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TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10822

BeitragVerfasst am: 22.07.2016, 21:36    Titel:

Tigermommy hat Folgendes geschrieben:
Das ist Kleinkind Argumentation. Werdet mal Erwachsen!

Du magst ja meine Argumentation für "Kleinkindargumentation" halten. Aber lass die anderen da aus dem Spiel.

Zitat:

Vehemenz? Ich lehne nur dankend ab.

Warum dann dieser Thread?

Zitat:

Und noch mal wo habe ich geschrieben, dass mir meine KollegenInnen scheißegal sind? Ich will nur meine Freizeitgestaltung selbst bestimmen. Das bedeutet nicht, dass mir die KollegenInnen per se scheißegal sind.

Du machst um ein oder zwei Abende im Jahr ein Riesenbohei. Zeigst, dass dir die Mühen deiner Kollegen um das Betriebsklima egal sind, sabotierst deren Bemühungen darum. Da musst du nicht mehr ausdrücklich schreiben, dass die dir egal sind.
Zitat:

Gruppendruck als letzte Ausfahrt?! Armselig.

Wieso Gruppendruck? Ich stelle nur fest, dass mehrere Leute unabhängig voneinander dir versuchen etwas mitzuteilen und du dich gegen alles sperrst und alle, die dir widersprechen als Kollektiv wahrnimmst. Das ist erst mal dein Problem, nicht das der anderen.
Du machst es dir sehr einfach. Wer dir widerspricht ist doof (er merkt's halt nicht) und wenn dir mehrere widersprechen dann ist es halt die böse Gruppe, die dich mobbt. So kann man sich gegen jede Kritik immunisieren und sich in seinen Echoraum zurückziehen.

Zitat:

Ich will nur mein Leben bzw. meine Freizeit so leben wie ich das will.

Das steht dir doch völlig frei.

Zitat:

Morgen könnte ich schon tot sein und dann wäre es mehr als ärgerlich wenn ich mich am Abend vorher zu etwas habe nötigen lassen das ich a) nicht wollte und b) auch nicht musste.

Wenn du tot bist, wirst du dich auch nicht mehr über die verpasste Chance ärgern, die du gehabt hättest, wenn du auf die Betriebsfeier gegangen wärest. Ärger hat viel mit Drüsen zu tun.
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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Tigermommy



Anmeldungsdatum: 08.07.2016
Beiträge: 31
Wohnort: Nord Deutschland

BeitragVerfasst am: 22.07.2016, 21:58    Titel:

@TheGuide

Ich unterschreibe einen Arbeitsvertrag. Der verpflichtet mich meine Arbeitskraft für einen definierten Zeitraum dem AG zur Verfügung zu stellen. Ferner bin ich zu Weiterbildungen, die angemessen, nötig und begründet sind bereit. Wenn sich z.B. bei einer Software ein wichtiges update einstellt würde ich mich sicher nicht verweigern.

Was aber verspricht man sich von meiner Teilnahme an solchen "Events" wenn ich das nicht will und warum soll das Konsequenzen haben wenn ich meine Pflichten sonst alle erfülle und KollegenInnen gegenüber freundlich und hilfsbereit bin? Was will man noch von mir? Warum und mit welchem Recht?

Ich lasse doch meine KollegenInnen im Gegenzug privat auch in Ruhe. Wir arbeiten nur zusammen. Es ist eine reine Zufalls"gemeinschaft" wobei dieser Begriff auch nicht wirklich passt. Ich persönlich halte auch die angeblichen Bindungen die dabei entstehen sollen für völlig überbewertet. Wenn es um Beförderungen geht, Entlassungen, wenn ich ein gesundheitliches Problem habe, oder ein privates Problem was auch immer dann wird sich in den Allermeisten Fällen zeigen wie weit es mit sem Zusammenhalt in dieser Zufalls"gemeinschaft" ist.

Tatsächlich habe ich drei Freundinnen im Laufe meiner Berufstätigkeit bisher gefunden. Die Freundschaft begann aber immer nachdem ich den jew. AG verlassen habe. Anders ist es mir einfach zu kompliziert und riskant. Ich halte auch nichts von intimen Beziehungen am Arbeitsplatz nach dem Motto "Don't shit where you eat!"

Dennoch gestehe ich jedem zu es genau anders herum zu machen. Toleranz ist mir sehr wichtig und was richtig ist bestimmen im Einzelfall nicht die anderen, sondern wenn es um mich geht immer noch ich selbst. Ich bin alt genug, schreibe schon mit Tinte und benutze ggf. auch scharfes Besteck. Und weil ich anderen zugestehe selbst zu entscheiden und das respektiere ohne deshalb beleidigt zu sein und am Arbeitsplatz professionell bin erwarte ich das in der Tat auch von anderen. Auch weil es der AG als Gegenleistung zu Recht auch erwarten darf.

Alles andere behindert die Arbeit und ihre Abläufe und ist für mich Sabotage. Das steht eher beleidigten Kleinkindern im Kindergarten noch einigermaßen gut zu Gesicht. Aber nicht Erwachsenen, die damit ihr Geld verdienen.

Und wo ist das ablehnend? Schnaps ist Schnaps und Bier ist Bier ganz einfach .... für mich jedenfalls. Und das ist nichts persönliches da ich ja auch keine Ausnahmen mache kann sich da auch kein Einzeller zurückgesetzt oder auf den Schlips getreten fühlen.
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Charlie Schmidt
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 25.02.2016
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 22.07.2016, 23:09    Titel:

Tigermommy hat Folgendes geschrieben:
Charlie Schmidt hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Ja und wenn ich subjektiv argumentiere auch nichts, oder weil die anderen automatisch Recht haben und ich da zu erscheinen habe und die anderen mit bespaßen muss? Korrekt?


Du musst gar nichts - nur mit den Konsequenzen leben. Und das wäre nun mal eine menschliche Reaktion auf der anderen Seite, die Du mit Deiner besonderen Sicht der Dinge anscheinend nicht nachvollziehen kannst. Dass dieser hier im Forum dennoch mehr Verständnis entgegengebracht wird, wirst Du ebenfalls hinnehmen müssen. Wir drehen uns doch langsam im Kreis.


Nur warum wird von mir Toleranz erwartet? Warum muss ich akzeptieren, dass einige gerne Dienstreisen machen, auf Teambuildings gehen und Betriebsfeste gerne besuchen? Warum geht das mit der Toleranz nicht auch andersherum?

Die Art von Toleranz, die Du den anderen zubilligst, nämlich dass sie etwas tun, was Du für doof hältst, erhältst Du doch auch.

Das ist sowohl subjektiv als auch objektiv nachvollziehbar, oder nicht?
Mich stört es nicht wenn Du z.B. aufs Fest gehst. Mich stört aber das es Dich stört wenn ich nicht erscheine und frage provokativ, ob es Dir lieber wäre wenn ich dem Druck nachgäbe und mit Widerwillen käme? Oder warum kannst Du mich dann z.B. nicht akzeptieren? Was habe ich Dir denn getan?

Gute Güte! Mit den Augen rollen Wenn Du mit Deiner Entscheidung im Reinen wärst, würde es Dich nicht stören, dass es mich stört. Zumal Du gar nicht weißt, ob es "mich" stört oder "ich" nur aus Höflichkeit frage. Du betreibst hier lediglich Grundsatzkorinthenkackerei. Dein Problem ist Deine egozentrische Weltansicht.

Ich denke eher Ihr dreht Euch im Kreis, weil Ihr eine andere von Eurer Position abweichende Meinung nicht 100%ig akzeptieren könnt und die Gruppen-Keule herauskramt!
Anstatt es als Ausdruck von Vielfalt und Individualität zu sehen und entsprechend damit umzugehen.

Vielfalt und Individualität soll das sein, wenn einer immer nur Dienst nach Vorschrift macht? Das habe ich in ganz hervorragend funktionierenden Teams ganz anders erlebt.
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Tigermommy



Anmeldungsdatum: 08.07.2016
Beiträge: 31
Wohnort: Nord Deutschland

BeitragVerfasst am: 23.07.2016, 07:33    Titel:

@Charlie

Was ist den an meiner Weltsicht Egozentrisch und warum ist es Deine dann nicht auch? Ach ja dein Antrieb ist ganz hehr und Deine Argumente sind die Besten, oder? Noch mal zum mitschreiben:
Ich toleriere die Entscheidung anderer dort hinzugehen. Auf der Arbeit will ich aber meiner Ansicht nach wegen weder ausgegrenzt noch blöde gefragt oder angemacht werden, sondern nur .... und jetzt kommt es .... genauso toleriert werden wie ich es aus vollem Herzen auch tue.
Wir arbeiten zusammen und man kann auch sehr gut zusammen arbeiten ohne sich privat zu treffen oder zu kennen. Ich bin selbst ein sehr gutes Beispiel dafür.
Inwieweit hat das konkret in meinem Fall damit zu tun nur Dienst nach Vorschrift zu machen? Belege das bitte, damit es eine Diskussionsgrundlage gibt. Ich trenne nur berufliches von privatem.
Auch hatte ich bisher immer den niedrigesten Krankenstand (meist 0 Tage im Jahr) und das wäre nicht so würde ich nur Dienst nach Vorschrift machen.
Bei der Arbeit versuche ich immer tagesgenau zu sein im Interesse meiner Kunden. Dafür arbeite ich oft sehr konzentriert. Ich butscher nicht lange herum (KollegenInnen tun das oft mehr als eine Stunde und auch das toleriere ich auch wenn sie hinterher öffenlichkeitswirksam über eine zu hohe Arbeitsbelastung jammern sehe ich darüber hinweg), sondern mache meine Arbeit. Dann bin ich nach Feierabend auch tatsächlich oft müde und möchte für die restliche verbliebene Zeit etwas tun was mir Spaß macht und das möchte ich selbst entscheiden was das ist.
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Charlie Schmidt
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 25.02.2016
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 23.07.2016, 08:35    Titel:

Ein letztes Mal: Du kannst machen, was Du willst! Aber die Reaktionen auf Dein Verhalten kannst Du nicht ändern, ohne Dich auch mal auf eine andere Sichtweise einzulassen. Das ist nun mal so. Und damit bin ich aus dem Reizthema "Gegen die Wand reden" jetzt raus. Alles Gute!
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Tigermommy



Anmeldungsdatum: 08.07.2016
Beiträge: 31
Wohnort: Nord Deutschland

BeitragVerfasst am: 23.07.2016, 10:02    Titel:

Charlie Schmidt hat Folgendes geschrieben:
Ein letztes Mal: Du kannst machen, was Du willst! Aber die Reaktionen auf Dein Verhalten kannst Du nicht ändern, ohne Dich auch mal auf eine andere Sichtweise einzulassen. Das ist nun mal so. Und damit bin ich aus dem Reizthema "Gegen die Wand reden" jetzt raus. Alles Gute!


OK nur warum muss ich mich einlassen? Warum können die anderen mich nicht einfach tolerieren so wie ich es andersherum auch tue?
Sie haben denselben Arbeitsvertrag und sind auch dazu verpflichtet vernünftig und mit- statt gegeneinander zu arbeiten.
Die Ausrede "Die buhäääää geht aber nicht aufs Betriebsfest, die schneiden wir deshalb" ist ja wohl das Dümmste und Intoleranteste und Unprofessionellste was in dieser Hinsicht möglich ist.
Ich will nur einen normalen, respektvollen toleranten Umgang ohne Gruppenzwang zum Ringelpiez. Das muss doch mit Erwachsenen grundsätzlich möglich sein.
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FRAGEN
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 22.07.2006
Beiträge: 12168

BeitragVerfasst am: 23.07.2016, 13:43    Titel:

Tigermommy hat Folgendes geschrieben:
Ich will nur einen normalen, respektvollen toleranten Umgang ohne Gruppenzwang zum Ringelpiez. Das muss doch mit Erwachsenen grundsätzlich möglich sein.


Grundsätzlich möglich: Vielleicht. Häufig: Definitiv nicht. Die Regel? Niemals.

Wenn man einmal bei Deiner polemischen Wortwahl bleiben möchte: Aus Menschen bestehende Gruppen haben tatsächlich eine Art inhärente "Ringelpiez-Tendenz". Die haben die Tendenz, sich selbst über Rituale verschiedenster Art nach innen hin selbst zu vergewissern - und gleichzeitig nach aussen hin abzugrenzen. Beides ist ihnen extrem wichtig. Das kann man für sich selbst hinterfragen bis zum Jüngsten Tag... aber es wird einem nicht gelingen, das mit Wirkung auf Andere aus der Welt zu diskutieren. Diese Tendenzen sind einfach da. Ich bin jetzt leider kein Soziologe - aber zu diesem Thema gibt es wirklich Berge von klugen Büchern... auch wenn ich jetzt keins davon namentlich kenne... Winken

Aber falls Du tatsächlich etwas darüber wissen wolltest (es scheint mir mittlerweile ja so etwas wie ein Lebensthema für Dich zu sein), wäre es vielleicht ein Gedanke, Dich in einer entsprechenden Fachbuchhandlung oder ggf. einem Fachforum im Internet zu einem seriösen Standardwerk in dieser Richtung beraten zu lassen. Es gibt da sicher auch welche, die die grossen Zusammenhänge vollkommen wertneutral herleiten...

Wobei auch das Verständnis des Ringelpiezes noch nicht das Thema "Extrawurst" in allen seinen Konsequenzen und/oder individuelle Zurückweisungsgefühle Einzelner aus der Welt schafft...
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katerfreitag
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 20.12.2015
Beiträge: 1991

BeitragVerfasst am: 23.07.2016, 17:41    Titel:

Sehr bezeichnend, dass Du die verschiedenen Foris hier so als Gruppe oder Kollektiv wahrnimmst und auch so benennst.

Meinem Empfinden nach sind die Foris hier alle mehr oder minder 'Einzeltäter' mit eigenen und zum Teil stark von einander abweichenden Meinungen - was Du vielleicht auch gemerkt hast, wenn Du in anderen Threads oder auch am Anfang dieses Threads gelesen hast.

Die verschiedenen Einstellungen hier sind für mich durchaus eine Bereicherung, auch wenn ich die Attitüde der anderen nicht immer teile Winken oder wenigstens anders formulieren würde...
Aber zumindest bringen die anderen mich dazu, über meinen Standpunkt nachzudenken.

FRAGENS Vorschlag mit dem Spezial-Soziologie-Forum finde ich für Deinen Fall super: Das, was Dich gerade umtreibt, kann anscheinend hier von den unterschiedlichen Foris für Dich nicht zufriedenstellend geklärt werden. Aber glücklicherweise gibt es ja Menschen, die bestimmt kompetenter antworten werden.

Auch von mir: Viel Glück!
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Zerschmetterling
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 14.01.2015
Beiträge: 334
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 26.07.2016, 19:49    Titel:

Hmm ich steige auch mal ein.... Habe alles durchgelesen und ja: es ist durchaus legitim, sich mit Kollegen privat nicht treffen zu wollen. Und Betriebsfeiern doof zu finden (bzw. Teambuilding) - auch ok. Aber man muss dann eben mit den Konsequenzen leben. Man ist dann nämlich - das mag man fair finden oder auch nicht - die Ausnahme: der, der sich aus allem raushält, der nie dabei ist. Bezüglich der Aufgaben, die nicht in der Stellenbeschreibung stehen, musste ich grade lachen. Wir sind ein kleines Team, wenn jeder nur ganz stur das machen würde, was in seiner Stellenbeschreibung steht, würden wir wohl insgesamt eher wenig gewuppt bekommen... Hat ja auch was mit Flexibilität zu tun. In vielen Arbeitsverträgen steht, dass man auch "andere zumutbare" Aufgaben zugeteilt bekommen kann. Wir haben zwar leider einen Kollegen, der bei neuen Aufgaben oder Änderungen öfter mal motzt "Das hab ich noch nie gemacht", "Das kann ich nicht!" oder "Das kann Frau X besser" bzw. sich sogar blöd stellt, um bestimmte Dinge nicht tun zu müssen - aber glaub mir, das kommt beim Rest des Teams gar nicht gut an. So hart es klingt, Arbeiten gehen heißt eben leider manchmal auch, Dinge zu tun, die man nicht mag. Die meisten von uns würden tagsüber wohl auch lieber mit einem Cocktail am Strand liegen als ins Büro zu fahren Lachen Ich bin ebenfalls niemand, der sich zwingend auch privat mit Kollegen trifft (hat sich bisher einfach nur selten ergeben), aber sich aus allem raushalten, finde ich auch nicht erstrebenswert. Z. B. ist unser Chef ab übermorgen ein paar Wochen im Urlaub und hat daher vorgeschlagen, dass wir morgen alle zusammen in einem Restaurant zu Mittag essen. Die meisten von uns machen selten richtig Mittag, sondern essen am Schreibtisch, dennoch haben alle zugesagt. Ist ja auch eine Abwechslung - und wie gesagt, Flexbilität... Es ist aber auch eine Geste, sozusagen ein soziales "Schmiermittel". Genau wie eben die Teilnahme an Betriebsfeiern, Teambuilding-Maßnahmen etc: Es läuft auch ohne, aber dann knirschts halt irgendwann.

Die generelle Frage, die ich mir stelle, ist, ob jemand der da so gravierende Probleme hat, nicht besser für sich arbeiten sollte, also sich selbstständig machen sollte...
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