Artikel Bewerbung
Bewerbungsschreiben
Bewerbungslexikon
Ausbildung Berufe
Bewerbungsforum
Forum rund um die richtige Bewerbung.
 


 RSS-FeedRSS-Feed   FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Rückkehr aus der Selbständigkeit in normalen Beruf....

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Bewerbungsforum Foren-Übersicht -> Sonstiges
Bewerbung mit schwer pflegebedürftiger, dementer Mutter.. << Zurück :: Weiter >> Persönliche Beschreibung in Bewerbungsformular?  
Autor Nachricht
Bernie



Anmeldungsdatum: 30.12.2015
Beiträge: 178

BeitragVerfasst am: 16.01.2016, 19:33    Titel: Rückkehr aus der Selbständigkeit in normalen Beruf....

...ich wies bereits darauf hin, und fände es interessant wenn hier mal über diese Stategie für Selbständige, und Vorurteile gegenüber Selbständigen, in einem Extra-Thread diskutiert würde.

Ich schilderte meinen Fall ja bereits, den ich nicht zu wiederholen brauche, da ich als quasi Selbständiger arbeite, und aus dieser Warte zurück in meinen alten Lehrberuf (=Verwaltungsfachangestellter) oder einen ähnlichen Beruf im Bürobereich (z.B. Kaufmann für Büromanagement) will.

Hier der entsprechende Hinweis noch einmal, den ich für hilfreich für alle halte, die - egal aus welchen Gründen - zurück in die normale Berufslaufbahn wollen, nach Jahren der Selbständigkeit:

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/rueckkehr-aus-der-selbststaendigkeit-so-gelingt-die-bewerbung-a-1068419.html

...wenn es nach der Karriereberaterin geht ist der Schritt, trotz, oder gerade wegen, aller Vorurteile gegenüber Selbständigen durchaus zu meistern....man muss nur nicht zu hohe Ansprüche an seinen neuen Beruf stellen, und zu arrogant gegenüber dem neuen Arbeitgeber (=Chef) auftreten, weil man ja einst selbst mal Chef war....

Was haltet ihr davon?

Gruß
Bernie

PS: Der Schritt ist sogar nach Jahren aus dem Beruf möglich, wie Frau Hofert meint...der ehemalige Selbständige/die.... verkauft sich nur falsch....mit wenig Selbstvertrauen, wozu es gar keinen Grund gibt wenn man mal darüber nachdenkt was man alles beruflich als Selbständige/-er geleistet hat - im Lauf der Jahre.....
Nach oben
Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



Nach oben
FRAGEN
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 22.07.2006
Beiträge: 12168

BeitragVerfasst am: 17.01.2016, 18:00    Titel:

Ich wüsste jetzt erst einmal gar nicht, was es zu diesem Artikel gross zu diskutieren gäbe... zumal Du anscheinend ja ohnehin keine Alternative hast, falls sich der Campingplatz nicht auf Erfolgskurs bringen lässt (was hier niemand beurteilen kann) und sich aus einem taktisch klug eingefädelten Verkauf kein ernst zu nehmendes Privateigenturm schaffen lässt (was hier erst recht niemand einschätzen kann).

Ich würde mich über die diesbezüglichen Möglichkeiten ja schlau machen, solange ich noch Herr meiner Zeit wäre... nach Lösung des "Mutter"-Problems also den Grundstücks-Veräusserungs-Prozess mit ganzer Kraft aktiv zum bestmöglichen Ergebnis steuern. Wenn Du mit Deinem neuen Winteroutfit tatsächlich gleich eine Stelle finden würdest, hättest Du dazu (nach Feierabend und ggf. längerer Rückfahrt) ja kaum noch Zeit. Aber nehmen wir mal an, das alles sei erledigt:

Dann liefe die Übertragung der Artikel-Aussagen auf Deinen Fall für mich darauf hinaus, dass Du Dich um einen Sachbearbeiterposten in einem kleineren Betrieb bewirbst und dort (neben Deiner Lehre natürlich) die langjährige Verwaltung/Buchhaltung im Camping-Unternehmen Deiner Eltern (d. h. als deren Angestellter) ins Feld führst. Von SELBSTÄNDIGKEIT würde ich in diesem Fall ausdrücklich NICHT reden.

Gut für Dich ist ja, dass Du das "normale" Verwaltungshandwerk aus eigener Anschauung kennst. Du kannst Dir so zu Argumentationszwecken eine sehr praxisbezogene Liste der explizit übertragbaren Erfahrungen aus der Betriebsverwaltung für Deine Eltern aufstellen, die sich für Anschreiben und Vorstellungsgespräche nutzen lässt.
Nach oben
Bernie



Anmeldungsdatum: 30.12.2015
Beiträge: 178

BeitragVerfasst am: 25.01.2016, 20:01    Titel: @Bewerbungshelfer

Zitat:
Ich würde mich über die diesbezüglichen Möglichkeiten ja schlau machen, solange ich noch Herr meiner Zeit wäre... nach Lösung des "Mutter"-Problems also den Grundstücks-Veräusserungs-Prozess mit ganzer Kraft aktiv zum bestmöglichen Ergebnis steuern. Wenn Du mit Deinem neuen Winteroutfit tatsächlich gleich eine Stelle finden würdest, hättest Du dazu (nach Feierabend und ggf. längerer Rückfahrt) ja kaum noch Zeit. Aber nehmen wir mal an, das alles sei erledigt:


Stimme dir zu, und dies schreibe ich weil es hier wirklich bald zum Verrückt werden ist Winken

Heute meinte meine zweitälteste Schwester, dass ich doch den Camping noch ein Jahr machen sollte - meiner kranken Mutter zuliebe, die so gerne um den Platz läuft, als Bewegungstherapie.

Kein Witz, und auch nicht sarkastisch von der gemeint sondern voll ernst.

Ich dachte mir nur, du kannst mich mal, denn ich lebe auch nur einmal, und ihr Geschwister mit euren gegenteiligen Aussagen seit nicht mein Leben - ich bleib daher am Bewerben, und versuche dies vor meinen Geschwistern geheim zu halten. Schwierig, da man ja im selben Wohnhaus wie die Mutter lebt, aber ich versuch's mit der Geheimhaltung des Bewerbungsvorhabens. Den Wintermantel hab ich mir gekauft, und hoffe es klappt mit der Bewerbung - Könnt mir ja mal den Daumen drücken Winken

Zitat:
Dann liefe die Übertragung der Artikel-Aussagen auf Deinen Fall für mich darauf hinaus, dass Du Dich um einen Sachbearbeiterposten in einem kleineren Betrieb bewirbst und dort (neben Deiner Lehre natürlich) die langjährige Verwaltung/Buchhaltung im Camping-Unternehmen Deiner Eltern (d. h. als deren Angestellter) ins Feld führst. Von SELBSTÄNDIGKEIT würde ich in diesem Fall ausdrücklich NICHT reden.


Hab's genauso vor.


Zitat:
Gut für Dich ist ja, dass Du das "normale" Verwaltungshandwerk aus eigener Anschauung kennst. Du kannst Dir so zu Argumentationszwecken eine sehr praxisbezogene Liste der explizit übertragbaren Erfahrungen aus der Betriebsverwaltung für Deine Eltern aufstellen, die sich für Anschreiben und Vorstellungsgespräche nutzen lässt.


Schon geschehen, und danach mal bei einer Internetrecherche auf Teufel komm raus rausgefunden, dass es sogar Campingplätze gibt, die den, seit 2 Jahren, neuen Beruf des Kaufmannes für Büromanagement als Lehrstelle anbieten.

Tja, für eine Lehre bin ich mit 45 Jahren zu alt, aber die Praxiskenntnisse, die bei der Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement verlangt werden werde ich in meine schriftlichen Bewerbungen, sollte obiger Plan nicht klappen, mit einbauen, da die passgenau auf das sind was ich hier die letzten Jahre in der Platzverwaltung büromäßig so gearbeitet habe.

Ich überlege übrigens, wegen obigem Irrsinn meiner Geschwister eine Psychotherapie anzustreben um so sofort aus der Campingschiene rauszukommen - es ist doch Mobbing wenn man mich so behandelt, und ich kann mich evt. genau deswegen krankschreiben lassen. Oder?

Lt. Anwaltsauskunft wäre dies zumindest ein Weg aus dieser blödsinnigen Beschäftigung ohne Konsequenzen für mich (z.B. Sperrzeit beim Arbeitslosengeld) rauszukommen, und es ja wirklich zum Ausflippen hier....Ich denke jeder Normalarbeitnehmer hätte längst gekündigt, oder sich krankschreiben lassen, aber ich - als pflichtbewußtes Familienmitglied - soll mich so Jahr um Jahr weiterschleppen?

Gruß
Bernie
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Bewerbungsforum Foren-Übersicht -> Sonstiges Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001, 2008 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de - Impressum