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Praktikumsbewerbung: Wie Motivation gut herausarbeiten

 
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Salamifever



Anmeldungsdatum: 24.03.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 24.03.2008, 18:51    Titel: Praktikumsbewerbung: Wie Motivation gut herausarbeiten

Hallo zusammen,
nachdem ich ziemlich lang hier lese habe ich nun endlich mal die füße hochbekommen und möchte euch mit einem Schreibproblem belästigen:

Wie kann ich die Motivation, also der Grund, wieso ich genau bei dieser Firma ein Praktikum machen will gut herrausarbeiten. Bei einer bewerbung für einen job, der nur geld bringen soll, hatte ich noch nie das gefühl, dass ich schreiben muss, wieso ich genau bei der firma mein geld erarbeiten will. Geld=Motivation hier. Aber bei einem Praktikum? Ich habe hier mal den Studienschwerpunkt als Motivation für mein Praktikum genau bei DER firma hingebogen, was ich aber ein bischen madig finde, weil ich ja noch garnicht weiss was die inhalte in einem Praktiokum bei der firma ist und ich auch gegen tätigkeiten in einem anderen bereich nichts einzuwenden hätte.

[evt. noch vorhandene Tippfehler aussen vor]

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist XXX und ich studiere im XX. Semester XXXX an der Hochschule XXXX.

Ich möchte mich hiermit initiativ um eine Praktikumsstelle in Ihrem Unternehmen bewerben.
hier ist wieder ein bruch im bild? wie könnte man besser überleiten?
Meine Vorstellung ist es, als Praktikant einen echten Mehrwert in ein Team einbringen zu können und an den, an mich gestellten Anforderungen zu wachsen. Aus diesem Grund wäre es mein Wunsch, mein bereits erworbenes theoretisches Wissen und meine Arbeitserfahrung im Alltagsgeschäft eines innovativen Unternehmens wie XXXX einzubringen und zu vertiefen zu dürfen. Mein Studienschwerpunkt wird aller Vorraussicht nach der Bereich Regelungs-/Steuertechnik. Besonders spannend wäre deshalb für mich eine Tätigkeit in einer Abteilung der Produktentwicklung, einem Versuchslabor oder einem Prüfstand.


[hier empfinde ich einen Schreibbruch, die überleitund zu meinen Kenntnissen finde ich harkeltig?]

Seit meinem Schulabschluss habe ich bereits in einigen Berufen gearbeitet und dadurch unterschiedliche Branchen und Arbeitsbereiche kennen gelernt. Im Betrieb meines Vaters habe ich abschnittweise in der Reparatur- und Servicewerkstatt, in der Lagerverwaltung, im Verkauf und auf Messen gearbeitet. In Werkstatt und Lager habe ich unter Anweisung des Werkstattmeisters Tätigkeiten in der Montage, Reparatur, Fehlersuche und Materialbuchhaltung durchgeführt und mir so einige wichtige handwerkliche Grundtugenden angelernt. Während meiner Zeit als Werkstudent bei der Firma XXX hatte ich die Möglichkeit erstmals das Arbeiten in einem international verteilten Arbeitsgruppe kennen zu lernen. Zu meinen Aufgaben gehörte es, sowohl den Softwareentwicklern als auch den Vertriebsmitarbeitern Dokumente aufzubereiten, etwa auf deutsch formulierte Anforderungen ins englische zu übersetzen. Auch habe ich hier die Gelegenheit gehabt, bei der Erstellung von Showcases für Messepräsentationen (z.B. „XXXX“ für die XXX) mitzuwirken. Derzeit arbeite ich bis vorraussichtlich Juli 2008 als Werkstudent bei der Firma YYY. Besonders spannend war/ist sollte man hier zwischen war/ist unterscheiden? für mich hier das koordinierte, abteilungs-/regionenübergreifende Arbeiten innerhalb eines Großkonzerns. Eine meiner Aufgaben bestand darin, die Rückläufe von Prozesskennzahlen-Anfragen an die Regionen aufzubereiten und sie an die entsprechenden Fachkräfte zu leiten. Zudem habe ich in eigenverantwortlicher Arbeit systematisch [satz noch nicht fertig]

In Arbeit und Studium versuche ich anfallende Aufgaben systematisch abzuarbeiten und meine Zeit zielgerichtet und lösungsorientiert einzusetzen. Ich arbeite gerne im Team mit Leuten zusammen, so dass jeder sein Können sinnvoll einbringen kann.

Da ich das Praktikum als Praxissemester im Rahmen meines Studium absolvieren möchte, wäre ein Beschäftigungszeitraum von min. 20 Wochen und ein Beginn ab etwa September 2008 für mich wichtig.ist ganz wichtig, statt wichtig lieber "relevant" schreiben?

Gerne würde ich Sie auch für ein kurzes Gespräch besuchen kommen.

Mit freundlichen Grüßen,
XXX


Danke im voraus!
Salamifever
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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Lilly Braun
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 23.03.2008
Beiträge: 272

BeitragVerfasst am: 24.03.2008, 19:16    Titel: Re: Praktikumsbewerbung: Wie Motivation gut herausarbeiten

Ich finde, das Anschreiben für ein Praktikum zuviel. Es ist doch simple: Warum das Praktikum, warum dort und was bringst du an Erfahrungen mit? So ausführlich muss das nicht sein, denke ich. Letztendlich bekommen sie ja eine kostenlose Arbeitskraft mehr!
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Salamifever



Anmeldungsdatum: 24.03.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 25.03.2008, 00:10    Titel:

Zuviel Text??? Geschockt
Interessante Kritik. Ich werde mal versuchen das ganze ein bsichen zuverdünnen und infos in den Lebenslauf zuschieben. Es stimmt schon, im PDF sind die Seitenränder schon ziemlich aufgerückt, nur noch 8mm links/rechts frei...

Ganz für Luft+Liebe habe ich ja dann auch nicht vor zu arbeiten. In meinem Studium(Maschinenbau) sind fürs Pflichtpraktikum durchaus 600-800 Euro bei 4 Arbeitstagen/Woche drinn. Je nachdem was man kann ^_^


LG
Salamifever
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Knightley
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 16.03.2004
Beiträge: 13544

BeitragVerfasst am: 25.03.2008, 15:16    Titel: Re: Praktikumsbewerbung: Wie Motivation gut herausarbeiten

Zitat:
Wie kann ich die Motivation, also der Grund, wieso ich genau bei dieser Firma ein Praktikum machen will gut herrausarbeiten.


Na, grundsätzlich ist es ja so, dass so ein Praktikum Praxiserfahrungen bringen soll. Du willst erfahren, wie die Arbeitsabläufe sind und wie man arbeiten und sein Wissen anwenden muss, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Außerdem interessiert dich halt, wie die Zusammenarbeit im Team funktioniert; wie man was zur Diskussion stellt und auf die Kollegen eingeht.

-

Das Anschreiben finde ich sonst auch etwas zu lang. Aber da kann man ja noch was machen...
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