keine Beschäftigung und Studienabbruch im Lebenslauf angeben

Fragen zum Lebenslauf: Wie sieht ein tabellarischer Lebenslauf und wie ein handschriftlicher Lebenslauf aus? Welche Daten müssen unbedingt in den Lebenslauf und welche nicht?
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Daniel85
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keine Beschäftigung und Studienabbruch im Lebenslauf angeben

Beitrag von Daniel85 » 04.05.2009, 00:17

Naja, dieser Satz stammt aus einer Folge der Simpsons (in der Marge sich im Kernkraftwerk bewirbt, weil die Familie unbedingt zusätzliches Geld braucht). Aber ich wollte ja nichts über die Simpsons erzählen, sondern etwas über mich.

Ich habe einen ziemlich miesen Lebenslauf. Den ich euch hier erstmal zeigen möchte:

Fragen:
  • - Ist die Strukturierung des Lebenslaufes gut? Ich meine nur das Äußere.

    - Von 2002-2004 habe ich das Fachabitur ohne Abschluss gemacht. Bin zweimal in der Klasse 11 hängen geblieben um die Schule danach zu verlassen. Deswegen habe ich bei meinem erfolgreichem Fachabitur (2005-2007) keinen Abschluss hingeschrieben, um den negativen Eindruck des ersten Fachabis zu umgehen. Wie wird es richtig gemacht? Soll ich zu meinem ersten Versagen stehen um bei meinem zweiten, geglückten Versuch aufmerksam zu machen?

    - In den Jahren 2004-2005 sowie 2007-2008 bin ich keine Beschäftigung nachgegangen. Die Gründe dafür möchte ich jetzt nicht nennen, aber wie soll ich die kennzeichnen? "Orientierungsphase" ist durchaus richtig, weil ich nicht wusste, was ich studieren wollte. Allerdings ist "Freiberufliche Nebenjobs" gelogen, in der Zeit habe ich absolut nichts gemacht.

    - Mein Studium habe ich nach 3 Monaten abgebrochen. Somit habe ich es in 2008 angefangen und abgebrochen. Wäre es klüger, die Studienzeit einfach bis 2009 zu verlängern um dann bei einem evtl. Vorstellungsgespräch zu sagen, dass ich erst vor kurzem aufgehört habe nachdem ich wusste, welche Ausbildung ich machen wollte?
Ich denke, das waren erstmal alle wichtigen Punkte, bei denen ich eure Hilfe brauche. Ich hoffe wirklich, dass ich den einen oder anderen Tipp von euch bekomme. :)

lg
Daniel
Zuletzt geändert von Daniel85 am 13.05.2009, 17:28, insgesamt 1-mal geändert.

noodle
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Beitrag von noodle » 04.05.2009, 07:32

Du wirst viel über den Eindruck deiner Bewerbungsmappe herausholen müssen: dazu gehören eine professionelle Gestaltung und ein wirklich gutes Bild...
Zum Teil mit deinen Erfahrungen: Der Lebenslauf sollte lückenlos sein, alles andere wirkt verdächtig. Stelle deine Abschlüsse heraus, sie sind dein Kapital. Alles was du in irgendeiner Form als Erfahrung angeben kannst, solltest du in den Lebenslauf gießen. Zur Not kannst du einzelne Sachen auch etwas aufbauschen, bspw. diverse kleine Jobs u.ä., du darfst dich nur nicht erwischen lassen ;)
Persönliche Sachen wie Interessen und Hobbies haben in einer Bewerbung eigentlich nichts verloren - es sei denn, sie zeigen, dass du bestimmte Kompetenzen hast.

Um deine Chancen zu erhöhen, solltest du vielleicht versuchen, vorhandene Wissenslücken zu schließen: Nutze deine freie Zeit, um dich weiterzubilden
Zuletzt geändert von noodle am 26.05.2009, 15:49, insgesamt 3-mal geändert.

Daniel85
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Beitrag von Daniel85 » 04.05.2009, 09:49

Das Foto wird auf dem Deckblatt der Bewerbungsmappe positioniert. Aber was meinst du mit "Erfahrungsteil"?

SebM
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Beitrag von SebM » 05.05.2009, 13:22

auf mich wirkt es auf den ersten blick befremdlich, dass du ein studium im bereich marketing anführst.

schließlich hast du ein fachabi für den bereich soziales und gesundheit.
außerdem soll das marketingstudium nur ein jahr gedauert haben..?

Daniel85
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Beitrag von Daniel85 » 05.05.2009, 14:17

Nein, das Studium habe ich ja abgebrochen.

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drusilla
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Beitrag von drusilla » 05.05.2009, 18:42

wieso sollte sich jemand hier öffentlich dazu hinreissen lassen, dich zum betrügen anzustiften?

Daniel85
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Beitrag von Daniel85 » 05.05.2009, 20:00

Hm? Mit anstiften hat das noch nichts zu tun. Anstiften hieße, dass jemand mich auf diese Gedanken gebracht hätte. Aber ich kam ja selber drauf.

Ich möchte lediglich einige Antworten zu meinen Fragen haben. Ist doch in Ordnung, wenn jemand sagt "Ist scheiße was du vorhast" und mir stattdessen einen Tipp gibt.

dritte_auflage
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Beitrag von dritte_auflage » 06.05.2009, 14:32

also das ganze gedöns mit Fussball-Fan usw interessiert keine S*** - also raus damit. Weiter wirkt die Email eher unseriös.
Wenn schon, solltest Du Deinen korrekten Namen vor dem @ angeben; besser noch eine Adresse bei Deinem Provider besorgen (Arcor, T-Online usw) Falls es bereits Dein korrekter Name ist, hättest Du ihn oben nicht ausschwärzen müssen ;-)

gruß

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 06.05.2009, 14:39

Es ist ja nun nicht ganz unwichtig, für was du dich nun bewirbst, was du kannst, welche berufliche Richtung dir vorschwebt und woran das "Scheitern" und "Nichtsmachen" liegen. Es wäre ja kein Zustand, wenn du jetzt was finden würdest, aber trotzdem weiter motivationslos wärst.

Meiner Meinung müssen im Lebenslauf deine Kenntnisse (auch von den Schulen) viel besser zur Geltung kommen. Ansonsten ist der Lebenslauf doch nicht aussagekräftig bzw. zu negativ.

Daniel85
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Beitrag von Daniel85 » 06.05.2009, 15:12

Ich bewerbe mich für die Ausbildung Medienkaufmann Digital und Print. Es geht in die Richtung meines Studiums. Ich weiß nicht, wie ich den Lebenslauf positiver gestalten kann. :(

PS: Danke für Eure Antworten.

dritte_auflage
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Beitrag von dritte_auflage » 06.05.2009, 15:53

Hallo,

für den AG ist es wichtig zu wissen, was Du alles zum Abschluss gebracht hast. Es ist keine Hilfe nur abgebrochene Punkte im Lebenslauf zu finden.

Von daher muss Du in Deinem Fall die Punkte die abgeschlossen sind weiter ergänzen.

Wie hast Du die Hauptschule abgeschlossen; da gehört ebenso wie bei der Berufsfachschule die Abschlussnote hin.
Bei den freiberuflichen Nebenjobs würde ich detailliert auflisten, was Du gemacht hast! Vor allen Dingen klingt freiberufl. usw eher schelcht als hilfreich <--- also im Detail auflisten.
Außerdem - was heisst Orientierungsphase?? Im Grunde ein anderes Wort dafür, dass Du keine Ahnung hast was Du überhaupt mit Dir anfangen sollst - und das ist schlecht. Auch hier gilt aufzuzeigen, was Du gemacht hast. Wenn Du den ganzen Tag nur gegammelt hast, ists schlecht - wenn nicht gehören hier die Sachen hin. Denn da wird sowieso nachgehakt. Wenn es in Richtung Studium geht; wieso hast Du es dann abgebrochen?? Wenn Du das Studium nicht kannst, wieso glaubt Du den Job zu können?? Das werden die Dich fragen und dazu musst Du eine plausible Antwort parat haben!

Daniel85
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Beitrag von Daniel85 » 06.05.2009, 16:29

Die Wirtschaftsschule habe ich ja nicht geschafft, bin zwei mal in der 11 Sitzengeblieben. Soll ich dann Abschluss: keinen hinschreiben oder was wäre am besten?

Wieso ich das Studium abgebrochen habe, muss ich auch in den Lebenslauf schreiben? Ich dachte, dass käme dann im Vorstellungsgespräch zur Sprache; allerdings habe ich wirklich gute Gründe, dies wäre also kein wirkliches Problem.

Und ja, leider habe ich, aus privaten Gründen, in den Jahren, in denen ich keiner Beschäftigung nachgegangen bin, nichts gemacht. "Orientierungsphase" ist insofern ja auch richtig, weil ich erstmal schauen wollte, was ich studieren wollte. Was soll ich denn da sonst schreiben?

Meine Durchschnittsnote vom Fachabitur ist 2,6. Ich hoffe, dass die das so gut finden, dass die mich, trotz meines eher negativen Lbenslaufes, einladen um mich vorzustellen. Ist das blauäugig gedacht?

Gruß

SebM
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Beitrag von SebM » 06.05.2009, 17:24

2,6 ist durchschnitt. Nicht besonders gut und nicht besonders schlecht.. Jedenfalls allein kein Grund jemanden zum VG einzuladen aus meiner Sicht..

Wenn du es dennoch soweit schaffst musst Du versuchen mit deiner Persönlichkeit zu Punkten und so gut wie möglich deine miserable Laufbahn erklären.. .Eigentlich will kein Unternehmen der Welt jemanden einstellen, der ohne Angabe nachvollziehbarer Gründe noch nie in seinem Leben irgendwas zu Ende gebracht hat...

Du sagst es gab persönliche Gründe dafür, dass du lange Zeit einfach garnichts gemacht hast.. Du wirst nicht umhin kommen diese zu nennen, um dem potentiellen Arbeitgeber glaubhaft zu machen, dass es nicht unbedingt deine Schuld war.. Vielleicht warst Du ja krank, bist in eine Sucht geraten etc. pp...

Wenn Du überhaupt eine Chance hast, dann mit Ehrlichkeit. Schönzureden ist da nichts mehr...

Als alter Schwarzmaler muss ich allerdings sagen, dass ich keine große Chance auf dem Ausbildungsmarkt für dich sehe...
Wenn dann vielleicht über Beziehungen oder ein Praktikum übers Arbeitsamt oder so...

Daniel85
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Beitrag von Daniel85 » 06.05.2009, 19:16

Ja ich hatte eine tiefsitzende Depression in den Jahren 2004-2005, die in dieser Zeit behandelt wurde.

In den Jahren 2007-2008 hatte ich eine körperliche Behandlung. Ich musste mir, aufgrund eines Unfalls, meine kompletten Zähne überkronen lassen, was um die 4 Monate dauerte.

Wie soll ich das in den Lebenslauf einfügen? "Medizinische Behandlung" oder direkt sowas schreiben wie "Behandlung einer Depression" bzw. "Behandlung an den Zähnen" oder so?

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 06.05.2009, 20:12

Was man genau für eine Krankheit hatte, braucht nicht im Lebenslauf aufgeführt werden. Man kann es umschreiben: "Schwere Erkrankung mit anschließender Rehabilitation".

Daniel85
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Beitrag von Daniel85 » 06.05.2009, 21:39

Soll ich das in beiden Fällen so schreiben? Habe dabei bedenken, weils so rüber kommen könnte, als sei ich sehr Krankheits-Anfällig oder so. Im lebenslauf kann ich das ja nicht erklären.

dritte_auflage
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Beitrag von dritte_auflage » 07.05.2009, 07:26

puh,

das sind natürlich ein Haufen Dinge die man nicht schön Reden darf und kann. Die Art der Krankheiten würde ich auch nicht nennen.

Knightley hat es schon recht treffend beschrieben, wie Du es schreiben könntest. Wenn eine Krankheit behandelt und abgeschlossen wurde ist sie "überstanden" - dies musst Du so auch bei Nachfragen vermitteln.
Das Du durch einen Unfall eine zweite längere Phase auser Kraft gesetzt gewesen bist, hat ja nichts mit Krankheitsanfälligkeit zu tun.

Also ich weis ja nicht wie Du finanziell aufgestellt bist, aber eine Beratung/Unterstützung von professioneller Seite wäre sicher nicht verkehrt.

Um an einen Ausbildungsplatz zu bekommen musst Du glaubhaft erkläutern können, dass Du nun alle Krisen gemeistert hat - irgendwie gestärkt aus ihnen herausgekommen bist und nun mit absolutem Tatendrang und Wissenshunger Dich ins Berufsleben stürzen willst.

Ich sehe es allerdings anders als SebM - wenn Du Lücken und fehlende Abschlüsse erklären kannst, wird Du eine Chance bekommen!

gruß

Daniel85
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Beitrag von Daniel85 » 07.05.2009, 12:59

Danke, dein Beitrag macht mir Mut. :)

Also soll ich in beiden Krankheitsfällen "Schwere Erkrankung mit anschließender Rehabilitation", sowie bei meiner nicht abgeschlossenen Wirschaftsschule "Abschluss: Keinen" schreiben?

ik1980
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Beitrag von ik1980 » 08.05.2009, 12:14

Bist du in deiner Orientierungsphase vor der Playstation gesessen und hast gezockt oder hast du in deiner Orientierungsphase z.B. dich mit Excel, Word und Powerpoint befasst oder dich in ein Grafikprogramm eingearbeitet?
Hast du die Wohnung renoviert oder während der Überkronung der Zähne noch der Nachbarin nebenan die Lebensmittel mitgebracht?

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 08.05.2009, 12:20

Zweimal Krankheit kommt dann vielleicht auch wieder nicht so gut. Mit "Freiberufliche Nebenjobs" hast du ja für den ersten Zeitraum eine Lösung gefunden, auch wenn es nicht der Wahrheit entspricht. Ich will dich nicht zum Lügen anstiften. Aber: Du bist noch jung und hast dein Berufsleben vor dir, für Erkrankungen kann man nichts, sie hat nun keine Auswirkungen auf zukünftige Berusfausübung.

Bei den Schulzeiten solltest du auch noch die hauptsächlichen Fächer ausflisten, damit der Lebenslauf voller aussieht. Ich würde zudem auf "Abschluss: Keinen" verzichten.

TheSpecter
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Beitrag von TheSpecter » 10.05.2009, 19:36

oh mein Gott,
du bist der Grund, dass ich mich hier tatsächlich angemeldet habe, Daniel85.
Sei doch einfach ehrlich, wie wärs damit ?
Schreib doch, du warst 4 Monate in medizinischer Behandlung, das ist hundertmal besser als "freiberufliche Nebenjobs" :!:
(Das hört sich erst recht nach nem Chaoten an, der irgendnen Lückenfüller gesucht hat.)

Lüge auf gar keinen Fall ! Das ist meine beste Empfehlung für dich.

Und noch was: "Bin Fan vom BVB" ???????????
Das ist eine Bewerbung bei einem Unternehmen, kein
Freunde Album aus der Grundschule.

oh man
:roll:
fühl dich nicht angegriffen, aber nimm das auf jeden Fall heraus !
(und nicht nur weil vielleicht ein Schalker die Bewerbungen aussondert... ;))

p.s.:
Gebrüder Grimm heißen die zwei Schriftsteller.

Daniel85
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Beitrag von Daniel85 » 10.05.2009, 21:03

Danke Specter für deinen Beitrag. Allerdings find ich deinen aggressiven Ton nicht gut, sowas muss doch nicht sein. ;) Und dieser augenrollende Smilie ist auch überflüssig.

Zu deinen Tipps: Ja, das mit dem BVB werde ich rausnehmen. Habe nur mal gelesen, dass sowas nicht nur negativ zu sehen ist, sondern eventuell auch etwas Persönlichkeit mitreinbringt. ABer du hast recht; ich werde es rausnehmen.

PS: Ja,es sind die Gebrüder Grimm; die Schule heißt allerdings 'Brüder Grimm*.

sebcoe
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Beitrag von sebcoe » 10.05.2009, 21:52

bvb teil der persönlichkeit? o weia(ganz gleich welcher club)

bewirbst dich doch nicht als rasenmäher beim bvb(da sollen ja auch 20000 kommen)

TheSpecter
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Beitrag von TheSpecter » 10.05.2009, 22:52

ok sorry Daniel, hast recht !!
ich war vorhin schlecht drauf ;)
naja ich wünsche dir jedenfalls alles gute
mit deiner bewerbung, hau rein ;)

Daniel85
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Beitrag von Daniel85 » 10.05.2009, 23:19

sebcoe hat geschrieben:bvb teil der persönlichkeit? o weia(ganz gleich welcher club)

bewirbst dich doch nicht als rasenmäher beim bvb(da sollen ja auch 20000 kommen)
Ja. In dem Bericht stand, dass sowas die persönliche Seite des Bewerbers hervorbringt; was beim aufzählen vom persönlichen Werdegang nicht geschieht. Deswegen schreiben auch viele ihre Hobbys in den Lebenslauf.

@Specter
Kein Problem. Und Danke für das "alles gut". :)

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