich die Gelegenheit eine Justizfachwirtin einen Tag lang zu begleiten und konnte so mein Vorwissen über das Arbeitsfeld weiter ausbauen. Dieser Tag hat meinen positiven Eindruck verstärkt und darüber hinaus meinen Berufswunsch, den ich gewissermaßen schon seit meinem Abitur 2011 habe, bekräftigt. Aus familiären Gründen war mir eine zeit gerechtere Bewerbung nicht möglich und so begann ich ein FSJ und anschließend ein Studium. Doch nun habe ich die Möglichkeit und würde diese gerne ergreifen.
Aus diesem Grunde möchte ich mich nun um eine Ausbildungsstelle als Justizfachwirtin bewerben und mich hiermit vorstellen:


Klingt das zu sehr "eingefügt" oder kann man das so lassen?
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FRAGEN
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 22.07.2006
Beiträge: 12168

BeitragVerfasst am: 19.06.2013, 20:37    Titel:

Mir scheint, jetzt haben wir uns missverstanden, Aneres...

Ich meinte nicht, dass Du Deine persönliche Lebensgeschichte und/oder irgendwelche Erschwernisse auf dem Weg zu Deiner Ausbildung erzählen solltest... sondern ganz einfach auf das Berufsbild eingehen: Nicht mehr und nicht weniger, als zu zeigen, dass Du weisst, worum es bei dieser Tätigkeit geht, was Du darüber weisst, was Dich daran interessiert... und last but not least, warum denn nun ausgerechnet Du für die speziellen Anforderungen gerade dieses Berufs besser geeignet bist als andere...

Bislang redest Du am eigentlichen Thema der Bewerbung komplett vorbei. Alles, was da steht, könnte genauso gut in jeder anderen Bewerbung stehen. Das wird so niemanden überzeugen...
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Aneres



Anmeldungsdatum: 15.06.2013
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 20.06.2013, 10:35    Titel:

Alles klar! Hier noch ein Versuch:

Bewerbung um die Ausbildung zur Justizfachwirtin
Im mittleren Dienst

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor kurzem hatte ich die Gelegenheit eine Justizfachwirtin im Amtsgericht XXX einen Tag lang zu begleiten und konnte so mein Vorwissen über das Arbeitsfeld weiter ausbauen. Dieser Tag hat meinen positiven Eindruck verstärkt und darüber hinaus meinen Berufswunsch, den ich gewissermaßen schon seit meinem Abitur 2011 habe, bekräftigt. Das Recht fasse ich als eine Instanz auf, die aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen dabei, als rechte Hand der Juristen, die Justizfachwirte. Deren breit gefächerte Aufgaben erachte ich als geradezu aufregend, da nahezu jeden Tag neue Fälle zu bearbeiten sind und mir das Verwalten von Akten oder Formularen eine große Freude bereitet. Meine Neigung zu Ordnung sehe ich hier als großen Vorteil. Diese ermöglicht mir, meine Arbeit gewissenhaft und mit Sorgfalt zu erledigen. Auch meine kontaktfreudige Art erlaubt mir, Sympathie bei Kunden aufzubauen. Eine Charaktereigenschaft, die ich bei der Beratung von Kunden bei Rechtsfragen, als sehr erfolgversprechend ansehe.
Aus diesem Grunde möchte ich mich nun um eine Ausbildungsstelle als Justizfachwirtin bewerben und mich hiermit vorstellen: Mein Name ist XXX, ich bin 21 Jahre alt und studiere derzeit Lehramt an der Pädagogischen Hochschule XXX . Da ich vor und neben meinem Studium immer praktisch tätig war und mir derzeit vor allem die direkte Umsetzung der Theorie in die Praxis fehlt, strebe ich eine Ausbildung zur Justizfachwirtin an. In meinem Studium eignete ich mir neben fachlichen Kenntnissen auch methodische Kompetenzen an, die ich zukünftig gerne in einer Ausbildung anwenden würde. Eine zielorientierte Arbeitsweise ist mir sehr wichtig. Eigenverantwortliches, selbständiges Handeln, eingebunden in den Wissensaustausch eines Teams sowie die ständige Bereitschaft zur Weiterbildung, kennzeichnen meine Arbeitshaltung. Diese konnte ich in meinem Nebenjob wie auch FSJ mit Freude unter Beweis stellen. Außerdem zählen Pünktlichkeit, ein gepflegtes Äußeres sowie der Kontakt zu Menschen zu meinen Eigenschaften.
Ich hoffe nun Ihr Interesse geweckt zu haben und freue mich über eine Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch.


Besser so?
Oder könnte es eventuell zu lang sein?
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