Artikel Bewerbung
Bewerbungsschreiben
Bewerbungslexikon
Ausbildung Berufe
Bewerbungsforum
Forum rund um die richtige Bewerbung.
 


 RSS-FeedRSS-Feed   FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Typische Fragen in einem Vorstellungsgespräch
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Bewerbungsforum Foren-Übersicht -> Vorstellungsgespräch
Gehaltsvorstellung begründen << Zurück :: Weiter >> geplanten Urlaub im Vorstellungsgespräch angeben?  
Autor Nachricht
NewKid



Anmeldungsdatum: 12.11.2009
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 25.05.2011, 19:48    Titel:

hallo forum!

ich habe anfang nächster woche ein sehr wichtiges bewerbungsgespräch. aktuell laufen meine vorbereitungen auf hochtouren Smilie

generell bin ich auf eine vielzahl an möglichen fragen vorbereitet. jedoch bereiten mir folgende noch ein wenig kummer bzw. unzufreidenheit.

hier z.B:

"warum möchten sie in unserem unternehmen arbeiten?"

1. weil ihr unternehmen weltweit tätig ist, es gute aufstiegsmöglichkeiten gibt, ich davon überzeugt bin in ihrem unternehmen mein volles potential entwickeln zu können.

so oder so ähnlich habe ich bis jetzt vor auf diese frage zu antworten. was meint ihr?

nächste frage:

"warum möchten sie ihren arbeitgeber wechseln?"

1. mir gefällt meine jetzige tätigkeit, jedoch bietet mir meine aktuelle arbeit so gut wie keine möglichkeiten mich weiter zu bilden oder beruflich zu entwickeln.

so, das ist mal so durch die blume gesagt. generell stört mich aktuell das ich eben echt so gut wie nichts weiter erreichen kann in meinem unternehmen. dazu kommt die langeweile, es ist stellenweise kaum etwas zu tun. ausserdem ist die stelle schlecht bezahlt.

aber soll ich das wirklich so ausführen? ich denke das mit den aufstiegsmöglichkeiten sollte auch reichen um den personaler davon zu überzeugen das ich mehr aus mir machen möchte?

nächste frage:

"was war ihr größter misserfolg?"

1. keine ahnung!

ich weiss echt nicht was hier gut passen könnte, generell mein jetziger arbeitgeber aber den soll man ja nicht so schlecht reden habe ich gelerent?

hoffe ihr könnt mir ein paar tipps geben Winken
Nach oben
Bewerber






Verfasst am:     Titel: Empfehlungen



Nach oben
Sales-Man2011



Anmeldungsdatum: 14.04.2011
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 29.05.2011, 19:38    Titel:

NewKid hat Folgendes geschrieben:
hallo forum!



nächste frage:

"was war ihr größter misserfolg?"

1. keine ahnung!

ich weiss echt nicht was hier gut passen könnte, generell mein jetziger arbeitgeber aber den soll man ja nicht so schlecht reden habe ich gelerent?

hoffe ihr könnt mir ein paar tipps geben Winken


dazu bräuchte ich auch ein paar tipps. Hatte letzte Woche ein Gespräch und natürlich kam genau diese Frage...
Die Frage nach dem größten Erfolg konnte ich noch ganz gur beantworten wobei mein Gegenüber (Geschäftsführer) hier ziemlich nachgebohrt hat und mich glaub ich auch aus den Konzept bringen wollte.
Bei dem größten Misserfolg hab ich dann wirklich total versagt. Da war nur noch rumgestotter meinerseits möglich.

Also wenn jemand Tipps hat bin ich auch dankbar.
Nach oben
NewKid



Anmeldungsdatum: 12.11.2009
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 30.05.2011, 07:53    Titel:

es ist so das ich im grunde sagen könnte das ich damals in der realschule eine klasse wiederholt habe. was an und für sich auch einer der größten misserfolge ist.

wenn ich sagen würde das ich während meines zivildienstes z.B eine komplette essensladung im kofferraum verteilt habe wäre das zwar auch ein misserfolg aber ob das der größte bisher überhaupt sein soll...

hmm Sehr glücklich
Nach oben
Serum114



Anmeldungsdatum: 13.07.2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 14.07.2011, 18:08    Titel:

darf man sich zuhause eigentlich kleine "spicker" machen die man dann zum gespräch nutzen kann wenns zum beispiel um unternehmensfragen geht?
Nach oben
Knightley
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 16.03.2004
Beiträge: 13544

BeitragVerfasst am: 17.07.2011, 16:47    Titel:

Es gehört zum Berufsleben dazu, sich Notizen zu machen. Du brauchst deinen Spickzettel also nicht verstecken. Auf dem Zettel sollte alles ordentlich, am besten in Comouterschrift, geschrieben sein. Natürlich solltest du nicht jede Frage ablesen, aber damit man nichts Wichtiges vergisst, kann man darauf am Ende des Vorstellungsgespräch schon intensiver nachgucken.
Nach oben
cathrinchen



Anmeldungsdatum: 24.09.2009
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 10.02.2012, 18:02    Titel: noch mehr und doofe Fragen bei Vorstellungsgesprächen

hi Ihr,
habe mal alle Fragen, die mir gestellt worden sind, aufgeschrieben, um schlagfertiger zu werden und gut vorbereitet zu sein.

Manche Fragen waren echt fies u. ich sagte nur "ÖÖÖH" und "mmm"


Fragen bei Bewerbungsgesprächen:

Was sind Ihre Ziele, wohin wollen Sie?


Was macht nach Ihrer Meinung einen guten, was macht einen schlechten Professor für Sie aus?


Wo geben Sie 120 %, wo nur 80 %?


Welche Eigenschaften schätzen Freunde an Ihnen?


Wo liegen Ihre Schwächen, wo liegen Ihre Stärken?



Welche Hobbys haben Sie?


Welche Fächer mochten Sie gar nicht oder waren ggf. schlecht da drinnen?
- auswendig lernen!


Welche Fächer haben Sie besonders gerne gemacht? Warum – was hat Ihnen daran so gerne gemocht?


Was haben Sie bei XY denn genau gemacht?


Sind Sie ein Mensch, der es mit allen Menschen kann?


Und mit welchen Menschen können Sie gar nicht arbeiten?


Wie sollte die Firma sein, in der Sie arbeiten, was ist Ihnen wichtig?


Arbeiten Sie lieber alleine oder sind Sie eher der Mensch, der lieber in Gruppen arbeitet?


Ist es wichtig für Sie, dass jemand die Führung in der Gruppe übernimmt?
Oder wie sollte es bei Teamarbeit eigentlich sein?


Wie gehen Sie vor beim Arbeiten, wie packen sie „es“ an?


Ist es Ihnen wichtig, dass das Arbeiten strukturiert bzw. organisiert ablaufen muss?


Standen Sie schon mal vor einer Chaossituation, wo es nicht so strukturiert ablief und wie haben Sie da reagiert? Schildern Sie mal so eine Situation!


Sie müssen sich auf eine Prüfung vorbereiten (in 2 Monaten), wie lernen Sie bzw. wie gehen Sie beim Lernen vor sich?


Was wissen Sie über unsere Firma?


Wie sind Sie ausgerechnet auf unsere Firma gekommen?


Warum denken Sie ist es besser in einer großen Firma zu arbeiten als beispielsweise in einer kleinen? Welche Vorteile hat eine größere…?


Wie sind Sie auf diesen Studiengang gekommen?


Wo haben Sie sich schon beworben?


Als Praktikant oder auch als Festeinstellung? Und in verschiedenen Bereichen oder nur in einer Richtung?
- Und war das nur in BW? Bewerben Sie sich nicht in anderen Bundesländern?


Woran lag es, dass Sie den Job nicht bekommen haben? Haben Sie Feedback daraufhin bekommen?


Haben Sie noch Kontakt mit Ihren ehemaligen Studienkollegen? Und was arbeiten denn die?


Für diesen Job müssten sie umziehen! Das wäre eine große Veränderung in Ihrem Leben - Was bedeutet der für Sie?


Warum sollten wir gerade Sie einstellen? Nennen Sie uns Gründe! Was zeichnet Sie aus im Gegensatz zu anderen Bewerber?


Was arbeiten Sie bzw. tun Sie momentan?


Was haben Sie während den Praktika gearbeitet?

Was erwarten Sie von uns (der Firma)? Was erhoffen Sie sich von dem Praktika?
Nach oben
Basilikum



Anmeldungsdatum: 21.06.2012
Beiträge: 6
Wohnort: bei Stuttgart

BeitragVerfasst am: 16.07.2012, 12:17    Titel:

Hallo,

mir wurden in diversen Vorstellungsgesprächen folgende Fragen gestellt:


Was haben Sie in der Zeit nach Ihrem Studienabschluss bis jetzt gemacht?
(ich hab im Februar abgeschlossen, war im März auf Reisen und hab mich dann natürlich um einen Job bemüht. Nebenbei hab ich noch einen Excel-Kurs für Fortgeschrittene gemacht. Freizeittechnisch hatte ich im Garten viel zu tun)
Mal ganz ehrlich: na klar hätte ich gern einen Lehrgang oder sowas gemacht. Aber zum einen weiß ich garnicht, für was, und 2. ich bin natürlich ein Optimist und hoffe, dass es mit einer festen Stelle klappt, und dafür müsste ich dann einen (oftmals auch nicht billigen Lehrgang ) abbrechen??? Was erwarten die Arbeitgeber hier für eine Antwort bzw. was ist die "am positivsten besetzte" Antwort?

Geantwortet habe ich: Ich habe mich aktiv um eine Stelle bemüht und habe den Excel-Kurs besucht.

Was denken Sie, warum Sie bis jetzt noch nix gefunden haben?
(ich denke, ich hab mich a) auf die falschen Stellen beworben, d.h., da fehlte es mir ein einschlägiger Berufserfahrung bzw. speziellen Kenntnissen; b) ich bin "im gebärfähigen" Alter von 33 - das schreckt sicher manche Personaler ab; c) mein Aktionsradius für eine neue Stelle ist recht begrenzt aus privaten Gründen)

Geantwortet habe ich: Ich glaube, dass mir für die Stellen die nötige Berufserahrung gefehlt hat.

Wie gehen Sie mit Konflikten um?

Geantwortet habe ich: Ich versetze mich in die andere Person rein, bleibe ruhig und sachlich, versuche gemeinsam eine Lösung/Alternative zu finden und behalte dies für zukünftige, ähnliche Situationen im Hinterkopf um solche Konflikte zu in Zukunft zu vermeiden.



Nennen Sie doch mal ein Beispiel für solch eine Situation!

Und hier hängts bei mir. Ich hab da kein vernünftiges Beispiel! Soll ich mir da was ausdenken (was unglaubwürdig klingt, und ich denke, das merken Personaler), oder ehrlich sagen: da kann ich Ihnen im Moment keins geben


Meine Frage an Euch:
- waren meine Antworten so angemessen?
- wo sind die Antworten verbesserungswürdig?

Vielen Dank im Voraus!

Basilikum
Nach oben
b3nny



Anmeldungsdatum: 01.09.2012
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 02.09.2012, 14:57    Titel:

Hier ist auch noch eine böse Frage:

Was machen Sie, wenn es mit der Ausbildung nichts wird?

(Also wenn man die Ausbildung abbricht)
Nach oben
bossfan21



Anmeldungsdatum: 02.09.2008
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 07.11.2012, 16:43    Titel:

b3nny hat Folgendes geschrieben:
Hier ist auch noch eine böse Frage:

Was machen Sie, wenn es mit der Ausbildung nichts wird?

(Also wenn man die Ausbildung abbricht)


..dann werde ich mich standesrechtlich erschießen!! Mit den Augen rollen Ganz einfach: dann geht mein Leben wie bisher in geordneten Bahnen weiter. Was genau danach passiert, ob ich für einen neuen Job umziehe bzw wie ich mein Leben danach plane, kann ich jetzt nicht beantworten.
Doch bevor dieser Fall eintrifft, muss schon sehr viel passieren, was ich nicht hoffe!
Nach oben
Thoror



Anmeldungsdatum: 25.03.2013
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 25.03.2013, 21:57    Titel:

Nennen Sie mir drei Ihrer Stärken und 3 Ihrer Schwächen?
So ne Frage hatte ich auch schon mal und war froh, dass ich vor lauter Schwafelei doch bis drei zählen kann.
Nach oben
dieanwortzaehlt



Anmeldungsdatum: 26.05.2013
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 26.05.2013, 18:45    Titel:

durch eine ganz andere suche habe ich mich, google sei dank, hier her verirrt möchte aber dennoch etwas dazu schreiben und habe mich deshalb hier registriert Smilie

so unterschiedlich menschen auch sind, so finde ich es generell immer gut wenn man möglichst natürlich ist. klar, einige sind nervöser und andere weniger, dennoch ist auch das ein teil von einem selbst. es ist nicht authentisch wenn man komplett nervös ist "extrem cool" daherkommt.
mit etwas mehr erfahrung wird (hoffentlich) auch ein gewisser stress bei solchen gesprächen nachlassen und vlt. erkennt man dann, dass die meisten der fragen auch ohne auswendig lernen sehr gut zu beantworten sind; meiner meinung sogar besser.
es hilft sicher einige fragen zu kennen aber am ende wird man auch im späteren beruf entscheidungen zu treffen haben, deren antworten man davor nicht einstudieren konnte. und wenn es nur eine telefonat mit einem AG, einem lieferanten oder was weiß ich, ist.
entsprechende antworten setzten sich damit sicher zu einem teil aus bestehenden erfahrungen, üblicher verhaltens/antwortmuster ABER auch aus einer größeren portion persönlichkeit zusammen. bei einem kommt eine etwas lockere, spontane art besser an als bei anderen. das betrifft sowohl ausschreiber als auch bewerber.

und das wichtigste: je mehr ihr auswendlig lernt, desto eher könnt ihr auch etwas davon vergessen. ich bin mir sicher, dass so etwas enormen stress verursacht weshalb ich zb auch bei präsentationen u.ä. nur das allerwichtigste auf die folien schreibe. dadurch kann man die zuseher/zuhörer einerseits die wichtigsten infos zusammenfassen, lenkt dadurch also nicht so ab und kann andererseits relativ entspannt über die themen sprechen da es nicht/kaum auffällt wenn man etwas vergisst. das weiß man dann nur selbst. wenn man gerne bei einigen stellen etwas vergisst, könnte man sich notizen machen worauf man GENAU dann sieht wenn diese stelle da ist.

bei gesprächen gibt es sicher auch solche situationen wo man den faden verliert oder etwas vergessen würde und so ein rettungsanker kann in diesem fall entweder ein notizzettel sein den man sich während des gesprächs anlegt oder aber gewisse "notizen" die man zuvor auswendig lernt.

das kann auch eine möglich antwortstrategie auf fragen wie "nehmen sie die pille" sein. wobei ich mir auch hier eher grundtendenzen der antworten überlegen würde. also was antworte ich auf fragen die den AG nicht zu interessieren haben. oder gebe ich vlt. doch gerne darüber auskunft? oftmals reichen m.e. auch sehr einfache, knappe antworten wie "ja" oder "nein".
viele gute antworten gabs auch hier im thema, ich bin mir aber sicher, dass davon nicht alle auswendig gelernt waren und wenn doch, sollte man das üben, dass spontane antworten genau den gleichen eindruck hinterlassen wie einstudierte.

ein charakter -> stimmige antworten -> hoffentlich ein erfolgreiches gespräch Smilie

besonders bei fragen nach stärken und schwächen sollte man hier möglichst authentisch bleiben. kommen hier 6 antworten wie aus der pistole dahergeschossen wäre ich sehr skeptisch und würde auf jeden fall nachbohren bzw. nach einer 7., 8. oder 9. eigenschaft fragen und dann noch ins detail gehen. ich gehe einmal davon aus, dass "personaler" das je nach bewerbungsgespräch auch machen werden.

und zu guter letzt - weil ich die antwort sehr dreist fande - wenn mich jemand fragen würde "warum lügen sie" bei einer antwort die selbstverständlich keine lüge ist, so würde ICH (!) hier sofort klarstellen, dass das gespräch in zwei richtungen weitergehen kann:
  • entweder es endet bei dieser frage die nur so von misstrauen strotzt oder
  • es geht in einer produktiven art und weise weiter die auf gegenseitigem vertrauen beruht.
natürlich muss man dafür der richtige typ sein und sich auch bewusst sein, dass das gespräch dann enden kann. wenn es jedoch endet wäre es dann nicht ohnehin schade um die zeit gewesen? + wenn man einen "hörigen" angestellten sucht, ist meine mit sicherheit nicht die richtige antwort Winken

an dieser stelle sollte ich erwähnen, dass meine bisherigen gespräche immer sehr produktiv verliefen. derartige fragen kenne ich nur aus internetforen Mit den Augen rollen womöglich hängt das aber auch sehr von der art der stelle ab. gerade wenn sich personaler oder für das auswahlverfahren verantwortliche, div. bücher ansehen, kommen sie vlt. wirklich erst dadurch auf die idee solche fragen zu stellen. oder wenn es für eine stelle mit geringen anforderungen eine riesen anzahl an bewerbern gibt und sein personaler glaubt sich alles erlauben zu können; aber das ist reine spekulation meinerseits.

am ende sollte aber nur eines zählen - den richtigen (die richtige) für die firma zu finden. derartige fragen sind m.e. ein sehr fragwürdiger weg zu diesem ziel.

und nun wünsche ich euch noch viel glück bei zukünftigen bewerbungsgesprächen!
Nach oben
Utoinu



Anmeldungsdatum: 30.09.2013
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 01.10.2013, 11:28    Titel:

Na meiner Erfahrung nach sind die Typischen Fragen so fragen wie:

- Kennen sie unsere Firma ?
- Wen ja wie lange und was kennen sie genau ?
- Wie gefiehl es ihnen bei ihrem letzten Arbeitgeber ?
- Warum wurden sie dort gekündigt bzw. haben dort gekündigt ?
- Kennen sie unsere Hauptverkaufsgüter ?

das sind so Typische fragen.
Nach oben
andra



Anmeldungsdatum: 25.04.2014
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 25.04.2014, 20:01    Titel:

Vor meinem Vorstellungsgespräch, das bereits einige Wochen zurück liegt, habe ich mir die hier genannten Fragen angeschaut und auch versucht auf einige Antworten vorzubereiten. Ein Glück! es hat mir wirklich viel Stress im Gespräch erspart, obwohl einige Fragen, die mir gestellt wurden, dennoch eine Überraschung waren Smilie
Die Liste meines Gesprächspartners war 2 A4-Seiten lang, aber ich versuche Euch hier die interessantesten Fragen aufzuschreiben:

- erzählen sie etwas über sich, den Werdegang
- was wissen sie über unser Unternehmen?
- was sind ihre Stärken? (!)
- was sind ihre Schwächen? (!)
- welche Rolle würden sie in einem Team einnehmen?
- was war ihr größter Erfolg? (beruflich)
- was war ihr größte Niederlage? (beruflich)
- haben sie Biss?
- wo sehen sie sich in 5 Jahren?
- wovor haben sie Angst?
- was macht ihnen Freude?
- wen / was bewundern sie?
- was ist ihnen wichtig?
- was haben sie zuletzt gelesen?

Den Rest habe ich leider vergessen Smilie Es war aber wirklich gut, sich auf das Gespräch vorzubereiten, sich ein paar Gedanken über die eigene Person, die Ziele, Stärken, Defizite etc. zu machen. Das hat mir wirklich geholfen dann spontan auch die unerwarteten Fragen zu beantworten.
Deshalb auch mein Rat, nehmt Euch etwas Zeit und bereitet Euch ein paar Fragen und Antworten vor. Das beruhigt.
Nach oben
Reis_drink



Anmeldungsdatum: 22.04.2014
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 29.04.2014, 09:05    Titel:

dieanwortzaehlt hat Folgendes geschrieben:

"warum lügen sie"


Ich würde gerne wissen, in welchem Kontext diese Frage gestellt wurde? Ich neige dazu, mich so zu schockieren, dass ich in dem Moment sprachlos werde. SCHADE!

Nicht nur bei Fragen, sondern allgemein. Zum Beispiel sagte ein "Personaler" mir, ich würde zu gut verdienen (wie die Firma ja einen Hungerlohn zahlen wollte ...). Leider erst hinterher habe ich gedacht, warum hast du nicht einfach gesagt: ODER Sie zahlen zu schlecht?

Ich finde das alles Kinderkacke ...
Nach oben
TheGuide
Bewerbungshelfer


Anmeldungsdatum: 12.07.2013
Beiträge: 10431

BeitragVerfasst am: 29.04.2014, 09:54    Titel:

Es gibt das sogenannte Stressinterview, dabei wird versucht, den Bewerber aus der Fassung zu bringen. Es geht dabei darum die Reaktion zu testen. Auf die Frage "warum lügen Sie?" wäre also am sinnvollsten ruhig damit zu antworten, dass man nicht lügt. Auf solche Aussagen, wie man verdiene zu viel, sollte man auch nicht schnippisch antworten, sondern ganz ruhig und freundlich, dass man den branchenüblichen Satz verdiene und ggf. dass man von weniger wohl auch kaum vernünftig leben könnte.
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Bewerbungsforum Foren-Übersicht -> Vorstellungsgespräch Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6  Weiter
Seite 5 von 6

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001, 2008 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de - Impressum