Typische Fragen in einem Vorstellungsgespräch

Fragen zum Vorstellungsgespräch: Welche Kleidung ist am besten? Welche Vorbereitung ist nötig? Welche Fangfragen werden gestellt? Wie bekomme ich meine Aufregung in Griff?
NAND
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Typische Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch gut???

Beitrag von NAND » 18.06.2013, 21:40

Guten Abend,

es hat endlich geklappt! :D Nächsten Montag habe ich einen Vorstellungsgespräch bei einer Landesbehörde. Ich kann mir nichts besseres vorstellen und bereite mich daher so gut es geht vor. Ich würde mich sehr freuen und wäre euch äußert dankbar, wenn ich mir eure Meinung sagen würdet.

Vielleicht erst mal etwas zu mir selbst: 21 Jahre jung, mittlere Reife, IT Ausbildung anfang Mai abgeschlossen, wurde von meinem Ausbildungsbetrieb übernommen.

Zur Stelle: Viele Anforderungen, von denen ich ein dreiviertel beherrsche und sie sind sehr umfangreich. Ich werde deren Netzwerke betreuen, Pcs und Telefone Installieren, die Beschaffung der Hardware übernehmen, mit anderen Landesbehörden im Kontakt stehen und bei Problemen Hilfe leisten.

Dann komme ich mal zu den üblichen standard Fragen und meinen Antworten. Mich würde interessieren, was ihr davon haltet, ob die Antworten in Ordnung sind oder doch unpassend gewählt sind. Gerade hinsichtlich meiner gerade mal einmonatigen "richtigen" Berufserfahrung und dem Wechsel von einem Wirtschaftsdienstleier in den öffentlichen Dienst. Alles rote sind meine Gedanken zu den Antworten.



Weshalb möchten Sie nicht mehr bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber arbeiten?
Ich sehe mich in einer Sackgasse. Ich möchte mich um orientieren, weg vom handwerklichen, in einen wirklich technischen Bereich, was mich viel mehr interessiert und Spaß macht. Außerdem stoßen mir interne Richtlinien auf, die sich in Zukunft noch mehr zum Negativen wandeln für mich. (Ehrlich gesagt machen mir die Aufgaben keinen Spaß und ich habe keine Lust mehr auf den Stress mit den Kunden)

Bei welchen Unternehmen haben Sie sich noch beworben?
Ich hatte mich bei ähnlichen Behörden bundesweit beworben als XXX, YYY und XYZ. (Darunter waren auch Bundesbehörden Stellen die ein Studium voraussetzten. Die Aufgaben gefielen mir aber sehr und ich dachte mir einen Versuch ist es wert. Sollte ich diese Stellen mit erwähnen oder wirkt das lächerlich?)

Was mögen andere Personen besonders an Ihnen, und was nicht?
Meine Hilfsbereitschaft und Loyalität.

Wie überzeugen Sie andere Personen?
In dem ich ihnen leicht verständlich etwas erkläre und anhand von Beispielen bildlich darstelle. (Frage verfehlt?)

Welche Ziele verfolgen Sie im privaten Bereich?
Ich möchte gerne umziehen und die Wohnung neu einrichten. Außerdem plane ich in den nächsten Jahren ein Fernstudium anzufangen. (Ehrlich gesagt kann ich meine nächsten Ziele erst festlegen, wenn ich die Stelle bekomme. Das Fernstudium gehört aber trotzdem dazu.)

Was interessiert Sie an der ausgeschriebenen Stelle am meisten bzw. warum sollten wir Sie nehmen?
Das umfangreiche Aufgabengebiet interessiert mich sehr. Durch meine Ausbildung konnte ich bereits in den Bereichen XX und XY Berufserfahrung sammeln, von der Sie profitieren. Mit mit dem Bereich ZZ setze ich mich in meiner Freizeit auseinander, da ich das Gebiet sehr interessant finde. Von mir können Sie stets eine uneingeschränkte Arbeitsbereitschaft sowie die Weiterentwicklung meiner Kenntnisse erwarten. (Diese Frage bereitet mir am meisten Kopfschmerzen.)

Wo möchten Sie beruflich in fünf Jahren stehen?
Hier bei Ihnen. Ich kann mir sehr gut vorstellen an Optimierungsprozessen teilzunehmen, wie beispielsweise der Auswahl der landesweiten zum Einsatz kommenden Hardware.

Haben Sie sich schon mal Gedanken um die Familienplanung gemacht?
Momentan noch nicht. Ich bin ja gerade erst 21 Jahre jung und da passt mir eine eigene Familie nicht in den Alltag. (Ich möchte gar keine Kinder und momentan auch keine feste Beziehung)

Welche Hobbys haben Sie?
Momentan habe ich keine besonderen Hobbys. Ich würde gerne Sport betreiben aber dafür fehlt mir die Zeit. Ich bin froh wenn ich Abends nach Hause komme, die alltäglichen Aufgaben erledige und mich dann auf die Couch legen kann zum fernsehen, entspannen und nebenbei informiere ich mich im Netz über aktuelle Themen. An den Wochenenden besuche ich meine Familie und Freunde.

Was erwarten Sie bei einem Stellenwechsel von uns als neuer Arbeitgeber?
Eine angemessene Einarbeitungszeit bzw. Eingliederung. Ich würde mich auch sehr freuen, wenn Sie mich in Zukunft fördern würden in Form von Seminaren oder Weiterbildungen.

Welche drei Gründe sprechen gegen Sie?
Ich kann Ihnen da nur einen nennen: Sie sollten mich nicht einstellen, wenn Ihnen meine Stärken und die sonstigen Voraussetzungen, die ich mitbringe, nicht zusagen und Sie meine Fähigkeiten absolut nicht gebrauchen können. (Habe ich von irgendeiner Seite und gefiel mir sehr gut als Antwort. :D)

Romanum
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Beitrag von Romanum » 19.06.2013, 10:40

Ich sehe mich in einer Sackgasse. Ich möchte mich um orientieren, weg vom handwerklichen, in einen wirklich technischen Bereich, was mich viel mehr interessiert und Spaß macht. Außerdem stoßen mir interne Richtlinien auf, die sich in Zukunft noch mehr zum Negativen wandeln für mich. (Ehrlich gesagt machen mir die Aufgaben keinen Spaß und ich habe keine Lust mehr auf den Stress mit den Kunden)

Das Negative solltest du nicht nennen, mehr noch darauf eingehen, was dir beim neuen Job Spaß machen würde.


Sollte ich diese Stellen mit erwähnen oder wirkt das lächerlich?

So ausführlich musst du das sowieso nicht angeben. Außerdem können die dann auch auf den Gedanken kommen, dass du in ein paar Jahren sowieso studieren willst und dann wieder weg wärst.


Diese Frage bereitet mir am meisten Kopfschmerzen.

Aber die Antworten sind schon gut. Aber du könntest das noch ausführlicher beschreiben.

Welche Hobbys haben Sie?

Die Antwort ist wohl etwas zu lang und privat.

NAND
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Beitrag von NAND » 19.06.2013, 17:11

Hallo Romanum
Romanum hat geschrieben: Das Negative solltest du nicht nennen, mehr noch darauf eingehen, was dir beim neuen Job Spaß machen würde.


Eigentlich resultieren meine Motivationen ja aus den negativen Seiten meines jetzigen Jobs, deswegen wollte ich die auch aufzählen. Aber gut, da werde ich nochmal genauer nachdenken.

Romanum hat geschrieben:So ausführlich musst du das sowieso nicht angeben. Außerdem können die dann auch auf den Gedanken kommen, dass du in ein paar Jahren sowieso studieren willst und dann wieder weg wärst.


Sollte ich dann vielleicht gar nicht erst erwähnen, dass ich plane ein Fernstudium anzufangen? Einerseits zeugt das ja von Weiterentwicklung und Zukunftsplänen, wovon die Behörde auch profitieren könnte. Andererseits kann das, wie du schon sagst, so herüber kommen, als würde ich den Job als Sprungbrett ansehen um nach dem Studium gleich zu verschwinden.
Das Fernstudium möchte ich gerne machen, da ich gerne etwas mehr Sicherheit haben möchte. Gerade im IT Bereich wird sehr häufig ein akademischer Abschluss vorausgesetzt, um nicht irgendwo den Mist erledigen zu müssen. Ich möchte auf jeden Fall nicht nach dem Studium weg.

Romanum hat geschrieben:Aber die Antworten sind schon gut. Aber du könntest das noch ausführlicher beschreiben.
Danke :) Im Gespräch werde ich natürlich genauer auf die Bereiche eingehen.

Romanum hat geschrieben:Die Antwort ist wohl etwas zu lang und privat.


Sind Hobbys nicht immer sehr privat? :D Ok, das mit der Couch und dem fernsehen werde ich wohl weglassen aber irgendwas muss ich ja nicht sagen. Es soll ja nicht so herüber kommen, als würde ich irgendwas verschweigen wollen oder kein Privatleben haben und nur in den Tag hinein leben.


Und der Rest passt? Das wäre ja super.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 20.06.2013, 21:23

Sollte ich dann vielleicht gar nicht erst erwähnen, dass ich plane ein Fernstudium anzufangen? Einerseits zeugt das ja von Weiterentwicklung und Zukunftsplänen, wovon die Behörde auch profitieren könnte. Andererseits kann das, wie du schon sagst, so herüber kommen, als würde ich den Job als Sprungbrett ansehen um nach dem Studium gleich zu verschwinden.

Du solltest es erst mal neutral halten, wenn du noch kein genaues Datum deines Fernstudiums weißt. Du könntest allgemein von Weiterbildungen sprechen, um immer auf dem Laufenden zu sein und später (5 - 10 Jahren) auch komplexere Aufgaben zu übernehmen.
Es soll ja nicht so herüber kommen, als würde ich irgendwas verschweigen wollen oder kein Privatleben haben und nur in den Tag hinein leben.

Die meisten Menschen sind wohl so wie du, dass sie nach der Arbeit ihre persönlichen Dinge erledigen müssen und gerne entspannen. Es ist nicht schlimm, so etwas zu erzählen, aber eben auch nichts Besonderes. :wink:

NAND
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Beitrag von NAND » 21.06.2013, 19:36

Ok. Ich dachte damit vielleicht plus Punkte sammeln zu können. Und die 3 Jahre wären die sinnvollste Zeitangabe, da ich mich erst in 3 Jahren auf einen Studiumplatz bewerben kann und wenn ich das wirklich durchziehen würde, dann gleich in 3 Jahren. Ansonsten wird mir die Motivation und Lernbereitschaft für solch theoretische Dinge fehlen.


Dann bin ich beruhigt. :D In der Schule hatte ich gelernt, dass man sich gut überlegen soll, welche Hobbys man angibt weil standard Hobbys wie Freunde treffen, lesen oder fernsehen nicht gut ankommen. Aber extrem Sportarten zb. auch nicht. Aber gut...dann bleibe ich lieber bei der abends erst Zuhause, entspannen und Haushalt Floskel. :D

Utoinu
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Beitrag von Utoinu » 01.10.2013, 11:28

Na meiner Erfahrung nach sind die Typischen Fragen so fragen wie:

- Kennen sie unsere Firma ?
- Wen ja wie lange und was kennen sie genau ?
- Wie gefiehl es ihnen bei ihrem letzten Arbeitgeber ?
- Warum wurden sie dort gekündigt bzw. haben dort gekündigt ?
- Kennen sie unsere Hauptverkaufsgüter ?

das sind so Typische fragen.

andra
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Beitrag von andra » 25.04.2014, 20:01

Vor meinem Vorstellungsgespräch, das bereits einige Wochen zurück liegt, habe ich mir die hier genannten Fragen angeschaut und auch versucht auf einige Antworten vorzubereiten. Ein Glück! es hat mir wirklich viel Stress im Gespräch erspart, obwohl einige Fragen, die mir gestellt wurden, dennoch eine Überraschung waren :)
Die Liste meines Gesprächspartners war 2 A4-Seiten lang, aber ich versuche Euch hier die interessantesten Fragen aufzuschreiben:

- erzählen sie etwas über sich, den Werdegang
- was wissen sie über unser Unternehmen?
- was sind ihre Stärken? (!)
- was sind ihre Schwächen? (!)
- welche Rolle würden sie in einem Team einnehmen?
- was war ihr größter Erfolg? (beruflich)
- was war ihr größte Niederlage? (beruflich)
- haben sie Biss?
- wo sehen sie sich in 5 Jahren?
- wovor haben sie Angst?
- was macht ihnen Freude?
- wen / was bewundern sie?
- was ist ihnen wichtig?
- was haben sie zuletzt gelesen?

Den Rest habe ich leider vergessen :) Es war aber wirklich gut, sich auf das Gespräch vorzubereiten, sich ein paar Gedanken über die eigene Person, die Ziele, Stärken, Defizite etc. zu machen. Das hat mir wirklich geholfen dann spontan auch die unerwarteten Fragen zu beantworten.
Deshalb auch mein Rat, nehmt Euch etwas Zeit und bereitet Euch ein paar Fragen und Antworten vor. Das beruhigt.

Reis_drink
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Beitrag von Reis_drink » 29.04.2014, 09:05

dieanwortzaehlt hat geschrieben: "warum lügen sie"
Ich würde gerne wissen, in welchem Kontext diese Frage gestellt wurde? Ich neige dazu, mich so zu schockieren, dass ich in dem Moment sprachlos werde. SCHADE!

Nicht nur bei Fragen, sondern allgemein. Zum Beispiel sagte ein "Personaler" mir, ich würde zu gut verdienen (wie die Firma ja einen Hungerlohn zahlen wollte ...). Leider erst hinterher habe ich gedacht, warum hast du nicht einfach gesagt: ODER Sie zahlen zu schlecht?

Ich finde das alles Kinderkacke ...

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 29.04.2014, 09:54

Es gibt das sogenannte Stressinterview, dabei wird versucht, den Bewerber aus der Fassung zu bringen. Es geht dabei darum die Reaktion zu testen. Auf die Frage "warum lügen Sie?" wäre also am sinnvollsten ruhig damit zu antworten, dass man nicht lügt. Auf solche Aussagen, wie man verdiene zu viel, sollte man auch nicht schnippisch antworten, sondern ganz ruhig und freundlich, dass man den branchenüblichen Satz verdiene und ggf. dass man von weniger wohl auch kaum vernünftig leben könnte.

Reis_drink
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Beitrag von Reis_drink » 29.04.2014, 09:56

TheGuide hat geschrieben:sollte man auch nicht schnippisch antworten, sondern ganz ruhig und freundlich
Ich finde es schon unverschämt. Aber die Welt ist eh kaputt, überall wo man hin schaut. Man braucht nur (genau) hinschauen...

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TheGuide
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Beitrag von TheGuide » 29.04.2014, 10:59

Natürlich sind die Fragen im Stressinterview unverschämt, das ist ihr Zweck. Das hat nichts mit einer Schlechtigkeit der Welt zu tun sondern damit zu testen, wie du unter Stress reagierst.

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bossfan21
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Beitrag von bossfan21 » 06.06.2014, 21:47

Hatte bisher 3x ein Stressinterview. Lief im Endeffekt alles nach dem gleichem Schema ab.
Das erste Mal is schlimm, danach kann man nur noch drüber lachen, weil man ja schnell merkt, warum die Interviewer einen so "stressen".

Daher cool bleiben, nehmt es nicht persönlich, im Gegenteil, selbst die die ich da quälen, sind hinterher die freundlichsten und würden sich am liebsten dafür entschuldigen. ;)

NiSaL
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Beitrag von NiSaL » 12.06.2014, 13:52

Hilfe. Ich habe morgen ein wichtiges Vorstellungsgespräch und weiß auf die meisten Fragen keine Antwort.

- beruflichen Erfolg hatte ich noch keinen (war bis jetzt in 3 Firmen beschäftigt, nach meiner Lehre), auch beim Misserfolg wüsste ich nicht was ich sagen soll, ausser dass es nicht von Dauer war??

Ich kann so komplizierte Fragen nicht beantworten, was soll ich nur tun???

- Wie gehen Sie vor beim Arbeiten, wie packen sie „es“ an?
- Welche Rolle würden Sie in einem Team übernehmen?
- Was würden Sie tun, wenn sie wüssten, dass Sie Ihre Tagesaufgaben unmöglich schaffen??
- Wie definieren Sie Arbeit?
- wie lange würde es dauern, bis Sie bei uns einen signifikanten Beitrag leisten können?
- Was können Sie für uns tun, was andere nicht können?
- Wie stellen Sie sich Ihre Arbeit in diesem Unternehmen vor?

- Was ist Ihr größter Fehler – und was haben Sie daraus gelernt?

- Wann haben Sie das letzte Mal eine Vorschrift oder Regel missachtet und warum?
TIpp vom Internet:
Auch hier will der Personaler nicht etwa wissen, ob Sie vor drei Tagen bei Rot über den Zebrastreifen gelaufen sind. Das können Sie allenfalls mit einem smarten Lächeln anführen, um etwas Zeit zu gewinnen.

Der Interviewer will erkunden, ob Sie Unternehmensregeln häufig durchbrechen, das heisst, ob Sie sich ohne Zögern über Vorschriften hinwegsetzen, oder ob Sie in einer bestimmten Situation zwar gegen die Regel, aber dennoch mit Bedacht entschieden haben, eben weil es die eine Situation so erfordert hat. Es geht also darum festzustellen, ob Sie in der Lage sind, abzuwägen.

Bei der Beantwortung ist jedoch Vorsicht geboten: Sie dürfen weder als Eigenbrötler ("ich mache grundsätzlich, was ich will") oder als Querulant ("mein bisheriger Chef hat immer wieder gesagt, ich soll mich an die Regeln halten") noch als Apostel des blinden Gehorsams ("wo denken Sie hin, ich halte mich immer an die Regeln") erscheinen

Na toll, also was antworten???

- Wie komme ich als Interviewer bei Ihnen an?

TIpp vom Internet:
Diese besonders knifflige Frage ist eine echte Falle. Fangen Sie in keinem Fall an, den Interviewer über den grünen Klee zu loben oder ihm zu bestätigen, dass Sie "sich eigentlich sehr wohl gefühlt haben …". Auch wenn der Personaler einen noch so aufrichtigen Eindruck macht und Sie um konstruktive Kritik bittet: Lassen Sie die Finger davon.

Zielführender ist es, auf die Metaebene zu gehen und Sie mit einem netten Lächeln zu sagen: "Das klingt ja fast wie eine Fangfrage. Können wir noch einmal zur Aufgabenbeschreibung zurückkehren? Da hätte ich noch einen Punkt…



Und viele viele mehr Fragen auf die ich keine Antwort weiß.

HILFE!!!!

Romanum
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Beitrag von Romanum » 17.06.2014, 11:15

Deine Vorbereitung ist zeitlich etwas knapp bemessen gewesen. Du solltest dich über mehrere Tage damit auseinander setzen, wer du bist und was du kannst. Dann spielen einzelne Fragen keine große Rolle mehr.

Es geht dem AG in einem Vorstellungsgespräch nicht darum, den Bewerber mit Fragen irgendwie aufs Glatteis zu führen, sondern es geht vorrangig um die fachliche und die persönliche Eignung.

Also mache dir darüber Gedanken, was du fachlich kannst und bisher schon erreicht hast, welche Aufgaben machst du gerne und kannst du besser als andere, welche Berufserfahrung besitzt du, was war jeweils das Besondere bei deinen Jobs, wo hast du Defizite, wofür wurdest du mal gelobt usw. Du solltest dir einfach mal Gedanken über dich selbst machen, ohne gleich "tolle" Antworten vorgesetzt zu bekommen.

Und dann geht es um die persönliche Seite, wie du arbeitest und wie du dich in ein Team integrierst...

Fangfragen und die vielen anderen Fragen, auf die du keine Antwort weißt, sind für deinen Stand erst mal nebensächlich, sonst machst du dich selbst verrückt. Konzentriere dich auf das Wesentliche: die fachliche und persönliche Seite. Darauf kommt es an!

sw13
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"Warum wollen sie nicht Vollzeit arbeiten?"

Beitrag von sw13 » 15.08.2014, 17:04

Hallo,

demnächst stehen wohl Bewerbungsgespräche an. In einem Punkt bin ich unsicher was ich sagen soll.

Fakt: Ich war bis jetzt 2 Jahre selbstständig mit eigenem Online-Shop. Da mir die Arbeit in einem Team fehlt und ich wieder ein geregeltes Einkommen möchte, gehe ich als Bürokauffrau in Festeinstellung Teilzeit (20-30-h) zurück.

Man wird mich mit Mitte 30 sicher fragen, warum ich keine Vollzeit arbeiten will. Grund ist, dass mir im Lauf der letzten Jahre andere Dinge wichtiger geworden sind als Geld und berufliche Bestätigung. Im Fall einer 20h-Anstellung suche ich mir zusätzlich eine Stelle als private stundenweise Betreuung von Kindern oder Älteren. Für mein Ehrenamt will ich auch noch genügend Zeit haben. Außerdem lebe ich sehr bescheiden und habe zudem genügend Gespartes für Notfälle.

Was sage ich nun als Grund?

Bitte nur ernst gemeinte Vorschläge ;)

Romanum
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Beitrag von Romanum » 18.08.2014, 10:55

Wenn dort eine Teilzeitkraft gesucht wird, dann musst du dem AG doch nicht großartig deine Beweggründe erklären. Der AG erklärt schließlich auch nicht, warum er keine Vollzeitkraft sucht.

Je nachdem was das für ein AG das ist, kannst du natürlich sagen, dass du generell wieder mehr die Arbeit mit Menschen suchst und du allerdings auch nicht den ganzen Tag vor dem Computer sitzen möchtest, so dass du eben zusätzlich die Betreuung von Menschen angehen möchtest.

Der Unbeugsame
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Wie auf "unangenehme" Fragen antworten?

Beitrag von Der Unbeugsame » 06.10.2014, 09:16

Hallo zusammen,

im Vorstellungsgespräch werden folgende Fragen/Aufgaben gestellt:

1. Nennen Sie bitte drei Stärken und Schwächen von sich anhand von Beispielen.
2. Sie haben den Tisch voll Arbeit und nun kommt ihr Chef/Vorgesetzter und hat einen ganz wichtigen Fall, der ganz schnell abschließend bearbeitet werden muss; wie gehen Sie vor?
3. Warum sollten wir ausgerechnet Sie einstellen? Fassen Sie kurz in 60 Sek zusammen!
4. Stellen Sie sich bitte kurz persönlich und Ihren beruflichen Werdegang vor.

Zu 1. fällt mir ein, dass ich meine Schwächen auch als Stärken verkaufen kann oder meine Stärken auch meine Schwächen sein können/sind, z. B. Organisationstalent - ich organisiere gerne und viel, damit ich weiß, dass es läuft. Manchmal will ich aber auch zu viel organisieren und daher keine bzw. weniger Zeit für private Dinge. Ich bin ungeduldig und möchte daher Aufgaben schnellstmöglich, aber natürlich korrekt, erledigen. Ich verfüge bzgl. der zu besetzenden Stelle wenig bis keine Praxiserfahrung, allerdings habe ich während meines beruflichen Werdegangs mehrfach bewiesen, dass ich mich schnell in neue Aufgabengebiete selbstständig einarbeite und sehr gute Arbeitsergebnisse abliefere, wie z. B. zuletzt in der Anstellung als ..., in der ich vorher auch noch keine Praxiserfahrung hatte, mich aber eben schnell ... eingearbeitet habe, sodass selbstständig sehr gute Arbeitsergebnisse abgeliefert habe. Ich bin absolut zuverlässigkeit, im beruflichen und privaten Umfeld. Ich halte mich zu 100 % an Abgesprochenes. Ich erwarte das auch von den "Partnern".

Tja, was antwortet man zu 2.? Lässt man seine Arbeit bedingungslos liegen und warten, bis man die vom Chef übertragene Aufgabe erledigt hat oder wägt man ab, wie lange man mit der akuellen Aufgabe noch benötigt. Wenn man dafür vielleicht noch 15 Min benötigt, dann macht man erst diese fertig und dann die vom Chef oder sagt man, dass man selbst genügend Wichtiges auf dem Tisch liegen hat und die Kunden alle auch schon länger warten und legt die Aufgabe vom Chef im Stapel ganz unten?

Zu 3. würde ich selbst ja fast schon die Gegenaufgabe stellen wollen, dass sich doch der Arbeitgeber selbst vorstellen kann, warum man ausgerechnet bei ihm arbeiten soll. Aber das ist wohl eher etwas, wenn überhaupt, für Nicht-Normalos, also für studierte Vorgesetzte/Abteilungsleiter oder höher!? Was soll man bloß in 60 Sek sagen? Dass man keine Mogelpackung ist und so ist, wie man jetzt im VG rübergekommen ist und dass man das Versprechen abgibt, sehr gute Arbeitsergebnisse abzuliefern? Ich möchte da nicht wie ein kleiner Junger antworten, sondern darf ruhig auch natürlich selbstbewusst klingen.

Zu 4., ich weiß, dass nichts langweiliger für die Personaler ist, wenn der Bewerber seinen, vielleicht dann auch sehr langen, beruflichen Werdegang nochmal haarklein und 1:1 wiedergibt, also seinen geschriebenen Lebenslauf verbal nochmal runterleiert. Ich denke da eher daran, dass ich mir gewisse Highlight rauspicke, positive und vielleicht auch negative und dann "nur" diese nochmal wiedergebe. Oder wie wäre es, das reizt mich ja sehr, nach der persönlichen Vorstellung einfach die Personaler fragen: "Sie haben ja sicherlich meinen Lebenslauf gelesen, der sehr abwechslungsreich ist? Was daran interessiert Sie am meisten? Wozu möchten Sie noch ein paar mehr Hintergrundinfos haben?"

Was macht man auch am besten, wenn man zu einem VG eingeladen wurde, aber von dem Aufgabengebiet keine Ahnung hat? Man kann sich ja nicht in alles einlesen und nicht alle evtl. kommenden fachlichen Fragen beantworten. Angegeben in dem Aufgabengebiet ist z. B. "Bearbeitung von Teilzeit- und Beurlaubungsanträgen", "Bearbeitung von Anträgen auf Gewährung von Mutterschutz", "Bearbeitung von Anträgen auf Gewährung von Elternzeit", "Bearbeitung von Dienstjubiläen", "Erfassung der monatlichen Abrechnungen für VSS - Sicherung Verlässlicher Schulen", "Unterstützung der Personalsachbearbeiterinnen und der schulfachlichen Aufsichtsbeamtinnen". Wäre hier vielleicht eine sehr gute Antwort/Stellungnahme gleich zu Beginn des VGs, nach der persönlichen Vorstellung oder nach der Vorstellung des beruflichen Werdegangs, dass man leider noch über keine Praxiserfahrung in dem zu besetzendem Aufgabengebiet hat, aber bereits in ähnlicher Anstellung/Situation sich sehr schnell fehlende Kenntnisse und Fertigkeiten angeeignet hat? Was macht man in einem solchen Fall am besten, wenn man von dem Aufgabengebiet überhaupt keine Ahnung hat?

Ich freue mich auf euer Feedback, Tipps, Tricks und Vorschäge.

Vielen Dank im Voraus.

Schöne Grüße

DU

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TheGuide
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Re: Wie auf "unangenehme" Fragen antworten?

Beitrag von TheGuide » 06.10.2014, 10:07

Der Unbeugsame hat geschrieben: 2. Sie haben den Tisch voll Arbeit und nun kommt ihr Chef/Vorgesetzter und hat einen ganz wichtigen Fall, der ganz schnell abschließend bearbeitet werden muss; wie gehen Sie vor?

[...]

Tja, was antwortet man zu 2.? Lässt man seine Arbeit bedingungslos liegen und warten, bis man die vom Chef übertragene Aufgabe erledigt hat oder wägt man ab, wie lange man mit der akuellen Aufgabe noch benötigt. Wenn man dafür vielleicht noch 15 Min benötigt, dann macht man erst diese fertig und dann die vom Chef oder sagt man, dass man selbst genügend Wichtiges auf dem Tisch liegen hat und die Kunden alle auch schon länger warten und legt die Aufgabe vom Chef im Stapel ganz unten?
Das ist wirklich eine knifflige Frage und meine Antwort hat keinen Anspruch auf Richtigkeit: Dem Chef an dieser Stelle deutlich machen: Du, immer wieder gerne, aber im Augenblick tut's mir leid, ich habe den Schreibtisch voller anderer, ebenso wichtiger Fälle, delegier es an jemand anderen oder mach es selbst.

Ich hab keine Ahnung, wie das im VG ankommen würde, aber Selbstbewusstsein ist manchmal ja die halbe Miete.
Zu 3. würde ich selbst ja fast schon die Gegenaufgabe stellen wollen, dass sich doch der Arbeitgeber selbst vorstellen kann, warum man ausgerechnet bei ihm arbeiten soll. Aber das ist wohl eher etwas, wenn überhaupt, für Nicht-Normalos, also für studierte Vorgesetzte/Abteilungsleiter oder höher!? Was soll man bloß in 60 Sek sagen? Dass man keine Mogelpackung ist und so ist, wie man jetzt im VG rübergekommen ist und dass man das Versprechen abgibt, sehr gute Arbeitsergebnisse abzuliefern? Ich möchte da nicht wie ein kleiner Junger antworten, sondern darf ruhig auch natürlich selbstbewusst klingen.
Im Prinzip geht es hier doch noch mal darum, das Alleinstellungsmerkmal, welches man im Anschreiben herausgearbeitet hat, noch mal hervorzuheben. Erscheint redundant? Ja, wird wohl...

Smoothie2011
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Fragen im Vorstellungsgespräch

Beitrag von Smoothie2011 » 15.03.2015, 15:51

Hallo!

Hier noch zwei aktuelle Fragen, die mir kürzlich in einem Gespräch gestellt wurden. Es ging um eine Stelle als Assistentin der Geschäftsführung:

Wie definieren Sie Zuverlässigkeit?

Komische Frage, finde ich. Nur weil ich vielleicht weiss, wie man Zuverlässigkeit definiert, heisst es doch nicht, dass ich das bin?

Welche 5 Dinge benötigen Sie, um einen guten Job zu machen?
Diese Frage finde ich dagegen schon spannender.
Meine 5 Antworten waren

Vertrauen
nette Kollegen
Wertschätzung
gute Kommunikation
Selbständig Arbeiten dürfen

Da wurde natürlich gleich nachgehakt, wie ich Wertschätzung definieren und ob ich das in erster Linie mit Geld definieren würde.


Gruss, Smoothie

Dragon1990
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Registriert: 26.07.2015, 13:05

Beitrag von Dragon1990 » 26.07.2015, 13:12

Hallo

Bin neu hier und wollte euch was fragen ich hatte letzte Woche ein Vorstellungsgespräch die ich Wie ich finde gut gelaufen ist mir wurde alles gezeigt über Lohn usw alles geredet und jetzt nach Einen Tag habe ich einen Anruf bekommen wo ich eine erneute einladung bekommen habe er meinte über konkretes und mach meine Nachfrage ob es um eine erneut Vorstellungsgespräch handelt meinte er sie sind in der engere Wahl nach meine Rückfrage ob es noch viele Bewerber noch offen sind meine er sie sind der einzigste und ein heißer Kandidat und ich soll es nicht weiter erzählen da ich bereits dort über die leihfirma schaffe jetzt ist meine Frage denkt ihr ich habe die stelle und sie wollen mir persönlich zusagen und über Vertrag usw weiter reden oder werde ich wieder mit fragen durchlöchert

Danke euch schon im voraus

Hummelbrummel
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Registriert: 21.08.2013, 07:25

Beitrag von Hummelbrummel » 29.07.2015, 01:55

Dragon1990 hat geschrieben:Hallo

Bin neu hier und wollte euch was fragen ich hatte letzte Woche ein Vorstellungsgespräch die ich Wie ich finde gut gelaufen ist mir wurde alles gezeigt über Lohn usw alles geredet und jetzt nach Einen Tag habe ich einen Anruf bekommen wo ich eine erneute einladung bekommen habe er meinte über konkretes und mach meine Nachfrage ob es um eine erneut Vorstellungsgespräch handelt meinte er sie sind in der engere Wahl nach meine Rückfrage ob es noch viele Bewerber noch offen sind meine er sie sind der einzigste und ein heißer Kandidat und ich soll es nicht weiter erzählen da ich bereits dort über die leihfirma schaffe jetzt ist meine Frage denkt ihr ich habe die stelle und sie wollen mir persönlich zusagen und über Vertrag usw weiter reden oder werde ich wieder mit fragen durchlöchert

Danke euch schon im voraus
Deine Frage kann niemand mit Sicherheit beantworten, auch wenn die Chancen gut stehen weiß nur dein zukünftiger Arbeitgeber ob es klappen wird oder nicht.

Eine Sache sei dir aber dringend ans Herz gelegt: Dein Beitrag liest sich grauenhaft! Er enthält kein einziges Satzzeichen, Groß- und Kleinschreibung sind falsch und er strotzt nur so vor Fehlern. Das muss besser gehen, selbst wenn du am Handy tippst und Deutsch nicht deine Muttersprache ist. Solltest du jemals schriftlich mit einem Unternehmen in Kontakt treten müssen, dann bist du mit sowas automatisch raus.

Tintenstrahl
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Beitrag von Tintenstrahl » 28.10.2015, 19:05

Vorstellung bei einer Metallfirma gestern. Alle pünktlich und freundlich

Mein Gegenüber begann mit „Also!“ Dann stellte er diese Fragen: Ihr Zivilstand? Haben Sie Kinder? Nehmen Sie Suchtmittel?

Ja, sicher (Tonfall Atze Schröder)! Nein, was meint ihr, geht das an mit solchen Fragen gleich am Anfang? Wir standen übrigens während der 55 Minuten.

Tintenstrahl
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Registriert: 28.09.2015, 16:06

Beitrag von Tintenstrahl » 29.10.2015, 18:43

Eine Frage habe ich vergessen, er wollte auch noch wissen, ob ich eine Rechtsschutzversicherung habe.

Heute kam die Absage.

Melissa_2
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Registriert: 01.08.2012, 09:05

Beitrag von Melissa_2 » 25.05.2016, 09:50

... er wollte auch noch wissen, ob ich eine Rechtsschutzversicherung habe.
Oha. Die Frage würde ich verneinen; auch wenn es gelogen wäre.

Ich denke, dass mir der Thread hier schon sehr viel weiter geholfen hat, obwohl ich nun erst recht aufgeregt bin.


Edit: Ich habe mein VG überstanden. Mir wurden fast nur fachspezifische Fragen gestellt. Damit habe ich ja nun überhaupt nicht gerechnet. Habe ich so auch noch nicht erlebt. Ich kam mir vor wie ein Prüfling, der nicht gelernt hat.

Das VG war übrigens im ö.D. Nur gut, dass es nicht die Ausländerbehörde oder die Führerscheinstelle gewesen sind. Da hätte ich ja gar nichts gewusst.

Saskia84
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Fragen und Antworten im Vorstellungsgespraech

Beitrag von Saskia84 » 23.01.2018, 14:42

Hallo und einen schönen guten Tag zusammen :-)

Ich habe morgen ein Vorstellungsgespräch und bin mir aber nicht wirklich sicher ob meine Antworten zu den Fragen angemessen sind, da ich eine ungleichmäßige Berufslaufbahn habe und ich nicht ins Fettnäpfchen treten möchte. Wäre es möglich die Fragen und Antworten (die mir so vorschweben) hier zu posten?

Liebe Grüße Sassi

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