Motivationsschreiben Masterstudium

Einzelne Bewerbungen können sehr umfangreich werden. In dieser Rubrik wird über fakultative Elemente der Bewerbungsunterlagen diskutiert.
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minomin
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Motivationsschreiben Masterstudium

Beitrag von minomin » 28.06.2010, 22:01

Hallo,
würd mich freuen, wenn ihr mir für dieses Motivationsschreiben für eine Masterbewerbung Feedback geben könnt:


Meine Motivation für das Masterstudium Physische Geographie


Mein Interesse an der Geographie


Schon als kleiner Junge hat mich die Geographie interessiert. Dies hat sich in meiner zeichnerischen Kreativität gezeigt, in der ich Städte und Länder meiner Phantasie zu Papier gebracht habe. Das Fach Erdkunde gehörte während der Schulzeit zu meinen Lieblingsfächern und es machte mir Freude über die einzelnen Zusammenhänge des Systems Erde sowie über die Rolle des Menschen auf der Erde zu lernen. Nachdem Abitur und einem Jahr im Ausland habe ich angefangen Geowissenschaften zu studieren, welches ich im Sommer mit Bachelor of Science abschließen werde.
Für das richtige Begreifen der Materie war und ist mir neben dem theoretischen Lernen der Bezug zur „tatsächlichen Welt“ sehr wichtig, so dass ich gerne Reisen (privat) unternommen oder an Exkursionen (Universität) teilgenommen habe.

Meine persönlichen Voraussetzungen


Ich beende derzeit mein Bachelorstudium Geowissenschaften und bringe fundierte naturwissenschaftliche Grundlagen insbesondere der Geologie und marinen Geologie mit. Während des Bachelorstudiums haben wir außerdem Vorträge in Präsentationskursen geübt, Teamarbeit durch gemeinsame Postererstellung sowie wissenschaftliche Arbeitsmethoden erlernt. Ich kann mich konzentriert in ein Thema einarbeiten und habe ein ausgeprägtes räumliches Vorstellungsvermögen, was sich während der Module Kartenkunde, und Geländekartierung gezeigt hat.

Meine Erwartungen an den Studiengang

Von dem Studium Physische Geographie erwarte ich mir eine Vertiefung meiner geowissenschaftlichen Kenntnisse sowie das Behandeln neuer umweltrelevanter und geographischer Themen. Ich möchte meine naturwissenschaftlichen Kenntnisse außerdem mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Belangen in Verbindung bringen. Die Integration von Seminaren, Projektarbeiten und Exkursionen in das Angebot der Lehrveranstaltungen sollte auf das praktische Anwenden des Wissens im Beruf vorbereiten.


Meine beruflichen Ziele

Meinen Beruf sehe ich mittelfristig als beratende Tätigkeit in den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Naturressourcenmanagement und Entwicklungszusammenarbeit. Das Arbeitsumfeld stell ich mir räumlich und zeitlich flexibel vor. Projektorientierte Teamarbeit, in der Feldarbeit und Bürozeiten kombiniert werden, würde mir gefallen.

kaktus
Beiträge: 1
Registriert: 06.07.2013, 17:06

Masterbewerbung Studium Motivationsschreiben für den Master

Beitrag von kaktus » 06.07.2013, 17:14

Hallo,

ich wollte euch um Hilfe bitten bei meinem Motivationsschreiben für den Master und würde mich sehr freuen, wenn ich hier eine Rückmeldung bekomme.

Danke schon mal im Voraus.

________________________________

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich studiere Medienkultur im sechsten Semester an der Bauhaus - Universität Uni in B und möchte mich bei Ihnen für das Masterstudium Medienmanagement bewerben.

Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Ich heiße Uschi Mustermann und bin 26 Jahre alt. Nach meinem Abitur 2007 absolvierte ich eine Ausbildung zur staatlich geprüften gestaltungstechnischen Assistentin mit den Schwerpunkten Medien und Kommunikation am Institut in H, die ich 2009 sehr erfolgreich abschloss. Danach absolvierte ich verschiedene Praktika in verschiedenen Werbeagenturen, um das Gelernte in die Praxis umzusetzen und einen Einblick in den Beruf zu erhalten. Mit dem folgenden Studium der Medienkultur sollte der Weg in meine berufliche Laufbahn geebnet werden.

Mein berufliches Ziel ist eine Managementposition in einem Unternehmen. Mit einem Platz in ihrem Masterprogramm Medienmanagement würde ich meinem Ziel einen Schritt näher kommen. Mit meinem Bachelorabschluss der Medienkultur bildet das Medienmanagement eine sinnvolle Weiterführung, um mein Ziel zu erreichen.

Bei der Wahl des Bachelorstudienganges hat mich besonders die Vielfältigkeit der Inhalte und der Aufbau des Studiums an der Bauhaus – Universität begeistert. Die Kombination von Medienökonomie, Medienwissenschaft und Kulturwissenschaft gefiel mir hier besonders, da sie meine Interessensge-biete abdeckte. Außerdem sagte mir die Interdisziplinarität der Universität und damit die Möglichkeit in andere Bereiche hineinzuschauen, sehr zu.
Besonders interessierten mich die Medienwissenschaft, dessen mediale Prozesse und die daraus resultierende Beeinflussung der Gesellschaft.

Im Laufe des Bachelorstudiums kristallisierte sich das Interesse an der Medienökonomie und dessen Inhalte mehr und mehr heraus, sodass ich durch belegen von Projektmodulen in diesem Bereich mein Wissen vertiefen konnte. Im Bereich der Medienökonomie waren für mich besonders span-nend, da hierbei nicht nur die wirtschaftlichen Zusammenhänge geklärt wurden, sondern auch die Beeinflussung dieser durch verschiedenste Medien. In einigen Gastvorträgen, die ich des Öfteren während meines Bachelorstudienganges besucht habe, konnte man einen kleinen Einblick in die Praxis des Referenten bekommen und auch in die des Studienganges Medienmanagement.

Meine Bachelorarbeit mit dem Titel Die Vermessung der Welt des Fernsehens - Eine Analyse des Wandels der Fernseheinschaltquotenmessung befasst sich mit der Fernseheinschaltquotenmessung sowie die Veränderung dieser durch die Veränderung des Dispositivs Fernsehen durch die Konvergenz der Medien Internet und Fernsehen. Im Speziellen wird in der Arbeit auf die Mediatheken der einzelnen Sendeanstalten eingegangen. Die daraus resultierenden Auswirkungen auf wirtschaftliche Prozesse in der Platzierung von Werbung im Fernsehen waren ebenfalls Bestandteil dieser Arbeit. Dabei interessiert mich vor allem das Gebiet der Fernsehforschung und die Anpassung dieser an das sich schnell verändernde Dispositiv Fernsehen.

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir, in einer Managementposition in einem Medienunternehmen zu arbeiten. Aus meiner Sicht bildet das Studium des Medienmanagements dabei einen sehr guten Einstieg, diese Position zu erreichen. In dem Studium möchte ich meine bisherigen akade-mischen Fähigkeiten erweitern und vertiefen und den Masterstudiengang Medienmanagement an der Bauhaus – Universität absolvieren.

Von dem Studium des Medienmanagements an der Bauhaus – Universität Weimar erwarte ich sowohl die Vermittlung von tief gehendem Wissen von wirtschaftlichen Kenntnissen als auch in den Bereichen der Medienökono-mie, Medienmanagement und des Marketings.

Der Aufbau des Studiums in Projekt-, Studien- und Wahlmodule sagt mir besonders zu, da hier eine projektorientierte Arbeitsweise an aktuellen Beispielen erarbeitet wird und mit kulturellen, sozialen und politischen Komponenten verbunden werden, um so das Gesamtbild zu betrachten. Des Weiteren finde ich die Wahlmodule sehr spannend, da hier aus dem großen Angebot der Fakultäten gewählt werden kann und so die Interdisziplinarität gefördert wird.
Der Standort Weimar und die Universität bilden weitere Pluspunkte in der Wahl meines Masterplatzes. In der kurzen Zeit, die ich in Weimar lebe, habe ich die Stadt schätzen gelernt. Die Bauhaus – Universität als eine kleinere Universität bietet eine persönliche Betreuung und damit oft eine gute Atmosphäre für Diskussionen und zum Lernen.

Ich gehe davon aus, dass mich ein Masterabschluss im Bereich Medienma-nagement auf meinem beruflichen Weg weiterbringt und ich die mir gesteckten Ziele durch dieses Studium erreichen werde.

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 06.07.2013, 20:31

Da ist momentan sehr viel Luft drin, kaktus... teils aufgrund von inhaltlichen Wiederholungen, teils aufgrund von reinen Füllsätzen ohne eigenständigen Erkenntnisfortschritt für den Leser. Die theoretische "Netto"-Bewerbung der potentiell interessanten Substanz aus Sicht des Adressaten schätze ich auf ungefähr ein Drittel der jetzigen Länge.

Vorschlag zum Vorgehen: Druck den Text einmal aus und markiere Dir alle WIRKLICH wichtigen Wörter. Das werden grob geschätzt so ca. 10 sein. Bilde dann zu jedem dieser Wörter einen Satz mit einer interessanten Fachaussage Deinerseits... und versuche, diese Sätze in eine möglichst sinnvolle Reihenfolge zu bringen... rein versuchsweise.

Einfach mal gnadenlos durchziehen. Das wird zwar vermutlich noch nicht das Endergebnis sein... könnte Dir aber möglicherweise Einiges bewusst machen... ;-)

the_sugar_c
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Masterstudium Motivationsschreiben Vorlage - bitte Korrektur

Beitrag von the_sugar_c » 29.08.2016, 19:34

Hallo Leute habe hier ein Motivationsschreiben für ein Masterstudium verfasst. Könntet ihr bezüglich Kommas, Grammatik und Rechtschreibung nochmal drüberschauen ? Also alles nochmal checken!

Vielen Dank im Voraus.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bewerbe ich mich für den Masterstudiengang Fahrzeugentwicklung und Produktionsplanung. Bei der Firma xx schloss ich eine Berufsausbildung zum Kfz-Mechatroniker ab. Mein Bachelorstudium Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Automobiltechnik absolvierte ich an der FH xx. Während meines Studiums fand ich speziell das Verbrennungsmotoren-, Verdichter-, Strömungsmaschinen- und Bremsenlabor sowie die Fahrversuche bezüglich Fahrwiderstände und Getriebe sehr interessant.

Mein Praxissemester verbrachte ich bei der Firma xxx. Der Titel meines Praxisberichts lautete „Resonanzdauerlauf einer Abgasanlage“ und der meiner Thesis „Validierung eines Ladungsverstärkers und Signalanalysators für die Betriebsschwingungsanalyse an Verbrennungsmotoren und Erstellung eines Handbuches für Anwender“. Durch die Praxisphase während meines Studiums sammelte ich erste Erfahrungen in dem Bereich Versuch/Test in der Automobilentwicklung. Dazu zählten z. B. Schwingungsmessungen an Verbrennungsmotoren und dessen Anbauteilen sowie die Erprobung von Motoren und diversen Komponenten.

Gerne würde ich durch den Masterstudiengang meine theoretischen und praktischen Kenntnisse bezüglich Entwicklung und Produktionsplanung im Bereich Automotive erweitern. Insbesondere die Berechnung von innermotorischen Verbrennungsvorgängen und die Auslegung von Fahrwerken fände ich sehr interessant. Des Weiteren würde ich mich sehr über weitere Kenntnisse zukünftiger Antriebstechnologien und deren Anwendung an Versuchsfahrzeugen freuen. Aber auch an dem Vertiefen meines Wissens hinsichtlich aktiver und passiver Sicherheitssysteme von Fahrzeugen hätte ich sehr viel Spaß.

Durch die diversen Labore des Studiengangs hoffe ich meine theoretisch erworbenen Kenntnisse zu praktizieren. Insbesondere das Verbrennungsmotoren-, Fahrwerktechnik- und Fahrmechaniklabor finde ich sehr ansprechend. Aber auch das Labor für Werkstoff- und Bauteilprüfung sowie das Kunststofftechniklabor, wären eine perfekte Ergänzung zu meinen Wahlmodulen Betriebsfestigkeit und Kunststofftechnik, als auch zu meinen bereits besuchten Laboren während meines Bachelorstudiums.

Das Masterstudium wäre eine optimale Ergänzung zu meinem bisherigen Werdegang. Im Anschluss zum Studium hoffe ich bei einem Zulieferer oder OEM in der Entwicklung, insbesondere im Bereich Validierung, Befundung oder Versuch mit Bezug zu Verbrennungsmotoren, tätig zu sein.

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TheGuide
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Re: Masterstudium Motivationsschreiben Vorlage - bitte Korre

Beitrag von TheGuide » 29.08.2016, 21:08

the_sugar_c hat geschrieben:hiermit bewerbe ich mich für den Masterstudiengang Fahrzeugentwicklung und Produktionsplanung.
Für den Masterstudiengang ist das - denke ich - okay. Aber wenn du dich bei einer Firma auf einen Arbeitsplatz bewirbst, dann lässt du diesen Satz bitte weg!

Durch die Praxisphase
In der...
Aber auch an dem Vertiefen meines Wissens hinsichtlich aktiver und passiver Sicherheitssysteme von Fahrzeugen hätte ich sehr viel Spaß.
an der Vertiefung
Durch die diversen Labore des Studiengangs hoffe ich meine theoretisch erworbenen Kenntnisse zu praktizieren.
Der Satz funktioniert gar nicht.
Aber auch das Labor für Werkstoff- und Bauteilprüfung sowie das Kunststofftechniklabor, wären eine perfekte Ergänzung zu meinen Wahlmodulen Betriebsfestigkeit und Kunststofftechnik, als auch zu meinen bereits besuchten Laboren während meines Bachelorstudiums.
Das Komma nach Kunststofftechniklabor ist falsch.
Der Satzteil, den du mit als auch einleitest passt auch nicht. Als auch gehört in einer feststehende Wendung sowohl ... als auch.... Dazwischen KEIN Komma.
Ich wundere mich über deine Verwendung des Begriffs Labor. Für mich ist ein Labor ein Ort, du verwendest es eher, wie eine universitäre Veranstaltung.

Am Beginn ds Anschreibens schreibst du mehrfach hintereinander einfache Sätze nach dem Schema Subjekt - Prädikat - Objekt. Das wirkt abgehackt.
Zu guterletzt: Du verwndest Konjunktive, verwende lieber Indikative.

karo_bb
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Motivationsschreiben Masterstudium

Beitrag von karo_bb » 09.05.2017, 20:06

Hallo :D

ich möchte mich auf einen berufsbegleitenden Masterstudiengang bewerben und hätte sehr gerne euer Feedback zu meinem Motivationsschreiben.

Ich bin mir nicht sicher, ob für andere der rote Faden noch erkennbar ist. Außerdem neige ich zu verklausulierter Sprache und langen Sätzen, die schwer zu verfolgen sind.

Leider bin ich mir gerade nicht sicher, welche zusätzlichen Infos ihr vielleicht noch benötigt. Daher bitte bei Bedarf einfach fragen :)

Einige Informationen habe ich zur Anonymisierung "geschwärzt".
Sehr geehrte Damen und Herren,

seitdem ich in meiner beruflichen Tätigkeit als [XXX] in der Betreuung einer Zweigstelle die Etat- und Personalverantwortung übernommen hatte, wuchs in mir der Wunsch, meine Qualifikation zu erweitern. Das Pilotprojekt des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs „[XXX]“ an der Hochschule [XXX] eröffnete mir selbst ohne Abitur die Möglichkeit, mein fachliches Können um wissenschaftliche Methodik zu ergänzen. Meine beruflichen Erfahrungen konnte ich dabei in verschiedenen Lehrveranstaltungen einbringen.

Im Bachelorstudium konnte ich Grundkenntnisse in verschiedenen Programmier- und Auszeichnungssprachen erwerben und bereits vorhandene Kenntnisse erweitern. Als Tutorin für die Lehrveranstaltung „[XXX]“ erhielt ich Gelegenheit, dieses Wissen einzusetzen, um anderen Studierenden die Lerninhalte zu vermitteln. Mein bereits bestehendes Interesse an IT-Themen hat sich dadurch deutlich verstärkt, und ich möchte nun meine Kompetenzen in diesem Bereich weiter ausbauen. Die Möglichkeit, meine Berufserfahrung mit aktuellen Kenntnissen aus dem bibliotheksspezifischen IT-Bereich zu ergänzen, stellt für mich einen besonderen Vorteil des Studiengangs Bibliotheksinformatik dar.

In Zukunft beabsichtige ich meine berufliche Position stärker auf den IT-Bereich auszurichten. Durch meine bisherige Tätigkeit habe ich bereits Einblick in verschiedene Aspekte der für Öffentliche Bibliotheken relevanten IT-Themen gewonnen. Diese praktischen Erfahrungen möchte ich durch den Erwerb von akademisch fundiertem Wissen ausbauen, um zukünftig an der Entwicklung bibliotheksspezifischer IT-Lösungen mitarbeiten zu können. Mein besonderes Interesse gilt dabei den Bereichen Semantic Web und Open Source Software in Bibliotheken. In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit dem Einsatz und den Potenzialen von [XXX] beschäftigt. Im Studiengang Bibliotheksinformatik könnte ich meine vorhandenen Erfahrungen in passender Weise ausbauen und spezifisch erweitern.

Die Anforderungen eines berufsbegleitenden Studiums sind mir durch mein Bachelorstudium bereits vertraut und ich bin davon überzeugt, dass ich im Masterstudiengang Bibliotheksinformatik von meinen dort erworbenen Fähigkeiten und Erfahrungen profitieren kann.

Der Informationstag zum Studiengang Bibliotheksinformatik und das anschließende Gespräch mit Frau [XXX] und Herrn [XXX] hat mich in meiner Entscheidung für diesen Studiengang zusätzlich bestärkt. Daher würde ich mich über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,
Vielen Dank für eure Unterstützung!

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TheGuide
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Re: Motivationsschreiben Masterstudium

Beitrag von TheGuide » 09.05.2017, 22:09

Nimm mal alle können raus und alle Verben, die dich nicht als Macherin darstellen.
karo_bb hat geschrieben:seitdem ich in meiner beruflichen Tätigkeit als [XXX] in der Betreuung einer Zweigstelle die Etat- und Personalverantwortung übernommen hatte, wuchs in mir der Wunsch, meine Qualifikation zu erweitern. Das Pilotprojekt des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs „[XXX]“ an der Hochschule [XXX] eröffnete mir selbst ohne Abitur die Möglichkeit, mein fachliches Können um wissenschaftliche Methodik zu ergänzen. Meine beruflichen Erfahrungen konnte ich dabei in verschiedenen Lehrveranstaltungen einbringen.

Im Bachelorstudium konnte ich Grundkenntnisse in verschiedenen Programmier- und Auszeichnungssprachen erwerben und bereits vorhandene Kenntnisse erweitern. Als Tutorin für die Lehrveranstaltung „[XXX]“ erhielt ich Gelegenheit, dieses Wissen einzusetzen, um anderen Studierenden die Lerninhalte zu vermitteln. _Mein bereits bestehendes Interesse an IT-Themen hat sich dadurch deutlich verstärkt, und ich möchte nun meine Kompetenzen in diesem Bereich weiter ausbauen. [...]
Die Anforderungen eines berufsbegleitenden Studiums sind mir durch mein Bachelorstudium bereits vertraut und ich bin davon überzeugt, dass ich im Masterstudiengang Bibliotheksinformatik von meinen dort erworbenen Fähigkeiten und Erfahrungen profitieren kann.

karo_bb
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Re: Motivationsschreiben Masterstudium

Beitrag von karo_bb » 09.05.2017, 22:56


Sehr geehrte Damen und Herren,

seitdem ich in meiner beruflichen Tätigkeit als [XXX] in der Betreuung einer Zweigstelle die Etat- und Personalverantwortung übernommen hatte, wuchs in mir der Wunsch, meine Qualifikation zu erweitern. Das Pilotprojekt des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs „[XXX]“ an der Hochschule [XXX] eröffnete mir selbst ohne Abitur die Möglichkeit, mein fachliches Können um wissenschaftliche Methodik zu ergänzen. Meine beruflichen Erfahrungen habe ich dabei in verschiedenen Lehrveranstaltungen eingebracht [ist "habe" eine Alternative zu "konnte? Da fehlt mir gerade absolut der Ansatz für eine alternative Formulierung.] .


Im Bachelorstudium erwarbich Grundkenntnisse in verschiedenen Programmier- und Auszeichnungssprachen und erweiterte meine vorhandenen Kenntnisse. Als Tutorin für die Lehrveranstaltung „[XXX]“ setzte ich dieses Wissen ein, um anderen Studierenden die Lerninhalte zu vermitteln. Mein bereits bestehendes Interesse an IT-Themen hat sich dadurch deutlich [hier wurde mir von anderer Stelle geraten, "noch einmal" statt "deutlich" zu verwenden?] verstärkt, und ich möchte nun meine Kompetenzen in diesem Bereich weiter ausbauen. Die Möglichkeit, meine Berufserfahrung mit aktuellen Kenntnissen aus dem bibliotheksspezifischen IT-Bereich zu ergänzen, stellt für mich einen besonderen Vorteil des Studiengangs Bibliotheksinformatik dar.

In Zukunft beabsichtige ich meine berufliche Position stärker auf den IT-Bereich auszurichten. Durch meine bisherige Tätigkeit habe ich bereits Einblick in verschiedene Aspekte der für Öffentliche Bibliotheken relevanten IT-Themen gewonnen. Diese praktischen Erfahrungen möchte ich durch den Erwerb von akademisch fundiertem Wissen ausbauen, um zukünftig an der Entwicklung bibliotheksspezifischer IT-Lösungen mitarbeiten zu können. Mein besonderes Interesse gilt dabei den Bereichen Semantic Web und Open Source Software in Bibliotheken. In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit dem Einsatz und den Potenzialen von [XXX] beschäftigt. Im Studiengang Bibliotheksinformatik könnte [wie ist es hier mit dem könnte?] ich meine vorhandenen Erfahrungen in passender Weise ausbauen und spezifisch erweitern.

Die Anforderungen eines berufsbegleitenden Studiums sind mir durch mein Bachelorstudium bereits vertraut und ich bin davon überzeugt, dass ich im Masterstudiengang Bibliotheksinformatik von meinen dort erworbenen Fähigkeiten und Erfahrungen profitiere. [profitieren kann - gestrichen. Oder ist die ganze Konstellation mit "ich bin davon überzeugt, ..." gemeint? ]

Der Informationstag zum Studiengang Bibliotheksinformatik und das anschließende Gespräch mit Frau [XXX] und Herrn [XXX] hat mich in meiner Entscheidung für diesen Studiengang zusätzlich bestärkt. Daher würde ich mich über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Mir ist gar nicht aufgefallen, wie oft dann doch "konnte" in Variationen im Schreiben ist ...

Danke für deinen geübten Blick auf den Text.

katerfreitag
Bewerbungshelfer
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Registriert: 20.12.2015, 15:18

Beitrag von katerfreitag » 18.05.2017, 06:59

Hallo karo-bb,

falls Du das Schreiben noch nicht abgeschickt hast, mach aus Deinem 'könnte' hier: 'Im Studiengang Bibliotheksinformatik könnte ich meine vorhandenen Erfahrungen in passender Weise ausbauen und spezifisch erweitern.' doch mal ein 'werde'. :) Ein Versprechen statt einer bloßen Möglichkeit.

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