Erziehungsurlaub im Lebenslauf angeben

Fragen zum Lebenslauf: Wie sieht ein tabellarischer Lebenslauf und wie ein handschriftlicher Lebenslauf aus? Welche Daten müssen unbedingt in den Lebenslauf und welche nicht?
LadyDi
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Lebenslauf nach Erziehungsurlaub und ohne Arbeitszeugnis

Beitrag von LadyDi » 26.11.2007, 22:30

Ich habe von 2 Firmen keinen Arbeitszeugniss

Name
Anschrift
Telefonnummer

Persönliche Daten:
Familienstand: ledig
Kinder: 1
Staatsangehörigkeit:
Geburtsdatum:
Geburtsort:

Ausbildungsdaten
1996-2000 Ausbildung als Bürokauffrau im Internationaler Bund in xxx ohne Gesellenbrief (IHK bestanden, Schulisch nicht bestanden)

Schulerfahrung
1986-1990 Grundschule (xxxxschule in xxx)
1990-1995 Hauptschule (xxxxschule in xxx)
mit Abschluss
1995-1996 Hauswirtschaftliche Schule
xxxSchule inxxx)mit Abschluss
Kenntnisse: - Gute Schreibmaschinenkenntnisse
- PC Kenntnisse
- Windows, Word, Excel, Access, Internet
- IBM Finanzbuchhaltungsprogramm
- IBM Lohn- und Gehaltsprogramm
-SAP/R3

Arbeit: -18.01.00 - 31.08.00 Firma xxx
als Lagerarbeiterin
-01.09.00 - 01.11.00
Firma ´xxx als Aushilfe in
der Prozessplanung
-20.12.00 - 28.02.02 Firma xxxx
als Montiererin (Wochenendbeschäftigt)
-01.03.02 - 01.10.02 Arbeitslos
-01.1102-01.01.03
Bürokauffrau in der Geschäftsstelle xxx
(Die Continentale)
- 13.01.03-27.02.04 xxx Zeitarbeitsfirma (tätig bei der Firma xxx in xxx als Bürokauffrau)
-01.03.04 Zeitarbeitsfirma (tätig bei der Frima xxx in xxx als Bürokauffrau)
Seit dem 27.12.2004 im Erziehungsurlaub

____________________________
Ort, Datum und Unterschrift

LadyDi
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Beitrag von LadyDi » 06.12.2007, 21:11

Ist mein lebenlauf gut oder habt ihr verbesserungsvorschläge?

Danke

maibraut
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Lebenslauf nach Erziehungsurlaub + 400,- EUR Job

Beitrag von maibraut » 23.06.2009, 17:38

Hallo,

ich hätte da mal ein Frage. Ich möchte gerade meinen Lebenslauf auf den neusten Stand bringen und habe da ein Problem.
Ich bin Jan. 2006 in Erziehungsurlaub gegangen. Unser Kinder kamen Feb. 2006. Zu dieser Zeit war ich in einem Immobilienbüro angestellt. Im Juni 2007 habe ich auf 400 Eur-Basis in einer Arzpraxis angefangen. Im Feb. 2009 endete mein Erziehungsurlaub und seit dem arbeite ich als Teilzeitkraft weiterhin in der Arztpraxis und habe meinen Job im Immo-Büro gekündigt. So und wie schreibe ich das jetzt nun im Lebenslauf?

Vielleicht könnt ihr mir ja einen Tipp geben. Denn so kann ich es ja nicht schreiben, oder?

02/ 2004 - 01/2006 Immoilienbüro
02/2006 - 02/2009 Erziehungsurlaub
06/2007 - 01/2009 400 ,- EUR Basis Arztpraxis
02/2009 - heute Teilzeitkraft Arztpraxis

Bitte helft mir.

Danke

Liebe Grüße
maibraut

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 24.06.2009, 14:28

Man könnte den Zeitraum "06/2007 - 01/2009" eventuell einrücken, so dass ersichtlich wird, dass dieser zum Erziehungsurlaub gehört.

Code: Alles auswählen

02/2004 - 01/2006 Immoilienbüro 

02/2006 - 02/2009 Erziehungsurlaub 

                  06/2007 - 01/2009 400-Euro-Basis Arztpraxis 

seit 02/2009      Teilzeitkraft Arztpraxis 
Bei den einzelnen Zeiträumen sollte aber auch stehen, als was du dort gearbeitet (Stellenbezeichnung) und welche Aufgaben du übernommen hast. Weitere Tipps zum Erziehungsurlaub im Lebenslauf.

maibraut
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Beitrag von maibraut » 24.06.2009, 15:01

Hallo,

die Idee ist gut. Die Aufteilung gefällt mir. Aufgabengebiet wird natürlich noch dazugeschrieben, ich wollte jetzt nur das Forum nicht vollmüllen.

Vielen Dank

Gruß

schmetterling
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Erziehungsurlaub im Lebenslauf angeben

Beitrag von schmetterling » 29.06.2009, 18:49

Aus meinem LL:

berufl.. Wertegang:
2001- 2003 Krankenhaus 1
2003- 2005 Erziehungsurlaub
ab 2005 Krankenhaus 2

Wie ist das mit dem Erziehungsurlaub? lass ich ihn weg, ist ne Lücke da. Gehört er da hin???
Mein Vertrag war damals nur befristet. 2005 habe ich woanders wieder angefangen.
Muß ich angeben, daß ich nicht wie im Zeugnis steht, im März ausgeschieden bin, sondern schon im Oktober 2002 in Mutterschutz ging???
Oder soll ich die Daten wie im Zeugnis übernehmen???

Danke für Eure anmerkungen und Anregungen

dasto
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Beitrag von dasto » 29.06.2009, 21:26

Wichtig ist, wie lang Dein Arbeitsvertrag ging und wenn im Zeugnis März ist und auch im LL, dann bleibt es bei März. Elternzeit einfach so angeben - ist richtig

schmetterling
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Beitrag von schmetterling » 30.06.2009, 11:16

vielen Dank!!!
:D

schmetterling
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Beitrag von schmetterling » 30.06.2009, 12:13

ich nochmal...

also sieht das dann so aus:

10.2001- 03.2003 Krankenhaus 1 ( befristeter Arbeitsvertrag)muß das dazu?

2003-2005 Erziehungsurlaub

seit 15.07.2005 Krankenhaus 2

( 2008-2009 Elternzeit
seit Juli 2009 Krankenhaus 2) muß das auch dazu, ist der selbe Arbeitgeber, hab ich auch im Bewerbungsschreiben erwähnt.
Oder reicht es einfach seit juli 2005 Krankenhaus 2 ohne die Elternzeit auch dort nochmal zu erwähnen???
:?

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klarabella
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Beitrag von klarabella » 30.06.2009, 16:35

schmetterling hat geschrieben:ich nochmal...

also sieht das dann so aus:

10.2001- 03.2003 Krankenhaus 1 ( befristeter Arbeitsvertrag)muß das dazu?

2003-2005 Erziehungsurlaub

seit 15.07.2005 Krankenhaus 2

( 2008-2009 Elternzeit
seit Juli 2009 Krankenhaus 2) muß das auch dazu, ist der selbe Arbeitgeber, hab ich auch im Bewerbungsschreiben erwähnt.
Oder reicht es einfach seit juli 2005 Krankenhaus 2 ohne die Elternzeit auch dort nochmal zu erwähnen???
:?
O.o

Ist das nicht die altmodische Reihenfolge? Ich dachte, heutzutage gehört die letzte Tätigkeit nach oben und man geht von da an rückwärts.

xx.2008 - xx.2009 Elternzeit 2
xx.2005 - xx.2009 Krankenhaus 2
xx.2003 - xx.2005 Elternzeit
10.2001 - 03.2003 Krankenhaus 1 (befristet oder unbefristet ist im Lebenslauf egal)

schmetterling
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Beitrag von schmetterling » 03.07.2009, 08:13

Ist das nicht die altmodische Reihenfolge? Ich dachte, heutzutage gehört die letzte Tätigkeit nach oben und man geht von da an rückwärts.
ja??? ist das so, oder nur wenns gewünscht ist???
Das würde ich noch gerne wissen, bevor ich meine Bewerbung abschicke :? [/quote]

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klarabella
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Beitrag von klarabella » 04.07.2009, 11:30

Ist immer so, man gliedert den Lebenslauf in die gängigen Abschnitte Berufspraxis, Weiterbildung, Ausbildung (inkl. Schulabschluss), Kenntnisse & Fähigkeiten.

In jedem Abschnitt beginnt man mit dem aktuellsten Eintrag und arbeitet sich in der Zeit zurück, soweit es von der Relevanz vertretbar ist (deine Grundschulzeit interessiert keinen). Das hat den Sinn, dass der Arbeitgeber an erster Stelle das liest, was für dich und deine Einstellung spricht. Es ist sogar üblich in Unterpunkten eine knappe Täitgkeitsbeschreibung zu den wichtigsten Einträgen liefern.

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ice_and_fire
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Beitrag von ice_and_fire » 04.07.2009, 11:51

klarabella hat geschrieben:Ist immer so, ... In jedem Abschnitt beginnt man mit dem aktuellsten Eintrag und arbeitet sich in der Zeit zurück
Das ist das Problem von Pauschalaussagen. Sie sind angreifbar ;-)
Nein, im Ernst. Das wirkliche Problem daran ist, dass vielleicht die individuelle Relevanz beim Fragestellers nicht beachtet wird

Ich nenn darum einfach mal Gegenargumente

- z.B. weil es der AG anders herum will
- z.B. weil man ein klein wenig vom Weg abgekommen ist
- z.B. weil es in der Berufspraxis irrelevant ist, man das System aber auch auf andere Rubriken übernehmen müsste und das wiederum unvorteilhaft wäre.
- z.B. weil der viel-berühmte rote Faden sonst nicht so gut erkennbar ist

zu der anderen Frage. Es MUSS nicht erwähnt werden, wenn ein Arbeitsverhältnis von Anfang an befristet war; macht aber sehr oft Sinn, da man sonst auf die Idee kommen könnte, das ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ziemlich früh gelöst wurde (Kündigung) ;-)

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klarabella
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Beitrag von klarabella » 04.07.2009, 12:49

ice_and_fire hat geschrieben:Das ist das Problem von Pauschalaussagen. Sie sind angreifbar ;-)
Hm, ich ändere mal die Pauschalabsage so ab, dass sie genug Luft für Sonderfälle lässt: Umgekehrte Chronologie wird m.E. mittlerweile als Standard angesehen und man braucht einen sehr guten Grund, warum man von diesem Standard abweichen möchte.

schmetterling
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Beitrag von schmetterling » 05.07.2009, 14:24

hmmm, ich tu´mir jetzt echt schwer, denn ich habs immer von der Schule bis zum Beruf gemacht :?
Vielleicht sollte ich es jetzt auch so machen, es steht auch nirgens, wies gewünscht ist.
Es MUSS nicht erwähnt werden, wenn ein Arbeitsverhältnis von Anfang an befristet war; macht aber sehr oft Sinn, da man sonst auf die Idee kommen könnte, das ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ziemlich früh gelöst wurde (Kündigung) Winken
das stimmt auch wieder, es passt auch besser in den Lebenslauf als ins Bewerbungsschreiben selbst, oder doch lieber beides??? :?

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ice_and_fire
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Beitrag von ice_and_fire » 05.07.2009, 17:35

schmetterling hat geschrieben:hmmm, ich tu´mir jetzt echt schwer, denn ich habs immer von der Schule bis zum Beruf gemacht :?
Vielleicht sollte ich es jetzt auch so machen, es steht auch nirgens, wies gewünscht ist.
Es MUSS nicht erwähnt werden, wenn ein Arbeitsverhältnis von Anfang an befristet war; macht aber sehr oft Sinn, da man sonst auf die Idee kommen könnte, das ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ziemlich früh gelöst wurde (Kündigung) Winken
das stimmt auch wieder, es passt auch besser in den Lebenslauf als ins Bewerbungsschreiben selbst, oder doch lieber beides??? :?
Bin mir nicht absolut sicher, dass ich dich richtig verstehe, aber ich stelle mir folgendes sinnvoll vor.
Im Lebenslauf durchaus erwähnen, dass die Stelle befristet ist und im Anschreiben gar nichs dazu schreiben, sondern eher auf die Aufgaben eingehen "Zur Zeit mache ich ... bei .... Hier ..." Ob du zur Zeit einem befristeten oder unbefristeten Arbeitsverhältnis nachgehst ist nicht Prio A ;-)

jukiji
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Erziehungsurlaub und Arbeitssuche im Lebenslauf angeben?

Beitrag von jukiji » 06.07.2009, 19:39

:cry: schaut euch den mal an - so was kann ich gar nicht schreiben


Lebenslauf

Persönliche Angaben
Name: xxxxx
Geburtstag und – ort: xxxxxx
Familienstand: xxxxxx
Anschrift: xxxxxxx

Schulbildung
09/1980-06/1990 Polytechnische Oberschule

Ausbildung

09/1994-06/1997 Ausbildung zur Bürokauffrau
Wirtschafts- und Sprachenschule
R. Welling Cottbus GmbH

11/1991-11/1993 Ausbildung zum Zierpflanzengärtner
(durch Konkurs ohne Abschluss)

09/1990-10/1991 Ausbildung Obstbau Pahlsdorf
(aufgrund der Wende ohne Abschluss)

EDV und kaufmännische
Weiterbildungen


06/2009-07/2009 Auffrischung der Kenntnisse in den OfficeAnwendungen
MS-Excel, MS-Access und PowerPoint

09/2002-05/2003 Fortbildung zur Teamassistentin
Wirtschaftsinstitut Mentil-Naumann

02/1998-02/1999 Fortbildung im Bereich der Kommunikation- und
Informationstechniken
NOVUM Bildung & Wissen GmbH

Studium
05/2009-05/2010 Studium an der ILS zur Finanzbuchhalterin mit SAP- ERP

und das hier - wo soll das hin - ich mein ich welche sparte ?
von 05/92-10/92 Erziehungsurlaub
von 12/93-08/94 arbeitssuchend
von 07/97-01/98 arbeitssuchend
von 03/99-03/01 Erziehungsurlaub
von 03/01-09/02 arbeitssuchend
von 06/03-12/07 arbeitssuchend
von 01/08-03/08 Nebenverdienst
von 04/08-28/09 arbeitssuchend
ich könnt heulen - sowas will keiner haben :cry: :cry:

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ice_and_fire
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Beitrag von ice_and_fire » 07.07.2009, 21:32

Hallo jukiji,

m.E. schreibst du einen guten Tipp, oder zumindest ein interessante Idee selbst. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass du in einer Situation bist, in der du es mit einer "gesprochenen Bewerbung" - oder wenigstens solch einem ersten Kontakt - leichter haben wirst als mit etwas geschriebenem.
Das gilt natürlich v.a. beim Lebenslauf, da der hier natürlich nur harte Fakten kennt.

Was den LL angeht, müssen wir uns denke ich klar werden, dass das Thema hier Schadensbegrenzung heißen muss. Folgendes fällt mir aus der Pistole geschossen ein

- Nimm die Weiterbildung in den beruflichen Werdegang mit herein
- Nenn das Studium nur Studium wenn es eins ist; es scheint keins zu sein ;-)
- Schmücke den Nebenverdienst aus ... evtl. sogar den Erziehungsurlaub. Das wird man sehen müssen
- Schaff dir eine Rubrik Kenntnisse, in der du eben das was du eh kannst und das, was du in den Weiterbildungen erlernt hast auftischt

jukiji
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Beitrag von jukiji » 08.07.2009, 08:29

Danke für die schnelle Antwort.
Also das Studium ist ein Fernstudium an der Fernschule ILS - also eigentlich eher doch ein Lehrgang oder? Weil er ja nur ein Jahr dauert und nicht länger.
Ich kann doch aber die Zeiten der "Nichtbeschäftigung" nicht weg lassen, weil es ja teilweise doch schon ziemlich viele sind.

Eine Freundin hat mir gesagt, dass Zeiten die vor 3-4 Jahren waren (Arbeitslosigkeit usw.) das man die weglassen kann, weil sich eh kein AG dafür interessiert. Stimmt das denn? Ich kann mir nicht vorstellen dass das echt so sein soll. Sie meinte die Zeiten die so um ein paar Monate sind. Wenn ich das mache, dann fehlt es doch zeitlich in der Aufstellung und der AG fragt doch dann sicherlich nach wo die Zeiten geblieben sind?

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ice_and_fire
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Beitrag von ice_and_fire » 09.07.2009, 05:31

jukiji hat geschrieben:Danke für die schnelle Antwort.
Also das Studium ist ein Fernstudium an der Fernschule ILS - also eigentlich eher doch ein Lehrgang oder? Weil er ja nur ein Jahr dauert und nicht länger.
Ich kann doch aber die Zeiten der "Nichtbeschäftigung" nicht weg lassen, weil es ja teilweise doch schon ziemlich viele sind.
Ja die kurze Dauer deutet eher auf ein nicht bestandenes Studium hin. Ich wüde von Fortbildung etc sprechen
jukiji hat geschrieben:Eine Freundin hat mir gesagt, dass Zeiten die vor 3-4 Jahren waren (Arbeitslosigkeit usw.) das man die weglassen kann, weil sich eh kein AG dafür interessiert. Stimmt das denn? Ich kann mir nicht vorstellen dass das echt so sein soll. Sie meinte die Zeiten die so um ein paar Monate sind. Wenn ich das mache, dann fehlt es doch zeitlich in der Aufstellung und der AG fragt doch dann sicherlich nach wo die Zeiten geblieben sind?
Eigentlich sollte ja ein LL lückenlos sein.
ich würde eher versuchen in mich zu gehen und solch eine lang zurückliegende Durtstrecke von 4 Monaten durch Nebentätigkeiten, soziales Engagement etc schön zu schreiben

jukiji
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Beitrag von jukiji » 10.07.2009, 17:16

Also ich hab "nochmal" nach gesehen, es ist ein Fernlehrgang. Aber mit Prüfung und so.
Und es sind ja nicht nur 4 Monate, es sind ja teilweise 4 Jahre. Was soll ich denn da reinschreiben? Das ich 4 Jahre lang mich neuorientiert hab oder mich weitergebildet habe??? Kann ich doch nicht schreiben wenn es so nicht war. Ich hab mich grad wieder beworben und es kam wieder nix dabei raus obwohl ich schon probiert hab alles so gut wie möglich zu umschreiben.
Die Absage lautet: "Zu unserem Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihnen momentan keine Ihren Wünschen und Qualifikationen entsprechenden Position anbieten können. Bitte sehen Sie in dieser Entscheidung kein persönliches oder fachliches Werturteil."
:cry: :cry: :cry: Was soll ich denn da sonst denken, ich bin halt doof und wahrscheinlich doch fachlich unqualifiziert.
Ich denke ich werfe jetzt endgültig das Handtuch.
Danke für die Hilfe und euren Elan - macht weiter so!!!

Tschau

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klarabella
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Beitrag von klarabella » 10.07.2009, 18:03

Das Problem ist, dass du über keinerlei Joberfahrung verfügst. Du hast bisher nur Ausbildungen und Weiterbildungen gemacht, aber eine längere Arbeitsstelle in dem gelernten Bereich sehe ich da nicht.

Vielleicht bewirbst du dich auf die falschen Jobs? Du hast ja in einem Anschreiben um Hilfe gebeten, wo du dich als Buchhalterin bewirbst, das traut dir trotz des Lehrgangs aufgrund deiner geringen oder, sagen wir es deutlicher, gar nicht vorhandenen Berufserfahrung niemand zu.

jukiji
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Beitrag von jukiji » 15.07.2009, 17:00

Na toll und das soll heißen - schmeiß hin Baby oder was????
Mensch ich will raus aus dem Loch und ich hatte eigentlich mit dem Gedanken gespielt mich während dessen um einen Praktikumsplatz zu bewerben - vielleicht kann mir da ja mal jemand einen Tipp geben. Das ich keine Berufserfahrung habe, weiß ich doch selber, bin doch nicht doof oder so was.
Aber danke für die Antworten ich denke ich setz mich nochmal mit meinem Dozenten zusammen und frag ihn was er mir raten kann.

lg

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Beitrag von ice_and_fire » 19.07.2009, 10:40

Auf jeden Fall ein guter Einfall.
Ich denke Klarabella wollte damit nur sagen, dass du einen schritt nach dem anderen machen solltest.

Den Tipp den ich dir zum Praktikum geben kann ist genau der von dem ich sagte, dass du ihn dir beinahe selbst schon gegeben hast.
Hingehen zum Betrieb, dich gut verkaufen, ehrliches Interesse und Schaffenswilligkeit zeigen, Praktikum SUPER absolvieren und entsprechenden Zeugnis einpacken, die Erkenntnis sammeln, dass die nächste Bewerbung schon ein Stückchen weniger schwer ist ;-)

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klarabella
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Beitrag von klarabella » 19.07.2009, 10:46

Hi jukiji,
es geht prinzipiell darum, dass es dir schwer fallen dürfte eine Position für einen Bereich zu finden, indem du dich gerade weiterbildest, den du aber noch nicht abgeschlossen hast. Du würdest bessere Erfolgschancen haben, wenn du zunächst eine normale kaufmännische Tätigkeit oder ein entpsrechendes Praktikum absolvieren würdest.

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