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Praktikumsbewerbung als Absolventin (Soziologie, WiWi)

 
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dasto
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 1113

BeitragVerfasst am: 13.08.2007, 19:25    Titel: Praktikumsbewerbung als Absolventin (Soziologie, WiWi)

Es geht um ein 9-monatiges Praktikum.
AufgabenUnterstützung bei der wissenschaftlichen Arbeit im Rahmen des Projektes; Recherchetätigkeiten; Erstellen von Grafiken sowie Verfassen und Redigieren von Texten und Interviews
Anforderung
* Gefühl für Zahlen, heißt: Freude an Statistik, verknüpft mit journalistischen Erfahrungen
* Fundierte EDV-Kenntnisse (MS Word, MS Excel)
* Hohe Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität und Spaß an der Arbeit im Team
--------------
Bewerbung als Praktikantin für das Projekt „DRP“

Sehr geehrter Herr X,

eine Tätigkeit bei dem „....“ reizt mich sehr, weil ich dadurch einen Einblick in die Arbeit eines großen deutschlandweit tätigen Verbandes und detailliertere Kenntnisse über Stiftungen und ihren Auftrag gewinnen kann.

Seit dem erfolgreichen Abschluss meines Studiums der Soziologie und Wirtschaftswissenschaften bin ich in einem medizinischen Evaluationsprojekt an der X-Z-Universität tätig, das an der Schnittstelle zwischen Medizin und Soziologie angesiedelt ist. Das Projekt endet im September 2007, insofern würde sich ein Praktikum perfekt anschließen.

Zu meinen Stärken gehört es interdisziplinär zu arbeiten. Dies habe ich während meines Studiums und in dem Evaluationsprojekt unter Beweis stellen können. Neu erworbene Kenntnisse konnte ich in diesem Projekt schnell und zielgerichtet einsetzen und dadurch neue Aufgaben bewältigen. Diese Aufgaben habe ich sehr engagiert bearbeitet. Weiterhin bin ich ausgewiesen belastbar und arbeite sehr gewissenhaft.

Im Bereich der Interviewbearbeitung habe ich bereits umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse sammeln können. So gehörte in der Projektarbeit unter anderem die Vorbereitung und Durchführung von Gruppeninterviews zu meinen Aufgaben, sowie deren Bearbeitung und Auswertung.

Mit den MS-Office-Produkten bin ich vertraut, weil ich damit seit Beginn meines Studiums arbeite. Für die Bearbeitung von Projekten und Hausarbeiten habe ich verschiedene Recherchemöglichkeiten angewendet. Weiterhin habe ich Kenntnisse in der statistischen Analyse von Daten und SPSS.

Während meines Studiums habe ich als Mitarbeiterin in der Studentenorganisation „ABS“ Projekte für ausländische Studenten organisiert, um ihnen die deutsche Kultur und das Land, neben dem Studium, näher bringen zu können. In der Zusammenarbeit mit anderen Studenten waren meine kommunikativen Fähigkeiten in der Planung und Durchführung der Veranstaltungen gefordert. Durch meine selbstständige Arbeitsweise und meiner vertrauensvollen Teamarbeit konnte ich an einigen Projekterfolgen teilhaben.

Über eine Einladung zu einem weiterführenden Gespräch freue ich mich.

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Und mich würde interessieren, wie kommt was rüber? Springe ich sehr doll hin und her?

Dasto


Zuletzt bearbeitet von dasto am 14.08.2007, 15:30, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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Eauvive
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 06.08.2007
Beiträge: 1299

BeitragVerfasst am: 13.08.2007, 23:16    Titel:

Öhm... jetzt musst du mir mal helfen - meintest du dieses oder das andere Anschreiben?

Denn wenn das andere noch fertig werden muss, schau ich erst nach dem. Bei dir kann ich das nicht nebenbei mal schnell machen, da muss ich mir Zeit nehmen.

Gruß
Eauvive
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Eauvive
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 06.08.2007
Beiträge: 1299

BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 11:49    Titel:

*grins*

Vor allem fällst du wieder vom Himmel. Der einleitende Satz hat eine ganze Menge Tempo. Ein bisschen zuviel, würde ich sagen. Aber die Länge lässt ja Spielraum - da kannst du irgendetwas weicheres zwischenschalten, ohne in größere Bedrängnis zu kommen. Zum Beispiel die Information, woher du von der offenen Stelle weißt?

Zitat:
insofern würde sich ein Praktikum perfekt anschließen.


Der Absatz an sich ist hervorragend - grade in einer Bewerbung für eine solche Tätigkeit. Aber "sich anschließen" kann ein Praktikum nicht, weil es kein Lebewesen ist, das eigenständige Entscheidungen trifft. Smilie
Die Formulierung ist auch nicht sonderlich schick. Vielleicht eher in Richtung "würde meinen Vorstellungen bezüglich meiner persönlichen und beruflichen Entwicklung optimal/exakt/vollumpfänglich/diverseanderefurchtbarpositiveworte entsprechen"?

Zitat:
Zu meinen Stärken gehört es, interdisziplinär zu arbeiten.


Wobei der Satz aktiver gestaltet natürlich schicker wäre: "Interdisziplinäres Arbeiten zähle ich ebenso zu meinen Stärken, wie..." oder ähnlich. Oder ganz aktiv formuliert: "Ich arbeite souverän interdisziplinär..." etc.

Understatements werden unterschätzt.


Zitat:
Neu erworbene Kenntnisse konnte ich in diesem Projekt schnell und zielgerichtet einsetzen und dadurch neue Aufgaben bewältigen. Diese Aufgaben habe ich sehr engagiert bearbeitet.


Wenn du nicht passiv formulierst, formulierst du in der Vergangenheit. Wieso nur? Da muss mehr Aktivität rein. Mehr Aktualität - du bist doch immer noch in dem Projekt tätig. Das klingt hier nicht so.

Zitat:
Im Bereich der Interviewbearbeitung habe ich bereits umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse sammeln können. So gehörte in der Projektarbeit unter anderem die Vorbereitung und Durchführung von Gruppeninterviews zu meinen Aufgaben, sowie deren Bearbeitung und Auswertung.


Inhaltlich sehr gut! Kann es sein, dass du fürchtest, du könntest Bandwurmsätze produzieren, wenn du nicht aufpasst? Du bist sehr um kurze, prägnante Sätze bemüht, scheint mir, was mitunter dazu führt, dass der Lesefluß ins Holpern kommt.

Zitat:
Mit den MS-Office-Produkten bin ich vertraut, weil ich damit seit Beginn meines Studiums arbeite. Für die Bearbeitung von Projekten und Hausarbeiten habe ich verschiedene Recherchemöglichkeiten angewendet. Weiterhin habe ich Kenntnisse in der statistischen Analyse von Daten und SPSS.


Wenn du den ersten Satz einfach in "Mit dem Office Paket arbeite ich natürlich professionell. " o.ä. abänderst, kannst du dir die Begründung sparen. Das glaubt man dir auch ohne. Dann verfällst du leider ins "Argumentieren" und kommst damit aus dem "Bewerben" heraus. Bewerben hat ja etwas mit "Werbung" zu tun. Hier zum Schluß wirfst du nur mit stichpunktartigen Argumenten um dich: "X kann ich auch noch! Und y!" Das wirkt zu hektisch, zu bemüht, alles erwähnt zu haben. Und das macht einen unsicheren Eindruck, den wir nicht haben wollen.


Also ich weiß nicht, ob "Springen" der richtige Ausdruck ist. Es gibt ja durchaus eine Linie - und die besteht aus Fakten, die du in diesem Fall nach Wichtigkeit geordnet hast, wenn ich das recht überblicke. Mich beschleicht die Idee, einen der Punkte raus zu schneiden und dafür einem anderen mehr Raum einzuräumen. In diesem Fall würde ich dazu tendieren, den letzten Absatz bzw. die Sache mit den ausländischen Studenten zu streichen und dafür die Erfahrungen in der Interviewarbeit deutlich weiter auszuarbeiten.

Das Problem erkenne ich erst jetzt - du bist noch nicht so weit, einfach Qualis weg zu lassen, weil du sicher bist, dass du überzeugend genug bist. Smilie Also packst du alles rein, was du hast - und verschenkst damit Tiefgang.

Was hälst du von der Idee?

Gruß
Eauvive
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dasto
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 1113

BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 14:14    Titel:

Bewerbung als Praktikantin für das Projekt „drp“

Sehr geehrter Herr X,

ihre Ausschreibung der Praktikumsstelle für das Projekt „DRP“ hat mich besonders angesprochen, weil mich die Arbeitsweise von Stiftungen und ihre Aufträge sehr interessieren.

Seit dem erfolgreichen Abschluss meines Studiums der Soziologie und Wirtschaftswissenschaften bin ich in einem medizinischen Evaluationsprojekt an der X-U-Ort Universität tätig. Dieses Projekt endet im September 2007. Das Praktikum beim XY Verband würde meinen Vorstellungen bezüglich meiner weiteren beruflichen und persönlichen Entwicklung optimal entsprechen. ((meinen doppelt? - problematisch?))

Im Bereich der Interviewbearbeitung habe ich bereits umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen sammeln können. In dem Projekt gehört es zu meinen Aufgaben Gruppen- und Einzelinterviews vorzubereiten und durchzuführen. Im Anschluss daran verschrifte ich diese mit Hilfe einer Software, um sie im weiteren Verlauf bearbeiten zu können. Durch die Anwendung verschiedener Interpretationsmethoden werte ich diese Interviews aus und stelle das Ergebnis in einem Abschlussbericht dar.

Ich arbeite interdisziplinär, um eine Aufgabe umfassend zu lösen. Insbesondere in dem Evaluationsprojekt kann ich dies einsetzen, weil es an der Schnittstelle zwischen Medizin und Soziologie angesiedelt ist. Des Weiteren zähle ich zu meinen Stärken, dass ich neu erworbene Kenntnisse schnell und zielgerichtet einsetze. Besondere Freude habe ich auch an neuen Aufgabenstellungen, welche ich engagiert und gewissenhaft bearbeite. ((ist nur die Frage, ob man da reininterpretieren könnte, dass das bedeutet, dass ich nicht lange an einem Projekt arbeiten kann?))In der Anwendung der statistischen Analyse von Daten und SPSS bin ich ebenso versiert, wie im Umgang mit den MS-Office-Produkten.

Über eine Einladung zu einem weiterführenden Gespräch freue ich mich.

Mit freundlichen Grüßen

Anlage: tabellarischer Lebenslauf
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dasto
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 1113

BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 18:08    Titel:

Neu:

Sehr geehrter Herr X,

seit längerem interessiere ich mich für die Arbeit von Stiftungen und ihre Aufträge. Dabei bin ich auf ihrer Homepage auf die ausgeschriebene Praktikumsstelle für das Projekt „DRP“ gestoßen, welche mich sehr angesprochen hat.

Oder dieser Absatz? Ich persönlich tendiere zum oberen.
auf ihrer Homepage bin ich auf die Ausschreibung für die Praktikumsstelle für das Projekt „DRP“ gestoßen, welche mich sehr angesprochen hat. Seit längerem interessiere ich mich für die Arbeitsweise von Stiftungen und ihre Aufträge.

Seit dem erfolgreichen Abschluss meines Studiums der Soziologie und Wirtschaftswissenschaften bin ich in einem medizinischen Evaluationsprojekt an der XY Universität tätig. Dieses Projekt endet im September 2007. Das Praktikum beim Bundesverband Deutscher Stiftungen würde meinen Vorstellungen bezüglich meiner weiteren beruflichen und persönlichen Entwicklung optimal entsprechen. ((meinen doppelt? - problematisch?))

Durch meine Projekttätigkeit habe ich im Bereich der Interviewbearbeitung umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen sammeln können. Dabei gehört es zu meinen Aufgaben Einzel- und Gruppeninterviews vorzubereiten und durchzuführen. Im Anschluss daran verschrifte ich diese mit Hilfe einer Software, um sie im weiteren Verlauf mit Hilfe verschiedener Interpretationsmethoden auswerten zu können. Auch gehört zu meinen Aufgaben die Ergebnisse in Abschlussberichten darzustellen.

Um eine Aufgabe umfassend lösen zu können, arbeite ich interdisziplinär. Insbesondere in dem Evaluationsprojekt kann ich dies einsetzen, weil es an der Schnittstelle zwischen Medizin und Soziologie angesiedelt ist. In der Anwendung der statistischen Analyse von Daten und SPSS bin ich ebenso versiert, wie im Umgang mit den MS-Office-Produkten. Des Weiteren zähle ich zu meinen Stärken, dass ich neu erworbene Kenntnisse schnell und zielgerichtet einsetze. Besondere Freude habe ich auch an neuen Aufgabenstellungen, welche ich engagiert und gewissenhaft bearbeite. ((ist nur die Frage, ob man da reininterpretieren könnte, dass das bedeutet, dass ich nicht lange an einem Projekt arbeiten kann?)) Und bei dem Abschnitt krieg ich die Übergänge nicht hin.

Über eine Einladung zu einem weiterführenden Gespräch freue ich mich.

Mfg

Anlage: tabellarischer LL
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dasto
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 1113

BeitragVerfasst am: 16.08.2007, 09:43    Titel:

Bewerbung als Praktikantin für das Projekt „DRP“

Sehr geehrter Herr X,

für die Arbeit von Stiftungen und ihre Aufträge interessiere ich mich seit längerem. Dabei bin ich auf ihrer Homepage auf die ausgeschriebene Praktikumsstelle für das Projekt
„DRP“ gestoßen, welche mich sehr angesprochen hat. ((seit längerem anfangen geht nicht, weil nä Abschnitt auch seit anfängt))

Seit dem erfolgreichen Abschluss meines Studiums der Soziologie und Wirtschaftswissenschaften bin ich in einem Evaluationsprojekt an der XY-Universität tätig. Dieses Projekt endet im September 2007. Das Praktikum bei ABC würde meinen Vorstellungen bezüglich meiner weiteren beruflichen und persönlichen Entwicklung optimal entsprechen.

Im Bereich der Interviewbearbeitung habe ich durch die Vorbereitung und Durchführung von Einzel- und Gruppeninterviews umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen gesammelt.
Diese Interviews verschrifte ich mit Hilfe einer Software und werte diese im weiteren Verlauf mit Hilfe verschiedener Interpretationsmethoden aus. In Zusammenarbeit mit dem Projektleiter stelle ich die Ergebnisse in mehreren Zwischenberichten/Abschlussberichten dar. ((Teamarbeit musste noch rein – vertrauensvolle Teamarbeit/vertrauensvolle Zusammenarbeit?))

Komplexe Aufgaben löse ich durch interdisziplinäres arbeiten. Insbesondere in der aktuellen Begleitforschung wende ich dies an, da diese an der Schnittstelle zwischen Medizin und Soziologie angesiedelt ist.

Mit dem MS Office Paket arbeite ich professionell. Meine bereits vorhanden fundierten Kenntnisse in der statistischen Analyse erweitere ich zur Zeit im Selbststudium. Dabei setze ich neu erworbene Kenntnisse schnell und zielgerichtet ein und habe besondere Freude an neuen Aufgabenstellungen, welche ich engagiert und gewissenhaft bearbeite. ((hab die Sätze zusammen genommen, weil ich denke, dass es gut aneinander passt und sonst stehen die einz. Sätze zu allein))

Gerne stehe ich Ihnen für ein weiterführendes Gespräch zur Verfügung.
Ich freue mich über ihre Einladung zu einem weiterführenden Gespräch. ((diesmal präferiere ich Variante 1))

Dasto
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