Praktikumsbewerbung Maschinenbau Industriepraktikum

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entesuesau
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Praktikumsbewerbung Maschinenbau Industriepraktikum

Beitrag von entesuesau » 02.01.2014, 12:07

Guten Tag zusammen,
ich möchte euch bitten meine Bewerbung durchzulesen und mir zu sagen ob ich noch etwas besser formulieren könnte. Es handelt sich um mein Pflichtpraktikum, welches ich gerne bei einem Ingenieursdienstleister absolvieren möchte.
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Sehr geehrte …,
auf der Suche nach einem Praktikumsplatz, für den Zeitraum 01.04.14 bis zum 01.07.2014, bin ich auf … gestoßen. Nach einigen Recherchen über Ihr Unternehmen habe ich entschieden mich bei Ihnen zu bewerben, weil … sich durch ihr weit gefächertes Haupttätigkeitsfeld auszeichnet und diese sich größtenteils mit meinen Interessen decken.

Derzeit studiere ich an der ... Universität in ... im ... Semester des Bachelor Studiengangs Maschinenbau. Um das Bachelor-Studium erfolgreich abzuschließen, benötige ich noch ein Industriepraktikum. Dies möchte ich gern in Ihrem Unternehmen absolvieren.

Im Verlauf meines Studiums entwickelte sich mein großes Interesse für die Produktentwicklung, dies spiegelt sich unter anderem in meinen Vertiefungen Produktentwicklung und Mechanik wieder. Zudem verfüge ich über gute Kenntnisse in der Konstruktionstechnik, welche ich in 2 Projektarbeiten unter Beweis stellen durfte. Im Verlaufe meines Studiums erlernte ich den Umgang mit unterschiedlichen CAD/ CAE Anwendungsprogrammen. Im Moment besuche ich unter anderem die freiwillige Lehrveranstaltung Computer-Algebra-Systeme um die Grundkenntnisse im Programm Mathematica zu erlernen und meine analytischen Fähigkeiten zu verbessern.

Von dem Praktikum erhoffe ich mir, mein theoretisches Wissen und meine praktischen Fähigkeiten einzusetzen, um weitere Einblicke in ingenieurstypische Arbeitsweisen zu gewinnen, insbesondere in Konstruktion, Planung und Berechnung.

Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
….
Zuletzt geändert von entesuesau am 02.01.2014, 18:46, insgesamt 1-mal geändert.

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TheGuide
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Re: Praktikumsbewerbung Maschinenbau Industriepraktikum

Beitrag von TheGuide » 02.01.2014, 14:52

entesuesau hat geschrieben:Sehr geehrte …,
auf der Suche nach einem Praktikumsplatz, für den Zeitraum 01.04.14 bis zum 01.07.2014, bin ich auf … gestoßen. Nach einigen Recherchen über Ihr Unternehmen habe ich entschieden mich bei Ihnen zu bewerben, weil … sich durch ihr weit gefächertes Haupttätigkeitsfeld auszeichnet und diese sich größtenteils mit meinen Interessen decken.
Vermeide unnötig lange und langweilige Einleitungen, gehe direkt in medias res, ohne aber dabei mit der Tür ins Haus zu fallen. Du kannst diesen ganzen Absatz ersatzlos streichen!
Derzeit studiere ich an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg im fünften Semester des Bachelor Studiengangs Maschinenbau. Um das Bachelor-Studium erfolgreich abzuschließen, benötige ich noch ein Industriepraktikum.
Das ist eine Motivation, aber keine besonders gute. Aber du hast doch eine Motivation Maschinenbau zu studieren und du solltest auch an deine Zukunft denken, so ein Praktikum kann ja auch eine Weichenstellung sein für den weiteren beruflichen Lebensweg. Was also hat dich motiviert das Studium anzufangen und was motiviert dich, dich bei diesem Unternehmen zu bewerben abgesehen davon, dass es ein Pflichtpraktikum ist?

Im Verlauf meines Studiums entwickelte sich mein großes Interesse für die Produktentwicklung, dies spiegelt sich unter anderem in meinen Vertiefungen Produktentwicklung und Mechanik wieder. Zudem verfüge ich über gute Kenntnisse in der Konstruktionstechnik, welche ich in 2 Projektarbeiten unter Beweis stellen durfte. Im Verlaufe meines Studiums erlernte ich den Umgang mit unterschiedlichen CAD/ CAE Anwendungsprogrammen.
Im Moment besuche ich unter anderem die freiwillige Lehrveranstaltung Computer-Algebra-Systeme um die Grundkenntnisse im Programm Mathematica zu erlernen und meine analytischen Fähigkeiten zu verbessern.
Gundkenntnisse erlernen passt semantisch nicht. Grundkenntnisse kann man erwerben. Aber warum nur Grundkenntnisse?

entesuesau
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Beitrag von entesuesau » 02.01.2014, 18:51

Okay vielen Dank erstmal für deine schnelle Antwort. Ich hab es überarbeitet und freue mich über eure Kritik.
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Sehr geehrte …,
mein Name ist … und ich studiere derzeit an der … Universität in … im ... Semester des Bachelor Studiengangs Maschinenbau.

Es gehört zu meinen Träumen an der Verbesserung oder Entwicklung neuer Technologien und Systemen mitwirken zu dürfen. Kleine Einblicke oder gar die aktive Teilnahme an deren Prozesse zu erhalten, bedeutet für mich einen großen und wichtigen Schritt in meine erwünschte Zukunft zu machen.

Im Verlauf meines Studiums entwickelte sich mein großes Interesse für die Produktentwicklung, dies spiegelt sich unter anderem in meinen Vertiefungen Produktentwicklung und Mechanik wieder. Zudem verfüge ich über gute Kenntnisse in der Konstruktionstechnik, welche ich in 2 Projektarbeiten unter Beweis stellen durfte. Außerdem besitze ich Kenntnisse in unterschiedlichen CAD/ CAE Anwendungsprogrammen. Im Moment besuche ich unter anderem die freiwillige Lehrveranstaltung Computer-Algebra-Systeme um das Programm Mathematica zu erlernen und meine analytischen Fähigkeiten zu verbessern.

Von dem Praktikum erhoffe ich mir, mein theoretisches Wissen und meine praktischen Fähigkeiten einzusetzen, um weitere Einblicke in ingenieurstypische Arbeitsweisen zu gewinnen, insbesondere in Entwicklung, Konstruktion und Berechnung.

Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

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Beitrag von TheGuide » 02.01.2014, 19:13

entesuesau hat geschrieben:mein Name ist …
Das sollte oben im Absender stehen.
Es gehört zu meinen Träumen an der Verbesserung oder Entwicklung neuer Technologien und Systemen mitwirken zu dürfen. Kleine Einblicke oder gar die aktive Teilnahme an deren Prozesse zu erhalten, bedeutet für mich einen großen und wichtigen Schritt in meine erwünschte Zukunft zu machen.
Irgendetwas an dieser Formulierung ist schief.
Vielleicht schon mal an den anstelle von an deren Prozessen, wobei die Prozesse m.E. noch spezifiziert werden müssten.

Was noch fehlt, das ist der spezfische Bezug zum Unternehmen.

entesuesau
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Beitrag von entesuesau » 02.01.2014, 19:20

Deren Prozesse bezieht sich auf
Verbesserung oder Entwicklung neuer Technologien und Systemen
oder ist das zu unglücklich formuliert?

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Beitrag von TheGuide » 02.01.2014, 19:30

Deren ist ja ein Possessivpronomen, du benötigst aber ein Demonstrativpronomen: Den oder diesen.

entesuesau
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Beitrag von entesuesau » 03.01.2014, 15:07

Ich habe es nochmal überarbeitet und bin natürlich für alle Kritik offen.
Reicht dieser Bezug auf das Unternehmen oder ist es zu mager?
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Sehr geehrte …,
derzeit studiere ich an der … Universität im … fünften Semester des Bachelor Studiengangs Maschinenbau.

Es gehört zu meinen Träumen an der Verbesserung oder Entwicklung neuer Technologien und Systemen mitwirken zu dürfen. Kleine Einblicke oder gar die aktive Teilnahme an diesen Prozessen zu erhalten, bedeutet für mich einen großen und wichtigen Schritt in meine erwünschte Zukunft zu machen. Diesen großen Schritt möchte ich gern in Ihrem Unternehmen gehen, da sich … durch ihr großes Spektrum von Tätigkeitsbereichen auszeichnet und somit ein breites Feld von Aufgaben bietet.

Im Verlauf meines Studiums entwickelte sich mein großes Interesse für die Produktentwicklung, dies spiegelt sich unter anderem in meinen Vertiefungen Produktentwicklung und Mechanik wieder. Zudem verfüge ich über gute Kenntnisse in der Konstruktionstechnik, welche ich in 2 Projektarbeiten unter Beweis stellen durfte. Außerdem besitze ich Kenntnisse in unterschiedlichen CAD/ CAE Anwendungsprogrammen. Im Moment besuche ich unter anderem die freiwillige Lehrveranstaltung Computer-Algebra-Systeme um das Programm Mathematica zu erlernen und meine analytischen Fähigkeiten zu verbessern.

Von dem Praktikum erhoffe ich mir, mein theoretisches Wissen und meine praktischen Fähigkeiten einzusetzen, um weitere Einblicke in ingenieurstypische Arbeitsweisen zu gewinnen, insbesondere in Entwicklung, Konstruktion und Berechnung.

Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
….

Romanum
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Beitrag von Romanum » 18.01.2017, 12:19

derzeit studiere ich an der … Universität im … fünften Semester des Bachelor Studiengangs Maschinenbau.

Der Universitätsname ist im Anschreiben entbehrlich.

Es gehört zu meinen Träumen an der Verbesserung oder Entwicklung neuer Technologien und Systemen mitwirken zu dürfen. Kleine Einblicke oder gar die aktive Teilnahme an diesen Prozessen zu erhalten, bedeutet für mich einen großen und wichtigen Schritt in meine erwünschte Zukunft zu machen. Diesen großen Schritt möchte ich gern in Ihrem Unternehmen gehen, da sich … durch ihr großes Spektrum von Tätigkeitsbereichen auszeichnet und somit ein breites Feld von Aufgaben bietet.

Einerseits interessant, andererseits im Anschreiben an zu prominenter Stelle platziert und auch wenig individuell (Einblicke, Tätigkeitsbereiche, Aufgabe usw.) Durch so eine Wortwahl gewinnt der Bewerbungsleser nicht gerade den Eindruck, als wenn der Bewerber fachlich schon einen Überblick hat. Zweifel an der fachlichen Kompetenz könnten entstehen.

Im Verlauf meines Studiums entwickelte sich mein großes Interesse für die Produktentwicklung, dies spiegelt sich unter anderem in meinen Vertiefungen Produktentwicklung und Mechanik wieder.

Keine vernünftige Logik und Wortwahl. Ob sich das Interesse entwickelte, ist unwichtig. Du hättest konkret schreiben sollen, was du für Leistungen in den Fachgebieten Produktentwicklung und Mechanik vorzuweisen hast.

Zudem verfüge ich über gute Kenntnisse in der Konstruktionstechnik, welche ich in 2 Projektarbeiten unter Beweis stellen durfte. Außerdem besitze ich Kenntnisse in unterschiedlichen CAD/ CAE Anwendungsprogrammen. Im Moment besuche ich unter anderem die freiwillige Lehrveranstaltung Computer-Algebra-Systeme um das Programm Mathematica zu erlernen und meine analytischen Fähigkeiten zu verbessern.

Du springst von einem Thema zu nächsten Thema. Es ist fraglich, welche Relevanz diese Kenntnisse und Lehrveranstaltungen haben. Es wäre besser gewesen, wenn du zu einem Thema mal ein paar mehr Argumente aufgeführt hättest, zum Beispiel bei den Projektarbeiten.

Von dem Praktikum erhoffe ich mir, mein theoretisches Wissen und meine praktischen Fähigkeiten einzusetzen, um weitere Einblicke in ingenieurstypische Arbeitsweisen zu gewinnen, insbesondere in Entwicklung, Konstruktion und Berechnung.

Du hättest deine Zielvorstellung zu diesem Industriepraktikum noch genauer darstellen sollen. Denn bei solchen unentschiedenen Formulierungen muss der Bewerbungsleser nun überlegen, welche Stelle zu dir passen könnte. Aber ein Personaler hat sehr viele Bewerbungen auf dem Tisch. Deshalb sollte man es ihm immer so einfach wie möglich machen.

Außerdem hättest du dir auch noch andere Bewerbungsschreiben angucken sollen, um von ihnen zu lernen:

http://www.bewerbung-forum.de/forum/mas ... 61528.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/bew ... 43030.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/ans ... 54872.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/mus ... 62481.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/ans ... 57019.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/bew ... 49344.html

http://www.bewerbung-forum.de/tipps/pra ... rbung.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/gru ... 49151.html

http://www.bewerbung-forum.de/forum/mus ... 62481.html


r0nald
Beiträge: 1
Registriert: 17.02.2019, 17:55

Bachelorand Bewerbung Pflichtpraktikum Maschinenbau

Beitrag von r0nald » 17.02.2019, 19:54

Hallo Allerseits,

ich bewerbe mich zurzeit um Praktika für mein Pflichtpraktikum und muss gestehen, dass ich echt Probleme mit dem Anschreiben habe. Es handel sich bei mir um ein Maschinenbau-Studium im Bachelor.

Ich hoffe ihr könnt mir da helfen. Namen und Daten habe ich verfälscht.
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Bewerbung als Bachelorand für die Konstruktion und Bau der Anlage
Ihr Stellenangebot auf der Unternehmenshomepage


Sehr geehrte Frau Musterfrau,

ich studiere Maschinenbau im Bachelorstudiengang an der Hochschule Musterstadt. Als Schwerpunkt habe ich Konstruktion und Finite-Elemente-Methoden gewählt, weil mich der Konstruktionsprozess von der Idee bis zur fertigen Baugruppe besonders interessiert. Deshalb möchte ich in meiner Bachelorthesis und meinem Pflichtpraktikum eine konstruktive Aufgabenstellung bearbeiten.

Durch meinen Studienschwerpunkt habe ich Kenntnisse in der Konstruktions- und Festigkeitslehre erwerben können. In den Vorlesungen für Leichtbau konnte ich mir zusätzliches Wissen in Konstruktionsmethoden und der Festigkeitsberechnung aneignen. Auch den Umgang mit 3D-CAD-Programmen und das Erstellen von technischen Zeichnungen habe ich im Studium erlernt. Ich bin IT affin und arbeite mich gerne und schnell in neue Software ein. Selbstständiges Arbeiten und meine Affinität für praktische Tätigkeiten konnte ich in meiner Werkstudentenstelle als Produktionsmitarbeiter in der CNC-Bearbeitung unter Beweis stellen.

Ich bewerbe mich bei FIRMA, weil es mich besonders reizt, einen Einblick in die Konstruktion der Produkte eines international erfolgreichen Unternehmens zu bekommen und daran mitzuwirken. Des Weiteren bietet FIRMA mir die Möglichkeit für eine persönliche und fachliche Weiterentwicklung.

Für das Praktikum mit anschließender Bachelorthesis stehe ich Ihnen ab April für mindestens 6 Monate zur Verfügung. Das Praktikum möchte ich als Pflichtpraktikum mit einer Dauer von mindestens 15 Wochen machen. Während der gesamten Beschäftigungsdauer werde ich immatrikuliert sein. Auf eine positive Rückmeldung Ihrerseits freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 18.02.2019, 07:54

r0nald hat geschrieben: ich studiere Maschinenbau im Bachelorstudiengang an der Hochschule Musterstadt.
Das ist Lebenslaufnacherzählung.
Ich würde das als Bachelorand aus der Betreffszeile entfernen und das Wort Praktikum dort unterbringen.
Als Schwerpunkt habe ich Konstruktion und Finite-Elemente-Methoden gewählt, weil mich der Konstruktionsprozess von der Idee bis zur fertigen Baugruppe besonders interessiert. Deshalb möchte ich in meiner Bachelorthesis und meinem Pflichtpraktikum eine konstruktive Aufgabenstellung bearbeiten.
Wiederholungen vermeide bitte und Dinge, die negativ klingen (wie Pflicht) lass doch weg. Pflicht klingt immer so, als sei die Motivation nicht gerade intrinsisch.



Sehr geehrte Frau X,

da ich plane, in meiner Bachelorarbeit eine konstruktive Aufgabenstellung zu bearbeiten, möchte ich mein Praktikum in dem Bereich des Hoch- und Tiefbaus
[das ist nur der Platzhalter] absolvieren.

Unterfüttere das noch ein bisschen, ich bin nicht vom Fach, ich würde hier nur hohlen Quatsch schreiben.
Durch meinen Studienschwerpunkt habe ich Kenntnisse in der Konstruktions- und Festigkeitslehre erwerben können.
Hast du sie erworben oder nur erwerben können? Darin liegt ein wichtiger Unterschied. Formuliere nicht butterweich sondern konkret. (Wusstest du, dass konkret und engl. concrete von demselben Wort kommen?)
In den Vorlesungen für Leichtbau konnte ich mir zusätzliches Wissen in Konstruktionsmethoden und der Festigkeitsberechnung aneignen.
Ich bin ITBINDESTRICHaffin und arbeite mich gerne und schnell in neue Software ein. Selbstständiges Arbeiten und meine Affinität für praktische Tätigkeiten konnte ich in meiner Werkstudentenstelle als Produktionsmitarbeiter in der CNC-Bearbeitung unter Beweis stellen.
Wiederholungen!!
eines international erfolgreichen Unternehmens
Attribute spare dir für dich und deine Leistungen auf!
Des Weiteren bietet FIRMA mir die Möglichkeit für eine persönliche und fachliche Weiterentwicklung.
Wenn das stimmt, wird "Firma" das wissen. Ansonsten ist das eine hohle Phrase.
Für das Praktikum mit anschließender Bachelorthesis stehe ich Ihnen ab April für mindestens 6 Monate zur Verfügung. Das Praktikum möchte ich als Pflichtpraktikum mit einer Dauer von mindestens 15 Wochen machen. Während der gesamten Beschäftigungsdauer werde ich immatrikuliert sein. Auf eine positive Rückmeldung Ihrerseits freue ich mich sehr.
Dass man während eines Praktikum immatrikuliert ist, ist der Regelfall. Aber lass es ruhig drin, ist natürlich arbeitsrechtlich durchaus relevant.
Die Zahlen aber, sechs Monate, fünfzehn Wochen, schreib doch bitte aus, es wirkt faul, dies nicht zu tun. Zahlen bis zwanzig.

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