Vorstellungsgespräch als Reiseverkehrskaufmann

Fragen zum Vorstellungsgespräch: Welche Kleidung ist am besten? Welche Vorbereitung ist nötig? Welche Fangfragen werden gestellt? Wie bekomme ich meine Aufregung in Griff?
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Dom.Rep.Love
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Vorstellungsgespräch als Reiseverkehrskaufmann

Beitrag von Dom.Rep.Love » 19.06.2007, 13:56

Hallo liebe user!

Ich habe morgen ein Vorstellungsgespräch für eine Ausbildung als Reiseverkehrskaufmann bei der

Jasmin Taylor GmbH Marketing in berlin

wisst ihr was in so einem vorstellungsgespräch verlangt wird?
ich kenne mcih sehr gut mit geograghie aus...kommt sowas auch dran?

über einige antworten würde ich mich sehr freuen

lg

nils

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 19.06.2007, 15:13

Das Abfragen von Geographie-Kenntnissen bietet sich ja quasi an.

Dann wird sicherlich noch Wert auf Allgemeinbildung und die normale Denkfähigkeit gelegt.

Man könnte jetzt auch noch annehmen, dass der Umgang mit dem Computer kontrolliert wird, denn als Reiseverkehrskaufmann muss man ja damit wahrscheinlich den ganzen Tag arbeiten.

Dom.Rep.Love
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Beitrag von Dom.Rep.Love » 19.06.2007, 15:29

danke für deine antwort


hoffe nur das nicht so viel englisch rankommt weil das ist bei mir nicht so gut^^

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 19.06.2007, 15:55

Wenn Englisch rankommt und die merken, dass du das nicht so gut kannst, dann kannst du ja als "Ausrede" sagen, dass du Fremdsprachen nicht einfach nach Schulbuch lernen kannst, sondern sie täglich anwenden müsstest, um perfekter zu werden. Außerdem könntest du versprechen, dich damit während der Ausbildung noch intensiver auseinanderzusetzen. Aber keine leeren Versprechen geben. :wink:

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Beitrag von Dom.Rep.Love » 19.06.2007, 16:01

stimmt das ist ne gute idee

oder ich sage das ich vor beginn der ausbildung noch einen englischkurs besuche...

lg

Dom.Rep.Love
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Beitrag von Dom.Rep.Love » 19.06.2007, 16:02

sag mal weisst du vielleicht eine seite wo ich etwas finden kann zum thema vorstellungsgespräch als reiseverkehrskaufmann....?

ich finde bei google nix passenden :?

Any
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Beitrag von Any » 04.07.2007, 17:26

Hallo.

Ich hatte schon 3 Vorstellungsgespräche als Reiseverkehrskauffrau.

Einmal musste ich die verschieden Kontinente auf der Landkarte zeigen, einen englischen Text ins deutsche übersetzen und ich wurde nach einem zu dem Zeitpunkt betreffende Thema gefragt. Wie jetzt zB: Wie heißt der Eisbär? - Knut. Nur das es darum um irgend einen Sturm oder Vulkan oder so ging.

Ein anderes mal wurde glaubei ch gar nichts in die Richtung gefragt.

Und das letzte mal wurde ich nach den Kanaren und Balearen gefragt, was zu was gehört.

Also deine geographischen Kenntnisse werden dir sichern icht im Weg stehen :) Und vielleicht hast du Glück und wirst gar nicht auf dein Englischwissen getestet. Aber dennoch wenn du in einem Reisebüro anfangen möchtest, würde ich privat bisschen Englisch büffeln ;)

Stella.2802
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Stärken und Schwächen - Ausbildung Reiseverkehrskauffrau

Beitrag von Stella.2802 » 27.08.2008, 08:45

Hi!

Ich will eine Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau machen - wie findet Ihr die Stärken und Schwächen und die Belege, die ich mir überlegt habe:

Stärken

1. Kommunikationsfähigkeit - belegbar durch Nebenjobs als Interviewerin bei Markt- und Meinungsforschungsinstituten

2. Hilfsbreitschaft - für mich war es während meines Nebenjobs in einer Videothek selbstverständlich, Kollegen zu helfen wenn sie zu Anfang/Ende ihrer Schicht viel zu tun hatten und dadurch, dass ich selbstverständlich für Andere eingesprungen bin wenn es zeitlich möglich war

3. Einsatzbereitschaft für Probleme anderer (ich weiß nicht wie man das in einem Schlagwort sagen kann) - kann ich aber nur privat belegen, ich bin immer da wenn Freunde ein Problem haben und um Hilfe bitten und suche zusammen mit ihnen Lösungen, schreibe zum Beispiel zusammen mit meiner Mutter Bewerbungen oder überlege mit meiner Schwester nach ihrem Ausbildungsabbruch was der richtige Beruf für sie ist
Kann ich das so nehmen?

Schwächen

1. Ungeduld - wenn ich auf etwas warten muss werde ich leicht hibbelig. Aber ich arbeite daran, indem ich bewusst versuche, meine Geduld zu trainieren und mich selbst zu beobachten, warum ich so ungeduldig bin und was mir in so einer Situation hilft. Das führt aber dazu, dass ich mich mit Engagement in anderen Tätigkeiten ablenke, das heißt, dass meine Produktivität steigt.

2. ich tendiere dazu, anderen ins Wort zu fallen - aber ich arbeite gerade daran, indem ich mein Umfeld gebeten habe, mich darauf aufmerksam zu machen. Relativierung: das zeigt aber meine hohe Empfängnisbereitschaft für die Probleme anderer, denn in der Regel kann ich dann deren Sätze vollenden, weiß also genau was sie sagen wollten

Was sagt Ihr?

Viele Grüße
Stella.2802

Dafür
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Beitrag von Dafür » 27.08.2008, 08:56

Stärken: Punkte 1 und 2 find ich ok. Punkt 3 würde ich eher negativ auslegen. Hat außerdem Überlappung mit Punkt2.

Schwächen: Punkt 1 ist "gähn", aber ok. Gähn, weil jeder ihn nennt. Damit aber auch soweit ok.
Und Punkt 2 find ich gut, vor allem mit dem Zusatz, dass Du daran arbeitest und wie Du es tust. Aber laß die Relativierung weg. Die stimmt so nicht und macht nicht sympathisch, weil Du die Bewertung Deines GGü. lenken willst.

Grüße, Dafür

Stella.2802
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Beitrag von Stella.2802 » 27.08.2008, 10:48

Danke Dir!

Aber jetzt hast Du mich itrritiert - warum ist der Einsatz für Andere negativ? Zumal mehrere Firmen das auch im Anforderungsprofil für ihre Azubis stehen haben? Wegen meiner Formulierung oder an sich?

Zu den Schwächen: sollte ich dann die Ungeduld (die aber wirklich meine größte Schwäche ist!) besser weglassen?
Neugierde darf man ja aber eigentlich auch nicht mehr nehmen weil abgekaut...

Wie wäre es damit, dass ich gerne mal ins Klatschen verfalle - mit meinen Interviewpersonen habe ich mich am Ende des Interviews gerne noch ein bisschen privat unterhalten (wenn es vom Institut her okay war), in der Videothek hat man sich auch über Filme oder Nachrichten länger mit Kunden ausgetauscht.
Das schafft, denke ich, auch unausgesprochen einen positiven Aspekt, weil die Kunden dann Persönlichkeit und Interesse an ihnen spüren?

Dafür
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Beitrag von Dafür » 27.08.2008, 15:21

Stella.2802 hat geschrieben: Aber jetzt hast Du mich itrritiert - warum ist der Einsatz für Andere negativ? ?
Nicht der Einsatz ansich. Dieses "ich bin immer für andere da" ist mit etwas Pech negativ zu werten. Hilfsbereitschaft ja. Übereifer in sowas: nein!
Und Hilfsbereitschaft ist in Punkt 2 abgedeckt, also bringt Punkt 3 für mich eher Negatives 'rüber.
Stella.2802 hat geschrieben: Wie wäre es damit, dass ich gerne mal ins Klatschen verfalle - mit meinen Interviewpersonen habe ich mich am Ende des Interviews gerne noch ein bisschen privat unterhalten (wenn es vom Institut her okay war), in der Videothek hat man sich auch über Filme oder Nachrichten länger mit Kunden ausgetauscht.
Das schafft, denke ich, auch unausgesprochen einen positiven Aspekt, weil die Kunden dann Persönlichkeit und Interesse an ihnen spüren

Das meinst Du jetzt nicht ernst, oder? ;-)

Grüße, Dafür

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Reiseverkehrskauffrau Vorstellungsgespräch - was meint Ihr?

Beitrag von Stella.2802 » 25.09.2008, 13:05

Hallo!

Hatte heute VG zur Ausbildung als Reiseverkehrskauffrau und möchte einen kurzen Bericht schreiben und um Eure Meinung und vielleicht Kritik bitten, was ich nächstes Mal anders machen könnte.

Gesprochen habe ich mit der Personalverwalterin (das sind drei zusammengehörige Reisebüros) und einer Büroleiterin.

Anfangs ein wenig Small Talk, natürlich, gehört dazu zum Einstieg.

Dann wollten sie wissen warum ich mein Studium abgebrochen habe, das habe ich begründet damit dass ich keine so übergroße Frustrationstoleranz habe wie benötigt und ich mich nicht abgrenzen kann. Büroleiterin fand das sehr verständlich, Personaldame war sehr skeptisch, ihre Meinung nach könne man das schon vorher wissen, aber die Büroleiterin hat mir den Rücken gestärkt sozusagen und fand meine Argumentation sehr verständlich.Hab halt gesagt, dass ich in meinen Vorpraktika im Kinergarten nicht so mit sozialen Problemen konfrontiert war wie im Studium und ich trotz aller Information nicht wissen konnte, wie hoch Frustationstoleranz und Abgrenzungsfähigkeit da sein müssen. Personaldame verstand das dann auch irgendwann und fing urplötzlich an, der Büroleiterin von einer Bekannten zu erzählen, die dieses Problem gerade auch habe weil sie im Arbeitsamt eingesetzt würde :shock:

Dann die Frage, warum Reiseverkehrskauffrau - das hab ich so gut wie möglich begründet, hab ich zuhause auch mehrfach verinnerlicht und mein Mann und Freundin fanden es super.

Wie ich einen Urlaub plane und angehe wollten sie wissen, zunächst von Lanzarote. Ich hab das kurz genannt und gesagt dass man da nicht so viel planen könne weil es Pauschalurlaub ist und lieber von Florida erzählt weil ich da wirklich alles alleine ohne Reisebüro/Reiseveranstalter geplant habe.

Meinen Lebenslauf haben wir eigentlich kaum besprochen, hatten sie ja alles vor sich liegen.

Was ich denke, dass ich in der Anfangszeit bei ihnen machen werde? Mich mit den wichtigsten Reisezielen für dieses Reisebüro vertraut machen, Büroleitung und Team kennenlernen und Teamarbeit lernen, ins PC-System einlernen und mit den relevanten Reiseveranstaltern vertraut machen, so meine Antwort.

Ob ich den Unterschied zwischen Firmen- und Reisebüroarbeit kenne? Kenne ich, ich will nur ins Reisebüro weil mir der individuelle Kundenkontakt und Urlaubsberatung sehr wichtig ist.

Was der Unterschied zwischen Franchisebüros und "Eigen"büros sei? Zentrale Verwaltung bzw persönliche, individuelle Leitung.

Was ich über das Reisebüro weiß, wo ich das Gespräch hatte - darauf habe ich mich natürlich vorbereitet.

Ein Verkaufsgespräch sollte ich führen, als Rollenspiel mit den beiden als Kundinnen. Die Büroleiterin sagte mir gleich, dass das sehr gut war :D

Drei aktuelle politische Themen mit Bezug zur Tourismusbranche wusste ich auch: KfB und Finanzkrise in USA, Entführung in Ägypten, steigender Ölpreis und hab noch ein viertes ohne Bezug gesagt - Kindergeld - weil ich Finanzkrise, KfB und Ölpreis als irgendwie zusammengehörig sehe.

Aufbauend auf Ägypten kam die Frage, was ich tue, wenn ein Kunde zu mir ins Reisebüro kommt, der aufgrund Gefahr seine Ägyptenreise stornieren will. Hab erstmal gesagt, dass ich mich mit dem Team und der Büroleitung kurzschließen und Informationen einhole (mir ist das blöde auswärtige Amt nicht eingefallen :oops: hab dann halt gesagt bei dem zuständigen Amt und ehrlicherweise dass mir der Name grad enthüpft ist). Sowas wollten sie aber nicht wissen, sondern was ich tue wenn ich alleine bin und Telefon/Internet nicht geht...dem Kunden zuraten, weil die Gefahr nicht größer geworden ist, aber ihn bitten, sich an den Reiseveranstalter zu halten und keine "exotischen" Touren zu machen.

Ob ich selbst nach Ägypten fahren würde? Nein, Ägypten interessiert mich nicht weil touristisch überlaufen und ich keine Nilkreuzfahrt machen möchte, aber davon abgesehen würde ich natürlich vor dem Kunden ja sagen.

Die beiden Damen haben öfter mal gequatscht (eher mit sich als mit mir), haben aber alles mitbekommen und angenommen was ich gesagt habe...

Den Umriss von Afrika sollte ich ihnen zeichnen - hab ich oben etwas zu wenig bauchig gehabt, aber ansonsten okay. Ägypten und Marokko hab ich problemlos eingezeichnet. Welches Großereignis nächstes Jahr touristisch wichtig sein konnte war mir erstmal schleierhaft, aber nachdem meine Frage ob sie vielleicht 2010 meine positiv beantwortet wurde konnte ich problemlos Südafrika zeichnen.

Mit den Kreuzfahrtveranstaltern war dann nicht mehr so weit her, drei wusste ich - aber nichts über Arosa, nach der sie mich gefragt haben, zu sagen. Ich hab ehrlich gesagt, dass ich mich bisher nicht so interessiert habe für Kreuzfahrten weil ich selbst nicht seefest bin (die meinten, das zählt nimmer, aber Fakt bleibt es doch) und dass ich mich mehr mit Frachtschiffkreuzfahrten auskenne weil ich so eine meinem Mann geschenkt und mich ausführlich informiert habe.

Die Matheaufgabe habe ich verhauen - wenn 5 Arbeiter 4 Tage brauchen, um eine Maschine zu bauen, man aber an einem halben Tag fertig sein will, wie viele braucht man? Den Ansatz hatte ich, aber ich kam nicht weiter, wusste nicht wie ich den halben Tag rechnen soll.... :oops:

Als die Damen meinten sie hätten jetzt erstmal keine Fragen mehr und die Büroleiterin fragte ob ich noch was wissen wolle wollte ich mit meinen vorbereiteten loslegen, aber die Personaldame wollte noch was erklären (Absprache bei denen war nicht soo gut irgendwie).
Sie hat mir dann alles relevante zum weiteren Vorgehen, zur Ausbildung und Vergütung gesagt - so dass ich dann doch nichts mehr fragen musste und einfach gesagt hab, dass sie mir jetzt alle beantwortet hätte....

Bei der Büroleiterin hatte ich eigentlich ein ganz gutes Gefühl, aber die entscheiden ja gemeinsam.

Was meint Ihr?

Grüße
Stella.2802

animaki
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Beitrag von animaki » 25.09.2008, 14:19

Hallo Stella,

habe selbst nicht all zuviel Erfahrung bei VGs, aber ich finde, dass sich das doch alles ganz positiv anhört.
Du hattest dich gut auf das Gespräch vorbereitet und das werden sie bestimmt auch gemerkt haben.

Zumindest haben sie dich was über das Unternehmen, dich selbst und deine zukünftige Arbeit gefragt (hab ich bei meinen 3 Gesprächen letzte Woche leider nicht erlebt).

Und das die Personaler irgendwie immer anderer Meinung sind habe ich auch schon festgestellt.
Haben sie gesagt wann sie sich bei dir melden werden??

Stella.2802
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Beitrag von Stella.2802 » 25.09.2008, 14:50

Danke für Deine Antwort!

Sorry, das hab ich ganz vergessen zu erwähnen - die Pesonalerin meinte, dass ich auf jeden Fall nächste Woche ovn ihnen hören werde, aber nicht vor Donnerstag, und wurde dann von der Büroleiterin darauf aufmerksam gemacht, dass ich dann wohl am Donnerstag von ihnen höre (Freitag ist Feiertag).

Also habe ich eine konkrete Angabe bekommen - und auch den Hinweis, dass sie sich noch mehr Bewerber ansehen weil sie insgesamt drei Azubis suchen, aber niemanden einladen würden, an dem sie nicht sehr interessiert sind.

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 25.09.2008, 22:48

Hallo Stella!

Dieser Thread gefällt mir aus drei Gründen: Erstens habe ich den Eindruck, dass Du Dich da gut geschlagen hast. Zweitens finde ich auch, dass dieses Vorstellungsgespräch von der Gegenseite sehr gut vorbereitet worden ist... und drittens (und vor allem!) finde ich es einfach toll, dass Du Dir so viel Zeit nimmst, um anderen so eine interessante Erfahrung mitzuteilen!

Wünsche Dir alles Gute!

Stella.2802
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Beitrag von Stella.2802 » 02.10.2008, 14:47

JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA


ich soll dort zum Praktikum kommen, sie wollen mich haben
Ich bin sooo glücklich!

Das zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin, nachdem ich mein Studium geschmissen habe und mich für diesen Beruf entschieden habe.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 02.10.2008, 14:48

Glückwunsch! :D

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