Motivationsschreiben Uni

Einzelne Bewerbungen können sehr umfangreich werden. In dieser Rubrik wird über fakultative Elemente der Bewerbungsunterlagen diskutiert.
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Hay
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Motivationsschreiben für die Uni

Beitrag von Hay » 17.06.2008, 21:06

Hallo und Herzlich Willkommen zu meinem ersten Beitrag auf diesem Forum.

Also die Sache ist Folgende:


Ich habe dieses Jahr mein Abitur gemacht und will zum WS 08 ein Architektur Studium anfangen.
Wohne in Waiblingen, und die Uni Stuttgart bietet diesen Studiengang an.
Die wollen neben meinem Zeugnis auch ein "Motivationsschreiben"
Von so etwas hab ich zum ersten mal gehört.

Hab mich mal bissl umgehört und hab erfahren, dass Ich in diesem Schreiben denen übermitteln soll wieso ich grad Architektur studieren will.


Nun ist meine Frage, wie soll so ein Schreiben aussehen?
Was soll unbedingt drin sein?
Was nicht?
Ich muss unbedingt mit diesem Schreiben punkten, da mein Notendurchschnitt nicht grad der beste ist.



Der Grund wieso ich Architektur studieren will ist eigentlich recht simpel.
Bin interessiert in gestalterischen Tätigkeiten.


Könnt Ihr mir helfen einige Argumente und Ideen zu liefern?
Wäre sseeeehr nett!


Bis dann

Hay

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Knightley
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Re: Motivationsschreiben für die Uni

Beitrag von Knightley » 18.06.2008, 13:36

Hay hat geschrieben:Der Grund wieso ich Architektur studieren will ist eigentlich recht simpel.
Bin interessiert in gestalterischen Tätigkeiten.


Könnt Ihr mir helfen einige Argumente und Ideen zu liefern?
Ähhh, nein!? :?

Woher sollen WIR wissen, warum DU Architektur studieren willst???

Wenn du bisher nur einen schwammigen Grund gefunden hast, dann solltest du eher über deine Berufswahl nachdenken. Und das ist ja auch der Sinn eines Motivationsschreibens: Der Studieninteressierte soll sich SELBST Gedanken machen, ob das Studienfach überhaupt für einen geeignet ist.

Hay
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Beitrag von Hay » 18.06.2008, 14:12

Hallo

Also Ich hatte eigentlich vor in die Richtung " Design/Grafikdesign" zu gehen
Da ich seit knapp 3 Jahren intensiv mit Photoshop arbeite und auch Autodesign erstelle (war auch in einigen Autozeitschriften abgedruck) hab ich halt ein starkes interesse für gestaltung im allgemeinen.


Nun war Ich gestern beim Berufsinformationszentrum und hab mich mal etwas beraten lassen.
Dort haben die mich aufgeklärt.
Fazit: Designstudium hat sehr hohe Anforderungen und deswegen ist es sehr schwierig da reinzukommen. Darüber hinaus kann ich frühestens nächstes Jahr zum Sommersemester anfangen zu studieren.

Ich will aber schon dieses Jahr anfangen und dennoch in die Richtung "Gestaltung" gehen.

Der Typ von der Berufsberatung hat dann vorgeschlagen ich solle mich für Architektur bewerben.
Hat ja auch sehr viel mit Gestaltung zu tun.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Studium ist Organisation und Planung.
Ich war während meiner Schulzeit in einem Schülerprojekt involviert.
Das Projekt war die Leitung eines Schulbäckers.
Diesen Schulbäcker hat unsere Klasse übernommen. Ich war in der Abteilung "Organisation, Marketing"
2 Jahre lang mussten wir den Einkauf, Zubereitung und Verkauf organisieren.
Dieses Schulprojekt war auch in einem Fernsehbeitrag und Zeitungen erwähnt und hat auch einen Preis der Stadt von 5000 euro erhalten.


Da habe Ich starkes Interesse für Organisation entwickelt.

Ich fotografiere auch seit knapp 5 Jahren mehr oder weniger intensiv und war auch 3 Jahre lang in einer Foto AG.
Da hab ich auch Interesse für architektonisch besondere Bauwerke entwickelt.
vll kann man das irgendwie in das Schreiben aufnehmen



Dies sind halt meine Gründe, wieso ich Architektur studieren will.

Nicht dass Ihr mich falsch versteht.
Ich will nicht dass Ihr für mich ein komplettes Schreiben verfasst und was dazudichtet.

Aber paar Anregungen und Formulierungsvorschläge wären seeehr sehr hilfreich.

Hay
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Beitrag von Hay » 21.06.2008, 11:22

hmmm schade

dann halt nicht


eine allgemein form für so ein motivationsschreiben hätte schon gereicht

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vanissi
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Beitrag von vanissi » 21.06.2008, 12:36

hey das forum platzt vor lauter bsp...dafür gibt es ja die suchfunktion oder du setzt dich wie manch andere halt mal nen ganzen tag hin und durchstöberst das forum.

Hay
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Beitrag von Hay » 21.06.2008, 15:46

ok

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 22.06.2008, 13:37

Ich möchte nochmal auf Knightleys Punkt zurück kommen, Hay:

Architektur als vermeintlich "sichere" Alternative wegen der "hohen Anforderungen" eines Design-Studiums erscheint mir nämlich ÄUSSERST gewagt! Erstens glaube ich nicht, dass die inhaltlichen Anforderungen geringer sind; zweitens ist der Arbeitsmarkt hier + heute dort mehr als eng. Deutschland hat derzeit die höchste Architektendichte der Welt... bei eher unterdurchschnittlicher Notwendigkeit weiterer Neubauten.

Da Deine Argumente zudem noch relativ bau-unspezifisch (und letztlich doch wieder primär gestalterisch) sind, würde ich persönlich (wenn ein Design-Studium möglicherweise zu anspruchsvoll ist) einmal über Lehrberufe mit gestalterischen Aspekten nachdenken. Den "Fotografen" hast Du ja indirekt schon erwähnt. Deinem Computer-Interesse nach wäre vielleicht auch der "Mediengestalter" eine Alternative...

Hay
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Beitrag von Hay » 23.06.2008, 10:24

Den "Fotografen" hast Du ja
"Mediengestalter"
Deutschland hat derzeit die höchste Architektendichte der Welt.


Und es gibt ja in Deutschland auch so wenige Fotografen und Mediengestalter.

mia12345
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Motivationsschreiben Studium - Bitte kontrollieren

Beitrag von mia12345 » 25.08.2008, 15:21

wäre echt nett von euch, wenn ihr mal einen Blick auf mein Motivationschreiben werfen könnt (Kommasetzung...) Danke im vorraus



Bevor ich mich dazu entschieden habe, mich für den Studiengang Hotel- und Tourismusmanagement zu bewerben, habe ich mir einige Gedanken darüber gemacht, warum ich gerade in diese Richtung gehen möchte. Diese Gedanken möchte ich nicht verschweigen. Deshalb habe ich sie in einem kurzen Motivationsschreiben zusammengefasst.


Ich stellte mir die Frage, warum Sie sich gerade für mich entscheiden sollten ?

Ich habe mich sehr mit meiner Persönlichkeit und dem Studiengang Hotel- und Tourismusmanagement auseinandergesetzt. Ich kenne die Vor und Nachteile dieses Berufes und möchte diese Ausbildung unbedingt, da ich in dieser Branche die größten Chancen für mich sehe.

Ich zeichne mich durch meine Aufgeschlossenheit, Zuverlässigkeit und Kreativität aus. Mir liegt es besonders, Menschen von meinen Ideen zu überzeugen. Außerdem gehören Verantwortungsbereitschaft und eine selbstständige Arbeitsweise zu meinen Stärken. Ich bin jung, flexibel und spontan, deshalb habe ich keine Probleme mit Veränderungen im Alltag. Ich liebe es, Erfahrungen zu sammeln und immer etwas dazu zulernen.

Alles in allem, suchen Sie Leute die motiviert sind, neues zu erlernen. Leute, die flexibel und mobil sind. Außerdem sollten die Bewerber Organisationstalent, Engagement und Eigeninitiative mitbringen. Das habe ich bereits in meinen Praktika beweisen können. Ich würde mich freuen, wenn ich auch bei Ihnen mit meinen Vorzügen punkten kann.

Im Sommer nächsten Jahres werde ich die Schule mit dem Erreichen der Hochschulreife beenden. Dafür habe ich lange gearbeitet. Dies spiegelt auch meine Zielstrebigkeit wieder. Ferner bin ich offen für Feiertags- und Wochenendarbeit. Des Weiteren bin ich motiviert, neues zu erlernen und es daraufhin auch anzuwenden.

Wenn ich Sie von mir überzeugen konnte, werde ich alles Erdenkliche tun, um meine Ausbildung so gut wie möglich abzuschließen.

Schnee-Wittchen
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Beitrag von Schnee-Wittchen » 25.08.2008, 17:12

Hallo, wird von dir ein Motivationsschreiben zu den Bewerbungsunterlagen verlangt? Wenn es nicht der Fall ist, kannst du dir diese Arbeit sparen.
Wichtig ist das Anschreiben, da gehören die wichtigsten Sachen rein.
Überzeugt das nicht, macht sich der Arbeitgeber nicht die Mühe und liest weiter.
LG

Heitere
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Motivationsschreiben Uni

Beitrag von Heitere » 27.05.2009, 23:23

Hallo ihr Lieben,
ich musste für eine Bewerbung an der TU München ein Motivationsschreiben verfassen, was ich nun endlich fertig bekommen habe. Nun meine Bitte, ob ihr mal rübergucken könnt, und mir ein bisschen feedback geben könnt, ob es auch ok ist? Wäre da sehr dankbar für!!

[quote[/quote]

ich weiß, es ist sehr viel Text, aber es sollten bis zu zwei Seiten mit Word sein, und das ist er.
Zuletzt geändert von Heitere am 03.02.2019, 15:40, insgesamt 1-mal geändert.

ublindert
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Beitrag von ublindert » 02.06.2009, 09:45

Liebe/r Heitere,

mir gefällt dein Motivationsschreiben schon recht gut, weil insgesamt klar wird, warum du dich für diesen Studiengang bewirbst und dass du auch schon die entsprechenden Voraussetzungen mitbringst. Du hast Aspekte aus der Grundmotivation und deinen Lebenslauf gut mit eingebracht.
Ich habe kleinere Kritikpunkte, auf den ich den ganzen Text noch einmal überarbeiten würde: Wenn es um die Studienwahl geht, dann schreib von der fachlichen Motivation und dem interessanten Angebot und nicht als erstes davon, dass die Hochschule so schön nah an zuhause lag. Das gleiche gilt später von Freising und Umgebung (wobei es wirklich wunderschön ist;-)), erwähne das eher als letztes und im Nebensatz. Wichtiger ist eher, dass du betonst (wie du es schon gemacht hast), dass es eben eine Super-Uni ist (wenn der Studiengang in Freising ist, dann hast du eben auch eine Campus-Uni, die ganz viel Nähe und Kontakt zu den Profs erlaubt und ganz anderes Lernen bedeutet, das könntest du z.B. schreiben).

Die Formulierung "wie Sand am Meer" würde ich rausnehmen und aktiver formulieren: Im Laufe meines B.-Studiengangs wurde mir klar, dass ich mich weiter mit den Themen.... befassen möchte. Bei der Recherche gefiel mir an dem Studiengang ..... Da das für mich eine gute Verbindung/Weiterentwicklung/Zusatzqualifikation.... Mach die anderen Studiengänge nicht schlecht, triff einfach eine selbst-bewusste Auswahl.

Ansonsten finde ich das Schreiben - wie gesagt - ansprechend. Die persönliche Note sollte auch unbedingt so drin bleiben, auch das mit dem christlichen Glauben, den du ja sehr praktisch reinbringst. Mich würde das ansprechen.

Viel Erfolg! Hört sich spannend an.

Schnuck
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BITTE um kurzes Überfliegen meines Motivationsschreibens

Beitrag von Schnuck » 01.02.2010, 15:49

Hallo ihr.

Ich hole gerade mein Fachabitur nach, habe aber bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung, sodass ich mein Abitur in nur einem Jahr beenden kann. Ich bewerbe mich zur Zeit an einigen Fachhochschulen, die bereits das Halbjahreszeugnis sehen wollen. Zum Teil wollen sie auch ein Motivationsschreiben, mit dem ich mich zwar sehr schwer getan habe, aber nach einigen Stunden habe ich es hoffentlich geschafft mir ein einigermaßen individuelles Schreiben aus den Fingern zu saugen. Mein Zeugnis ist ganz okay, allerdings fand ich es persönlich sehr schwer einen Übergang oder sogar Parallelen, bzw eine "Rechtfertigung" zu finden, warum ich plötzlich Kommunikationsmanagment studieren möchte, obwohl ich eine Friseurausbildung gemacht habe (ist ja nicht ganz so ein anerkannter Beruf :wink: )

Vllt könntet ihr euch einmal kurz Gegenlesen und mir ein Feedback geben, das wäre eine große Hilfe


Vielen vielen dank im voraus :D

Schnuck




Motivationsschreiben Kommunikationsmanagment:



Warum ich „Kommunikationsmanagement“ studieren möchte


Schon früh im Kindesalter hab ich versucht mit Kommunikation zu überzeugen um entsprechend meine Wünsche zu erreichen. Ich bin sehr kreativ und habe eine Leidenschaft für Veränderungen, allerdings war ich noch sehr unsicher was meine Persönlichkeit, Bedürfnisse und auch meinen Fähigkeiten betraf. Letztendlich habe ich mich dann vor über sechs Jahren für eine Karriere als Maskenbildnerin entschieden. Bereits während der erste Schritte, die ich mit meiner Beendigung der Schule und dem Abschluss der Gesellenprüfung getan war, merkte ich, dass es nicht das ist was ich aus vollster Überzeugung will. Ich bin reifer und verantwortungsbewusster geworden und habe für mich selbst gesehen, dass ich durchaus fähig und bereit bin, auch für schwierige Ziele zu kämpfen. Das war das erste Mal, wo ich intensivst in mich hineingehört und mich gefragt habe, wo meine Stärken liegen und was ich wirklich will. Ich habe an meine Kindheit zurückerinnert und ebenso an die Schul- wie Ausbildungszeit. Für was hatte ich wirklich eine Passion? Ich habe immer gerne im Team gearbeitet, hab Prozesse strategisch durchdacht und von Anfang an alles systematisch geplant und explizit umgesetzt. Aber was bringt mir mein analytisches Denken und die Fähigkeit seinen Standpunkt überzeugend zu präsentieren? Und wie kann man das alles beruflich vereinbaren?
Ich beschloss mein Abitur nachzuholen, um mir ein breiteren Wissensstand anzueignen, aber auch um neue Impressionen sammeln zu können. Es war wichtig die Friseurausbildung zu beenden, obwohl ich mich in Zukunft nicht in der Branche sehe. Dadurch habe ich meine Argumentations- und Kommunikationsfähigkeiten besser ausbauen und perfektionieren können. Aufgrund dessen, dass ich die Erfahrung mit einem Berufsfeld gemacht habe, die nicht meinen Vorstellungen entsprach, weiß ich dafür umso genauer was ich heute und für die Zukunft will. Ich möchte in meinem zukünftigen Beruf komplexe Führungsaufgaben übernehmen, bei denen ich mich ständig weiterentwickeln kann. Ich möchte meine persönlichen- wie auch im Studium erlernten Fähigkeiten maßgeblich dafür nutzen, zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beizutragen, darüber hinaus möchte ich meine meine Kreativität und die Gabe strategisch und Problemlösungsorientiert zu denken und zu organisieren weiterhin ausbauen und auch die in der Ausbildung erlernte Fähigkeit der Menschenkenntnis mit einbringen. Ausgezeichnetes fachliches Know-how und universell verwendbares Methodenwissen zeichnet aber noch nicht automatisch eine gute Führungskraft aus. Aus diesem Grund sind Sozialkompetenz, Team- und Kommunikationsfähigkeit, Konflikt- und Krisenmanagement, Persönlichkeitsentwicklung sowie die Methodik der Mitarbeiterführung und -motivation von großer Bedeutung.
Meine Erwartungen in dem Studium als Kommunikationsmanagerin ist der Erwerb von fundiertem Fachwissen, insbesondere in Bereichen wie Kommunikationsplanung, Unternehmungsführung, und Organisation.
Für mich ist Kommunikationsmanagement eine Prozessgestaltung, bei der ich unbedingt ein Teil sein möchte

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 01.02.2010, 21:11

Vom Stil und Inhalt gefällt es mir schon gut. Aber es kann sicherlich nicht schaden, weiter daran zu arbeiten bzw. es erst auch ein paar Tage liegen zu lassen, um dann noch einmal einen kritischen Blick darauf zu werfen, ohne jetzt vom stundenlangen Aus-den-Fingern-saugen geschafft zu sein. :wink:

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Motivationsschreiben International Business Studium

Beitrag von adr1986 » 11.04.2010, 21:29

Hallo allerseits,

ich habe ein Motivationsschreiben verfasst und würde es gerne von euch mal durchlesen lassen.
Es ist für ein IB Studium. Ich werde es noch auf englisch übersetzen müssen, wollte aber vorher noch ein paar Meinungen dazu hören.

Ich habe noch nie vorher ein Motivationsschreiben verfasst und bin mir deshalb noch unsicher.
Ich bin dankbar für alle konstruktiven Kritiken.

Viele Grüße!

adr1986
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Beitrag von adr1986 » 11.04.2010, 21:33

Hier ist das Schreiben:

Motivationsschreiben

Mein Name ist …………. und in diesem Motivationsschreiben möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, sich ein besseres Bild von mir zu machen und Ihnen zu erläutern, weshalb ich mir sicher bin, das ein International Business Studium an der .......... für mich das Richtige ist.

Weshalb Wirtschaft?
Schon während meiner Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation war mir klar, dass mich die Wirtschaft sehr interessiert. Umso mehr ich dann lernte, z.B. während der Weiterbildung zum Finanzbuchhalter oder der Fachhochschulreife in Wirtschaft, umso größer wurde mein Interesse.
Deshalb war schnell für mich klar, das ein Studium für mich in diese Richtung gehen muss.

Weshalb International Business?
Das es International Business sein soll, ergibt sich aus mehreren Faktoren. Ich bin Amerikanischer und deutscher Staatsbürger und somit von meinen Gefühlen stark zwischen diesen beiden Ländern hin und her gerissen.
Die USA sind Deutschlands wichtigster Handelspartner, was mir viele berufliche Möglichkeiten eröffnet. Im Allgemeinen schreitet die Globalisierung stetig voran und geschäftliche Beziehungen zum Ausland zu pflegen wird immer wichtiger, wie ich durch meine persönlichen Erfahrungen festgestellt habe.

Welche Qualifikationen und Erfahrungen motivieren mich?
Momentan arbeite ich im Rechnungswesen der international tätigen ……………...
Ein Großteil meiner Arbeit dort besteht aus der Kreditorenbuchhaltung. Auslandsrechnungen und Korrespondenzen mit ausländischen Lieferanten gehören zu meinem alltäglichen Geschäft.
Seit 2007 arbeite ich als freiberuflicher Reiseleiter und war bereits in ..(Aufzählung 5 Länder)……… tätig.
Andere Menschen und Kulturen durch meine Arbeit kennenlernen zu dürfen hat mir gezeigt, dass ich mich beruflich nicht nur auf Deutschland beschränken möchte.
Der bisherige Höhepunkt meiner beruflichen Erfahrungen ist mein Einsatz von Mai bis Ende August 2009 als selbstständiger Destinationskoordinator für ……………. in ……(ausland)………. Ich durfte die neueste Destination des Reiseveranstalters aufbauen und die Saison über mit einem Team von bis zu fünf Angestellten führen.

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Beitrag von Knightley » 12.04.2010, 22:09

Das ist schon ein guter Anfang, aber du könntest die einzelnen Punkte auch noch ausführlicher darstellen.

adr1986
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Beitrag von adr1986 » 13.04.2010, 18:57

Wenigstens einer! ^^ Danke für die Antwort!

Ich darf leider nur 300 Wörter verwenden...Mir wäre mehr spielraum auch lieber.

Gruß

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