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Typische Fragen in einem Vorstellungsgespräch
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Stärken und Schwächen Vorstellungsgespräch << Zurück :: Weiter >>  
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daniel927



Anmeldungsdatum: 11.07.2010
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 12.07.2010, 19:05    Titel: Bewerbungsgespräch als Landschaftsgärtner

hi leute,

habe mich als landschaftsgärtner beworben, letzte woche bekam ich dan ein anruf dass ich ab dem 19.7 zum probearbeiten kommen soll.

Habe leider nicht gefragt ob ich auch ein Vorstellungsgespräch habe, bereite mich aber trotzdem vor, des is dann mein erstes vorstellungsgespräch als Landschaftsgärtner, hatte bisher nur eins als kfz mechatronicker da wurden mir aber fast keine fragen gestellt, nicht mal nach stärken und schwächen wurden gefragt, des gespräch ging auch nicht mal 10 minuten, lag aber ned an mir, durfte danach auch zum probearbeiten kommen Smilie.

Jetzt meine Frage, hat hier schon jemand mal ein Vorstellungsgespräch als Landschaftsgärtner gehabt ? was kommen da so Fragen und was sollte ich bei Stärken und Schwächen sagen ? mir fällt im Moment nichts ein Traurig

danke schonmal

gruß daniel
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Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



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Stadtäffchen



Anmeldungsdatum: 24.10.2010
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 30.10.2010, 19:31    Titel:

Warum sollen wir ausgerechnet SIE nehmen?

Ja warum?
Hab ein Gespräch im öffentlichen Dienst. Was sag ich da?
"Wenn sie mich nicht nehmen, lernen Sie auch nie meine Stärken kennen" Sehr glücklich Geschockt Traurig
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schattenmann
~


Anmeldungsdatum: 02.06.2008
Beiträge: 654
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 30.10.2010, 20:19    Titel:

Zitat:
Warum sollen wir ausgerechnet SIE nehmen?


da ich diese frage immer dann höre, wenn das gespräch so oder so drei fragen früher schon erledigt war (da war klar, sie suchen nur noch nach absageargumenten), hab ich mal bei nem personalvermittler nach dem erkennen des angekreuzten "negativ/ungeeignet" auf dem notizblock des "beraters" scherzhaft geantwortet:

"warum sollte ich ausgerechnet für SIE arbeiten?"

sollte man allerdings nur machen, wenn die entscheidung klar absehbar oder schon gefällt ist, und man weis: bei denen wird man sich so oder so nicht mehr bewerben Winken
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Stadtäffchen



Anmeldungsdatum: 24.10.2010
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 31.10.2010, 14:54    Titel:

meinst du kommt dann nur wenn die wirklich nur noch einen Grund suchen einen nicht zu nehmen zu wollen?
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schattenmann
~


Anmeldungsdatum: 02.06.2008
Beiträge: 654
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 31.10.2010, 15:28    Titel:

ich weis es nicht... die erfolgreichen VG die ich hatte, verliefen...unorthodox; gar keine eigentlichen frage/antwort-runde...

aber diese spezielle frage kam immer dann (speziel mit dem wort "ausgerechnet"), wenn dem gespräch klar anzumerken war, das eh nichts mehr zu retten ist... (mitunter auch dann, wenn sich mir 'meine' frage aufdrängte)
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FRAGEN
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 22.07.2006
Beiträge: 12168

BeitragVerfasst am: 31.10.2010, 15:41    Titel:

Ich würde zwar auch sagen, dass diese Frage (vor allem mit entsprechener Ein- bzw. Überleitung) gut zum finalen Fangschuss eignet... glaube aber nicht, dass sie immer so gemeint ist... vielleicht noch nicht einmal besonders oft. Meine Vermutung wäre, dass viele Personaler "ihre" Fragen genauso aus irgendwelchen Publikationen lernen, wie viele Bewerber ihre Antworten... und gar nicht selten sicher auch, ohne sich allzu viel dabei zu denken... Winken

Rein vom Inhalt her ist diese Frage nichts anderes als die nach den Stärken... nur einem etwas offensiveren Gewand. Und in diesem Sinne sollte man sie m. E. auch beantworten: "Sie sollten mich nehmen, weil ich dieses oder jenes kann oder bin, was aus diesem oder jenen Grund besonders wichtig für Sie ist." ... ganz normal, freundlich und geradeaus... als wäre ein fieser Subtext gar nicht denkbar... Winken
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Die Dani



Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 02.11.2010, 15:11    Titel:

Hallo Leute,

in den letzten Jahren habe ich (leider) einige Vorstellungsgespräche geführt - in den wenigsten wurden solche Fragen gestellt!!
Morgen habe ich mein 2. Vorstellungsgespräch in einer Firma, allerdings für eine andere Position. Da beim ersten Gespräch auch solche Fragen kamen wie: "was waren ihre größten Erfolge" und "wie erleben wir sie, wenn Sie Stress haben"? habe ich gedacht, ich suche mir mal ein paar passende Antworten - weil, was soll ich antworten, wenn die gleichen Fragen wieder kommen??

Beim ersten Gespräch waren eine Personal(chefin ?) und zwei Leute aus der entsprechenden Abteilung dabei. Die "blöden" Fragen hat nur die Personal-Dame gefragt.... Die anderen wollten wissen, was Du wirklich kannst. Winken

Bei der ersten Frage war ich quasi schon überfordert. Ich bin zwar auf das stolz, was ich im privaten erreicht habe, aber das wollte die sicher nicht wissen. Habe dann auch ehrlich geantwortet, daß ich das nicht beantworten kann, und solche Fragen total blöd finde (natürlich mit etwas anderen Worten) bei der 2. Frage habe ich zuerst gesagt: meine Philosophie lautet: Streß haben nur Leistungsschwache.... Im Job gibt es viel zu tun - wenn ich viel zu tun habe, funktioniere ich am Besten!

Als dann noch so´ne "Personal-Frage" kam, sagten die Abteilungs-Damen: "Die Fragen mag sie doch nicht" - also haben die mich schon fast in Schutz genommen... Smilie

Vor ein paar Jahren hatte ich dann auch mal ein Gespräch, in dem ich nach meinen Stärken und Schwächen gefragt wurde - damals habe ich auch ehrlich geantwortet, daß ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht habe und die Fragen nicht beantworten kann....

Beide Stellen habe ich nicht bekommen, aber das hatte mit meinen Antworten nichts zu tun. In beiden Gesprächen, wurde mir versichert, daß gerade meine ehrlichen Antworten sie sehr positiv für mich eingenommen haben. Bei dem ersten war die Stelle halt nicht soooo gut für mich geeignet (darum hoffe ich sehr auf das morgige Gespräch) und der zweiten Firma war ich schlicht und ergreifend zu teuer....

Ich hoffe, mit diesem Beitrag Euch ein wenig Mut zu machen - denn ich habe beim lesen gemerkt, daß es doch alles gar nicht sooooo sehr auf die "richtigen" Antworten ankommt, sondern auf ehrliche. Natürlich habe ich mir für morgen so meine Gedanken gemacht, aber ich werde mir jetzt nix aus den Fingern saugen.... es werden wieder die Leute aus der entsprechenden Abteilung dort sein und die Fragen die DIE stellen, empfinde ich als "wichtiger".

Liebe Grüße
die Dani
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SabrinaV



Anmeldungsdatum: 11.08.2010
Beiträge: 77
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 03.11.2010, 09:49    Titel:

@nachwuchsinformatiker: Natuerlich kann es nach hinten los gehen, wenn der oder diejenige keinen Humor hat. Deswegen sollte man bei sowas auf sein Bauchgefühl hören und das Gespräch vorher gut beurteilen. Gabs vorher schon nur recht sachliche Kommentare, beginnt man sicherlich nicht Scherze zu machen...

@bassschlampe: Habs auch mit Erfolg verwenden können und würde es wieder machen, wenn besagtes Bauchgefühl im Gespräch stimmt. Da ich viel backe und auch grade Richtung Weihnachten einiges an Keksen etc für die Kollegen mitbringe, ist es in meinem Fall nicht mal gelogen Smilie
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Jupiter



Anmeldungsdatum: 18.05.2010
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 10.11.2010, 13:57    Titel: Was können Sie für uns tun?

Also meine Erfahrung lässt sich vor allem dahingegend zusammenfassen, dass die AG vor allem daran interssiert sind, das man sein Q-Profil und den daraus resultierenden Nutzen gut rüberbringt. Man will also eine Antwort auf die Frage "was können Sie für uns tun?".

Desweiteren waren die V-Gespräche bis dato sehr unterschiedlich, letztlich nicht vergleichbar. Auf "Offenheit" und "Authentizität" gab es stets positive Reaktionen. Sätze wie "Stress haben nur Leistungsschwache" würde ich verzichten. Sie sind aufschneiderisch, verweisen auf Selbstüberschätzung und wohlmöglich trifft man den Personaler damit in seinem tiefsten Inneren [...].

"Verkaufen" ja - aber in Maßen und nur an den richtigen Punkten, Ansonsten eher diplomatische, kurze und knappe Antworten, wohlmöglich auch "ausweichend". Ist besser, als einen dämlichen Standpunkt zu beziehen. Also: "Ich arbeite strukturiert und systematisch. Dies hilft mir sehr dabei, Stress zu bewältigen und auch bei hoher Arbeitsbelastungen gute Ergebnisse zu liefern und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Auch ist Stress abhängig von dessen Wahrnehmung und der Vorbereitung auf solche Situationen. Ich empfinde Stress als Herausforderung und bin mental gut auf solche Situationen eingestellt. Ich mache mir die Situation bewusst, setze Prioritäten, versuche, meine Ressourcen auszuschöpfen und erledige eine Aufgabe nach der anderen. "

Drittens kamen bis dato nur wenige, tendenziell oberflächliche inhaltliche Fragen, die man im Prinzip leicht beantworten konnte, wenn ein bissl was gelesen hat. Diesbezüglich hatte ich deutlich mehr erwartet und mich entsprechend vorbereitet. Heute würde ich lieber nochmal ne Stunde länger schlafen und mir vor dem Gespräch ein bissl den Kopf kraulen lassen [...]

MbG
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arensentia



Anmeldungsdatum: 26.11.2010
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 03.12.2010, 21:15    Titel:

presence hat Folgendes geschrieben:
[...]"Erzählen Sie etwas über sich/Welches waren die wichtigsten Stationen Ihres Lebens?" [...] Die Beschreibung möglichst nicht bei Adam und Eva anfangen, sondern mit dem
* Studienabschluss,
* dann die wichtigsten Praktika [...]


Mein Plan war, chronologisch vorzugehen, was heisst, dass ich bei meinem FSJ angefangen hätte, dann die wichtigsten Stationen meiner Ausbildung, dann mein Abschluss und schliesslich die ersten Erfahrungen in meiner jetzigen Stelle, und da dann einstreuen, was so besonders an mir ist.
Gibts n konkreten Grund warum zuerst Studienabschluss und dann Praktika?
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Seb2010



Anmeldungsdatum: 14.12.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 14.12.2010, 17:51    Titel:

Hallo Claudine!

Die häufigste Standardfrage in einem Gespräch ist, warum man gerade dich einstellen sollte. Allein mit einer individuellen und gut bedachten Antwort bei dieser Frage kann man schon viele Punkte sammeln.

Ansonsten, wie es die Vorredner schon sagten:

1.) Man fragt dich nach deinem Lebenslauf aus und will wissen, warum es bestimmte Lücken darin gibt.

2.) Auch Fragen zu Hobbys und Interessen sind nicht unüblich.

3.) Je nach der Stelle ist es üblich, dich nach Gehaltsvorstellungen, Mobilität und Reisebereitschaft auszufragen.

4.) Gelegentlich taucht auch die Frage auf, wo du dich in Zukunft siehst, also was deine Pläne sind in Bezug auf Familie oder Karriere.

Ein allgemeiner Rat:

Du bist gut damit beraten, deinen Lebenslauf vorher noch einmal durchzugehen und dich intensiv mit der Gehaltsfrage und warum sie gerade dich nehmen sollten zu berfassen. Dann hast du schon mal Pluspunkte für dich.

-----------------------------------------------------------------------------------
Zum Ende eines Gesprächs wird oft gefragt, ob du noch Fragen hast. Sage am besten hierzu ja. Standardfragen zum Ende sind:

1.) Wie hoch ist das Gehalt für die Stelle?
2.) Wie sieht die Einarbeitung aus?
3.) Welche Möglichkeiten haben Sie, um sich weitzubilden?
4.) Melden Sie sich dann oder sollte ich mich melden?

Die 4.Frage ist wichtig, um den weiteren Verlauf des Gesprächs zu klären. Hier würde ich aber unter keinen Umständen auf einen Termin drängen, weil du dann leicht eine Absage erhalten kannst.

Und dann ist das Feedback am Ende des Gesprächs wichtig: Du sagst, wie du das Gespräch empfunden hast und dein Gesprächspartner tut dies dann auch. Du verabschiedest dich und bedankst dich für das Gespräch.
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**mizi**
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 05.02.2009
Beiträge: 508

BeitragVerfasst am: 15.12.2010, 10:54    Titel:

och, für einen Personaler sind doch Standardfragen voll langweilig. Klar, ich habe meinen Fahrplan, aber der Rest ergibt sich aus dem Gespräch. Daher sind einstudierte Antworten vom Bewerber auch sehr leicht zu entlarven, man fragt ja doch mal nach und dreht und wendet das Gespräch.

Lest doch mal ein Buch über das Thema wie man Einstellungsgespräche führt, das bringt um einiges mehr, als Antworten auswendig zu lernen.

allgemeine Frage: Melden Sie sich dann oder sollte ich mich melden?
-> wenn das nicht durch den Personaler im Vorfeld beantwortet wird, dann wäre das schon sehr merkwürdig...
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SheldonC



Anmeldungsdatum: 07.03.2011
Beiträge: 11
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 07.03.2011, 01:53    Titel:

Aloah zu so später Stunde...

habe für Dienstag relativ kurzfristig eine Einladung für ein Vorstellungsgespräch bekommen.. auf die meisten Fragen kann ich gut und ehrlich antworten.

Es wird aber auch zur Sprache kommen, wieso ich ein internes Studium bei meinem aktuellen AG nicht geschafft habe.

Die nüchternen Tatsachen (wobei ich die so auf verschiedenen Gründen beim Gespräch nicht nennen kann/werde):

1. Versuch: hatte aufgrund von Unterbesetzung in der Abteilung keinen Lernurlaub bekommen (es fehlten 12 Punkte zum bestehen).

2. Versuch: kurz vorher hatten wir einen Todesfall in der Familie (es fehlten 5 Punkte).

3. Versuch: habe mich wahrscheinlich ganz verrückt gemacht weil ich wusste, dass es die letzte Chance ist; hab auch die Nacht vor der Klausur bis halb 3 gelernt. War generell gut auf die Klausur vorbereitet und hatte genug Zeit zum lernen (es fehlten 3 Punkte). Habe vor noch ein berufsbegleitendes Studium (evtl. VWA/IHK) zu machen und würde alles wieder genauso machen (ok, bis auf die Nacht vorher so spät noch zu lernen).

Die 3 Fehlversuche waren bei ein und demselben 'Fach', habe sonst alle Klausuren ohne Probleme bestanden...

zu 1. will das so nicht sagen weil es den Eindruck macht das ich meinem AG die Schuld gebe

zu 2. das hört sich wirklich wie eine ganz beschi**ene Ausrede an

zu 3. ist offen und ehrlich... rechtfertigt aber nicht die anderen beiden Versuche.


Die Fragen die sie wahrscheinlich stellen werden:

- wieso haben sie das Studium nicht geschafft?
- was würden sie beim nächsten mal anders machen?
- was macht sie so sicher, das sie es im nächsten Anlauf schaffen würden?


Hoffe ihr könnt mir gute Tipps geben, wie ich dieses Scheitern gut verkaufen kann...

Danke vorab Smilie
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SheldonC



Anmeldungsdatum: 07.03.2011
Beiträge: 11
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 17.04.2011, 18:00    Titel:

*push weil noch aktuell*

beim letzten mal hat es dank Kroschka ja geholfen Winken
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Knightley
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 16.03.2004
Beiträge: 13544

BeitragVerfasst am: 17.04.2011, 21:13    Titel:

Wie es rüberkommt, hängt nicht nur davon ab, was du sagst, sondern wie du es sagst. Ich schätze dich mal so ein, dass du nicht anderen die Schuld gibst, sondern eben traurig über das Nicht-Bestehen bist, aber ja trotzdem Leistung in anderen Fächern gezeigt hast. Das kann eigentlich nicht verkehrt ankommen, wenn du sagst, dass dir dieses Studium viel Spaß bereitet hat und auch deinen Fähigkeiten entsprach, es aber an einer Stelle nicht so gepasst hat.
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