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Keine Chance mehr am Arbeitsmarkt ?
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Donar70



Anmeldungsdatum: 15.05.2014
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 15.05.2014, 21:14    Titel: Keine Chance mehr am Arbeitsmarkt ?

So langsam weiß ich nicht mehr was ich machen soll, so wie es aussieht bin ich trotz diverser Qualifikationen zu alt für den ersten Arbeitsmarkt.

Zu meiner Geschichte. Ich bin 44 Jahre. Vor vielen Jahren habe ich nach dem Abitur Romanistik und Slawistik studiert. Ja ich weiß selbst, brotlose Kunst kann man sagen, hab ich damals aber anders gesehen, Sprachen haben mich einfach schon immer interessiert. Ich habe dann 2 Jahre im IT Consulting-Bereich im Ausland gearbeitet und bin dadurch in der IT-Branche hängengeblieben, obwohl ich das eigentlich nie wollte.
Zuletzt habe ich für ein kleines Systemhaus gearbeitet, die Arbeit hat mich nicht erfüllt, aber man hatte sein Auskommen. Vor etwas mehr als drei Jahren wurde ich dann mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Was folgte war das ganze Programm, Chemos, OPs etc p.p.
Das ganze habe ich, nicht zuletzt auch dank meiner Frau und meiner Kinder durchgestanden. Seit gut 10 Monaten gelte ich als geheilt, soweit man das eben bei einer derartigen Krankheit sagen kann. Meine alte Firma war inzwischen insolvent (zeichnete sich bereits ab, als ich noch dort war.)

Seit dieser Zeit (und schon davor!) versuche ich, eine Anstellung zu bekommen, gleich in welcher Branche, . Erfolglos. Ich bin mittlerweile bei knapp 120 Bewerbungen angekommen.

Gerne würde ich in einem Bereich arbeiten, in dem ich z.B. Kontakt zu ausländischen Kunden hätte, da ich dort meine Sprachkenntnisse (spreche 4 Fremdsprachen fließend und 2 weitere ganz annehmbar) einbringen könnte. Keine Chance. Mittlerweile würde ich fast alles nehmen, zumal wie als Familie unter enormen finanziellen Druck stehen (Hausdarlehen!).

Problem 1: Die meisten Firmen halten es nicht für notwendig den Eingang der Bewerbung zu bestätigen, geschweige denn eine Absage zu verschicken.

Problem 2: Wenn ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde (bislang immerhin 7x passiert), hört man entweder gar nichts mehr oder man bekommt nach etlichen Wochen eine Absage mit fadenscheinigen Gründen. Hauptproblem scheint wohl meine Lücke im Lebenslauf zu sein. Obwohl ich meine Erkrankung in den Vorstellungsgesprächen als Ursache für die Lücke angedeutet habe. Vielleicht ist auch mein Alter daran schuld. Die meisten Vorstellungsgespräche sind, meiner Meinung nach sehr gut, gelaufen.

So langsam weiß ich nicht mehr weiter. Habe schon verschiedene Leute über meine Bewerbungen drüberschauen lassen, alle fanden sie eigentlich gut. Selbst ein Coaching habe ich mal mitgemacht, geholfen hat es nichts.

Ich ertappe mich inzwischen dabei, dass ich überlege, ob es nicht besser gewesen, meine Krankheit nicht überlebt zu haben. Oder wie war das mit dem Fachkräftemangel ?
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen

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trommler



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 16.05.2014, 01:09    Titel: Chancen am Arbeitsmarkt

Hallo Donar,

bitte nicht die Flinte ins Korn werfen. Die Gründe können vielfältig sein und haben sicherlich nichts mit Deinem Alter grundsätzlich zu tun. Ich kenne den Hintergrund ja nicht wirklich und ausführlich genug um nach Deinen kurzen Zeilen ein endgültiges Fazit ziehen zu können. Nach 120 Bewerbungen hätte ich auch keine Lust mehr.

Vielleicht liegt das Problem auch in "gleich welcher Branche".... Dazu kommt, das man nach einer derartigen Menge an Bewerbungen mit Sicherheit relativ frustiert an die Dinge rangeht. Gerade die IT-Branche ist ja sehr schnelllebig. Bist Du da noch "auf dem neuesten Stand"? Bei den Sprachen dürfte das eher nicht das Problem sein.

Auch wenn es schwer fällt und Du der Meinung bist ich hätte leicht reden, konzentriere Dich auf jede Einzelne Bewerbung mit vollem Engagement, denke genau darüber nach wo Du Dich bewirbst und auf was für ein Arbeitsgebiet.

Ich hoffe, dass Du nicht inzw. an dem Punkt angekommen bist und im Lebenslauf oder Bewerbungsanschreiben nur noch die Empfängernamen und das Datum änderst. Verzichte auch, wenn es geht, auf die sogenannten Vordrucke, die jeden Personalentscheider zum Gähnen bringen.

Abschließend noch der Tip zum Ebook "Mein Beruf und Ich" von Axel Alechsander mit einer Menge Informationen zum Thema Bewerbung schreiben, Lebenslauf, Vorstellungsgespräch usw.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und bin überzeugt, wenn Du es richtig angehst, wirst Du es auch schaffen.
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 7037

BeitragVerfasst am: 16.05.2014, 08:01    Titel:

Ist es denkbar, dass die Arbeitgeber befürchten, dass der Krebs metastasiert und dich deshalb für einen unsicheren Kandidaten halten? Kannst du ihnen diese Angst nehmen?!

Wo hast du dich bisher beworben (Branchen und Positionen, nicht Firmen)?

Schon mal über die Arbeit an der VHS (Sprachkurse) nachgedacht?
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Donar70



Anmeldungsdatum: 15.05.2014
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 16.05.2014, 10:45    Titel:

Natürlich denke ich, dass ein großer Teil der Absagen an meiner Vorerkrankung liegt. Das Lustige ist aber, dass ich im Moment als geheilt gelte. Klar kann der Krebs zurückkommen, allerdings kann auch ein vormals gesunder Bewerber plötzlich erkranken.

Ich hab mich schon in den verschiedensten Branchen beworben. Anfangs vornehmlich in der IT. Problem ist dort aber, dass ich keinen IT-Abschluss habe. Ich verfüge zwar über ein sehr breites, in vielen Bereichen aber eben nicht sehr tiefes Fachwissen.
Mittlerweile habe ich mich auf die verschiedensten Positionen beworben, wie Vertrieb, Marketing, Consulting, Fachberater, Übersetzer etc, auch für verschiedene Branchen, nicht nur IT, sondern zuletzt auch in der Versicherungsbranche, Baubranche, Industrie etc. Nur Absagen oder überhaupt keine Rückmeldung.

VHS ist auch so eine Geschichte. Die wollen dort ja nur nebenberufliche Dozenten. Und von 3-4 Stunden pro Woche kann man ja auch nicht leben. Bin echt verzweifelt im Moment.
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 7037

BeitragVerfasst am: 16.05.2014, 11:05    Titel:

Donar70 hat Folgendes geschrieben:
Natürlich denke ich, dass ein großer Teil der Absagen an meiner Vorerkrankung liegt. Das Lustige ist aber, dass ich im Moment als geheilt gelte. Klar kann der Krebs zurückkommen, allerdings kann auch ein vormals gesunder Bewerber plötzlich erkranken.


Natürlich. Aber das muss auch klar kommuniziert werden.

Donar70 hat Folgendes geschrieben:
VHS ist auch so eine Geschichte. Die wollen dort ja nur nebenberufliche Dozenten. Und von 3-4 Stunden pro Woche kann man ja auch nicht leben. Bin echt verzweifelt im Moment.

Wärest du bereit, über mehrere Monate im Jahr fern der Familie zu verbringen? Dann könnten ggf. Reiseveranstalter (6 Sprachen > Studienreisen!) für dich was sein. Du müsstest natürlich glaubwürdig machen, dass du Ländererfahrungen hast (hey, du hast im Ausland gearbeitet). Du müsstest diesen Job aber über mehrere Monate machen, um davon leben und deine Altersvorsorge regeln zu können. Die wenigsten Reiseleiter sind fest angestellt, die meisten scheinselbständig.
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Donar70



Anmeldungsdatum: 15.05.2014
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 16.05.2014, 13:27    Titel:

Ich spreche bei meinen (wenigen) Vorstellungsgesprächen schon meine Krankheit an. Man wird ja auch zu der Lücke im Lebenslauf gefragt. Ich kann ja auch schlecht da irgendeine hanebüchene Geschichte erzählen.
Was meinen Lebenslauf angeht hab ich auch schon verschiedene Variationen ausprobiert. Die Zeit meiner Krankheit einfach unerwähnt lassen oder explizit hineinschreiben oder eben ein Zwischending. Brachte alles nichts.
Ins Ausland gehen ... darüber habe ich natürlich auch schon nachgedacht. Würde ich auch machen. Wenn ich allein wäre. Mit drei Kindern, Frau und nicht abbezahltem Haus ist das allerdings nicht so einfach möglich.
So langsam gehen mir die Optionen aus. Agentur/Jobcenter haben mich wohl auch schon längst aufgegeben, da kommt nämlich rein gar nix.
Nach 120 erfolglosen Bewerbungen verliert man halt die Hoffnung.
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Miss_Reid



Anmeldungsdatum: 26.12.2013
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 16.05.2014, 14:15    Titel:

xxx

Zuletzt bearbeitet von Miss_Reid am 18.05.2014, 13:56, insgesamt einmal bearbeitet
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Donar70



Anmeldungsdatum: 15.05.2014
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 16.05.2014, 15:05    Titel:

Ich will ja eben nur einmal ein Chance haben. Mittlerweile denke ich, dass ich vielleicht in anderen Bereichen als der IT größere Chancen habe (wenn ich überhaupt noch Chancen habe).
Ich bin bei mehreren IT headhunting Firmen registriert. Tägliche bekomme ich da etliche Mails mit Jobangeboten. Da wird dann aber kein „Systemadministrator“ gesucht. Sondern ein „Spezialist in ASP.net und MS Silverlight“ oder, noch besser, ein „Profi für Icinga, Zabbix, Logtash und Splunk“ (habe ich nicht erfunden, Mail kam gestern). Kann ich also haken.
Ob mir da ein Schrieb von der IHK soviel hilft, weiß ich nicht.
Ich denke, ich kann sehr gut mit Menschen umgehen, bin redegewandt und umgänglich. Mir ist natürlich klar, dass meine Sprachenkenntnisse für die meisten Arbeitgeber bestenfalls „nice to haves“ sind, aber dennoch denke ich, dass ich auch über andere Fähigkeiten, sowohl im Bereich der hard wie auch soft skills verfüge. Leider bekomme ich aber nicht mehr die Möglichkeit, das auch zu beweisen. Und ich kann nur ahnen, warum das so ist.
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Miss_Reid



Anmeldungsdatum: 26.12.2013
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 16.05.2014, 15:27    Titel:

xxx

Zuletzt bearbeitet von Miss_Reid am 18.05.2014, 13:56, insgesamt einmal bearbeitet
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Donar70



Anmeldungsdatum: 15.05.2014
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 16.05.2014, 15:53    Titel:

Arbeitszeugnisse habe ich teilweise. Im angloamerikanischen Ausland sind Arbeitszeugnisse unüblich, also habe ich von damals keines. Ich kann zwar "references" angeben, ob die Kontaktdaten von meinem damaligen Chef allerdings noch stimmen, ist eher unwahrscheinlich (16 Jahre her). Die Firma gibt's allerdings noch, sie dürfte hier allerdings unbekannt sein. Von meinen beiden darauf folgenden Anstellungen habe ich jeweils Arbeitszeugnisse, ziemlich gute sogar.
Von meiner letzten Arbeitsstelle allerdings nicht, ich denke auch nicht, dass ich da noch was bekommen könnte. Die Firma ist lange schon pleite, der damalige Inhaber und Chef im Nirvana verschwunden.
Schon blöd, wenn man trotz Uni-Abschluss als Ungelernter dasteht. Denke nicht, dass mein Abschluss "leichter" war als der eines BWLers. (Hab zu einer Zeit studiert, als es noch kein Bachelor oder Master gab, war damals alles noch "Master" alias Magister)
Soll ja auch nicht alles weinerlich klingen, aber im Moment weiß ich echt nicht mehr weiter.
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Miss_Reid



Anmeldungsdatum: 26.12.2013
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 16.05.2014, 19:28    Titel:

xxx

Zuletzt bearbeitet von Miss_Reid am 18.05.2014, 13:57, insgesamt einmal bearbeitet
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dicker Zeh
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 18.01.2014
Beiträge: 810

BeitragVerfasst am: 16.05.2014, 20:15    Titel:

Hallo Donar,

ich möchte nochmal die Idee von Guide aufgreifen.
Die Sache mit der VHS.

Es gibt viele private Bildungsträger. ich weiß nicht aus welcher ecke deutschlands du kommst. ich lebe im kölner raum. hier gibt es z.b. die kölner wirtschaftsfachschule. die deutsche angestellten akademie (DAA), das cjd (christliches jugenddorf = evangelisches gegenstück der caritas)
die arbeiten oft im auftrag der arbeitsagentur und bilden junge menschen, arbeitslose aus bzw. weiter. hier kannst du dich durchaus mal als vollzeit dozent bewerben. die varianten reichen von angestelltenverhältnis bis zum freiberuflichen dozenten. (ich weiß das die bezahlung nichts besonderes ist)
aber ein versuch wäre es doch wert.

vor allem als freiberufler geht dein AG kein risiko ein. bist du krank gibts kein geld
die kölner wirtschaftsfachschule bietet z.b. computerseminare (recht hochwertig) an.

grundsätzlich kannst du ja über eine tätigkeit als freiberufler mal nachdenken.
Vorsicht: NIEMALS was machen wo du erst geld investieren mußt !!!

gruß

dicker zeh
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Miss_Reid



Anmeldungsdatum: 26.12.2013
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 16.05.2014, 20:38    Titel:

xxx

Zuletzt bearbeitet von Miss_Reid am 18.05.2014, 13:57, insgesamt einmal bearbeitet
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dicker Zeh
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 18.01.2014
Beiträge: 810

BeitragVerfasst am: 17.05.2014, 11:24    Titel:

hallo miss reid,

hau doch nicht gleich eine andere idee kaputt ...

ich kenne privat einen dozenten beim cjd . ich weiß das die bezahlung dürftig ist aber gerade deshalb können die sich die totalen profis auch nicht leisten.
aber darum geht es doch gar nicht, sondern darum neue ideen oder überlegungen ins spiel zubringen, diese weiterzuentwickeln um anderen zu helfen ihre situation aus neuen blickwinkeln zu betrachten.
Deine aussage:

Und das Ganze dann auch noch unter der Voraussetzung, mit dem Einkommen (höchstwahrscheinlich gemindert um die eigene Versicherung als Freiberufler) ein Haus abbezahlen zu müssen? Sorry, aber das halte ich für völlig unrealistisch und eine weitere Frustquelle für den TE.

hilft doch keinem weiter. wenn donar 70 seine raten nicht mehr bezahlt geht das haus auch verloren. und was du im namen des TE für unrealistisch hälst ist ja schließlich DEINE meinung.
also, betrachte das doch hier nicht so schwaqrz weiß, gut böse, falsch richtig sondern nimm es als diskussion auf.

so wie ich noch mal die idee von guide aufgegriffen habe kann donar ja auch in andere richtungen weiterdenken.
Smilie
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 7037

BeitragVerfasst am: 17.05.2014, 11:31    Titel:

DaF/DaZ-Lehrer? Dazu muss man allerdings ein DaF/DaZ-Zertifikat erwerben, beim Bundesamt für Migration.

http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Integrationskurse/Lehrkraefte/kriterien-zulassung-fuer-zusatzqualifikation-pdf.pdf?__blob=publicationFile
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