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tita01
Anmeldungsdatum: 15.11.2009 Beiträge: 10 Wohnort: Muenster
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Verfasst am: 22.11.2009, 20:14 Titel: Formulierung von Schwächen |
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Leute, bei der Darstellung von Schwächen bzw. der Hinterfragung von Schwächen geht es um die Fähigkeit der Selbstreflektion auf sich selbst und im Zusammenhang mit der zukünftigen -hoffentlich angestrebten- Aufgabe.
Schwächen kann man auch mit dem Wort "Verbesserungsbedarf" ersetzen. Das mang leichter sein.
Ich sehe 2 Fragenkomplexe hier:
1. Welche Fähigkeiten (Hard-/Softskills, fachliche/persönliche Fähigkeiten) sind für die Position und das weitere Fortkommen wichtig? Welche davon besitze ich (=Stärken) und an welchen muss ich arbeiten (=Schwächen)?
2. Wie habe ich meine Erfolge erreicht? Was fehlte mir um die gesetzten Ziele zu erreichen?
Je ehrlicher man sich diese Fragen beantwortet um so leichter findet man seine Stärken und Schwächen.
Wichtig ist, dass man zeigt bereit zu sein oder Initiative zu haben, an den Schwachstellen zu arbeiten.
Vorsicht! Mangelnde Erfahrung ist keine Schwäche! Viel Erfolg! |
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Bewerber
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Verfasst am: Titel: Empfehlungen |
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Martin86
Anmeldungsdatum: 22.11.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 28.11.2009, 22:22 Titel: |
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Ich habe am Donnerstag ein Vorstellungsgesäch (Bürokaufmann)
Würdet Ihr sagen, dass diese Schwächen für den Beruf Bürokaufmann angebracht sind? :
Keine Praxis/Berufserfahrung: Ich bin jedoch lernwillig und stelle mich neuen Herausfoderungen.
Perfektionist: Ich will alle Aufgaben sehr gut erlegen. Das nötigste ich nicht gut genug für mich.
leicht nervös: Wenn nicht alles planmäßig abläuft, dann werde ich nörves.
selbst kritisch: nach abgabe/erledigen der Aufgabe, denke ich das ich die Aufgabe doch hätte besser machen können. |
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**mizi** Bewerbungshelfer
Anmeldungsdatum: 05.02.2009 Beiträge: 257
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Verfasst am: 30.11.2009, 15:36 Titel: |
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Nervoes wuerde ich nicht angeben, das kannst du ja dann werden, nervoese Menschen koennen einen unprofessionellen Eindruck machen.
Als wenn sie die Situation nicht im Griff haben und bei leichtem Gegenwind umfallen. |
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tita01
Anmeldungsdatum: 15.11.2009 Beiträge: 10 Wohnort: Muenster
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Verfasst am: 30.11.2009, 21:53 Titel: Schwächen |
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Keine Praxis/Berufserfahrung: Ich bin jedoch lernwillig und stelle mich neuen Herausfoderungen.
==> Offensichtlich wurdest Du eingeladen, also ist man sich Deines bisherigen Lebenslaufs bewusst. Wenn diese Stelle eine Ausbildungsposition ist oder nur wenig Berufserfahrung verlangt, so ist es redundant, dies als "Schwäche" darzustellen.
Perfektionist: Ich will alle Aufgaben sehr gut erlegen. Das nötigste ich nicht gut genug für mich.
Dies ist eine STÄRKE!!!! Wer könnte zu jemandem mit Anspruch auf Perfektion schon "nein" sagen?
Aber: In Kombination mit dem erwähnten hohen Niveau der Selbstkritik kann es zu einer Belastung für sich selbst UND das berufliche Umfeld werden. Ich würde es so formulieren: Ich stelle hohe Anforderungen an meine Arbeit. Dies kann zu einer gewissen Verbissenheit führen oder evtl. sich auf das Umfeld ausweiten. Jedoch habe ich dies erkannt und arbeite daran, es in positive Motivation umzulenken, die auch meine Kollegen mitreissen kann.
leicht nervös: Wenn nicht alles planmäßig abläuft, dann werde ich nervös.
Dies ist nun der o.g. Formulierung inhärent ohne explizit genannt zu werden.
Einen Tipp generell: Sei so ehrlich wie möglich. Wenn man Dich z.B. fragt, ob Du nervös wirst, dann sage ehrlich JA - und relativiere es mit der Angabe, dass Du einerseits hohe Ansprüche an Dich selbst hast und zum anderen natürlich um die mangelnde Erfahrung weisst. Dies sind die Hintergründe der Nervosität, die sich mit wachsender Erfahrung legen wird.
Es lohnt einfach nicht, etwas im Interview darstellen zu wollen, was man nicht ist.
ALLES GUTE und VIEL ERFOLG |
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Martin86
Anmeldungsdatum: 22.11.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 01.12.2009, 14:12 Titel: Re: Schwächen |
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| tita01 hat Folgendes geschrieben: |
(...) Jedoch habe ich dies erkannt und arbeite daran, es in positive Motivation umzulenken, die auch meine Kollegen mitreissen kann. (...) |
Er könnte fragen: "Was für eine positive Motivation?", oder "Wie motivieren Sie sich?" Ich wüsste nicht, was ich auf die Frage antworten sollte/könnte. |
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tita01
Anmeldungsdatum: 15.11.2009 Beiträge: 10 Wohnort: Muenster
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Verfasst am: 01.12.2009, 17:10 Titel: Positve Motivation |
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Hallo Martin,
zum einen ist Dein Ansporn, das beste aus Dir herauszuholen um den Job 120% zu erledigen, bereits die Motivation = Ehrgeiz = STÄRKE.
Zudem hast Du offensichtlich selbst erkannt, dass Du an Aufgaben verbissen/nervös etc. herangehst. Das ist hier die erkannte "SCHWÄCHE".
Mit der Aussage, dass Du dies erkannt hast und daran arbeitest bedeutet dem Interviewer, dass Du weiterhin ehrgeizig (fleissig) bleiben willst, jedoch nicht auf Kosten anderer. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nur sagen, dass ein Teammitglied, dass alles daran setzte, eine Aufgabe gut zu erledigen auch die anderen mitzog.
Hoffe, das hilft. Wenn nicht, schreib nochmal. |
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Martin86
Anmeldungsdatum: 22.11.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 01.12.2009, 20:50 Titel: |
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Also ist die positive Energie, der Ehrgeiz? Habe ich dich richtig verstanden?
Wenn wir schon bei den Schwächen sind, können wir auch über die Stärken reden.
Stärken:
Zuverlässig: Jede die mir übertragende Aufgabe erledige ich genau und ordentlich. Des Weiteren werden die Aufgaben immer zur rechten Zeit fertig, wenn nicht früher.
lernwillig: Ich bin jederzeit bereit mich Weiterzubilden, sodass meine Kompetenzen mit der Zeit erweitert werden können.
aufgeschlossen und kontaktfreudig: Ich habe keine Schwierigkeiten auf Leute zu zugehen.
Wie könnte man die Stärken "lernwillig" und "aufgeschlossen und kontaktfreudig" besser formulieren? |
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tita01
Anmeldungsdatum: 15.11.2009 Beiträge: 10 Wohnort: Muenster
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Verfasst am: 02.12.2009, 07:51 Titel: S/S |
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Hi! Ja, im Grunde geht es um Ehrgeiz. ABER: Das Wort ist oft etwas negativ belegt. Ich bevorzuge "WIlle zum Erfolg", sozusagen die nicht so verbissene Variante (die sich dann leicht als Schwäche darstellen lässt).
Stärken:
Nr. 1 ist gut.
"Lernwillig": In Deinem Alter und mit wenig Erfahrung ist dies absolut legitim formuliert. Wie denkst passt Du, passt "schnelle Auffassungsgabe"? Das impliziert den Willen zum Lernen, geht jedoch darüber hinaus. Ist natürlich wichtig, dass Du auch von schneller Auffassung bist!
"Kontaktfreudig": Würde ich nicht bei den Stärken unterbringen. Klingt gerne nach "gesellig" etc. Es geht bei den S/S immer um die Voraussetzungen, die man hat bzw. noch benötigt um den speziellen Job im speziellen Umfeld erledigen zu können. Eine ähnlich gerichtete Formulierung ist z.B. "Integrativ". Das bedeutet, dass man auf Personen und Abteilungen (Schnittstellen) aktiv zugeht um den Arbeitsprozess effizienter zu gestalten. Auch "proaktives Handeln" ist passend. Beides umfasst die soziale Komponente auf Menschen zugehen zu können, betrifft jedoch rein vom Begriff weit aus mehr die professionellen Bereiche.
Weiterhin, besten Erfolg morgen! T. |
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Martin86
Anmeldungsdatum: 22.11.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 03.12.2009, 18:25 Titel: |
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Das Vorstellungsgespräch lief heute schlecht, durch die Nervosität konnte ich nicht so fließend sprechen, wie man es sonst von mir gewohnt ist. Die Atmosphäre war eigentlich gut, nur meine Antworten waren untertes Niveau. Dafür könnte ich mich selbst schlagen *mirselbstkopfnussgeb*
Ich bin froh, dass ich noch meinen Namen wusste :/
Hoffentlich wird das Gespräch bei der Uni nächste Woche besser laufen. |
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tita01
Anmeldungsdatum: 15.11.2009 Beiträge: 10 Wohnort: Muenster
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Verfasst am: 04.12.2009, 10:27 Titel: S/S |
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| Hallo Martin, tut mir leid. War es das 1. Bewerbungsgespräch? Was ist das für ein Job an der Uni? Ich kann Dir nur empfehlen in eine Buchhandlung zu gehen, durch die Ratgeber für Interviews zu stöbern und Dir dann das Buch zu kaufen, das Deinen persönlichen Anforderungen am besten entspricht. Ausserdem gibt es natürlich im Internet noch einige gute Tipps. Z.B. unter "wirtschaftswoche.de", im Karriere-Bereich. Da fand ich einige interessante Videos. Vor allem gilt: Ruhig Blut bewahren, ca. 30 min vor dem Termin bereits vorort sein um sich die Umgebung zu verinnerlichen. Alles Gute, T. |
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**mizi** Bewerbungshelfer
Anmeldungsdatum: 05.02.2009 Beiträge: 257
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Verfasst am: 04.12.2009, 13:39 Titel: |
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und immer daran denken: es kann nicht mehr passieren, als dass du den Job nicht bekommst!
Ja, ich weiss, dass ist auch nicht so toll, aber du kommst mit dem Leben davon, keiner tut dir koerperlich Gewalt an und es ist vielleicht gerad mal eine Stunde deines Lebens.
Man kann alles irgendwie positiv sehen!  |
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tita01
Anmeldungsdatum: 15.11.2009 Beiträge: 10 Wohnort: Muenster
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Verfasst am: 04.12.2009, 14:26 Titel: an martin |
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...vielleicht warst du jetzt auch zu verkrampft, nachdem Du all diese tipps und moeglichkeiten und neuen ideen gesehen hast. Wie gesagt: Geh' in Dich, schau Dir Deinen Lebenslauf an, sehe Dir einige Hilfestellungen an.
Wenn Du mir Deine E-Mail gibst, sende ich ich noch ein paar Fragen, die oft gebraeuchlich sind. Ist aber zumeist in Englisch. T. |
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Berzerker
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 7 Wohnort: Königsbach-Stein
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Verfasst am: 21.12.2009, 01:11 Titel: |
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Hallöchen,
ich habe morgen (äh mittlerweile heute) auch ein Bewerbungsgespräch, allerdings arbeite ich bereits in dieser Firma und ich möchte jetzt vom Verkauf in die Management-Abteilung wechseln.
Mit meinem Kollegen, der diese Förderung auch durchläuft, habe ich mich auch schon intensiv drüber unterhalten (vielleicht mal an Denkanstoß an die, die sich bewerben wollen, sich mal mit Leuten vorher auszutauschen, die kürzlich ein Bewerbungsgespräch in der Branche hatten ...) ... ich konnte da schon sehr viel Infos rausholen, die auf mich in diesem "Vorstellungsgespräch" definitiv zukommen werden :
- Warum möchte ich diesen Posten haben ?
- Aufzählen meiner "Stärken" und "verbesserungsfähigen Eigenschaften"
- Wer wird mein Nachfolger in meiner jetzigen Position ?
- Wie wird mein Nachfolger eingelernt / auf den Posten vorbereitet ?
Dank dieses Forums konnte ich so eine Tricks und Kniffe verinnerlichen und denke, das ich nun gut vorbereitet in das morgige Gespräch gehen kann.
Hier mal meine Vorbereitungen (in Kurzform) :
| Zitat: |
Warum möchte ich Marktmanager-Assistent werden ?
- ich möchte mich persönlich weiterentwickeln
- ich bin der Auffassung, das in mir noch viel Potential steckt, welches ich mit einer Förderung nutzen kann
- ich möchte den Konzern mit meiner Tätigkeit weiterbringen / voranbringen
- mir macht es Spaß, Menschen zu führen
- ich möchte Verantwortung übernehmen
Meine Stärken :
- Zuverlässigkeit
- Absolute Identifikation mit dem Konzern und der Marke „FIRMENNAME“
- Sicher im Umgang mit Kunden (selbstsicher)
- Erfolgsorientiert, ständig motiviert
- Großes Fachwissen in vielen Bereichen
Meine Schwächen
- ich möchte immer viele Arbeiten gleichzeitig erledigen, was natürlich nicht funktioniert, ich bin aber bestrebt und arbeite an meiner Selbstorganisation
- penibel (räume ständig die Info auf und stelle Kartons gerade)
- erwarte manchmal zu viel von meinen Kollegen
Nachfolge
- Mein Nachfolger hat bereits die dafür notwendige Fördermaßnahme durchlaufen und wird persönlich von mir eingearbeitet |
Ich habe meine Schwächen bewußt nicht aus dem privaten Umfeld gewählt, das war mir dann doch zu plump. Ich denke, die Punkte können sich durchaus sehen lassen... so in etwa werde ich das morgen präsentieren. Ich sage dann Bescheid, wie es gelaufen ist.
Gute Nacht
Olaf |
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Paddy2010
Anmeldungsdatum: 30.12.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 30.12.2009, 20:37 Titel: |
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hey ... ich muss sagen ich finde auch, dass es am sinnvollsten ist, wenn man eine schwäche nennt, die durchaus auch positive seiten aufzeigen kann
wie zb dass man ungeduldig ist ,
ich sage zb immer, dass ich nur ungern eine Aufgabe unbeendet verlasse und dass ich daran arbeite auch einmal einen Schlussstrich für den jeweiligen Tag zu ziehen...
was haltet ihr von dieser "Schwäche" ? |
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tita01
Anmeldungsdatum: 15.11.2009 Beiträge: 10 Wohnort: Muenster
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Verfasst am: 30.12.2009, 21:55 Titel: Schwächen |
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Hallo zusammen,
bin ja gespannt, ob ihr direkt Rueckmeldung erhalten habt auf die aufgefuehrten "Schwaechen". Bei diesen Fragen geht es im Prinzip um die
Faehigkeit des Bewerbers, ob er 1. auf die eigene Person reflektieren kann, also darueber nachdenkt, was im Job gut laeuft und was nicht bzw. weshalb nicht;
2. es geht darum, ob die Person sich auf die Anforderungen des Jobs/ der Fima einstellen kann.
Persoenliche Schwaechen haben hier ABSOLUT NICHTS zu suchen (Kopfschmerzen, spaetes Aufstehen....).
Ungeduld ist mit Vorsicht zu geniessen, denn es kann darauf schliessen lassen, dass der Betreffende eine Stoerquelle im Betriebsablauf mit den Kollegen sein kann. Insbesondere, wenn diese Schwaeche dann nur auf das Thema "Schlussstrich ziehen" gemuenzt ist. Besser waere es, darauf zu verweisen, dass man daran arbeitet, diese Ungeduld nicht anderen Kollegen gegenueber auszulassen. DAS ist eine wirksamere Formulierung. |
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