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Bewerbung zur Kauffrau fuer audiovisuelle Medien << Zurück :: Weiter >> Bewerbungsschreiben Umschulung als Lokfuehrer  
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10730

BeitragVerfasst am: 26.04.2015, 08:43    Titel:

hardworking hat Folgendes geschrieben:
Wie sieht es mit dem Erwaehnen des Datums ab dem ich verfuegbar bin aus?

Ausbildungsberufe haben doch normalerweise einen klar definierten Starttermin. Da hast du zur Verfügung zu stehen.

Zitat:

Ebenso wuerde mich Einschaetzung zu der Wortwahl bei den fett gedruckten Woertern im Anschreiben noch sehr interessieren! Oder ist das einfach geschmackssache und in dem Fall garnicht ausschlaggebend?

Ich versteh dich grad nicht: Ich hab den Satz doch korrigiert und dir mitgeteilt, dass er in einer Bewerbung zum Kaufmann suboptimal ist?
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 26.04.2015, 09:26    Titel:

Ja, bei manchen steht allerdings im Stellenangebot sowas wie: "Starttermin: Auf Anfrage", oder "offen" ... ?

Achso ja, jetzt wo ich es ein zweites mal lese kapier ich auch was du gemeint hast.. mir war auf den ersten Blick nur nicht ganz ersichtlich, dass du den Satz komplett rauslassen würdest...
Ich könnte ihn ja auch abändern, sodass er mehr auf kaufmannischen Bezug geht?
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FRAGEN
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 22.07.2006
Beiträge: 12168

BeitragVerfasst am: 26.04.2015, 09:50    Titel:

Die Sache mit den "fetten Worten" bezog sich auf DIESE Version, oder?!?

Ich schreibe dazu ein paar Dinge - einfach so, um Deine (ohnehin schon vorhandene) diesbezügliche Sensibilität noch ein bisschen anzuwerfen:

hardworking hat Folgendes geschrieben:
als gelernter Einzelhandelskaufmann mit Berufserfahrung verfüge ich über umfangreiches/umfassendes/fundiertes kaufmännisches Wissen.


Rein sprachlich würde ich in diesem Fall das "umfangreiche" Wissen nehmen, weil es im Vergleich zu den beiden anderen Varianten noch das Bescheidenste ist. Du musst ja bedenken, dass auf der anderen Seite des Schreibtischs möglicherweise ein Betriebswirt o. ä. sitzt, der unter "kaufmännischem Wissen" etwas VÖLLIG anderes als Du versteht. Selbst wenn Du unter Deinen Azubi-Kollegen super abgeschnitten hast, wird man das Ergebnis von aussen beim besten Willen nicht als "umfassend" bezeichnen können... und mit dem "fundierten" ist es nicht viel besser.

Ich würde allerdings auch mit der entschärften Version aufpassen, weil Du Dich ja schliesslich wieder um eine (kleine) kaufmännische Erst(!)ausbildung bewirbst. Mit Deinem Satz würdest Du letztendlich ja den Sinn der ganzen Idee in Frage stellen... wenn Du das bestmögliche Ausbildungergebnis quasi schon vorab mitbringst. Womit wir natürlich wieder bei der grossen Grundsatzfrage wären, die wir uns hier allerdings mal schenken. Wenn Du bei der Idee bleiben willst, müsstest Du an dieser Stelle m. E. eine Doppelstrategie verfolgen: Erstens zeigen, dass zwar Wissen da ist... zweitens aber auch die "Luft nach oben" deutlich machen, die der zweiten Ausbildung in der Richtung einen gewissen Sinn gibt. Heisst konkret: Ich würde nach einer vierten Formulierung suchen, die das vorhandene Kaufmannswissen klar auf den Einzelhandel begrenzt... und in dem hinzu kommenden eine sinnvolle ERGÄNZUNG sieht!

hardworking hat Folgendes geschrieben:
Das/Dies will ich in Form einer zweiten Ausbildung realisieren.


Gefühlsmässig: "Dies"... ohne das jetzt genauer erklären zu können.

hardworking hat Folgendes geschrieben:
Seit ich Lesen und Schreiben kann fällt es mir leicht, die deutsche Sprache in Wort und Schrift korrekt/sicher anzuwenden und mich zu artikulieren.


Hier finde ich das "sicher" besser, weil es über blosse "Korrektheit" hinaus geht. Letztere ist für mich eher eine technische Kategorie im Sinne fehlerfreier Rechtschreibung und Grammatik. In dieser Hinsicht bist Du m. E. besser.

hardworking hat Folgendes geschrieben:
Während meiner Schullaufbahn konnte ich mir (kann ich das mir auch weglassen?) zudem eine solide Basis im Umgang mit den gängigen Office-Anwendungen aufbauen


Grammatisch ist das kein Problem, ändert allerdings minimal den Sinn. Ich finde das "mir" in Deinem Fall angebrachter, weil es sich klar auf Dich selbst bezieht und damit gewissermassen auf dem Teppich bleibt. Wenn Du nur so "eine Basis aufbaust" klingt das für mich nach einem sehr viel grösseren (und ggf. unrealistisch klingendem) Projekt.

Zur allgemeinen Entscheidungsfindung wollte ich trotzem noch einmal zwei Punkte anbringen, die zumindest in diesem Thread so noch nicht gefallen waren:

Erstens wird die Erweiterung der Schulbildung niemals wieder so leicht wie heute. Du wirst gedanklich niemals wieder so nah am Thema "Schule" sein wie jetzt... und trotz all Deines momentanen Ärgers niemals wieder den Kopf so frei haben. Es wird auch im Werdegang niemals wieder so selbstverständlich wie heute aussehen.

Zweitens ist das "Ausziehen/Geldverdienen"-Thema (zu dem ich Dich grundsätzlich gut verstehen kann) eine absolute Momentaufnahme, die nur die allernächste Zukunft betrifft. Bei der Frage der Berufsrichtung handelt es sich um eine Weichenstellung, die jahrzehntelang in die Zukunft wirken kann. Wenn ich bei einem von beiden Abstriche machen müsste... dann wäre das immer die kurzfristige Situation... niemals die langfristige...
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10730

BeitragVerfasst am: 26.04.2015, 09:51    Titel:

hardworking hat Folgendes geschrieben:
mir war auf den ersten Blick nur nicht ganz ersichtlich, dass du den Satz komplett rauslassen würdest...
Ich könnte ihn ja auch abändern, sodass er mehr auf kaufmannischen Bezug geht?

Da halte ich nichts von. Das wird immer den Eindruck machen, als wolltest du eine Eigenschaft, die eigentlich nicht zum Beruf passt, noch irgendwie im Anschreiben unterbringen. Das würde zwanghaft wirken. Konzentriere dich auf die Eigenschaften und Interessen, die für die Stelle als Kaufmann von Belang sind.
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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 26.04.2015, 10:43    Titel:

Hallo FRAGEN, Hallo TheGuide.

Ihr werdet es kaum glauben, aber meine Entscheidung, das Fachabitur in Form der BOS nachzuholen, steht jetzt fest.

Eure Texte in Zusammenhang mit meinen Überlegungen, und einer Nacht drüber zu schlafen, haben meine Entscheidung gefestigt, euren Ratschlägen zu folgen.
Ich bin davon überzeugt, in der Zeit des Fachabiturs (wie auch immer ich das finanzieren werde), mir darüber bewusst werden zu können, in welche berufliche Richtung es gehen soll, oder wenigstens schon mal, wo denn meine stärksten Fähigkeiten liegen Smilie


Ich danke euch an dieser Stelle nochmal herzlichst, dass ihr nicht aufgegeben habt. Mein Vater zum Beispiel, hätte längst gesagt: Junge, mach doch was du willst Smilie


DANKE!

Lachen
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FRAGEN
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 22.07.2006
Beiträge: 12168

BeitragVerfasst am: 26.04.2015, 15:53    Titel:

Das hätte ich tatsächlich kaum noch zu glauben (bzw. hoffen) gewagt, hardworking! Diese Nachricht freut mich sehr... insbesondere deshalb, weil ich das sehr, sehr deutliche Gefühl habe, dass es für DICH die richtige Entscheidung ist! Die Bereitschaft und charakterliche Fähigkeit zu solch einer Kehrtwende ist längst nicht jedermanns Sache... und für mich ein weiterer Hinweis, dass Du zu "Höherem" als Deiner zwischenzeitlich angedachten Zweitausbildung berufen bist!

Im Gegensatz zu vielen anderen angehenden (Fach)Abiturienten wird Dir klar sein, dass Du jetzt nicht mehr für die Schule, sondern für das Leben lernst. Du hast gesehen und erlebt, was es heisst, ohne greifbare Aussicht auf Besserung unter Deinen Möglichkeiten verheizt zu werden. Das ist eine Erfahrung, die vielen fehlt, die es noch cool finden, in der Schule mit möglichst wenig Arbeit und möglichst vielen Fehlstunden so geraaaaade eben durchzurutschen. Du weisst, wofür Du das tust... was m. E. eine nicht zu unterschätzende Kraftquelle ist, wenn es phasenweise anstrengend werden sollte. Das wird es bestimmt... allein schon wegen der theoretischen "Lernpause" in den letzten Jahren. Aber wie schon gesagt: Diese Pause wird niemals wieder so kurz sein wie heute!

In diesem Sinne alles Gute!
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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 26.04.2015, 16:09    Titel:

Vielen Vielen Dank für deine Worte!

Bin schon seit Stunden dabei mich über die für mich in Frage kommenden Ausbildungsrichtungen zu informieren, die es an den Berufsoberschulden gibt.

Erst dachte ich, ich werde morgen erstmal alle BOS abtelefonieren und nach der Möglichkeit fragen, noch durch die Nachmeldung in eine der Vorklassen mit reinzurutschen.

Bis ich dann erfahren habe, dass das nur in der Ausbildungsrichtung möglich ist, in der ich auch meine Berufsausbildung abgeschlossen habe (in meinem Fall Wirtschaft und Verwaltung).

Ich schwanke jedoch zwischen der Ausbildungsrichtung "Sozialwesen" und "Gesundheit", welche ja jetzt momentan als Pilotprojekt in ein paar Schulen in Bayern getestet wird. Voraussetzung für diese beiden Richtungen ist jedoch, ein sechsmonatiges betreutes Praktikum in der jeweiligen Ausbildungsrichtung absolviert zu haben..

Was da für mich in Frage kommen würde, wäre rein Interessenmäßig alles was mit Ernährungsberatung und Drogen-/Suchtberatung zu tun hat.
Fallen euch denn bezüglich Ernährung-/Gesundheitsberatung irgendwelche Arten von Einrichtung ein, die da für mich interessant sein könnten?
Mir fallen in erster Linie nur Drogenberatungs-/Präventionsstellen ein, was jedoch den Gesundheitlichen Bereich angeht, steh ich etwas auf dem Schlauch.

Nochmal ein riesiges Danke an euch!!! Ausrufezeichen Ausrufezeichen Ausrufezeichen

Idee
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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 26.04.2015, 18:44    Titel:

dieses praktikum muss übrigens zwischen Januar und September stattfinden und sechsmonatig sein. Das heisst: Der Zug is für mich dieses Jahr schon abgefahren....... Mit den Augen rollen Mit den Augen rollen Mit den Augen rollen Mit den Augen rollen Mit den Augen rollen Mit den Augen rollen Mit den Augen rollen
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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 29.12.2017, 21:11    Titel:

Hallo liebe Community,
entschuldigt bitte das Ausgraben dieses Threads. Bei Bedarf kann natürlich gern verschoben werden. Ich wollte nur an meine Vorgeschichte in diesem Thread anknüpfen.

in den besinnlichen Tagen im Rahmen der Weihnachtsferien habe ich mal wieder Zeit, in mich zu gehen.
Als kurzer Statusbericht:
Dank der wiederholten eindringlichen Inspirationen der User „FRAGEN“ und „TheGuide“, die ich noch heute unheimlich zu schätzen weiß, besuche ich nach einem halbjährigen Bundesfreiwilligendienst beim Roten Kreuz, seit September 2016 eine BOS in München. Untergekommen bin ich in einem Wohnheim, bei dem ich in München Zentrum mit 340€ Miete derzeit super über die Runden komme. (Bafög + Erspartes)
Bin Vollzeit in der Schule und ziemlich eingespannt. Ich bin zwar was das Lernen betrifft wieder ziemlich warmgeworden, benötige aber dennoch den Großteil meiner Freizeit fürs Lernen. Habe im September 2016 mit der Vorklasse begonnen und sogar ein Jahreszeugnis mit Einsen in jedem Fach erlangt, was den Glauben an mein Potential bereits gut weiterentwickelt hat. Jetzt bin ich in der 12. Klasse und schreibe im Sommer 2018 das Fachabitur. Meine Noten sind bisher mittelmäßig mit Tendenz zum sehr guten. Jedoch tue ich mich vor allem mit dem sturen Auswendiglernen von Fakten sehr schwer. Nicht weil ichs nicht könnte, sondern weil ich den Sinn hinterfrage, was bei mir zu Blockaden führt, die mich zwar einschränken, jedoch immer noch mittelmäßige bis gute Noten zulassen. Auch kristallisieren sich langsam meine „starken“ und „schwachen“ Fächer heraus.
Generell sind schon viele Themen dabei, die mir Spaß machen, was jedoch leider durch das Überangebot an Fächern und dem damit verbundenen ständigen hin- und herspringen zwischen grundverschiedenen Themenbereichen, wieder ziemlich zu nichte gemacht wird. Das Lernen an sich tut mir wirklich gut, und ich spüre auch persönlichkeitstechnisch mehr Entwicklung als in den letzten 10 Jahren zusammen.
Soweit so gut, nur kann ich für mich was meine Berufung betrifft, noch immer keine klare Entscheidung fällen, wie es weitergehen soll. Der ständige gedankliche Input lässt alleine für meine Freundin schon sehr wenig Zeit. Intensive Auseinandersetzungen mit meiner Zukunft beschränken sich auf ein paar Tage in den Ferien.

Grundsätzliche Interessen:

- Gesundheit (vor allem Prävention), orthomolekulare Medizin, Naturheilkunde, Sport etc..
(was ich im privaten Umfeld auch gerne beratend umsetze, mir jedoch beruflich nur sehr bedingt vorstellen kann aktuell)
→ Das wäre jedoch, rein intuitiv, das, was meinem Wesen am ehesten entspricht.
Ich werde versuchen, hier bei einem bekannten Osteopathen, der in der Vergangenheit schon öfter als eine Art „weiser Mentor“ fungierte, mal anzufragen, ob ich bei ihm eine Art Praktikum absolvieren kann (in irgendwelchen Ferien).


Es gibt schon noch andere grobe Interessensbereiche, wie beispielsweise:
- mich in Wort und Schrift auszudrücken
- mit meinem eigenen Körper und dessen Gesunderhaltung und Vitalitätssteigerung auseinanderzusetzen
- mein Leben stetig zu optimieren, viel zu reflektieren
- Psychologie im Allgemeinen

- Philosophie (lese derzeit Seneca‘s „Briefe an Lucilius“, jeden Tag 1 Brief),
dabei habe ich auch noch so viel andere Bücher, die ich gerne lesen würde, was sich parallel zur Schule nur sehr schwer vereinbaren lässt.


→ was Psychologie als Studiengang angeht, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich in dem immensen Leistungs- und Konkurrenzdruck, der in diesem Studiengang herrscht, untergehen werde, da ich hochsensibel bin und es nur wenig Dinge gibt, die mich so nerven wie ewiges Konkurrenzgestichel und übertriebenem Leistungsdruck.
Es ist nicht so, dass ich nichts erreichen will, nur will ich, wenn ich an einem Punkt angekommen bin, der für mich passt, auch noch mental gesund sein. Das bezweifel ich beim Psychologiestudium.

→ Bei Philosophie habe ich mich auch in eine Vorlesung gesetzt, und könnte mir an sich sogar ernsthaft vorstellen, mich in sowas reinzuvertiefen, jedoch scheinen mir die Zukunftschancen sehr sehr mager. Privat lese ich gerade Seneca – Briefe an Lucilius, was sich durch und durch positiv auf mein Denken, Handeln und meine Art zu reflektieren auswirkt.


Meine Problemsituation, versuche ich jetzt, für diesen Beitrag abschließend, aufs Papier zu bringen:

Einerseits will ich mir selbst noch Zeit geben, um den nächsten Schritt sinnvoll abwägen zu können. Andererseits denke ich mir, dass die 13. Klasse mich derart vereinnahmen würde, dass ich in dieser Zeit weder Zeit für meine Freundin, noch für mich selbst haben werde, was wiederum tiefergehende Beschäftigungen mit mir selbst und meiner Zukunft ausschließen würde.

Finanzielle Unterstützung kann ich von meiner Familie bis zu einem gewissen Maß durchaus in Zukunft erwarten. Ist ein gewisses Limit erreicht, ist diese nur noch als zinsfreier Kredit möglich, welcher für mich auch ok wäre. Aber umso wichtiger wird es für mich, einen für mich sinnvollen nächsten Schritt in Richtung eigenständigem finanziellen Einkommen zu finden. Ich liebäugle schon länger mit einer Heilpraktikerausbildung, weil ich das komplette Gebiet wirklich sehr interessant finde. Jedoch bin ich mir bei zwei Dingen nicht sicher:
- Wird der Heilpraktikerberuf duch Medien und die schon ewig nichtmehr angepasste Gebührenordnung für Heilpraktiker, zu Grunde gehen?
- Will ich lieber in Richtung Osteopathie, Psychotherapie, oder nichts von beiden, und doch lieber Philosophie?

Ihr seht, es herrscht extreme Ungewissheit und ein wankendes Gemüt.
Ich erwarte von euch auch absolut keinen Masterplan oder ähnliches.
Nur wollte ich diesen Beitrag nutzen, um euch einerseits nochmals von Herzen zu Danken, euch zeitgleich über die aktuelle Lage zu informieren, das ganze in der Hoffnung, den ein oder anderen inspirierenden Denkanstoß von euch zu bekommen.

Ich freue mich auf jegliche Rückmeldung

Viele Grüße
Matthias
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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10730

BeitragVerfasst am: 30.12.2017, 13:27    Titel:

Matthias, ich wünsche dir ein gutes Jahr 2018! Ich gehe mal davon aus, dass das schon werden wird. Und was das Auswendigernen angeht: du darfst ruhig kritisch sein. Winken
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hardworking



Anmeldungsdatum: 07.05.2014
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 15:36    Titel:

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