Lücken im Lebenslauf füllen Beispiele

Fragen zum Lebenslauf: Wie sieht ein tabellarischer Lebenslauf und wie ein handschriftlicher Lebenslauf aus? Welche Daten müssen unbedingt in den Lebenslauf und welche nicht?
schnecke
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Lücken im Lebenslauf füllen Beispiele

Beitrag von schnecke » 10.02.2006, 13:24

Hallo erst einmal,


ich bin neu hier und habe gleich einige Fragen.

Ich bin mit meinem Lebenslauf an sich sehr zufrieden, nur weiss ich nicht wie ich folgendes darstellen kann.

ich habe im April 2004 meine Studium abgeschlossen, 6 Monate später habe ich mein Kind zur Welt gebracht. Mittlerweile haben wir das Jahr 2006.

Man sollte ja keine grossen Lücken im Lebenslauf haben, doch wie umschreibe ich z.B. die Zeit zwischen Ende des Studiums bis zur Geburt, (im tabellerischen Lebenslauf).

bis jetzt schreibe ich hierzu nur:


Lebenslauf
.
.
.
Studium

04.2004 Abschluss Studium xxx

.
.
.
10.2004- 10.2005 Erziehungsurlaub
seit 10.2005 arbeitssuchend

.
(ist es so ok?)

Tatsächlich war ich seit der Schulzeit des gesamten Studiums bis zum Mutterschutz in diversen Nebenjobs tätig.

Mir selber gefällt es nicht diese aufzuzählen, da sie keinerlei Nutzen für den spätern Job haben, dienten nur der Geldbeschaffung.

habt ihr eine Idee wie man es schreiben könnte?


Ich freue mich auf Eure Antworten.

schnecke

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Caroline
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Re: Darstellung von Lücken im Lebenslauf

Beitrag von Caroline » 12.02.2006, 01:26

Man sollte ja keine grossen Lücken im Lebenslauf haben, doch wie umschreibe ich z.B. die Zeit zwischen Ende des Studiums bis zur Geburt, (im tabellerischen Lebenslauf).

...

10.2004- 10.2005 Erziehungsurlaub
Du kannst auch den Zeitraum nach vorne verlagern und einfach schreiben:

"Geburt und anschließender Erziehungsurlaub für" oder einfach nur "Betreuungszeit", dann kannst du den Zeitraum auch noch nach hinten ausdehnen.
Tatsächlich war ich seit der Schulzeit des gesamten Studiums bis zum Mutterschutz in diversen Nebenjobs tätig.

Mir selber gefällt es nicht diese aufzuzählen, da sie keinerlei Nutzen für den spätern Job haben, dienten nur der Geldbeschaffung.

habt ihr eine Idee wie man es schreiben könnte?
Es kommt ein wenig darauf an, wie zusammenhängend die einzelnen Nebenjobs waren. Du kannst das gut unter einem Punkt zusammenfassen:

"Berufliche Praxis - Tätigkeiten: ..."

oder

"Sammlung von Berufserfahrung (Nebenjobs nennen) zur Sicherung des Lebensunterhalts"

oder in ähnlicher Weise.

schnecke
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Lücken

Beitrag von schnecke » 15.02.2006, 13:55

danke für deine Antwort.

Allein im Laufe des Studiums waren es mehr wie 5 verschiedene jobs, reine aushilfsjobs, die keinerlei Qualifikation benötigen. Und daher auch keine berufliche Qualifikation darstellen.
Da mein lebenslauf schon fast 2 seiten lang ist, wollte ich eine Aufzählung vermeiden. Ausserdem denke ich, dass es keinen positiven Einfluss hat, wenn ich z.b. erwähne Verkäuferin auf einem Markt gewesen zu sein ... und noch die vielen weiteren Jobs aufzähle.


kann man im Lebenslauf (nur) schreiben:

berufliche Tätigkeiten


Nebenjobs während Schulzeit und Abitur zwecks Sicherung des Lebensunterhalts ?


ohne Nachweise!



schnecke

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Caroline
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Re: Lücken

Beitrag von Caroline » 15.02.2006, 20:08

Ausserdem denke ich, dass es keinen positiven Einfluss hat, wenn ich z.b. erwähne Verkäuferin auf einem Markt gewesen zu sein ... und noch die vielen weiteren Jobs aufzähle.
Nebenjobs wäre mir zu ungenau. Für "Verkäuferin auf einem Markt" könntest du auch "Verkaufstätigkeiten" schreiben, damit man das von anderen Tätigkeiten (handwerkliche, beratenden, soziale) unterscheiden kann.

schnecke
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Danke

Beitrag von schnecke » 22.02.2006, 11:04

Auf eine so einfache und doch genaue Formulierung bin ich nicht gekommen, vielen Dank.

schnecke

Wer_hat_Tips
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Lebenslauf mit vielen Lücken, Fehlzeiten, etc.

Beitrag von Wer_hat_Tips » 18.02.2010, 14:00

Hallo zusammen :)

Ich bin - wie unschwer zu erkennen ist - neu hier :)

Im Moment arbeite ich in einem 1-Euro-Job für einen gemeinnützigen Verein, bis meine Reha-Ausbildung beginnt.

In diesem 1-Euro-Job ist es meine Aufgabe, anderen Arbeitsuchenden mit ihren Bewerbungsunterlagen zu helfen, und somit auch etwas Übung für meine eigenen Unterlagen zu bekommen, um mich nach der Ausbildung erfolgreich bewerben zu können.

Im Normalfall kommt ein Klient mit seinen bisherigen Bewerbungsunterlagen zu mir und wir besprechen die Situation, was verbessert werden könnte, etc. In einigen Fällen schreibe ich zumindest den Lebenslauf, da die Betreffenden oft weder einen Computer zu Hause haben, noch jegliche Kenntnisse in diesem Bereich.

Meine Frage bezieht sich nun speziell auf größere Lücken im Lebenslauf, die sich zwar mit einer Weiterbildung erklären lassen, der Lebenslauf trotzem auf den ersten Blick sehr lückenhaft aussieht, da die Weiterbildungen beim Original weiter unten stehen und das Gesamtbild daher kein Gutes ist.

Wie kann ich also das Gesamtbild verbessern, ohne dass der Lebenslauf total konfus aussieht? Ich wäre sehr, sehr dankbar über Antworten, da ich offensichtlich selbst kein Profi bin, sondern immer noch lerne :)

Viele liebe Grüße

lola94
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Beitrag von lola94 » 18.02.2010, 15:36

Halllo :wink:

Ich hab eine ganz gute Seite gefundein die ,von der Bewerbungsvorbereitung, über das optimale Bewerbungsschreiben bis hin zum Vorstellungsgespräch finden Sie hier wertvolle Informationen.Zudem eghört auch das Lebenslauf dazu.

http://www.bewerbung-forum.de/lebenslau ... iben.htmll

liebe grüße lola (:

Wer_hat_Tips
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Beitrag von Wer_hat_Tips » 18.02.2010, 15:39

Vielen Dank für die Seite, ich werd gleich mal reinschauen, hoffentlich find ich was dazu :)

Romanum
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Beitrag von Romanum » 19.02.2010, 15:28

Wenn man einfach keine Untergliederung in Berufsleben und Weiterbildung macht, sondern alles hintereinander weg abhandelt, dann gibt es auch keine Lücke. Diese Variante eignet sich aber mehr für Berufsanfänger. Weiterbildungsabschlüsse kann man dann gut durch Fettdruck hervorheben.

PocoBueno
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Lebenslauf mit Lücken, und Minijob während der Elternzeit

Beitrag von PocoBueno » 20.02.2010, 00:14

Hallo,

eigentlich soll man ja einen lückenfreien Lebenslauf schreiben, aber kann ich die Zeit wie ich arbeitslos war nicht weglassen??? es waren ja immer nur kurze Zeiten, habe sonst einen Lebenslauf von drei Seiten :roll:
sieht eh schon blöd aus, da ich immer was anderes gemacht habe.
Problematisch ist auch, das ich während der Elternzeit einen Minijob angefangen habe, diesen bis heute noch mache, aber meinen Hauptberuf nach der Elternzeit gekündigt habe.
Hat jemand Tipps??? so sieht es nicht wircklich übersichtlich aus.
(Beruf, Firma, Ort habe ich hier weggelassen)

05/2000 - 03/2001 Angestellte
04/2001 - 05/2001 arbeitslos
06/2001 - 09/2002 Angestellte
10/2002 - 12/2002 arbeitslos
01/2003 - 01/2004 Angestellte
02/2004 - 04/2004 arbeitslos
05/2004 - 07/2004 Angestellte
08/2004 - 08/2004 arbeitslos
09/2004 - 12/2008 Angestellte
11/2007 - 11/2008 Elternzeit
10/2008 - bis heute Minijob



Wie würdet Ihr den Familienstand schreiben??
Familienstand: ledig, eine Tochter (13), ein Sohn (2 1/2)
Familienstand: ledig, zwei Kinder
Familienstand: ledig, zwei Kinder, Betreuung gesichert

oder lieber im Anschreiben erwähnen, das die Betreuung der Kinder gewährleistet ist?

liebe Grüße

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FRAGEN
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Re: Lebenslauf mit vielen Lücken, Fehlzeiten, etc.

Beitrag von FRAGEN » 20.02.2010, 13:07

Wer_hat_Tips hat geschrieben:Meine Frage bezieht sich nun speziell auf größere Lücken im Lebenslauf, die sich zwar mit einer Weiterbildung erklären lassen, der Lebenslauf trotzem auf den ersten Blick sehr lückenhaft aussieht, da die Weiterbildungen beim Original weiter unten stehen und das Gesamtbild daher kein Gutes ist.
Wer sagt denn, dass die Weiterbildungen "weiter unten stehen" müssen? Du kannst den Lebenslauf doch auch rein chronologisch aufbauen?!?

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Knightley
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Re: Lebenslauf mit Lücken, und Minijob während der Elternzei

Beitrag von Knightley » 22.02.2010, 17:08

Die Arbeitslosenzeiten kannst du weglassen, weil sich diese ja von selbst ergeben. Es ist für einen normalen Personaler auch klar, dass Beschäftigungsverhältnisse nicht nahtlos ineinander übergehen können.

Es ist nun aber ein wenig ungünstig, dass deine Beschäftigungsverhältnisse selbst nie so lang waren.
Familienstand: ledig, zwei Kinder, Betreuung gesichert

oder lieber im Anschreiben erwähnen, das die Betreuung der Kinder gewährleistet ist?
Man kann beides machen. Ich denke nicht, dass es eine wirklich bessere Variante gibt.

http://www.bewerbung-forum.de/lebenslau ... nzeit.html

Wer_hat_Tips
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Beitrag von Wer_hat_Tips » 24.02.2010, 10:46

Hallo zusammen :)

Vielen Dank für eure Antworten.

Nunja, der Lebenslauf ist schon sehr lang, der Klient ist schon viele Jahre im Berufsleben und dementsprechend schreit das Ganze mehr oder Weniger nach einer Gliederung, weswegen alles chronologisch untereinander zwar die wenigsten Lücken machen würde, aber auch am Bescheidensten aussieht.

Das Einzige, was mir jetzt noch spontan einfällt, ist tatsächlich ein chronologischer Lebenslauf ohne spezifische Stichpunkte auf die damaligen Aufgabengebiete der jeweiligen Firma und dann noch eine "dritte Seite", bei der man auf Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten eingeht.

Macht man das heutzutage noch so?

Liebe Grüße an alle :)

PocoBueno
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Beitrag von PocoBueno » 24.02.2010, 10:58

Vielen Dank für die Antwort....

das stimmt schon das ich nie lange irgendwo beschäftigt war, bis auf den letzten Arbeitgeber. Ich bin sehr früh Mami geworden, und es war sehr chaotisch und nicht immer leicht bis 2004 in meinem Leben. Trennung vom Kindsvater, Umzug, kein Kita Platz, Sorgerechtsstreit ect. aber ich habe immerhin immer versucht zu arbeiten, alleine schon um meinem Kind was zu bieten.

liebe Grüße

pikehunter999
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Lücke im Lebenslauf durch nicht anerkannte Studienleistungen

Beitrag von pikehunter999 » 14.04.2011, 20:02

Hallo,

ich bin gerade dabei meinen Lebenslauf zu erstellen. Kürzlich habe ich mein Studium abgeschlossen und ich möchte mich nun als Berufseinsteiger im Ingenieurwesen bewerben.

Das Studium habe ich in 11 Semestern absolviert, die Regelstudienzeit beträgt 10 Semester, also soweit ist das nicht problematisch.
Vor diesem Studium habe ich allerdings 8 Semester per Fernstudium studiert (selbe Fachrichtung) und habe nebenher durch Jobs versucht, mir eine finanzielle Grundlage für das gesamte Studium zu schaffen. Bei meinem Wechsel an die Präsenzuni wurden mir so gut wie keine Prüfungsleistung anerkannt, obwohl mir das in Aussicht gestellt wurde (das hat mich dann auch zum Wechsel bewogen). Ich musste also neu anfangen mit allen negativen Konsequenzen, sprich frühzeitiger Wechsel in den Status "Langzeit-Student", weil ja alle studierten Semester angerechnet werden.
Obwohl ich natürlich gerade durch die Langzeitstudiengebühren, die höheren Krankenkassenbeiträge usw. finanziell ziemlich am Rande des Existenzminimus leben musste, hab ich mir geschworen das Studium knallhart durchzuziehen, also die Uni nicht ohne Diplom zu verlassen.

Es ist nun also eine Lücke von 4 Jahren im Lebenslauf vorhanden, die ich verünftig füllen möchte. Ich stelle mir das so vor, dass ich das ganze Fernstudium gar nicht erwähne, sonst sieht es in der Tat nach einer sehr langen Studiendauer aus und da ohnehin nichts anerkannt wurde, ist es meiner Meinung nach nicht nötig.
Meine Idee ist es, für den Zeitraum zum einen Jobs erwähnen, die ich gemacht habe, um mir ein finanziell unabhängiges Studium zu ermöglichen und zum anderen als eine Phase der Berufsfindung. Ich musste mir in dieser Zeit klar darüber werden, welche Studienrichtung ich einschlage, also habe ich mir Material verschiedener Fachbereiche von der Fernuni besorgt und habe mich per Selbststudium in die Materie eingelesen. Hieraus entwickelte sich dann auch meine Wunschrichtung für das Präsenzstudium.
Ich habe die Zeit also genutzt, um mir einerseits ein finanzielles Polster zu schaffen, damit ein Studium für mich überhaupt möglich wurde und zusätzlich habe ich die Zeit zur Vorbereitung auf das Studium genutzt.

Was denkt Ihr? Kann ich das so im Lebenslauf erwähnen?
Dann ist noch die Frage, wie man den Sachverhalt am besten formuliert, damit es möglichst positiv rüberkommt.

Vielen Dank schon mal für die Hilfe.

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 15.04.2011, 22:19

Ein paar Tipps habe ich dir ja schon gegeben: http://www.bewerbung-forum.de/forum/wec ... tml#129402 :wink: 8)

Willst du die Berufsfindung auch für die vollen 4 Jahre reinschreiben? Das ist dann etwas unglaubwürdig bzw. lässt einen unschlüssigen Charakter vermuten, was nicht sein muss, aber so kann es beim Leser ankommen.

pikehunter999
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Beitrag von pikehunter999 » 16.04.2011, 13:54

Naja nicht nur Berufsfindung die 4 Jare, insbesondere die Schaffung eines Finanzpolsters durch Jobs sollte hier im Vordergrund stehen.

boeing738
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Lücken im Lebenslauf durch Zeitverträge

Beitrag von boeing738 » 22.08.2011, 13:18

Hallo zusammen,

ich stehe aktuell vor der Problematik meinen Lebenslauf zu schreiben.
Zu Beginn meines Berufslebens hatte ich mehrere Zeitverträge als Stewardess auf Kreuzfahrtschiffen. Zwischen 2 Verträgen hatte ich immer ca. 2 Monate Urlaub, der auch nach 6 Monaten Arbeit ohne einen freien Tag dringend nötig war. In dieser Zeit war ich arbeitssuchend gemeldet, um sozial (Krankenkasse, Rentenkasse, usw.) abgesichert zu sein.
Nun stellt sich mir die Frage, wie beschreibe ich diesen beruflichen Weg in meinem Lebenslauf? Schreibe ich "Urlaub", "Erholungsurlaub", "arbeitssuchend" oder fasse ich diesen Zeitraum zusammen? Es gibt aber auch für jeden einzelnen Vertrag ein separates Zeugnis. Auch die Schiffe waren verschieden.

Hat jemand eine Idee?
Vielen Dank für Eure Antworten.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 22.08.2011, 19:58

Andere Arbeitnehmer geben ihren Jahresurlaub auch nicht im Lebenslauf an, daher sehe ich keinen Sinn darin, die Lücken zu bezeichnen und die Lücken als Lücken anzugeben. Wenn du über 3 Jahre so mit Zeitverträgen gearbeitet hast, dann könntest du dies als einen Zeitraum angeben und deine Tätigkeiten ausführlich darstellen.

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Juli 2004 bis August 2007 Stewardess auf Kreuzfahrtschiffen

                          Tätigkeiten:

                           *A
                           *B
                           *C

TODDEN
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Lücke im Lebenslauf(Abschluss)? Wie am besten ausdrücken?

Beitrag von TODDEN » 01.09.2011, 09:46

Ich brauch mal Eure Hilfe. Wie kann ich in meinem Lebenslauf am besten ausdrücken, dass ich von 1987-1989 in der Abendschule den Abschluss der 10.Klasse nachgemacht hatte.
Der Abschluss bis zur 8.Klasse war ja von 1976-1985.Ich habe leider nach der 9.Klasse die Schule verlassen.
Ich kam damals aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr hinterher.
Wie kann ich das einem Personaler am besten beschreiben oder ist das total unwichtig? :(

Berufs- und Schulbildung

09/1987 - 07/1989 Volkshochschule XXXXXXX
08/1976 - 07/1985 Polytechische Oberschule XXXXXX

Danke :D

Todden

Romanum
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Beitrag von Romanum » 01.09.2011, 19:07

Wirklich wichtig ist höchstens noch der Abschluss, die Schullaufbahn ist null interessant oder aussagekräftig.

TODDEN
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Beitrag von TODDEN » 01.09.2011, 20:08

Also dann praktisch so:

Berufs- und Schulbildung

09/1987 - 07/1989 Volkshochschule XXXXXXX Abschluss 10.Klasse
08/1976 - 07/1985 Polytechische Oberschule XXXXXX Abschluss 8.Klasse

kann man das so stehen lassen?

Danke

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 03.09.2011, 23:35

Nein! Einfach nur den Abschluss hinschreiben:

Code: Alles auswählen

07/1989          Mittlere Reife
Deine Schullaufbahn interessiert überhaupt nicht mehr im Einzelnen!

scorpion007
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Registriert: 05.10.2011, 15:26

6 Monate Lücke warten auf Studium, wie im Lebenslauf zeigen?

Beitrag von scorpion007 » 05.10.2011, 15:37

Hallo,

ich habe nach meinem Zivildienst sechs Monate warten müssen bis das Wintersemester angefangen hatte und ich anfangen konnte zu studieren. Die Frage ist nun, muss ich das im Lebenslauf erwähnen. Ich habe in den sechs Monaten damals ehrlichgesagt nicht viel gemacht außer etwas Musik. Sonst nur Urlaub genossen. Kommt das nicht seltsam vor wenn im Lebenslauf dann von März 2008 direkt auf September bzw. Oktober 2008 gesprungen wird?

malox
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Beiträge: 459
Registriert: 07.09.2011, 00:53

Beitrag von malox » 05.10.2011, 16:24

Ich vermute, du hast gerade das Studium abgeschlossen und bist jetzt auf der Suche nach einem Job?

Ich glaube, da wird nicht mehr (so) danach gefragt, was in dieser Zeit war, sondern da ist der Abschluss und die angestrebte Tätigkeit *jetzt* deutlich wichtiger und wird in einem möglichen Vorstellungsgespräch im Fokus stehen.

Ich denke, ich würde nicht schummeln und irgendwelche "Bildungsreisen" erfinden, aber es auch nicht zum großen Thema machen.
Bei Nachfrage gibt´s dann eine ehrliche Antwort - Recht auf etwas "Gammel" hat jeder, finde ich (gerade wenn danach ein "ordentlicher" Abschluss vorhanden ist)

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