Uni-Abschluss aber KEINE Berufserfahrung mit 40 Jahren

Informationen und Fragen zum Bewerbungsablauf, zu einzelnen Elementen der Bewerbungsmappe und zu individuellen Formulierungen. Wie soll eine Bewerbungsmappe aufgebaut sein? Welche Fakten gehören in ein Anschreiben? Welche Formulierungen sollten unbedingt vermieden werden?
jami
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Beitrag von jami » 11.06.2014, 17:02

hier meine Antwort an dich, da du leider keinen Sinn machst:
du hast geschrieben:

Nein, tut mir leid. Das verstehe ich nicht.
Zum Beispiel verstehe ich nicht, warum dich "DER DEPP" einladen sollte, wenn er dich schon anhand deines Lebenslaufes aussortiert.
Glaubst du, Personaler haben den lieben langen Tag nichts anderes zu tun, als Leute einzuladen, die sie sowieso nicht wollen?
Warum?


Die Antwort ist ganz einfach:
Ich wurde bereits zum Vorstellungsgespraech eingeladen, nur damit mir der Personaler (uebrigens genau so ein Depp) nach 2 Minuten sagen konnte
"Frau X, Sie sind fuer diese Stelle ueberqualifiziert, schauen Sie doch mal Ihren Lebenslauf an"

Nach DEINER Logik aber ("Glaubst du, Personaler haben den lieben langen Tag nichts anderes zu tun, als Leute einzuladen, die sie sowieso nicht wollen?") haette er ja gleich im Lebenslauf sehen koennen, dass ich fuer die Stelle ueberqualifiziert war. und haette nicht seine kostbare Zeit, und die seiner 3 Kollegen verschwenden brauchen und mich einzuladen!
Oder? ==> ALSO koennen wir schlussfolgern, dass er ein Depp war.
Merkst du, dass dein Argument gar keinen Sinn ergibt?
Schoenen Tag noch! :lol:
Zuletzt geändert von jami am 11.06.2014, 19:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Hazel-Rah
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Beitrag von Hazel-Rah » 11.06.2014, 18:00

jami hat geschrieben: das hoert sich sehr gut an, aber ich wuerde eher sagen, du hast Glueck gehabt. das freut mich fuer dich, wirklich!
Das streite ich nicht ab. Glück gehört dazu. Nur muss man durch Beharrlichkeit sein Glück immer wieder herausfordern. Dazu gehört ein langer Atem und Optimismus.
jami hat geschrieben:verstehst du was ich meine? :?:
Nein, tut mir leid. Das verstehe ich nicht.
Zum Beispiel verstehe ich nicht, warum dich "DER DEPP" einladen sollte, wenn er dich schon anhand deines Lebenslaufes aussortiert.
Glaubst du, Personaler haben den lieben langen Tag nichts anderes zu tun, als Leute einzuladen, die sie sowieso nicht wollen?
Warum?
Merkst du was?

Ich sehe das ganze spielerisch, nicht so verbissen.
Klar, stellen Personaler schon mal dumme bis provokative Fragen. Damit wollen sie herausfinden, wie du reagierst.

Wenn die Reaktion halt dann nur irgendwo zwischen weinerlich, defensiv bis aggressiv ausfällt, wundert mich gar nichts mehr.

Und damit verabschiede ich mich aus der Diskussion.
Ganz arrogant und empathiefrei hake ich dich hiermit als PAL (Problem anderer Leute) ab.

Trotzdem, weiterhin viel Glück und Erfolg!

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 11.06.2014, 22:36

Hazel-Rah hat geschrieben:Glück gehört dazu. Nur muss man durch Beharrlichkeit sein Glück immer wieder herausfordern.
Wenn das zu negativ und/oder verbissen klingt: Man muss dem Glück auf die Möglichkeit zum Einwirken verschaffen... ihm sozusagen Hebelpunkte anbieten, von denen aus es mit einem kleinen Schubs in die richtige Richtung große Wirkung erzeugen kann... ;-)

Das ist eine ganz grosse Kunst... der man sich gut ein Leben lang widmen kann...
Hazel-Rah hat geschrieben:Glaubst du, Personaler haben den lieben langen Tag nichts anderes zu tun, als Leute einzuladen, die sie sowieso nicht wollen?
Das werden sie ganz sicher nicht tun... nicht, weil sie so wahnsinnig tolle Menschen wären... sondern weil sie sich (wie viele Arbeitnehmer auch) zu einem großen Teil von Schwächen leiten lassen - insbesondere Angst und Faulheit. Wenn sie die "falschen" Leute einstellen, geraten sie ganz schnell selbst auf die Abschussliste... daher die Angst. Und wenn sie ein Vorstellungsgespräch weniger brauchen, um zum Abschluss zu kommen, haben sie Zeit gewonnen... das ist die Faulheit. Das sind sehr, sehr starke Motive... viel, viel stärker als der billige Spass, mal eben eine hoffnungsvolle Bewerberin ein bisschen vorzuführen. Den Personaler, der dafür seine Freizeit (oder seinen Job) auf's Spiel setzt, will ich mal sehen...

Ich bin mir sicher: Wer jemanden einlädt, kann sich dessen Einstellung zumindest vorstellen - und das umso mehr, je auffälliger die "Mankos" der Person sind. Ich meine... jeder Idiot kommt auf die "Idee", jemanden wie Dich vorab auszusortieren. Einfacher geht es doch gar nicht. Wer das NICHT tut, denkt schon einmal deutlich über das Offensichtliche hinaus. Der sieht irgendetwas von den positiven Seiten von Dir, nach denen ich hier schon so lange vergeblich frage. Irgendetwas ist da, todsicher... auch wenn wir hier die ganze Zeit nur die todlangweilige Diskussion über Dein Alter führen...

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Hazel-Rah
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Beitrag von Hazel-Rah » 11.06.2014, 23:00

jami hat geschrieben: Die Antwort ist ganz einfach:
Ich wurde bereits zum Vorstellungsgespraech eingeladen, nur damit mir der Personaler (uebrigens genau so ein Depp) nach 2 Minuten sagen konnte
"Frau X, Sie sind fuer diese Stelle ueberqualifiziert, schauen Sie doch mal Ihren Lebenslauf an"
Also gut, ein letzter Versuch:

Das war eine Aufforderung an dich, zu erklären, warum du den Job trotzdem willst, warum dir kein Zacken aus der Krone fällt, diesen Job zu machen und warum du dann auch dabei bleiben willst.

Das ist noch nicht einmal eine Provokation; das ist eine legitime Frage.

jami
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Beitrag von jami » 17.06.2014, 20:35

FRAGEN hat geschrieben:
Das werden sie ganz sicher nicht tun... nicht, weil sie so wahnsinnig tolle Menschen wären... sondern weil sie sich (wie viele Arbeitnehmer auch) zu einem großen Teil von Schwächen leiten lassen - insbesondere Angst und Faulheit. Wenn sie die "falschen" Leute einstellen, geraten sie ganz schnell selbst auf die Abschussliste... daher die Angst. Und wenn sie ein Vorstellungsgespräch weniger brauchen, um zum Abschluss zu kommen, haben sie Zeit gewonnen... das ist die Faulheit. Das sind sehr, sehr starke Motive... viel, viel stärker als der billige Spass, mal eben eine hoffnungsvolle Bewerberin ein bisschen vorzuführen. Den Personaler, der dafür seine Freizeit (oder seinen Job) auf's Spiel setzt, will ich mal sehen...

Ich bin mir sicher: Wer jemanden einlädt, kann sich dessen Einstellung zumindest vorstellen - und das umso mehr, je auffälliger die "Mankos" der Person sind. Ich meine... jeder Idiot kommt auf die "Idee", jemanden wie Dich vorab auszusortieren. Einfacher geht es doch gar nicht. Wer das NICHT tut, denkt schon einmal deutlich über das Offensichtliche hinaus. Der sieht irgendetwas von den positiven Seiten von Dir, nach denen ich hier schon so lange vergeblich frage. Irgendetwas ist da, todsicher... auch wenn wir hier die ganze Zeit nur die todlangweilige Diskussion über Dein Alter führen...
ich verstehe nicht, warum das so schwierig ist, dies zu verstehen.

Ich hatte bereits erwaehnt, dass er Personaler gibt, die DEPPEN sind.
Sie verschwenden die Zeit von mir, und von sich selbst (inkl ihrer Kollegen).


Ich wurde bereits zum Vorstellungsgespraech eingeladen, nur damit mir der Personaler nach 2 Minuten sagen konnte
"Frau X, Sie sind fuer diese Stelle ueberqualifiziert, schauen Sie doch mal Ihren Lebenslauf an"

Wenn in der Anzeige ausdruecklich und explizit steht, dass jemand gesucht wird, der nicht mal ein Abitur braucht, dann die mich einladen, die ein Master hat, dann der DEPP mir sagt:

"Frau X, Sie sind fuer diese Stelle ueberqualifiziert, schauen Sie doch mal Ihren Lebenslauf an"

dann kann man nur kotzen, denn der Depp hat ja vorher gesehen, dass ich nicht nur ein Abitur, sondern einen Master habe.
Was soll dann dieses dumme Gerede vom Personaler und die Zeitverschwendung mich ueberhaupt einzuladen, wozu, hat der sie noch alle beisammen ?

Der hat wohl tatsaechlich nix besseres zu tun.
Ich haette die Stelle genommen WEIL ICH IN DIESE ORGANISATON WOLLTE. (die Position war mir egal)--- aber der sture Herr hat von Anfang bis Ende nur gelabert "Frau X, Sie sind fuer diese Stelle ueberqualifiziert, schauen Sie doch mal Ihren Lebenslauf an"

Ihr wollt mir nicht erzaehlen, dass ich es hier mit einem superschlauen normalen Personaler zu tun hatte.
der Type haette sich 45 Minuten Zeit sparen koennen, und seinen 2 Kollegen auch.

jami
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Beitrag von jami » 17.06.2014, 20:38

Hazel-Rah hat geschrieben:
Das war eine Aufforderung an dich, zu erklären, warum du den Job trotzdem willst, warum dir kein Zacken aus der Krone fällt, diesen Job zu machen und warum du dann auch dabei bleiben willst.

Das ist noch nicht einmal eine Provokation; das ist eine legitime Frage.
Warum ich denn Job trotzdem haben wollte?
ganz einfach: Es war meine Traumorganisation. Traumarbeitgeber. Daher war mir die Position ziemlich egal. Es war ein stress-freier Job, ziemlich gute Arbeitsbedingungen, geregelte Arbeitszeiten, alles prima. Einfache Taetigkeit, warum nicht?
Besser als von einem schlechtbezahlten Job in Firma x zum naechsten zu wechseln.
Daher.
durchaues legitimer Grund.

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 17.06.2014, 21:22

Finde ich auch... und soll ich Dir was sagen? Ich könnte schwören, dass Du eine gute Chance gehabt hättest, wenn Du in der Situation so kaltblütig gewesen wärst, das genau so rüber zu bringen - insbesondere das "Traum"-Thema. Wenn Du Dich noch einmal irgendwo formal "überqualifiziert" bewerben solltest, ist das ein ganz wichtiger Punkt - die Gründe für die FIRMA an sich, die zunächst einmal nicht zwingend mit dem konkreten Jobangebot zu tun haben müssen.

Und was m. E. generell eine gute Taktik auf Provokationen aller Art ist: Sich blöd stellen in dem Sinne, dass man das "Provozierende" komplett überhört... und einfach mit aller Ruhe der Welt den sachlichen Teil beantwortet. Erstaunlich oft wird sich dabei herausstellen, dass es die gefühlte "Provokation" überhaupt nicht gab... bzw. dass der Fragende sich dieser möglichen Wirkung gar nicht bewusst war. Menschen sind halt unterschiedlich feinsinnig und denken auch unterschiedlich weit um die Ecke. In diesen Fällen bleibt das Nicht-Thema einfach ein Nicht-Thema. In den Fällen, wo ein emotional Unbeteiligter Deine Stress-Resistenz testen wollte, holst Du die volle Punktzahl. Und in den Fällen, wo Dein Gegenüber tatsächlich Streit sucht, hast Du es erst einmal irritiert... was eigentlich immer eine gute Voraussetzung für sonstige Verteidigungsmaßnahmen aller Art ist...

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Beitrag von jami » 17.06.2014, 22:03

FRAGEN hat geschrieben:Finde ich auch... und soll ich Dir was sagen? Ich könnte schwören, dass Du eine gute Chance gehabt hättest, wenn Du in der Situation so kaltblütig gewesen wärst, das genau so rüber zu bringen - insbesondere das "Traum"-Thema. Wenn Du Dich noch einmal irgendwo formal "überqualifiziert" bewerben solltest, ist das ein ganz wichtiger Punkt - die Gründe für die FIRMA an sich, die zunächst einmal nicht zwingend mit dem konkreten Jobangebot zu tun haben müssen.

Und was m. E. generell eine gute Taktik auf Provokationen aller Art ist: Sich blöd stellen in dem Sinne, dass man das "Provozierende" komplett überhört... und einfach mit aller Ruhe der Welt den sachlichen Teil beantwortet. Erstaunlich oft wird sich dabei herausstellen, dass es die gefühlte "Provokation" überhaupt nicht gab... bzw. dass der Fragende sich dieser möglichen Wirkung gar nicht bewusst war. Menschen sind halt unterschiedlich feinsinnig und denken auch unterschiedlich weit um die Ecke. In diesen Fällen bleibt das Nicht-Thema einfach ein Nicht-Thema. In den Fällen, wo ein emotional Unbeteiligter Deine Stress-Resistenz testen wollte, holst Du die volle Punktzahl. Und in den Fällen, wo Dein Gegenüber tatsächlich Streit sucht, hast Du es erst einmal irritiert... was eigentlich immer eine gute Voraussetzung für sonstige Verteidigungsmaßnahmen aller Art ist...
ja aber wozu ueberhaupt dieses Spielchen? Provokation eines ueberqualifizerten Bewerbers, der hoechswahrscheinlich die Stelle wechselt sobald ihm was besseres angeboten wird (mit mehr Gehalt ), was eher seinen Qualifikationen entspricht, und wobei er auch mehr verdient......
was soll das bringen? hat doch am Ende eh nur seine kostbare Zeit verschwendet....verstehe immer noch nicht, was diese Spielchen sollen.............

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Beitrag von TheGuide » 18.06.2014, 09:00

Die wollen schlicht wissen, ob du heiß auf die Stelle bist oder die Stelle als Lückenfüller siehst, bist du was besseres, deiner Qualifikation entsprechenderes gefunden hast. Dies herauszufinden, dafür dient die Provokation.

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Beitrag von jami » 18.06.2014, 15:25

TheGuide hat geschrieben:Die wollen schlicht wissen, ob du heiß auf die Stelle bist oder die Stelle als Lückenfüller siehst, bist du was besseres, deiner Qualifikation entsprechenderes gefunden hast. Dies herauszufinden, dafür dient die Provokation.
Ergibt trotzdem nicht viel Sinn, meiner Meinung nach:
Kann man sich als erfahrener Personaler nicht denken, dass jemand der "ueberqualifiziert ist, und eigentlich mehr verdienen koennte mit 99,9%-iger Sicherheit die Stelle wechselt sobald ein besseres Angebot kommt mit viel mehr Gehalt?
Warum macht man sich dann die Muehe, die Person ueberhaupt einzuladen? Man ist doch nicht blind, hat ja den Lebenslauf vorher durchgelesen? --- ich kann ja so tun als waere ich HEISS auf die Stelle, das kann jeder!

(die wissen ja nicht, dass ich eigentlich im Studium nix gelernt habe, und auch keine Erfahrung auf dem Gebiet habe (und mein Gebiet mir eh nicht liegt, das wissen die ja nicht, und dass ich nur zu gerne den niedrigen schlechtbezahlten Job in meiner Traumorganisation nehmen wuerde!)
also ergibt es wirklich keinen Sinn,
Er hat doch am Ende doch seine kostbare Zeit verschwendet, oder nicht?

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Beitrag von FRAGEN » 18.06.2014, 15:45

In DEINEM Fall ja. Bei einer anderen Person in der gleichen Situation wäre sein Mut möglicherweise belohnt worden...

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Beitrag von TheGuide » 19.06.2014, 12:25

Jami, man hat dich eingeladen, hat dich eingeladen, hat dich eingeladen. Das bedeutet zunächst einmal, dass man die Zeit, die man in dich investiert, nicht als Verschwendung ansieht, dass man in dir einen potentiellen Arbeitnehmer sieht. Solange du das nicht begreifst, wirst du immer wieder an Stressfragen scheitern.

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Beitrag von jami » 20.06.2014, 16:42

FRAGEN hat geschrieben:In DEINEM Fall ja. Bei einer anderen Person in der gleichen Situation wäre sein Mut möglicherweise belohnt worden...
nein genau umgekehrt......
in meinem fall nein.
in MEINEM Fall waere sein Mut belohnt worden, wenn er mich GENOMMEN haette, und ncht so bloed getan von wegen "Sie sind ueberqualifizert und werden die Stelle wechseln, sobald Ihnen was besseres angeboten wird"
(was gar keinen Sinn ergibt, denn in meinem Lebenslauf sind nur Stellen dieser Art zu finden, also bin ich Stellen dieser Art gewohnt gewesen und nicht etwa "bessere" Stellen)

in genau MEINEM Fall hat er SEINE Zeit verschwendet. so rum hast du das gemeint.
8)

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Beitrag von jami » 20.06.2014, 16:46

TheGuide hat geschrieben:Jami, man hat dich eingeladen, hat dich eingeladen, hat dich eingeladen. Das bedeutet zunächst einmal, dass man die Zeit, die man in dich investiert, nicht als Verschwendung ansieht, dass man in dir einen potentiellen Arbeitnehmer sieht. Solange du das nicht begreifst, wirst du immer wieder an Stressfragen scheitern.

da kann ich nur bedingt, als nicht 100% zustimmen, denn ich werde 1-2 Mal im Jahr (mehr nicht) eingeladen.
Bei der Anzahl von Bewerbungen die ich versende.........
Freundin von mir schickt 4 Bewerbungen los..mehr nicht.
bekommt sofort 3 Einladungen zum Vorstellungsgespraech
Danach sofort 2 Jobangebote.
und nimmt eins an....
unterschreibt Vertrag
und das alles innerhalb von wenigen Monaten.
ich alerdings suche seit Jahren....

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Beitrag von TheGuide » 21.06.2014, 16:08

Ja, manche Leute haben halt einen glatten Lebenslauf bei besten Abschlüssen, jung, arbeitserfahren, anspruchslos und flexibel. Da jauchzt das Herz des Arbeitgebers. Hat aber nichts damit zu tun, dass du auch eingeladen wurdest. Das macht keiner, weil er sich über dich beömmeln will, dass machen die, weil du aus irgendeinem Grund interessant als potentielle Arbeitskraft gewirkt hast. Wenn du dieses Bewusstsein nicht entwickelst, dass die Einladung Interesse von Arbeitgeberseite bedeutet (und das bedeutet sie!) bekommst du nie eine Stelle. Ich schrieb dir vor einigen Tagen, du seist zu defizitorientiert, was du in Abrede stelltest. Aber was ist es dann, wenn du, wenn du eine Einladung erhältst, die Interesse des Arbeitgebers bedeutet, meinst, man wolle dich auf den Arm nehmen?
Ich weiß nicht, welche bösen Erfahrungen du in deinem Leben machen musstest, aber ich kann dir nur raten, zu versuchen, sie hinter dir zu lassen.

Hateself
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Beitrag von Hateself » 12.02.2018, 14:12

Hab nicht den ganzen Thread gelesen, will aber auch mein Senf dazugeben.

Ich bin zwar jung aber kenne das Problem mit der Vorraussetzung so und so viel Berufserfahrung zu gut. Zumindest hast du schon mal ein abgeschlossenes Studium und das sogar Master, was (nach meinen Wissenstand) sogar weit viel mehr bietet als Bachelor. Meine Idee wär den Fokus des Bewerbungsprozess auf Studium zu legen und es da positiv zu verkaufen. Und da Personaler eh nur das glaubt was auf Papier steht, solltest du denke ich wenigstens etwas mehr Chance haben.

Viel Glück!

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