Schlechte Noten im Studium im Vorstellungsgespräch erläutern

Fragen zum Vorstellungsgespräch: Welche Kleidung ist am besten? Welche Vorbereitung ist nötig? Welche Fangfragen werden gestellt? Wie bekomme ich meine Aufregung in Griff?
Antworten
jobsearcher
Beiträge: 21
Registriert: 14.09.2008, 12:34

Notenschnitt 3,2 rechtfertigen?

Beitrag von jobsearcher » 10.01.2009, 18:41

hallo liebe leidensgenossen :)

ich habe folgenden stein auf dem herzen...
bin in bezug auf das vorstellungsgespräch durch die erste etappe gekommen und habe das gespräch mit einem teamleiter in meinem momentanen unternehmen hinter mir.
so wie er mir mitgeteilt hat würde ich gut in sein team passen.
soweit so gut :)
nun steht das zweite und entscheidende gespräch mit dem abteilungsleiter an. (im beisein des teamleiters)
es hat sich am telefon so angehört, dass sich der "oberste" ein wenig an meinem notendurchschnitt stört...
zu meinem werdegang, ich habe berufsbegleitend 3 jahre ein BWL-studium absolviert. der schnitt liegt bei 3,2.
meine frage an euch... wie bzw. muss ich diesen schnitt rechtfertigen??

herzlichen dank im voraus!!!
viele grüße
jobsearcher

Benutzeravatar
ice_and_fire
Bewerbungshelfer
Beiträge: 1964
Registriert: 02.09.2008, 20:58

Re: Notenschnitt 3,2 rechtfertigen?

Beitrag von ice_and_fire » 10.01.2009, 18:57

jobsearcher hat geschrieben: zu meinem werdegang, ich habe berufsbegleitend 3 jahre ein BWL-studium absolviert. der schnitt liegt bei 3,2.
meine frage an euch... wie bzw. muss ich diesen schnitt rechtfertigen??
wenn du danach gefragt wirst solltest du es zumindest.
Du kannst rein theoretisch sagen, dass "viel passiert ist" und du nicht weiter antworten möchtest damit es nicht zu persönlich wird, aber das würde ich dir sicher nicht raten wollen.

Woran lag´s denn?

jobsearcher
Beiträge: 21
Registriert: 14.09.2008, 12:34

Beitrag von jobsearcher » 10.01.2009, 19:05

hallo ice and fire,

ich kanns mir gerade nicht erklären?! vielleicht lags an der falschen lernvariante... habe mir jedoch immer urlaub genommen und sogar die nächte um die ohren geschlagen :(
wenn ich jedoch auf das thema "zu wenig zeit"oder ähnliches einlasse, sieht es nachher so aus als ob ich die koordination meiner arbeit nicht im griff hätte?! kann man diesen punkt dadurch abschwächen, indem man die priorität auf den job gelegt hat...? oder auch privat einiges um die ohren hatte?

grüße

Benutzeravatar
ice_and_fire
Bewerbungshelfer
Beiträge: 1964
Registriert: 02.09.2008, 20:58

Beitrag von ice_and_fire » 10.01.2009, 19:17

jobsearcher hat geschrieben: wenn ich jedoch auf das thema "zu wenig zeit"oder ähnliches einlasse, sieht es nachher so aus als ob ich die koordination meiner arbeit nicht im griff hätte?! kann man diesen punkt dadurch abschwächen, indem man die priorität auf den job gelegt hat...? oder auch privat einiges um die ohren hatte?
grüße
kann man; aber dann kann man sich auch einen kranken Verwandten einfallen lassen :-)
jobsearcher hat geschrieben: ich kanns mir gerade nicht erklären?! vielleicht lags an der falschen lernvariante... habe mir jedoch immer urlaub genommen und sogar die nächte um die ohren geschlagen :(
das ist doch wesentlich wichtiger.
wie willst du jemandem etwas erklären, wenn du es selbst noch nicht verstehst?
Das ist die Frage, die du dir stellen musst

jobsearcher
Beiträge: 21
Registriert: 14.09.2008, 12:34

Beitrag von jobsearcher » 10.01.2009, 20:00

hallo felixx leider nicht... man könnte evtl. das weitere engagement im bereich meiner zusätzlichen ausbildungen bei der freiwilligen feuerwehr anführen???

möchte einfach nicht, dass der eindruck entsteht es hätte etwas mit meiner leistungsfähigkeit oder motivation zu tun...hmmm... ich überlege gerade wie ich das gespräch in eine positive richtung lenken kann?!

Benutzeravatar
Caroline
Bewerbungshelfer
Beiträge: 2355
Registriert: 10.03.2004, 17:27

Beitrag von Caroline » 10.01.2009, 20:03

Du bist halt nicht so der typische Theoretiker, der nur lernen kann. Du hast das Studium aber trotzdem drei Jahre neben dem Beruf durchgezogen. Das schafft schließlich auch nicht jeder. Du kannst noch auf die Abbrecherquoten an den normalen Unis verweisen. Du möchtest dein Wissen aus dem Studium jetzt nutzen, um es in der Praxis anzuwenden. Das liegt dir mehr als die reine (notwendige) Theorie.

jobsearcher
Beiträge: 21
Registriert: 14.09.2008, 12:34

Beitrag von jobsearcher » 10.01.2009, 20:28

hallo caroline...

du sprichst mir aus dem herzen... an diesen aspekt hatte ich bereits auch gedacht. ich glaube das werde ich zu meiner "verteidigung" :D anführen :)
vielen herzlichen dank !!!
(und hoffen, dass er sich damit zufrieden gibt...)
vielleicht kann ich dadurch auch eine verbindung ziehen (ablenkung :D) zwischen den handwerklichen/sportlichen hobbys und dem kaufmännischen bürojob.

jobsearcher
Beiträge: 21
Registriert: 14.09.2008, 12:34

Beitrag von jobsearcher » 11.01.2009, 12:33

...wobei ich mir die ganze zeit bereits überlege ob ein 3er schnitt für ein berufsbegleitendes studium soo schlecht ist??
viele grüße
:)

Benutzeravatar
FRAGEN
Bewerbungshelfer
Beiträge: 12159
Registriert: 22.07.2006, 18:18

Beitrag von FRAGEN » 11.01.2009, 12:58

Überlege ich auch gerade... wenn Du das als Typ verkörperst (was ich von hier aus nicht beurteilen kann), könntest Du den Ball noch offensiver spielen. So nach dem Motto: "Für mich geht die richtige Arbeit immer vor! Mein letzter Arbeitgeber hat mich schließlich nicht für private Fortbildung mit Blick auf bessere Jobs woanders bezahlt. Das, was Sie hier sehen, ist das, was - nach den Überstunden - noch nach Feierabend drin war!"... ;-)

Das hätte auch für den neuen Arbeitgeber Vorteile. Man ist ja grundsätzlich geneigt, im Verhalten seines Gegenübers nach Mustern zu suchen... was in Deinem Falle hiesse, dass weitere Fortbildungen auf noch bessere Jobs in (wiederum anderen) Unternehmen nicht ausgeschlossen wären. Gut zu wissen, dass der Typ seinen Job trotz allem nicht vernachlässigt... ;-)

jobsearcher
Beiträge: 21
Registriert: 14.09.2008, 12:34

Beitrag von jobsearcher » 11.01.2009, 14:03

ich würde innerhalb unseres unternehmens "nur" die abteilung wechseln.
aber so sehe ich es eigentlich auch... und es wäre ja noch nicht einmal gelogen weil der job wirklich vorrang hatte auch wenn eine klausur angestanden hat. und wenn man dazu noch die abbruchquote bzw. die anzahl der teilnehmer die durchgefallen sind (knapp 40%) betrachtet...!

danke :wink:

Benutzeravatar
FRAGEN
Bewerbungshelfer
Beiträge: 12159
Registriert: 22.07.2006, 18:18

Beitrag von FRAGEN » 11.01.2009, 15:30

jobsearcher hat geschrieben:ich würde innerhalb unseres unternehmens "nur" die abteilung wechseln.
Dann könntest die Rhetorik evtl. sogar noch persönlicher ausfallen... so nach dem Motto: "Sie haben doch bestimmt gehört, was bei uns im Sowieso-Projekt los war... und mit der Fortbildung habe ich immer erst DANACH angefangen..."... ;-)

Da ist natürlich Fingerspitzengefühl gefragt... die leichte Nachprüfbarkeit dieser Verweise kann (je nach Ehrlichkeit) sowohl Vor-, als auch Nachteil sein... ;-)

jobsearcher
Beiträge: 21
Registriert: 14.09.2008, 12:34

Beitrag von jobsearcher » 11.01.2009, 17:11

stimmt hast recht... könnte ein gefährliches pflaster sein wenn es nicht der wahrheit entsprechen würde... aber wer prüft wohl die aussagen um 100% nach... naja egal der teufel ist manchmal ein eichhörnchen :D und wir wollen es ja nich auf die spitze treiben.
ich denke ein wenig übertreiben ist erlaubt :wink: das sog. sich verkaufen :)

Benutzeravatar
Eauvive
Bewerbungshelfer
Beiträge: 1297
Registriert: 06.08.2007, 15:01

Beitrag von Eauvive » 11.01.2009, 17:59

Wir wollen ja auch nicht unter den Tisch fallen lassen, dass ein BERUFSBEGLEITENDES Studium einfach nicht mit einem reinen Studium gleichzusetzen ist, was Aufwand und erforderlichen Einsatz angeht...

Da einen Schnitt zu erzielen wie in einem reinen Studium ist durchaus eine besondere Leistung. Und 3,2 ist kein so übler Schnitt...

jobsearcher
Beiträge: 21
Registriert: 14.09.2008, 12:34

Beitrag von jobsearcher » 13.01.2009, 18:24

soll ich euch was sagen...?
er ist überhaupt nicht auf dieses thema zu sprechen gekommen *lach*
:lol:

Benutzeravatar
Knightley
Bewerbungshelfer
Beiträge: 13523
Registriert: 16.03.2004, 18:52

Beitrag von Knightley » 13.01.2009, 18:38

Glück gehabt...

Wie war es sonst so?

jobsearcher
Beiträge: 21
Registriert: 14.09.2008, 12:34

Beitrag von jobsearcher » 13.01.2009, 19:02

naja ich würd sagen soweit ganz o.k. (was das bauchgefühl anbelangt).
der gruppenleiter hatte sich anscheinend auch bereits für mich ausgesprochen von daher könnte es ganz gut laufen...
es stehen nächste woche aber noch 2 weitere gespräche bezügl. anderen stellen aus... ich werde berichten :wink:

Romanum
Bewerbungshelfer
Beiträge: 8945
Registriert: 12.09.2008, 19:20

Beitrag von Romanum » 14.01.2009, 13:17

Scheint ein Top-Job zu sein, bei diesem hohen Aufwand. Bist du der neue Deutsche Bank-Chef?

CA
Beiträge: 1
Registriert: 28.03.2009, 02:43

Schlechte Noten im Studium im Vorstellungsgespräch erläutern

Beitrag von CA » 28.03.2009, 03:03

Hi,
ich werd demnächst mein Studium beenden.
Leider hab ich Anfang des Studiums extreme schlechte Noten erzielt.
Dies liegt aber nicht daran das ich faul bin oder so.
Ca. 2 Wochen nach dem das 1. Semester angefangen hat, ist mein Vater gestorben.
Das hat mich ziemlich aus der Bahn geworfen. Das spiegelt sich vor allem in der ersten Hälfte meines Studiums in den Noten wieder (3.0 bis 4.0 im Schnitt). Und auch in meiner Studienzeit (2 zusätzliche Semester)
Gegen Ende meines Studiums jedoch verbessern sich meine Noten (1.3 – 2.3 im Schnitt)
Ich gehe 100% davon aus das ich auf die wirklich signifikanten schlechten Noten angesprochen werde.
Sollte ich in dem Fall direkt erzählen was los war. Oder sollte ich es doch auf die Faulheit schieben.
Ich bin mir nicht sicher ob ich dann als „labil“ oder „gestört“ abgestempelt werde. Hört sich jetzt vielleicht blöd an aber für mich ist es ein heikles Thema. Nur bald bin ich damit konfrontiert und ich weiß nicht genau wie ich darauf reagieren soll.

Bedanke mich in schon mal im Voraus für Eure Antworten

Mfg
CA

Benutzeravatar
ice_and_fire
Bewerbungshelfer
Beiträge: 1964
Registriert: 02.09.2008, 20:58

Beitrag von ice_and_fire » 28.03.2009, 06:45

Hast du noch auf Diplom studiert?
Bin mir gerade nicht sicher, könnte aber m.E sein wenn du zwei zusätzl. Semester studiert hast.

Damit wäre eine Großzahl der schlechten Noten sowieso im Vordiplom. Oftmals ist es durchaus so, dass im Vordiplom "ausgesiebt" wird. Unter Studenten gilt dann beim Vordiplom nur bestehen
"4 ist bestanden, bestanden ist gut, gut ist eine zwei, und eine zwei eine eins des Teamplayers" :-D

Ich sehe nicht, dass du 100% auf die Noten angesprochen wirst, aber es kann durchaus sein. In deinem Falle sehe ich aber eher ein Vorteil darin

Du kannst klar darlegen, dass die Noten wesentlich besser geworden sind - im Idealfall ungefähr ab dem Zeitpunkt wo du dich fachlich auf das spezialisiert hast, was du nun beruflich machen willst.

Man kann nur gute Leistungen erzielen wenn jmd etwas wirklich gefällt und du hast den Beweis für dein Interesse damit praktisch "schwarz auf weiß".

Die Noten zuvor waren halt nicht so gut weil
- da auch mal allgemeine nicht relevante Vorlesungen dabei waren
- weil man unter den Studenten aussieben wollte und man selbst hat es geschafft
- weil man in der Zeit ein enges Familienmitglied verloren hat

Letzten Punkt musst du gar nicht mit einem labilen Charakter erklären. Nach dem Tod deines Vaters werden sicherlich viele zusätzliche Belastungen auf dich gekommen sein. Vielleicht hast du dich um Geschwister / Mutter etc kümmern müssen. Vielleicht hast du nun auch unter dem Semester jobben müssen usw.

Nachdem das alles gesagt ist noch eines.
u.U. kann es für dich extrem wichtig sein, diesen Sachverhalt selbst anzusprechen. Dann z.B. wenn deine Gesamtnote eine 2,9 ist. Dein Durchschnitt in den wichtigen Fächern aber eine 1,4

nachwuchsinformatiker
Beiträge: 86
Registriert: 02.03.2010, 19:23

"Rechtfertigen" für Note der Diplomarbeit?

Beitrag von nachwuchsinformatiker » 12.05.2010, 16:19

Hallo zusammen,

hatte eben ein Telefoninterview. Ich wurde auch gefragt, wieso meine ich für meine Diplomarbeit "nur" ein "gut" bekommen habe, während meine sonstigen Leistungen alle "sehr gut" waren.

die tatsächliche Erkärung:
* sehr anspruchsvoller Betreuer
* Missverständnis mit Betreuer, ich habe nicht erkannt, dass ihm ein bestimmter Punkt sehr wichtig ist
* (sehr speukulativ) möglicherweise hat es auch eine Rolle gespielt, dass ich das Institut verlassen habe. Ich hätte dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter anfangen können, habe mich aber für ein anderes Institut entschieden.

Im Gespräch habe ich nur den zweiten Punkt konzentriert, weiß aber nicht, ob das überzeugend war. Der Gesprächspartner hatte dann kurz kommentiert, dass die Notengebung an Unis auch nicht immer vergleichbar sei.

War das soweit ok? Wie könnte ich eine relativ schlechte Note sonst noch rechtfertigen? Mal ganz abgesehen davon, dass ich "gut" nicht gleich als schlecht bezeichnen würde ;)

viele Grüße
nachwuchsinformatiker

Benutzeravatar
Knightley
Bewerbungshelfer
Beiträge: 13523
Registriert: 16.03.2004, 18:52

Beitrag von Knightley » 13.05.2010, 21:13

1. Sind Prüfungen und Abschlussarbeit ja zwei verschiedene Dinge, die auch unterschiedliche Anforderungen stellen. Darüber hinaus ist die zur Verfügung stehende Notenskala (im Prinzip ja nur vier Noten) nicht so sehr zur Differenzierung geeignet. Die Diplomarbeits-Bewertung könnte ja auch eine 2+ gewesen sein. Daher hätte ich diese Telefonfrage eher bei einer Diplomarbeitsnote von 3 oder 4 verstanden.

2. Deine zweite Erklärung finde ich nicht so überzeugend, denn um solche Mißverständnisse nicht aufkommen zu lassen, gibt es ja den Austausch mit dem jeweiligen Betreuer oder sogar anderen Studenten (in einem entsprechenden Seminar). :? Du als Schreiber hast dann auch ein wenig die Verantwortung für dieses Mißverständnis.

nachwuchsinformatiker
Beiträge: 86
Registriert: 02.03.2010, 19:23

Beitrag von nachwuchsinformatiker » 13.05.2010, 22:01

Knightley hat geschrieben:2. Deine zweite Erklärung finde ich nicht so überzeugend, denn um solche Mißverständnisse nicht aufkommen zu lassen, gibt es ja den Austausch mit dem jeweiligen Betreuer oder sogar anderen Studenten (in einem entsprechenden Seminar). :? Du als Schreiber hast dann auch ein wenig die Verantwortung für dieses Mißverständnis.
natürlich liegt das auch in meiner Verantwortung, da will ich mich ja gar nicht rausreden... im Gespräch habe ich auch gesagt, dass ich nicht erkannt hätte, wie wichtig dieser Punkt war und habe nicht versucht, das Problem auf den Betreuer zu schieben.

Ich frage mich nur, welche Antwort ich geben soll, falls diese Frage in einem anderen Gespräch wieder aufkommt.

Benutzeravatar
Knightley
Bewerbungshelfer
Beiträge: 13523
Registriert: 16.03.2004, 18:52

Beitrag von Knightley » 13.05.2010, 22:08

So eine Diplomarbeits-Bewertung ist ja selten objektivierbar und vergleichbar, wie du schon selbst geschrieben hast. Und es kommt ja nicht nur auf die Note an, sondern auch darauf, was man bei der Erstellung gelernt und umgesetzt hat. Eventuell könntest du den Gesprächspartner auch fragen, welche Tipps dieser als Einser für dich hätte, damit dein nächstes Vorhaben auch eine Eins wird. :wink:

GySgtHussman
Beiträge: 26
Registriert: 20.03.2010, 19:47

Beitrag von GySgtHussman » 18.05.2010, 16:06

Ist doch ne reine Stressfrage. Nur cool bleiben und einfach 1, 2 unwichtige DInge nennen, die man hätte besser machen können, wie dein Prof fand und mit denen du nach der Besprechung mit ihm auch übereinstimmtest.

Benutzeravatar
Lucky Luke
Bewerbungshelfer
Beiträge: 295
Registriert: 22.11.2009, 12:29

Beitrag von Lucky Luke » 21.05.2010, 18:16

Ich hatte neulich auch ein Telefoninterview - womöglich mit dem gleichen Unternehmer. Mir wurde nämlich die Frage gestellt, warum ich mich gerade als Informatikkaufmann bewerbe, wo meine Note da nicht die Beste ist. :shock: Ich habe 11 Punkte in Informatik, das ist ja auch eine glatte Zwei.

Jetzt habe ich dort ein freiwilliges Praktikum angefangen, weil ich bis zu den mündlichen Abi-Prüfungen unterrichtsfrei habe und meinen Lebenslauf noch etwas ausschmücken will. Und wie wurde ich den Mitarbeitern vorgestellt: 'Das ist unser neuer Praktikant.' _'Ach, der mit dem guten Notendurchschnitt?!'

War also wirkliche eine reine Stressfrage.

Antworten