Chance auf neue Ausbildung / Arbeitsamt verweigert Praktikum

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MDK6000
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Chance auf neue Ausbildung / Arbeitsamt verweigert Praktikum

Beitrag von MDK6000 » 06.07.2012, 22:39

Guten Nabend!

Ich hab da mal wieder ein Anliegen wobei mir ja vielleicht jemand helfen kann und zwar folgendes:

Ich bin gelernter KFZ-Mechatroniker aber möchte gerne eine neue Ausbildung beginnen (KFZ lag mir nicht so),nun habe ich die Chance IT-Systemelektroniker zuwerden (Wäre ein Traum grade da es mich sehr intressiert) bei einem kleinen Computerladen ein paar Straßen weiter.

Schön und gut,der Chef schlug dort erst ein EQJ vor und ich sollte es mir nachfragen ob ich es bekommen könnte beim Arbeitsamt,ich war dann dort und habe nachgefragt aber erfuhr dort das ich es nicht mehr kriege da ich schon eine Ausbildung abgeschlossen habe.
Ich bin dann zum Laden hin und sagte es dem Chef dort,dieser meinte ok und das er sich etwas überlegen würde nun.

Nun rief er vor zwei Tagen an und fragte ob noch intresse bestehe wegen der Ausbildung,ich sagte natürlich sofort ja und er machte mir einen Vorschlag und zwar ein Praktikum was einen Monat ginge damit er mich und meine Fähigkeiten und vorallem mein Intresse an der Ausbildung sieht und würde mich dann auch einstellen,dies hab ich sogar schriftlich von ihm bekommen als ich am selben Tag noch bei ihm war.

Natürlich schrieb ich voller Freude meiner Betreuerin vom Arbeitsamt diese gute Nachricht und fragte ob man mir das Praktikum genehimigen würde,es wäre immerhin kein Verlust für sie und erst recht nicht für mich,ich mag den Betrieb sehr und möcht ja auch gerne diese Ausbildung dort.
Naja,gesagt getan,ich schrieb es ihr und wartete auf eine Antwort.
Am nächsten Tag rief sie mich kurz vor ihrem Feierabend an und gab mir den sprichwörtlichen "Schlag ins Gesicht".
Sie würde mir nur eine Woche Praktikum genehmigen,es würde aus ihrer Sicht für ein kennenlernen reichen,als ich ihr dann sagte das ich aber zeigen möchte was ich kann und das ich intresse habe,meinte sie nur das ich kein dummer 16 Jahre alter Junge bin sondern 24 Jahre alt und bereits eine Ausbildung abgeschlossen habe...das langt aus ihrer Sicht für ein "Kennenlernen".

Ich fühlte mich natürlich sofort auf gut deutsch verarscht,ich meine ich tue und mache,kümmere mich selber um meine Ausbildung wo das Amt mir kein Stück bei helfen möchte und mich eher wieder als KFZ irgendwo reindrücken möchte.
Ich tue alles was sie mir auftragen aber nun komme ich mit einer bitte,einer Chance die ich vielleicht nie wieder kriege und bekomme so etwas gesagt.
Ich habe irgendwo im Internet gelesen das,das Arbeitsamt einem 6 Wochen Praktikum im Jahr geben dürfte,leider nachdem ich mit ihr telefonierte...im telefonat habe ich ihr zwei Paragraphen vorgelesen wo drin stand das mir zwei Wochen zustehen,leider gibt es diese seit 2009 angeblich nicht mehr...

Ok...schön und gut,ich hab dann bei meinem (vielleicht) zukünftigen Chef angerufen und es ihm gesagt,er war sofort empört über diese Dame und verlangte Namen und Telefonnummer um selber mit ihr zureden und das für mich zuklären,da er mich ja auch als seinen Azubi möchte.
Er meinte auch das er es nicht verstehe,das Arbeitsamt möchte die Leute von der Staße haben und dann sowas,er sagte auch das er immer bereits einen Monat für zukünftige Azubis gekriegt hat und das ist seit über zwanzig Jahren so bei ihm.

Nun muss ich warten bis er sich meldet,da ich denke das er heute (Freitag) sicherlich nicht durchkam beim Arbeitsamt oder sie zu ihm bei der Hotline sagten das er am Montag ja vielleicht zurückgerufen wird...


Meine Frage ist nun,gibt es für mich irgendeine Möglichkeit vielleicht doch an dieses ein Monatspraktikum zukommen ? Irgendwie etwas was man nutzen könnte und was mir helfen könnte oder vielleicht eine Alternative ?

Ich meine aus meiner Sicht ist ein kennenlernen schon,für mich,das man sieht welche Fähigkeiten der zukünftige Azubi vielleicht schon kann oder vorallem sein Intresse und seine Motivation und ob er mit den Kollegen umgehen kann,eine Woche reicht aus meiner Sicht nicht für sowas...ich möchte immerhin zeigen "Ich wills!".

Ich hab auch etwas Muffe das vielleicht gar nichts zustande kommt und ich dadurch vielleicht nicht die Ausbildung bekomme,klar hat der Chef gemeint er möchte mich,aber ich hab halt einfach Angst etwas...langsam möchte ich gerne mal keine Enttäuschungen was Job angeht...

Langer Text,ich weiß...aber vielleicht kann mir ja wer helfen... :-)

So long...

MDK6000

Rhodus
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Beitrag von Rhodus » 07.07.2012, 13:30

Hllo MDK6000,

Dein größtes Poblem: Du bist U25; sprich Du wirst bei der Arbeitsagentur gesondert "geführt" und die U25 werden, teils zu recht, teils aber auch nicht, halt anders behandelt. Das kannst du auch daran sehen, dass Du schneller Sperren bekommen kannst, bis hin zur vollständigen Sperre, denn diejenigen, die älter als 25 sind. Damit gilt es nun einmal sich zu arrangieren.

Das bedeutet in erster Linie: Du MUSST freundlicher sein, also normal, musst ab und an eine Faust in der Tasche machen, den einen oder anderen Kommentar runterschlucken. Denn noch brauchst Du die damen und herren und kannst nicht gegen die etwas erreichen.

Deshalb mein erster Tipp: nimm am Monatg noch einmal Kontakt auf, entschuldige dich gegebenenfalls, solltest du aus nachvollziehbaren gründen vielleicht etwas zu sauer gewesen sein. Argumentiere, dass es bei dem Praktikum ja nicht nur um Dich ginge, denn Dir persönlich würde die eine Woche ja ausreichen. Vielmehr sei es ja so, dass der Arbeitgeber aufgrund schlechter Erfahrung in der Vergangenheit auf den vier Wochen bestehe, weil er auch so die Zuverlässigkeit überprüfen wolle. Denn zu oft hätten jungen Menschen ein, zwei Wochen durchgehalten, aber dann . . .
Dieses Argument wird sie sehr schnell nachvollziehen; denn sie erlebt das ja bei ihren U25ern regelmäßig.

Letztlich steckt hinter solchen absagen ja auch ein wenig System. Denn als Fallmanager kann man so leicht überprüfen, wie es um die Motivation eines jungen Menschen bestellt ist; lässt er sich von einem Nein abschrecken (ein Zeichen, dass er nicht wirklich dahintr steht) oder beginnt er, um sein Praktikum zu kämpfen?
Deshalb nicht abwarten, bis der Chef sich meldet, sondern selber tätig werden, zeigen: ICH WILL UNBEDINGT!!!

Noch besser: am Montag morgen da direkt persönlich erscheinen. Druck machen; denn der 01.08. steht vor der Tür.

Viele Grüße aus Duisburg

MDK6000
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Beitrag von MDK6000 » 07.07.2012, 14:47

Rhodos hat geschrieben:Hllo MDK6000,

Dein größtes Poblem: Du bist U25; sprich Du wirst bei der Arbeitsagentur gesondert "geführt" und die U25 werden, teils zu recht, teils aber auch nicht, halt anders behandelt. Das kannst du auch daran sehen, dass Du schneller Sperren bekommen kannst, bis hin zur vollständigen Sperre, denn diejenigen, die älter als 25 sind. Damit gilt es nun einmal sich zu arrangieren.

Das bedeutet in erster Linie: Du MUSST freundlicher sein, also normal, musst ab und an eine Faust in der Tasche machen, den einen oder anderen Kommentar runterschlucken. Denn noch brauchst Du die damen und herren und kannst nicht gegen die etwas erreichen.

Deshalb mein erster Tipp: nimm am Monatg noch einmal Kontakt auf, entschuldige dich gegebenenfalls, solltest du aus nachvollziehbaren gründen vielleicht etwas zu sauer gewesen sein. Argumentiere, dass es bei dem Praktikum ja nicht nur um Dich ginge, denn Dir persönlich würde die eine Woche ja ausreichen. Vielmehr sei es ja so, dass der Arbeitgeber aufgrund schlechter Erfahrung in der Vergangenheit auf den vier Wochen bestehe, weil er auch so die Zuverlässigkeit überprüfen wolle. Denn zu oft hätten jungen Menschen ein, zwei Wochen durchgehalten, aber dann . . .
Dieses Argument wird sie sehr schnell nachvollziehen; denn sie erlebt das ja bei ihren U25ern regelmäßig.

Letztlich steckt hinter solchen absagen ja auch ein wenig System. Denn als Fallmanager kann man so leicht überprüfen, wie es um die Motivation eines jungen Menschen bestellt ist; lässt er sich von einem Nein abschrecken (ein Zeichen, dass er nicht wirklich dahintr steht) oder beginnt er, um sein Praktikum zu kämpfen?
Deshalb nicht abwarten, bis der Chef sich meldet, sondern selber tätig werden, zeigen: ICH WILL UNBEDINGT!!!

Noch besser: am Montag morgen da direkt persönlich erscheinen. Druck machen; denn der 01.08. steht vor der Tür.

Viele Grüße aus Duisburg

Erstmal danke für die Antwort..

Ich war völlig normal bei meiner Betreuerin aber habe halt auch versucht mein Recht deutlich zusammen,ausfallend oder laut bin ich nicht geworden und habe auch nicht mit Worten oder so um mich geworfen...ich habe ihr lediglich im normalen Ton,so wie ich sonst auch immer mit ihr redete,versucht zu erklären wie sehr ich diese Ausbildung haben möchte und habe mich natürlich drüber informiert welche Rechte mir vielleicht zustehen können...einzig allein sie kam damit das ich kein dummer sechszehnjähriger bin und das ich nichts wissen muss bei einer Ausbildung und alles...was mich angeht war ich völlig normal und ruhig wie immer,bloß halt danach hat es mich sehr aufgeregt weil ich der Frau wirklich mein Leid zutrage sozusagen und kriege einen Tritt in den Hintern.

Und U25 bin ich nocht nicht ganz,erst 24 ;-)

Harli
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Beitrag von Harli » 07.07.2012, 17:08

Was hat denn das Praktikum mit dem Amt zu tun? Das würdest Du doch unentgeltlich machen, oder?

Harli
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Beitrag von Harli » 07.07.2012, 17:11

Ok.....habe mal gegooglet. Du wärst sozusagen vom Arbeitsmarkt weg für den Monat und würdest daher kein Arbeitslosengeld beziehen.

MDK6000
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Beitrag von MDK6000 » 07.07.2012, 17:20

Harli hat geschrieben:Ok.....habe mal gegooglet. Du wärst sozusagen vom Arbeitsmarkt weg für den Monat und würdest daher kein Arbeitslosengeld beziehen.
Ja und das ist scheinbar das Problem für das Arbeitsamt...was ich auch nicht so ganz verstehe,wenn man seinem vielleicht zukünftigen Arbeitgeber klar macht das man vielleicht ab und an mal zum Amt muss oder zu irgendnem Bewerbungsgespräch (Wo mal wieder nur eine Zeitarbeitsfirma,was möchte) dann sehe ich doch kein Problem darin das der Arbeitlose,also ich in dem Fall,das Praktikum doch machen kann und ggf. bei Terminen oder wenn das Amt etwas möchte einfach dort hingehe...ich denke sowas würde jeder gute Arbeitgeber verstehen...ich fragte meine Betreuerin auch ob es nicht ginge das ich dann halt einen Monat kein ALG 1 bekomme oder ob man es mir abzieht von meiner Zeit,das ich einen Monat früher keins mehr bekomme...aber da erntete ich auf meine Frage nur die "dumme" Antwort "Da könnte ja dann jeder kommen..."

Anderes Problem ist ja auch das ich das Praktikum nicht einfach so machen kann wegen der Versicherung,was ich bislang immernoch nicht wirklich verstehe...klar das Arbeitsamt versichert mich,aber kann ich mich nicht auch einfach selbst versichern ? Wenn ich den Monat nun dort das Praktikum machen würde und ich irgendwie keine Ahnung hundert oder zweihundert Euro da an die Versicherung blechen müsste aber dafür meine Ausbildung bekomme die ich immer machen wollte,in einem Betrieb der mir sehr gefällt würde ich dieses Opfer locker geben und es selbst zahlen...

Rhodus
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Beitrag von Rhodus » 08.07.2012, 13:00

Hallo MDK6000,

zunächst einmal heisst U25 "unter 25 Jahre"; und das bist Du ja zweifels ohne.

Da ich früher schon einmal für einen Träger U25-Maßnahmen für die Agentur durchgeführt habe, kenne ich halt beide Seiten gut. Die jungen Menschen, denen altersbedingt noch ein wenig das Fingerspitzengefühl fehlt, die mitunter noch sponatn und emotional reagieren, was ich persönlich als nicht nachteilig empfinde; und auf der anderen Seite die Fallmanager, die kaum differenzieen können, zwischen jungen unmotivierten und jungen motivierten Menschen; die zudem unter dem Druck und den Vorgaben der Vorgesetzten stehen, und oft nicht das machen können, was sie persönlich für gut im Sinne des Menschen erachten, weil halt der Chef, die Vorgaben, ....

Natürlich kann man darüber lamentieren. Alleine, es hilft nichts. Die Vorgaben aus Nürnberg sind vor Ort umzusetzen. Und eine der "ungeschriebenen" Vorgaben lautet nun einmal: Anträge gerade der jungen Menschen sind erst einmal negativ zu bescheiden. Liegt ein schriftlicher Bescheid vor, kann man dagegen Widerspruch einlegen. So läuft das Spiel nun einmal.

Deshalb morgen früh 8 Uhr wieder dort auf der Matte erscheinen. Am besten mit einem Schreiben, in dem Du den Sachverhalt schilderst.

"Die Firma A möchte mir gerne einen Ausbildungsplatz zum (Position) geben, möchte sich vorher aber unter anderem von meiner Zuverlässigkeit im Rahmen eines x-wöchigen Praktikums überzeugen. Ich bitte deshalb, mir für den zeitraum von xx.xx. bis zum xx.xx. ein Praktikum bei der Firma A zu bewilligen."

Den schriftlichen Antrag muss sie dann ja bearbeiten. Sprich Du musst auf einem schriftlichen Bescheid bestehen.

Gleichzeitig kannst Du ja schon ein zweites Schreiben vorbereiten:

"Gegen den ablehnenden Bescheid vom xx.xx. lege ich hiermit Widerspruch ein. Der Bescheid verletzt mich in meinen Rechten; insbesondere nimmt er mir die Möglichkeit am 01.08. meine Ausbildung zum Position zu beginnen. Eine weitergehende Begründung reiche ich umgehend nach."

Es ist durchaus denkbar, dass die Dame nun beim zweiten Anlauf positiver gestimmt ist.

Viele Grüße aus Duisburg

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 08.07.2012, 23:25

Eine Alternative ist die Ausbildung an sich, vor allem weil das Ausbildungsjahr bald beginnt. Wenn das Kennenlernen nicht so wie gewünscht verläuft, dann kann von beiden Seiten während der Probezeit gekündigt werden. Das ist natürlich ein gewisses Risiko für beide Seiten.

Als Arbeitsloser darf man zudem offiziell pro Woche 15 Stunden nebenbei arbeiten, natürlich mit Arbeitsvertrag und Verdienst. Eventuell ist das eine Alternative für ein Vollzeit-Praktikum. Siehe auch hier: http://www.arbeitsagentur.de/zentraler- ... kommen.pdf

MDK6000
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Beitrag von MDK6000 » 09.07.2012, 19:28

Da die Agentur für Arbeit heute wegen einer internen Sache bei uns geschlossen ist habe ich leider erst morgen die Chance hinzugehen,trotzdem erstmal danke für alle Antworten.
Ich habe gestern Abend noch mit einem guten Freund darüber geredet,er ist selbstständig und führt einen kleinen Betrieb mit sieben Leuten plus zwei Azubi's.

Er meinte zu mir das es eigentlich schon noch eine Möglichkeit gebe die er wüsste,falls ich das Praktikum nicht genehmigt bekomme und zwar:

Da ich als normaler azubi anfange kann der chef sein recht der ein monatigen Probezeit nutzen,soll heißen: Er stellt mich an, macht einen Vertrag als Azubi.

Wenn er nach dem Monat ( was ja das praktikum wäre) meint ich passe nicht rein, kann er ohne angabe von gründen kündigen,wenn nicht, dann halt nicht.
Der einzige Unterschied ist der mehraufwand wegen anmeldung bei der IHK und er müsste mir ein Monatsgehalt zahlen,wo er aber auch meinte das ich auch sagen könnte das ich diesen Monat ohne Bezahlung arbeiten würde,was es mir auch wert wäre dann.


Was haltet ihr von dieser Sache ?
Ich könnte mir schon bei dem Chef vorstellen das er vielleicht zu sowas bereit wäre,klar das ich jetzt nicht morgen zu ihm hingehe und das gleich vorschlage,ich versuch erstmal das mit dem Amt,aber diese Möglichkeit geht mir auch grade sehr durch den Kopf.


MDK6000

Romanum
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Beitrag von Romanum » 10.07.2012, 13:28

Das ist ja auch das, was Knightley vorgeschlagen hat.

Auf die Vergütung kann man dann aber nicht so leicht verzichten, denn die ist Inhalt des Ausbildungsvertrages. Du könntest ihm das Geld natürlich dann zurück geben, aber nach einer Absage während der Probezeit wärst du ja auch enttäuscht.

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