Motivationsschreiben Auslandssemester Erasmus

Das Bewerbungsverfahren für Studienmöglichkeiten, Praktika und Jobs im Ausland unterscheidet sich von Land zu Land. Auf welche länderspezifischen Fallstricke besonders geachtet werden sollte, erfahrt ihr in dieser Rubrik.
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tulpe92
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Motivationsschreiben Auslandssemester Erasmus

Beitrag von tulpe92 » 07.11.2013, 14:05

Ich möchte mich bis Ende Januar für ein Auslandssemester mit Erasmus in Helsinki, Finnland bewerben. Ich habe zwar noch ein bisschen Zeit, aber ich habe gerade mal versucht, ein Anschreiben zu verfassen.
Es ist nur ein 1.Entwurf und NOCH NICHT fertig. Am Schluss wollte ich noch speziell auf die Kurse eingehen, die mich an der Partneruni besonders interessieren, aber ich bin noch nicht genau sicher, welche Kurse dann endgültig angeboten werden. Muss da noch auf ne E-Mail warten :)
Möchte nur mal wissen, wie ihr das Anschreiben bis jetzt so findet und ob es schon Verbesserungsvorschläge gibt :)

Sehr geehrter Herr XY,

Finnland - das Land der tausend Seen, der schönen Wälder und der eisigen Wintern. Wieso genau dort ein Auslandssemester verbringen, wenn man auch in den sonnigen Süden könnte?
Genau diesen Vorurteilen möchte ich entgegentreten und meinen Horizont durch neue Kultureindrücke erweitern.
Schon immer fand ich die Natur Skandinaviens, insbesondere Finnlands, sehr faszinierend. Auch freue ich mich darauf, die Kultur und die Bewohner Finnlands, sowie Traditionen wie die Saunakultur besser kennen zu lernen.
Besonders begeistere ich mich auch für die Sehenswürdigkeiten und kulturellen Angebote der wunderschönen Hauptstadt Helsinkis wie den Dom, welcher eine architektonische Höchstleistung widerspiegelt oder die Festung Suomenlinna, die auf mehreren verbundenen Inseln vor der finnischen Hauptstadt liegt.

Sehr interessiere ich mich auch für die finnische Sprache, welche als eine der schwersten Sprachen der Welt bekannt ist. Auch freue ich mich sehr darauf, in den Genuss der schwedischen Sprache kommen zu dürfen. Ich sehe es als eine weitere Herausforderung für mich, meine Sprachvielfalt ausbessern zu können und bin mir sicher, durch einen Auslandsaufenthalt auch meine Kenntnisse im Englischen verbessern zu können.
Durch das Erasmus-Netzwerk bin ich mir sicher, neue Bekanntschaften mit interessanten Leuten aus ganz Europa schließen zu können. Durch die zahlreichen Unternehmungen und Ausflüge, welche das Erasmus-Programm anbietet, kann ich nicht nur meine fachlichen Fähigkeiten verbessern, sondern auch meine soft skills. Da ich ein sehr offener und unternehmungslustiger Mensch bin, der Herausforderungen liebt, denke ich, dass ein Erasmusstudium genau das Richtige für mich ist. Außerdem finde ich, dass ein Studium die beste Gelegenheit bietet, erste Erfahrungen im Ausland zu machen und internationale Kontakte zu knüpfen.

Von einem Auslandssemester in Helsinki erhoffe ich mir, Erfahrungen für mein Leben zu sammeln, welche mich sowohl privat als auch beruflich voranbringen.
Zudem erhoffe ich mir, einen Einblick in das sehr gute Bildungssystem Skandinaviens bekommen zu können, da Finnland nicht nur ein technisch hoch entwickeltes Land ist sondern auch Platz für Individualität in der Ausbildung lässt. Besonders interessant finde ich als angehende Soziologin auch den Einblick in eine andere Sozialstruktur, welche sich möglicherweise von der deutschen unterscheidet. Im Hinblick darauf finde ich das Kursangebot an der Swedish School of Social Science sehr ansprechend.

->> Hier folgt dann noch ein Absatz über das Kursangebot, das mich interessiert. Dieser ist aber noch nicht fertig.

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TheGuide
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Re: Motivationsschreiben Auslandssemester Erasmus

Beitrag von TheGuide » 08.11.2013, 11:14

tulpe92 hat geschrieben:Ich möchte mich bis Ende Januar für ein Auslandssemester mit Erasmus in Helsinki, Finnland bewerben. Ich habe zwar noch ein bisschen Zeit, aber ich habe gerade mal versucht, ein Anschreiben zu verfassen.
Es ist nur ein 1.Entwurf und NOCH NICHT fertig. Am Schluss wollte ich noch speziell auf die Kurse eingehen, die mich an der Partneruni besonders interessieren, aber ich bin noch nicht genau sicher, welche Kurse dann endgültig angeboten werden. Muss da noch auf ne E-Mail warten :)
Dass ich Erasmus gemacht habe, ist mittlerweile über zehn Jahre her. Damals haben wir vorab keine Infos über das Kursangebot erhalten.
Ich kann mich aber auch nicht daran erinnern, dass ich ein Anschreiben hätte verfassen müssen. Formeller Antrag, kurzes Gespräch mit dem Prof. in dem ich meine Sprachkompetenz für das Zielland nachweisen musste und gut war's. Hat sich das inzwischen so verändert?
Finnland - das Land der tausend Seen, der schönen Wälder und der eisigen Wintern. Wieso genau dort ein Auslandssemester verbringen, wenn man auch in den sonnigen Süden könnte?
Ich nehme an, dass du das Sommer- und nicht das Wintersemester in Helsinki verbringst?
Sehr interessiere ich mich auch für die finnische Sprache, welche als eine der schwersten Sprachen der Welt bekannt ist. Auch freue ich mich sehr darauf, in den Genuss der schwedischen Sprache kommen zu dürfen.

Hast du bereits sprl. Vorkenntnisse? Das dürfte nämlich überzeugender sein, als Interessebekundungen.
Ich sehe es als eine weitere Herausforderung für mich, meine Sprachvielfalt ausbessern zu können und bin mir sicher, durch einen Auslandsaufenthalt auch meine Kenntnisse im Englischen verbessern zu können.
Es ist immer gut, sich engagiert zu zeigen, aber hier könnte man nun ins Grübeln kommen, ob du nicht ein wenig zu dick aufträgst. Dass du englisch bereits kannst, darf wohl vorausgesetzt werden, dennoch willst du jetzt in einem Semester (wie lange dauert das effektiv - 3 Monate?) gleich drei Sprachen lernen bzw. perfektionieren? Nebenbei Stadt und Land sehen und auch noch das Leben in der Sauna genießen? Und deinen Studienverpflichtungen nachkommen? (Bei uns war das damals so, dass neben dem Sprachkurs eine Veranstaltung/Semester Pflicht war, was hat sich da inzwischen geändert?)

leja
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Beitrag von leja » 28.12.2013, 18:26

@tulpe92

Ich stehe vor dem selben Problem wie du ;) Mir wurde gesagt, dass der Kursteil der wichtigste ist und man dort ausführlich seine Vorhaben darlegen soll. Im Hinblick darauf würde ich versuchen noch genauer zu begründen, was dir ein Auslandssemester im Bezug auf dein Studium bzw den späteren Job bringt.

Sonst würde ich noch ein paar Sachen anders formulieren, aber das ist vermutlich persönlicher Geschmack.
Hauptstadt Helsinki (nicht Helsinkis)
darstellen statt widerspiegeln
den Teil mit den Sprachen würde ich komplett umformulieren, in die Richtung Da ich mich sehr für Sprachen interessiere, freue ich mich auch drauf, sowohl finnisch als auch schwedisch kennenlernen zu dürfen...
statt soft skills konkretes nennen
statt finde ich, bin ich der Meinung

Insgesamt kann ich dir leider auch nichts handfestes sagen, da ich ja selbst in der Situation bin.


Deshalb würde ich den Thread gern nutzen, auch mein eigenes Motivationsschreiben mal gegenlesen zu lassen, damit ich vielleicht noch ein paar Tipps und Anregungen bekomme.

Als ich im Frühjahr 2011 aus Interesse an Sprachen den Anfängerkurs Schwedisch am xxx belegte, konnte ich nicht ahnen, welche Sympathie für Land und Leute daraus entstehen würde. Mit den Erzählungen der schwedischen Dozentin über die sportbegeisterten und naturliebenden Schweden konnte ich mich sofort identifizieren und auch der weniger förmliche Umgang miteinander durch die Anrede mit Vornamen und „Du“ sowie die Tradition des „fika“, eines gemeinsamen Kaffeetrinkens im Privaten und unter Kollegen, sprechen mich sehr an.
Neben dem Kennenlernen dieser und weiterer schwedischer Eigentümlichkeiten und spezieller Gepflogenheiten möchte ich den Auslandsaufenthalt nutzen, um meine interkulturelle Kompetenz zu erweitern und durch das Erasmus-Netzwerk mit Menschen aus ganz Europa in Kontakt zu kommen. Dies könnte in meinen Augen in (Austauschort) besonders gut gelingen, da man nicht nur mit Einheimischen und anderen Erasmusstudenten studiert und sich Gemeinschaftsräume in den Wohnheimen teilt, sondern auch sehr viele Freizeitangebote und Ausflüge für die Austauschstudenten organisiert werden. Außerdem möchte ich mich gerne der Herausforderung stellen, in einem fremden Land ganz neu anzufangen und mich dort in das alltägliche Leben einzugliedern. Besonders interessant ist es für mich als Medizinstudentin, ein anderes Gesundheitssystem nicht nur kennenzulernen, sondern aktiv darin mitzuarbeiten.
Anders als in Deutschland ist das schwedische Medizinstudium nämlich von Beginn des klinischen Abschnitts sehr praktisch ausgerichtet. Der kleinste Teil des Semesters ist Vorlesungen oder Seminaren gewidmet, vielmehr sollen die Studierenden auf den Stationen und in den Ambulanzen praktische Fähigkeiten sowie ärztliches Denken und Handeln erlernen. Durch Verteilung der Studenten auf umliegende Lehrkrankenhäuser herrscht ein optimales Betreuungsverhältnis, sodass der Lerneffekt für den Einzelnen noch größer ist. Diese Form des Lernens stellt für mich eine gute Ergänzung zu dem teilweise in Deutschland bereits theoretisch erlernten Wissen dar und würde meine beruflichen Fähigkeiten sicherlich weiter ausbauen. Da ich in diesem Semester bereits den 3. Sprachkurs am ZfS belege, der Kenntnisse auf B1-Niveau vermittelt, fühle ich mich in der Lage mit Patienten und Mitarbeitern zu kommunizieren, aber natürlich werde ich meine Sprachkenntnisse weiter verbessern.
Speziell plane ich mich um einen Platz im dortigen x. Semester, kvinna-barn, welches hauptsächlich aus Gynäkologie und Pädiatrie sowie Allgemeinmedizin besteht, zu bewerben. Nach einigen Wochen auf gynäkologischer Station, Ambulanz und Entbindungsstation rotiert man für einige Wochen auf pädiatrische Station, Ambulanz sowie Neonatologie. Den Abschluss bilden zwei Wochen in einem Vardcentral, einer Art Gesundheitszentrum. Laut der Lehrkoordinatorin der Frauenheilkunde konnten bisher sowohl Klausur, als auch Praktikum und Blockpraktikum in Würzburg anerkannt werden und auch im Bereich der Kinderheilkunde besteht wohl die Möglichkeit auf Anerkennung des Blockpraktikums.
Dass ich trotzdem ein Semester in (meine Studienstadt) wiederholen müsste, stellt für mich keinerlei Hindernis dar, da die fachliche und persönliche Weiterentwicklung durch ein Auslandssemester diesen „Zeitverlust“ in meinen Augen mehr als aufwiegen.


Das ist jetzt nur mal mein erster Entwurf, aber viel länger darf es nicht werden, da eine Seite als Maximum vorgegeben ist.

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 29.12.2013, 00:59

leja hat geschrieben:Als ich im Frühjahr 2011 aus Interesse an Sprachen den Anfängerkurs Schwedisch am xxx belegte, konnte ich nicht ahnen, welche Sympathie für Land und Leute daraus entstehen würde.
Gut an dem Satz ist, dass du in ihm darlegst, wie lange du dich schon mit Schwedisch beschäftigst. Dieses "konnte ich nicht ahnen etc." komm aber seltsam rüber. Normalerweise wählt man eine Sprache ja aus einem bestimmten Interesse.
Mit den Erzählungen der schwedischen Dozentin über die sportbegeisterten und naturliebenden Schweden konnte ich mich sofort identifizieren und auch der weniger förmliche Umgang miteinander durch die Anrede mit Vornamen und „Du“ sowie die Tradition des „fika“, eines gemeinsamen Kaffeetrinkens im Privaten und unter Kollegen, sprechen mich sehr an.
Zunächst einmal ist der Satz sehr lang. Zum Zweiten: An wen geht der Brief? Bei uns damals war es so, dass die Bewerbungen über Profs. liefen, die halt Erasmus-Koordinatoren waren, aber nicht notwendigerweise von Land und Landessprache Ahnung hatten. "Die Tradition des 'fika'" könnte also zumindest für einen Augenblick für Verwirrung sorgen.
Nun handelt es sich natürlich um ein Erasmus-Stipendium und du sollst die Auslandszeit auch genießen. Allerdings ist das Kaffeekränzchen nicht unbedingt der überzeugendste Grund für eine Bewerbung, oder?

Neben dem Kennenlernen dieser und weiterer schwedischer Eigentümlichkeiten und spezieller Gepflogenheiten möchte ich den Auslandsaufenthalt nutzen, um meine interkulturelle Kompetenz zu erweitern und durch das Erasmus-Netzwerk mit Menschen aus ganz Europa in Kontakt zu kommen. Dies könnte in meinen Augen in (Austauschort) besonders gut gelingen, da man nicht nur [+gemeinsam] mit Einheimischen und anderen Erasmusstudenten studiert und sich Gemeinschaftsräume in den Wohnheimen teilt, sondern auch sehr viele Freizeitangebote und Ausflüge für die Austauschstudenten organisiert werden.
Besonders interessant ist es für mich als Medizinstudentin, ein anderes Gesundheitssystem nicht nur kennenzulernen, sondern aktiv darin mitzuarbeiten.
Anders als in Deutschland ist das schwedische Medizinstudium nämlich von Beginn des klinischen Abschnitts sehr praktisch ausgerichtet. Der kleinste Teil des Semesters ist Vorlesungen oder Seminaren gewidmet, vielmehr sollen die Studierenden auf den Stationen und in den Ambulanzen praktische Fähigkeiten sowie ärztliches Denken und Handeln erlernen.
Dieser Teil ist m.E. der wichtigste des Anschreibens. Er sollte also weiter nach oben rücken. Er sollte gleichzeitig aber auch gekürzt werden. Also

"Für mich als Medizinstudentin (Medizinerin?) ist es besonders interessant, das in Schweden sehr viel praktischer ausgerichtete Medizinstudium kennenzulernen, in dem nur der kleinere Teil Vorlesungen und Seminaren gewidmet ist."
Durch Verteilung der Studenten auf umliegende Lehrkrankenhäuser herrscht ein optimales Betreuungsverhältnis, sodass der Lerneffekt für den Einzelnen noch größer ist. Diese Form des Lernens stellt für mich eine gute Ergänzung zu dem teilweise in Deutschland bereits theoretisch erlernten Wissen dar und würde meine beruflichen Fähigkeiten sicherlich weiter ausbauen.
Wem erzählst du das alles? Sicher, man merkt, du hast dich vorbereitet, aber interessiert das wirklich denjenigen, der die Studienplätze vergibt?
Erasmus-Bewerbungen sind natürlich Sonderfälle, aber du sollst in einer Bewerbung grundsätzlich nichts anderes verkaufen als dich selbst.

Da ich in diesem Semester bereits den 3. Sprachkurs am ZfS belege, der Kenntnisse auf B1-Niveau vermittelt, fühle ich mich in der Lage mit Patienten und Mitarbeitern zu kommunizieren, aber natürlich werde ich meine Sprachkenntnisse weiter verbessern.
- statt "fühle ich mich" lieber "bin ich bereits in der Lage"
- der letzte Nebensatz ist ü-flüssig.



Speziell plane ich mich um einen Platz im dortigen x. Semester, kvinna-barn, welches hauptsächlich aus Gynäkologie und Pädiatrie sowie Allgemeinmedizin besteht, zu bewerben. Nach einigen Wochen auf gynäkologischer Station, Ambulanz und Entbindungsstation rotiert man für einige Wochen auf pädiatrische Station, Ambulanz sowie Neonatologie. Den Abschluss bilden zwei Wochen in einem Vardcentral, einer Art Gesundheitszentrum. Laut der Lehrkoordinatorin der Frauenheilkunde konnten bisher sowohl Klausur, als auch Praktikum und Blockpraktikum in Würzburg anerkannt werden und auch im Bereich der Kinderheilkunde besteht wohl die Möglichkeit auf Anerkennung des Blockpraktikums.
Viel zu lang, wieder wie oben: Wen interessiert das in dieser Ausführlichkeit?

Dass ich trotzdem ein Semester in (meine Studienstadt) wiederholen müsste, stellt für mich keinerlei Hindernis dar, da die fachliche und persönliche Weiterentwicklung durch ein Auslandssemester diesen „Zeitverlust“ in meinen Augen mehr als aufwiegen.
Mindestens den Zeitverlust würde ich streichen.

leja
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Registriert: 28.12.2013, 16:55

Beitrag von leja » 30.12.2013, 10:13

Vielen Dank für deine Anmerkungen!

Ich habe mich beim Schreiben schon gefragt, ob der Bock über das Studium nicht etwas zu lang geraten ist und werde ihn wohl auch etwas kürzen und dafür noch etwas über die Stadt einbringen. Allerdings habe ich noch einmal mit einer Freundin Rücksprache gehalten, deren erfahrener Mentor der Meinung ist, dass es zumindest in meiner Fakultät weniger eine Selbstanpreisung als ein Nachweis, dass man sich damit auseinandergesetzt hat, sein soll. Aber das variiert wohl auch von Prof zu Prof.

Gehören zu dem Motivationsschreiben noch irgendwelche Formalia wie Datum oder Unterschrift?

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TheGuide
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Registriert: 12.07.2013, 12:44

Beitrag von TheGuide » 30.12.2013, 12:14

Selbstverständlich. Die DIN für den Geschäftsbrief. http://de.wikipedia.org/wiki/DIN_5008

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