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Musteranschreiben Kaufmann Bueromanagement
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Bewerbung zur Kauffrau fuer audiovisuelle Medien << Zurück :: Weiter >> Bewerbungsschreiben Umschulung als Lokfuehrer  
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10981

BeitragVerfasst am: 23.04.2015, 11:01    Titel:

Du solltest schon für jedes einzelne Unternehmen auch ein entsprechendes indivuelles Anschreiben gestalten!
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 23.04.2015, 12:08    Titel:

Ja, das ist mir bewusst.
Den Schlusssatz und die Einleitung kann ich aber gleichlassen?

Gibt es denn, bei meinem aktuellen Anschreiben noch Aenderungsbedarf, wenn ich mich damit bei Supermarktketten bewerben moechte?


Mir ging es bei der Auflistung der Unternehmen eher darum, von euch den ein oder anderen Vorschlag zu bekommen, wie ich konkret in der Bewerbung auf die einzelnen Unternehmen Bezug nehmen kann.

Bin sehr dankbar dass ueberhaupt jemand antwortet, jedoch finde ich es schade dass einige Fragen ignoriert werden.. oder hat es einen bestimmten Grund?
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10981

BeitragVerfasst am: 23.04.2015, 13:08    Titel:

Letztlich ist es deine Entscheidung. Ich habe - nach anfänglichen Fehlern - meine Bewerbungen immer vom ersten bis zum letzten Wort neu geschrieben. Also alles was zwischen Sehr geehrte/r X, und Mit freundlichen Grüßen kam. So kann man gleich vom ersten Wort an punktgenau auf sein Gegenüber eingehen und kommt nicht in die Versuchung, sie oder ihn mit inhaltsleeren Phrasen zu langweilen.
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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 23.04.2015, 13:29    Titel:

Okay, das werde ich auf jeden Fall beherzigen!
Habe ich mit dem aktuellen anschreiben die ratschlaege von Romanum und FRAGEN denn so umgesetzt wie sie gemeint waren?
Nicht dass ich bei den restlichen Bewerbungen Wiederholungsfehler begehe und mir sicher sein kann dass ich den Sinn hinter euren Ratschlaegen auch richtig begriffen habe..
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FRAGEN
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 22.07.2006
Beiträge: 12168

BeitragVerfasst am: 23.04.2015, 18:52    Titel:

hardworking hat Folgendes geschrieben:
Den Schlusssatz und die Einleitung kann ich aber gleichlassen?


Gerade die Einleitung schreit m. E. immer am Stärksten nach Unverwechselbarkeit - weil es naturgemäss der Teil ist, der dem Leser als Erstes ins Auge fällt... und somit (im Guten wie im Schlechten) die Erwartungshaltung prägt, mit der man sich den Rest betrachtet. Genau wie im wahren Leben gilt auch hier: "Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!"

Du fragst nach Kommentaren zu Deinem letzten Update. Man kann da sicher einiges verbessern... aber waren wir uns gestern nicht alle einig, dass Du noch einmal überlegen wolltest, ob in diesem Wechsel überhaupt ein wirklicher Vorteil für Dich liegen wird (und wenn ja: Ob nicht ein anderweitiger Wechsel zu sehr viel größeren Vorteilen führen würde)?

Aber nur um mal im Gespräch zu bleiben:

hardworking hat Folgendes geschrieben:
derzeit bin ich im Getränkemarkt des **-Centers in ****** tätig.


Das ist in Deinem Fall ein ganz besonders ungünstiger Einstieg. Zunächst einmal deshalb, weil aus dieser Statusmeldung Deine Berufsausbildung nicht hervor geht. Wer sich nicht mit einer Funktion, sondern mit einem ArbeitsORT vorstellt, muss immer davon ausgehen, dass man ihn instinktiv auf unterster Ebene einsortiert. In Deinem Fall würde man diesen Satz lesen wie "derzeit fege ich den Getränkemarkt"... Winken

Gesteigert wird dies durch die Umschreibung des besagten Orts als "Getränkemarkt". Für ungefähr die Hälfte Deiner Wunschunternehmen dürfte sich das spontan "billig" anhören. Versetze Dich in Gedanken doch mal in die Personalabteilung z. B. einer Wirtschaftsprüfung oder eines Telekommunkationskonzerns. Du hast zwei Bewerbungen vor Dir. In der einen stellt sich jemand als "gelernter Einzelhandelskaufmann mit Berufserfahrung vor"... in der anderen schreibt jemand, dass er "im Getränkemarkt arbeitet..."... Winken

hardworking hat Folgendes geschrieben:
Auf lange Sicht möchte ich mich jedoch von den Tätigkeiten im Markt gezielt in Richtung Verwaltung, Personal und Rechnungswesen entwickeln. Der entscheidende Beweggrund hierfür liegt in den ständig wechselnden Arbeitszeiten.


Hmmmmm... hier unter uns fällt das mal in die Rubrik "erfrischende Ehrlichkeit". Für den besagten Personaler (s. o.) kann der "Gedankengang" auf Basis der bis dahin bekannten Fakten hingegen nur hanebüchen klingen. Dass jemand aus dem Getränkelager "in Richtung Verwaltung, Personal und Rechnungswesen" will, um wechselnden Arbeitszeiten zu entgehen, mag zwar irgendwo nachvollziehbar sein... ergibt aber absolut keinen Sinn aus Sicht der Gegenseite.

hardworking hat Folgendes geschrieben:
Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen im Einzelhandel verfüge ich bereits über ein fundiertes kaufmännisches Grundverständnis. Als Vertretung der Marktleitung in meinem Ausbildungsbetrieb sind Kundenorientierung und verantwortungsbewusstes Handeln zum festen Bestandteil meiner Persönlichkeit geworden.


Das ist bisher der beste Part. Der müsste m. E. VOR der Idee mit "Verwaltung, Personal und Rechnungswesen" kommen, um diese Entwicklungsrichtung plausibel zu machen... wobei ich persönlich schwören könnte, dass es in Deinem Falle sehr viel sinnvollere Fort- oder Weiterbildungen gäbe, die Dich gewissermassen "geradeaus" von der Einzelhandelsfront in entsprechende Büro- oder Verwaltungstätigkeiten bringen...

hardworking hat Folgendes geschrieben:
Neuen Aufgabenbereichen trete ich offen gegenüber. Zudem fällt es mir leicht, mich in die Funktionsweise moderner Kommunikationssysteme und die damit verbundenen Abläufe einzufinden. Mich zeichnet eine konstant sorgfältige Arbeitsweise aus, die ich auch im Team einzusetzen weiß. Sie erhalten einen ordnungsliebenden, flexiblen und belastbaren Mitarbeiter.


Ich weiss jetzt nicht, ob das ein Vorlagen-Baustein ist... aber es könnte auf jeden Fall sehr gut einer sein. Zumindest ist offensichtlich, dass diese Passage komplett unabhängig von einem konkreten Bewerbungsanlass entstanden ist... was der an sich sauberen Formulierung viel von ihrem Eindruck nimmt.

hardworking hat Folgendes geschrieben:
Sollten meine Unterlagen Ihr Interesse geweckt haben, freue ich mich über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch.


Das würde ich nur dann so schreiben, wenn ich mir einigermassen sicher sein könnte, dass der Leser die Frage nach dem "Interesse" bejahen kann. Das ist übrigens auch eine gute Kontrolle für Dich selbst bei jeder Bewerbung. Lies sie Dir noch einmal durch die "Personalerbrille" durch... und versuche, die Stelle zu markieren, an der es für Dich *BING* machen könnte. Wo ist der Punkt, der so interessant ist, dass Du den Verfasser kennen lernen willst?

Wenn Du keinen findest: Überlege Dir, was er in genau diesem Fall sein könnte!
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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 23.04.2015, 22:25    Titel:

FRAGEN hat Folgendes geschrieben:
hardworking hat Folgendes geschrieben:
Den Schlusssatz und die Einleitung kann ich aber gleichlassen?


Gerade die Einleitung schreit m. E. immer am Stärksten nach Unverwechselbarkeit - weil es naturgemäss der Teil ist, der dem Leser als Erstes ins Auge fällt... und somit (im Guten wie im Schlechten) die Erwartungshaltung prägt, mit der man sich den Rest betrachtet. Genau wie im wahren Leben gilt auch hier: "Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!"

Du fragst nach Kommentaren zu Deinem letzten Update. Man kann da sicher einiges verbessern... aber waren wir uns gestern nicht alle einig, dass Du noch einmal überlegen wolltest, ob in diesem Wechsel überhaupt ein wirklicher Vorteil für Dich liegen wird (und wenn ja: Ob nicht ein anderweitiger Wechsel zu sehr viel größeren Vorteilen führen würde)?

An welche Art von Wechsel hast du denn konkret gedacht?


Aber nur um mal im Gespräch zu bleiben:

hardworking hat Folgendes geschrieben:
derzeit bin ich im Getränkemarkt des **-Centers in ****** tätig.


Das ist in Deinem Fall ein ganz besonders ungünstiger Einstieg. Zunächst einmal deshalb, weil aus dieser Statusmeldung Deine Berufsausbildung nicht hervor geht. Wer sich nicht mit einer Funktion, sondern mit einem ArbeitsORT vorstellt, muss immer davon ausgehen, dass man ihn instinktiv auf unterster Ebene einsortiert. In Deinem Fall würde man diesen Satz lesen wie "derzeit fege ich den Getränkemarkt"... Winken

Gesteigert wird dies durch die Umschreibung des besagten Orts als "Getränkemarkt". Für ungefähr die Hälfte Deiner Wunschunternehmen dürfte sich das spontan "billig" anhören. Versetze Dich in Gedanken doch mal in die Personalabteilung z. B. einer Wirtschaftsprüfung oder eines Telekommunkationskonzerns. Du hast zwei Bewerbungen vor Dir. In der einen stellt sich jemand als "gelernter Einzelhandelskaufmann mit Berufserfahrung vor"... in der anderen schreibt jemand, dass er "im Getränkemarkt arbeitet..."... Winken

Okay, das klingt verdammt pausibel!
Wie wäre es denn mit einem Anfang wie:
"Sehr geehrte Frau B,
als gelernter Einzelhandelskaufmann mit Berufserfahrung verfüge ich (bereits?) über ein fundiertes kaufmännisches Grundverständnis.
Dieses möchte ich jedoch aufgrund der häufig wechselnden Arbeitszeiten in Kombination mit meinem ausgeprägten Organisationstalent in Ihrem Team einbringen.

Als Vertretung der Marktleitung in meinem Ausbildungsbetrieb sind Kundenorientierung und verantwortungsbewusstes Handeln zum festen Bestandteil meiner Persönlichkeit geworden. Das größte Interesse entwickelte ich hierbei für die organisatorischen und verwaltenden Tätigkeitsbereiche.

Durch meinen vielfältigen Werdegang habe ich gelernt, mich zügig in unbekannte Verantwortungsbereiche einzuarbeiten und auch in Stresssituationen mit Bedacht an Ziel- sowie Problemstellungen heranzugehen. Im zweijährigen Informatikunterricht während meiner Schullaufbahn konnte ich eine solide Basis im Umgang mit den gängigen Office-Anwendungen schaffen. Diese baue ich seitdem kontinuierlich aus, indem ich ................"

indem ich?? Mache privat alle moeglichen listen, kalkulationen und plaene am pc.. wie formukiere ich das am besten? Oder ist das mit dem kontinuierlichen ausbauen zuviel?
Wie wärs mit: Diese bin ich bereit kontinuierlich auszubauen. ?


das ist mir jetzt mal spontan eingefallen... "vielfältiger Werdegang" ist mehr eine schönredung für so einige abgebrochene ausbildungen in früher verdorbener jugend, auf die ich dann im Vorstellungsgespräch eingehen müsste, was ich aber mittlerweile sehr selbstsicher und überzeugend mache, denke ich Smilie Wenn dir eine bessere Formulierung einfällt, nur zu Smilie Oder sollte ich das aus gründen der erfrischenden Ehrlichkeit drinlassen?

hardworking hat Folgendes geschrieben:
Auf lange Sicht möchte ich mich jedoch von den Tätigkeiten im Markt gezielt in Richtung Verwaltung, Personal und Rechnungswesen entwickeln. Der entscheidende Beweggrund hierfür liegt in den ständig wechselnden Arbeitszeiten.


Hmmmmm... hier unter uns fällt das mal in die Rubrik "erfrischende Ehrlichkeit". Für den besagten Personaler (s. o.) kann der "Gedankengang" auf Basis der bis dahin bekannten Fakten hingegen nur hanebüchen klingen. Dass jemand aus dem Getränkelager "in Richtung Verwaltung, Personal und Rechnungswesen" will, um wechselnden Arbeitszeiten zu entgehen, mag zwar irgendwo nachvollziehbar sein... ergibt aber absolut keinen Sinn aus Sicht der Gegenseite.

[b]Okay, ist verständlich... ich dachte mir eben, es kommt am besten, wenn ich ehrlich, aber souverän geraderaus meine Motivation für die Veränderung mitteile...Welchen Grund könnte ich denn konkret verwenden, um nicht in irgend eine ZU EHRLICHE Schublade gesteckt zu werden?

WARUM WIRD DAS HIER NICHT FETT FORMATIERT ????? Traurig


hardworking hat Folgendes geschrieben:
Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen im Einzelhandel verfüge ich bereits über ein fundiertes kaufmännisches Grundverständnis. Als Vertretung der Marktleitung in meinem Ausbildungsbetrieb sind Kundenorientierung und verantwortungsbewusstes Handeln zum festen Bestandteil meiner Persönlichkeit geworden.


Das ist bisher der beste Part. Der müsste m. E. VOR der Idee mit "Verwaltung, Personal und Rechnungswesen" kommen, um diese Entwicklungsrichtung plausibel zu machen... wobei ich persönlich schwören könnte, dass es in Deinem Falle sehr viel sinnvollere Fort- oder Weiterbildungen gäbe, die Dich gewissermassen "geradeaus" von der Einzelhandelsfront in entsprechende Büro- oder Verwaltungstätigkeiten bringen...

hardworking hat Folgendes geschrieben:
Neuen Aufgabenbereichen trete ich offen gegenüber. Zudem fällt es mir leicht, mich in die Funktionsweise moderner Kommunikationssysteme und die damit verbundenen Abläufe einzufinden. Mich zeichnet eine konstant sorgfältige Arbeitsweise aus, die ich auch im Team einzusetzen weiß. Sie erhalten einen ordnungsliebenden, flexiblen und belastbaren Mitarbeiter.


Ich weiss jetzt nicht, ob das ein Vorlagen-Baustein ist... aber es könnte auf jeden Fall sehr gut einer sein. Zumindest ist offensichtlich, dass diese Passage komplett unabhängig von einem konkreten Bewerbungsanlass entstanden ist... was der an sich sauberen Formulierung viel von ihrem Eindruck nimmt.

hardworking hat Folgendes geschrieben:
Sollten meine Unterlagen Ihr Interesse geweckt haben, freue ich mich über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch.


Das würde ich nur dann so schreiben, wenn ich mir einigermassen sicher sein könnte, dass der Leser die Frage nach dem "Interesse" bejahen kann. Das ist übrigens auch eine gute Kontrolle für Dich selbst bei jeder Bewerbung. Lies sie Dir noch einmal durch die "Personalerbrille" durch... und versuche, die Stelle zu markieren, an der es für Dich *BING* machen könnte. Wo ist der Punkt, der so interessant ist, dass Du den Verfasser kennen lernen willst?

Okay, das heisst den Schlusssatz mit dem Wort "Interesse" sollte ich nur dann so lassen, wenn der Rest der Bewerbung so brennend Interessant ist, dass der Schluss gerechtfertigt ist? Habe ich das so richtig aufgefasst? Wenn nein bitte berichtige mich!

Wenn Du keinen findest: Überlege Dir, was er in genau diesem Fall sein könnte!



ich merke gerade: zwei mal "als" in den ersten beiden absätzen.... NEEIIINNN!!! Alternativen????
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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 24.04.2015, 18:11    Titel:

Habe mich nochmal drangesetzt.
Mein Zwischenstand:

Sehr geehrte Damen und Herren,

als gelernter Einzelhandelskaufmann mit Berufserfahrung verfüge ich bereits über fundiertes kaufmännisches Wissen.
Die Schichtarbeit im Einzelhandel bewegt mich jedoch dazu, mich beruflich umzuorientieren. Dies will ich in Form einer zweiten Ausbildung umsetzen.

Die intensive Auseinandersetzung mit meinem Potenzial im Rahmen einer professionellen Berufsberatung, hat diese Entscheidung nochmals gefestigt.

Seit ich Lesen und Schreiben kann fällt es mir leicht, die deutsche Sprache in Wort und Schrift korrekt anzuwenden und mich zu artikulieren.
- In Kombination mit meinem ausgeprägten Sinn für Ordnung und meiner planvollen Art Dinge anzugehen, bin ich eine Bereicherung für Ihr Unternehmen.

- In Kombination mit meinem ausgeprägten Organisationstalent und jahrelang durchdachten Selbstmanagement, bin ich eine Bereicherung für Ihr Unternehmen.


- In Kombination mit meinem ausgeprägten Organisationstalent und von Jahr zu Jahr effektiverem Selbstmanagement, bin ich eine Bereicherung für Ihr Unternehmen.

- In Kombination mit meinem ausgeprägten Organisationstalent und meiner planvollen Art Dinge anzugehen, bin ich eine Bereicherung für Ihr Unternehmen.

- In Kombination mit meinem ausgeprägten Sinn für Details und meiner planvollen Art Dinge anzugehen, bin ich eine Bereicherung für Ihr Unternehmen.


Als Vertretung der Marktleitung in meinem Ausbildungsbetrieb sind Kundenorientierung und verantwortungsbewusstes Handeln zum festen Bestandteil meiner Persönlichkeit geworden. Darüber hinaus sammelte ich viele Erfahrungen in organisatorischen und verwaltenden Tätigkeitsbereichen.

Während meiner Schullaufbahn konnte ich eine solide Basis im Umgang mit den gängigen Office-Anwendungen schaffen, indem ich den zweijährigen, freiwilligen Informatikunterricht besucht habe. Mich zeichnet eine konstant sorgfältige Arbeitsweise aus, die ich auch im Team einzusetzen weiß. Sie erhalten einen ordnungsliebenden, flexiblen und belastbaren Mitarbeiter.

Sollten meine Unterlagen Ihr Interesse geweckt haben, freue ich mich über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch. Gerne überzeuge ich Sie auch bei einem Praktikum von meinen Fähigkeiten.

Mit freundlichen Grüßen
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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 24.04.2015, 22:12    Titel:

ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich denke mein Anschreiben steht so gut wie fest...

Ich schwanke nur noch bei ein paar Absätzen bei der Wortwahl, kann mich einfach nicht entscheiden......habs fett markiert, was würdet ihr da jeweils besser finden?


Sehr geehrte Damen und Herren,

als gelernter Einzelhandelskaufmann mit Berufserfahrung verfüge ich über umfangreiches/umfassendes/fundiertes kaufmännisches Wissen. Die Schichtarbeit im Einzelhandel bewegt mich jedoch dazu, mich beruflich umzuorientieren. Das/Dies will ich in Form einer zweiten Ausbildung realisieren.

Nach intensiver Auseinandersetzung mit meinem Potenzial im Rahmen einer professionellen Berufsberatung, hat sich diese Entscheidung nochmals gefestigt.

Seit ich Lesen und Schreiben kann fällt es mir leicht, die deutsche Sprache in Wort und Schrift korrekt/sicher anzuwenden und mich zu artikulieren. Dieses Talent in Kombination mit meinem ausgeprägten Sinn für Ordnung und meiner planvollen Art, Aufgaben anzugehen, macht mich zu einer Bereicherung für Ihr Unternehmen.

[In diesem Bereich wollte ich noch Platz lassen für einen Satz in dem ich mich aufs Unternehmen beziehe.... hier wäre ich noch über konkrete Formulierungsvorschläge dankbar. So nach dem Motto "mit Ihrer Firmenphilosphie kann ich mich von Herzen identifizieren.."]

Als Vertretung der Marktleitung in meinem Ausbildungsbetrieb sind Kundenorientierung und verantwortungsbewusstes Handeln zum festen Bestandteil meiner Persönlichkeit geworden. Darüber hinaus konnte ich einige Erfahrungen in organisatorischen und verwaltenden Tätigkeitsbereichen sammeln.

Während meiner Schullaufbahn konnte ich mir (kann ich das mir auch weglassen?) zudem eine solide Basis im Umgang mit den gängigen Office-Anwendungen aufbauen, indem ich den zweijährigen Informatikunterricht besucht habe. Mich zeichnet eine konstant sorgfältige Arbeitsweise aus, die ich auch im Team einzusetzen weiß.

Ich freue mich daher sehr über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen




Findet ihr den Schlusssatz so okay?
Habe den Praktikumspart bewusst rausgelassen, weil ich denke, dass wenn ein Unternehmen wirklich Interesse hat, sich aber unsicher ist, oder einfach aus Prinzip, sowieso im vornherein ein Praktikum anbieten wird?

Was denkt ihr darüber?
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10981

BeitragVerfasst am: 25.04.2015, 11:12    Titel:

hardworking hat Folgendes geschrieben:
Seit ich Lesen und Schreiben kann fällt es mir leicht, die deutsche Sprache in Wort und Schrift korrekt anzuwenden und mich zu artikulieren.


Als ich dir in dem anderen Thread schrieb, dass du m.E. ein gutes Ausdrucksvermögen hast - und ich lese hier immer wieder Texte von Akademikern, die dir gegenüber funktionale Analphabeten sind - hatte ich eigentlich nicht daran gedacht, dass du das als Argument in Bewerbungsschreiben für einen kaufmänn. Beruf verwendest. Es passt auch nicht so richtig.
Ich hatte eher daran gedacht, dass du mal darüber nachdenken solltest, höhere Bildungsziele anzustreben. Also beispielsweise dein Abitur nachzumachen, um dann mehr Optionen auf dem Arbeitsmarkt zu haben, als derzeit. Denn mit deinen derzeitigen Optionen bist du ja - so scheint es mir wenigstens - unglücklich. Du scheinst mehr vom Leben zu erwarten, als was dir eine Tätigkeit als Kaufmann bieten kann. Und deshalb wiederhole ich noch mal, was ich dir bereits schrieb: Ich sehe für dich, keinen Mehrwert darin, den bisher beschrittenen Weg weiter zu verfolgen. Du wirst dich immer unterfordert fühlen und schnell gelangweilt sein. Das ist so, wie wenn ein Naturwissenschaftler immer wieder das gleiche Experiment ohne Veränderungen wiederholen und jedes Mal andere Ergebnisse erwarten würde.

Ob meine Wahrnehmung von dir richtig ist, wirst du am Ende natürlich selbst am besten wissen. Aber zuletzt hast du das als treffend charakterisiert. Jetzt warten wir, dass du die entsprechende Konsequenz daraus ziehst.
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FRAGEN
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 22.07.2006
Beiträge: 12168

BeitragVerfasst am: 25.04.2015, 11:34    Titel:

Da möchte ich mich noch einmal jedem einzelnen Wort ausdrücklich anschliessen! Ich bin gerade sehr positiv überrascht von der qualitativen Entwicklung, die der Brief genommeen hat... und gleichzeitig genauso negativ von dem Umstand, dass Du die Grundsatzfrage nach der langfristigen Perspektive dermassen ungerührt abtropfen lässt. Auch für mich ist völlig offensichtlich, dass die einzige Verbesserung, die sich mit diesem Weg erreichen lässt, in den Arbeitszeiten liegt. Sobald Du Dich an ein Leben ohne Schichtarbeit gewöhnt hast (und positive Gewöhnung geht sehr schnell), wird alles sein wie vorher... nur dass Du einige Jahre verloren und einen rational nicht erklärbaren Wechsel im Lebenlauf stehen haben wirst...

hardworking hat Folgendes geschrieben:
An welche Art von Wechsel hast du denn konkret gedacht?


Das kann ich aus dem Stand nicht sagen, weil ich Dich nicht genau genug kenne. Die Verbesserung der schulischen Ausgangslage (s. TheGuide) wäre aber sicher schon einmal deutlich effektiver als diese Zweitausbildung am unteren Ende des kaufmännischen Spektrums. Sie dauert vermutlich ähnlich lange... würde im Gegensatz dazu allerdings einen messbaren Inhaltsfortschritt bringen! Gleichzeitig gewinnst Du dabei Zeit, Dir über mögliche Langfristziele klar zu werden. Worin die liegen könnten: Grundsätzlich da, wo entweder die ausgeprägtesten oder möglichst viele Deiner wahren Interessen in möglichst reiner Form zusammentreffen.
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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 25.04.2015, 13:07    Titel:

Okay, erstmal danke ich fuer eure gefuehlvollen und offensichtlich sehr gut gemeinten worte.
Abitur ist fuer mich ja auch eine option, und ich verstehe auch eure gruende etc.. aber die frage dabei die ich mir stelle, ist eben: wie soll ich das finanziell machen?
Moechte in eine eigene wohnung ziehen, selbst wenns nur ne 1zimmer ist, und ich weiss nicht wie ich das tragen koennte.. weil ich nicht ewig zu hause wohnen will, ich merke die uebertriebene fuersorge und die traurigkeit aufgrund trennung meiner mutter hindert mich in meiner persoenlichen entwicklung.. und wenn die nicht voranschreitet und ich auf eigenen beinen stehe wird das auch nix mit dem gluecklich sein.

Any ideas? Traurig

Ich denke mir halt, wenn ich ein abi hab hab ich zwar mehr moeglichkeiten, weiss aber deswegen auch noch keine konkrete ricbtung. Dass sich waerend der schule eine richtung rauskristallisiert waere natuerlich moeglich.
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10981

BeitragVerfasst am: 25.04.2015, 15:27    Titel:

Schau mal hier, ob du evtl. berechtigt bist "Schüler-BAföG" zu beantragen:
http://www.bafoeg-aktuell.de/bafoeg/schueler-bafoeg.html
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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 25.04.2015, 20:18    Titel:

Es wird vermutlich keiner von euch verstehen, warum ich mich entscheide, wie ich mich entscheide, jedoch sagt mir mein Bauchgefühl, dass ich den nächsten Schritt weiter so gehen soll, wie ich es vorhabe.
Ich weiss, das wenig Verständnis eurerseits da sein wird, jedoch würde ich mich an dieser Stelle einfach nur noch freuen, wenn ihr mir auf folgende Fragen noch Antworten geben könnt, die im Laufe des Threads leider unbeachtet blieben:

- welche Wörter würdet ihr von den fett markierten wählen?

- Ist folgender Satz grammatikalisch richtig und zusammenhängen, nachvollziehbar?

Seit ich Lesen und Schreiben kann fällt es mir leicht, die deutsche Sprache in Wort und Schrift korrekt/sicher anzuwenden und mich zu artikulieren. Dieses Talent in Kombination mit meinem ausgeprägten Sinn für Ordnung und meiner planvollen Art, Aufgaben anzugehen, macht mich zu einer Bereicherung für Ihr Unternehmen.

- Wenn der Ausbildungsbeginn z.B. der 01.08.2015 wäre, muss ich dann im Anschreiben noch extra erwähnen, dass ich ab 01.08.2015 zur Verfügung stehe? Wenn ja, wie formuliert man sowas am professionellsten?


- Da die Bewerbung hauptsächlich per E-Mail rausgehen wird, und sich größtenteils auf Ausschreibungen in Jobbörsen beziehen wird:

- Reicht es, wenn ich in der zweiten Betreffzeile wie folgt die Stellenausschreibung erwähne? Oder muss ich mich zusätzlich in der Einleitung noch auf das Stellenangebot beziehen, so nach dem ausgelutschten Standardmotto: "Mit großem Interesse habe ich Ihr Stellenangebot auf www.xy.de gelesen und.." ???

- In die E-Mail-Betreffzeile kommt ja "Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Kaufmann für Büromanagement"
Nur, in welcher Form und an welcher Stelle der E-Mail erwähne ich denn das Stellenangebot und/oder die Referenznummer desselbigen? Oder mal allgemein gefragt: In einer Online/E-Mail-Bewerbung, wie oft und an welcher Stelle der Bewerbung erwähne ich das Stellenangebot, und wie?



Und zu guter letzt: Hat jemand von euch eine Empfehlung, AN WELCHER STELLE des Anschreibens, ich noch einen oder zwei Sätze einbauen könnte, in dem ich erwähne, was mich an dem Unternehmen bzw dessen Philsophie besonders anspricht, und mich dazu bewegt hat mich genau bei diesem Unternehmen zu bewerben?
Diesen Satz werde ich dann je nach Unternehmen und Stellenanzeige spontan gestalten, mir geht es nur um dessen Position.



Ich bitte euch hiermit nochmals darum, meine Entscheidung zu respektieren und zu tolerieren, und würde mich freuen, wenn ihr mir bei diesen letzten Fragen noch behilflich sein könntet. Anschließend werde ich euch nie wieder mit irgendwelchen Frage-Aktionen belästigen, versprochen! Ausrufezeichen


Ich freue mich auf eure Rückmeldung und danke euch nochmal ausdrücklich für eure Ratschläge!


Matthias
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10981

BeitragVerfasst am: 25.04.2015, 23:28    Titel:

hardworking hat Folgendes geschrieben:
SeitDEM ich Lesen und Schreiben kannKOMMA fällt es mir leicht, die deutsche Sprache in Wort und Schrift korrekt/sicher anzuwenden und mich zu artikulieren. Dieses Talent in Kombination mit meinem ausgeprägten Sinn für Ordnung und meiner planvollen Art, Aufgaben anzugehen, macht mich zu einer Bereicherung für Ihr Unternehmen.


Ich wies schon daraufhin: Einen Zusammenhang zu einem kaufmännischen Beruf kann ich hier nicht erkennen.

Zitat:
- Reicht es, wenn ich in der zweiten Betreffzeile wie folgt die Stellenausschreibung erwähne? Oder muss ich mich zusätzlich in der Einleitung noch auf das Stellenangebot beziehen, so nach dem ausgelutschten Standardmotto: "Mit großem Interesse habe ich Ihr Stellenangebot auf www.xy.de gelesen und.." ???

Ersteres! Standard ist in 99% der Fälle die schlechtere Wahl. Du musst als Individuum griffig werden, wer den Standard wählt, geht in der grauen Masse unter.

Zitat:
- In die E-Mail-Betreffzeile kommt ja "Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Kaufmann für Büromanagement"
Nur, in welcher Form und an welcher Stelle der E-Mail erwähne ich denn das Stellenangebot und/oder die Referenznummer desselbigen? Oder mal allgemein gefragt: In einer Online/E-Mail-Bewerbung, wie oft und an welcher Stelle der Bewerbung erwähne ich das Stellenangebot, und wie?


In einem Betreff einer e-Mail würde ich mit der Referenznummer - der firmeninternen, nicht der der Jobboerse der Arbeitsagentur - anfangen.

Zitat:
Und zu guter letzt: Hat jemand von euch eine Empfehlung, AN WELCHER STELLE des Anschreibens, ich noch einen oder zwei Sätze einbauen könnte, in dem ich erwähne, was mich an dem Unternehmen bzw dessen Philsophie besonders anspricht, und mich dazu bewegt hat mich genau bei diesem Unternehmen zu bewerben?

Wenn du jede Bewerbung individuell gestaltest, wird sich das auch jedes Mal individuell anders ergeben.

Zitat:
Diesen Satz werde ich dann je nach Unternehmen und Stellenanzeige spontan gestalten, mir geht es nur um dessen Position.

Du solltest das ganze Anschreiben spontan gestalten. Jedes Mal auf die konkrete Stelle in der konkreten Firma mit ihren konkreten Anforderungen bezogen!

Zitat:
Ich bitte euch hiermit nochmals darum, meine Entscheidung zu respektieren und zu tolerieren, und würde mich freuen, wenn ihr mir bei diesen letzten Fragen noch behilflich sein könntet.

Deine Entscheidung ist deine Entscheidung. Wir können sie für falsch halten, aber am Ende ist es dein Leben und geht uns überhaupt nichts an. Wir müssen ja mit den Infos Vorlieb nehmen, die du uns über dich gibst. Die Dinge, die du uns verschweigst können wir in unsere Ratschläge nicht einbauen.
Zitat:
Anschließend werde ich euch nie wieder mit irgendwelchen Frage-Aktionen belästigen, versprochen! Ausrufezeichen

Anstatt dumme Versprechungen zu machen, frag lieber!
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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 25.04.2015, 23:52    Titel:

Ich bin wirklich dankbar dieses forum und euch als super Bewerbungs und Lebenshelfer gefunden zu haben!

Wie sieht es mit dem Erwaehnen des Datums ab dem ich verfuegbar bin aus?

Ebenso wuerde mich Einschaetzung zu der Wortwahl bei den fett gedruckten Woertern im Anschreiben noch sehr interessieren! Oder ist das einfach geschmackssache und in dem Fall garnicht ausschlaggebend?

Aus welcher Gegend kommt ihr eigentlich so? Man kennte sich ja mal kennenlernen?

Viele gruesse
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