Studiengangwechsel im Lebenslauf angeben

Fragen zum Lebenslauf: Wie sieht ein tabellarischer Lebenslauf und wie ein handschriftlicher Lebenslauf aus? Welche Daten müssen unbedingt in den Lebenslauf und welche nicht?
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emily24
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Studienwechsel im Lebenslauf angeben?

Beitrag von emily24 » 28.04.2008, 17:12

Hallo,

würde ein paar Tipps für meinen Lebenslauf benötigen!

1) Habe nach der Schule mit einem Studium begonnen, dieses aber bereits nach einem Semester abgebrochen und ein anderes Studium angefangen, welches ich auch vor kurzem erfolgreich beendet habe:

03/2002 bis 04/2008 Studium XX
10/2001 bis 02/2002 Studium YY

Soll ich dieses erste Studium erwähnen?! Hab irgendwo gelesen, dass man das nicht machen soll, aber dann würde ja eine Lücke zwischen Schulabschluss und Studium entstehen und das wär ja dann auch blöd, oder?! Wie soll/kann ich das mit dem Studienwechsel am besten formulieren? Soll ich das konkret dazu schreiben, dass ich die Richtung gewechselt habe oder ist das eh logisch?!


2) Habe neben meinem Studium auch gearbeitet, leider mit ein paar Unterbrechungen, aber immer bei derselben Firma:

05/2003 bis 03/2008 geringfügige Beschäftigung bei Firma XY
07/2002 bis 08/2002 Teilzeitbeschäftigung bei Firma XY
12/2001 bis 02/2002 Teilzeitbeschäftigung bei Firma XY

Generell finde ich die Unterbrechungen nicht so schlimm, da ich ja studiert habe und nicht nichts gemacht habe! Oder macht das schon einen schlechten Eindruck?! Soll ich das so genau beschreiben oder kann ich das auch irgendwie zusammenfassen?


3) Kann ich Schulbildung und Studium zu "Ausbildung" zusammenfassen?


Vielen Dank im Voraus!

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KillrAngel
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Beitrag von KillrAngel » 28.04.2008, 20:58

1. ich würde das studium kurz erwähnen, den wechselgrund aber nicht!
2. fass es doch als nebenbeschäftigung zusammen
3. ja
4. lies http://www.bewerbung-forum.de/lebenslau ... slauf.html

emily24
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Beitrag von emily24 » 28.04.2008, 21:52

ok danke!
nochmals zu punkt 2): hab meine nebenbeschäftigungen während meines studiums zusammengefasst, nur sieht das nun so aus:

08/2007 Projektmitarbeit bei XXX

07/2007 Projektmitarbeit bei YYY

04/2007 Projektmitarbeit bei ZZZ

05/2003 - 03/2008
07/2002 - 08/2002 Mitarbeit bei Firma XY
12/2001 - 02/2002


das sieht doch irgendwie komisch aus oder nicht?! hast du dazu vielleicht noch eine idee wie ich das besser lösen könnte?! soll ich vielleicht nur den letzten zeitraum angeben und die ersten beiden weglassen?

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KillrAngel
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Beitrag von KillrAngel » 28.04.2008, 22:06

Schreib doch einfach den gesamten Zeitraum und dann zeitweise Mitarbeit!

crack24
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Wechsel des Studiengangs im Lebenslauf

Beitrag von crack24 » 02.09.2008, 23:59

Hallo,

ich möchte mich auf eine Stelle bei einer Unternehmensberatung bzw. im Controlling bewerben.

Ich habe 3 Semester Wirtschaftsingenieurwesen studiert, bis ich gemerkt habe, dass Ingenieur mir nicht gefällt aber die Wirtschaft um so mehr. Daraufhin habe ich in einer anderen Stadt ein BWL Studium begonnen, mit dem ich ich 4 Wochen fertig bin.

Schreib ich das einfach so rein?

Seit 10/2005 Studium an der Fachhochschule xxx
Studiengang: B.A. Betriebswirtschaft

10/2003 – 7/2005 Studium an der Fachhochschule xxx
Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Im Interview kommt dazu ja bestimmt eine Frage, wie begründet man so einen Wechsel denn sinnvoll?

Merci
crack

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Marlenchen
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Re: Wechsel des Studiengangs im Lebenslauf

Beitrag von Marlenchen » 03.09.2008, 01:39

Ja, kannst du so machen.
Im Interview kommt dazu ja bestimmt eine Frage, wie begründet man so einen Wechsel denn sinnvoll?
Mit der Wahrheit? Oder spricht was dagegen? :wink:

Hier findest du noch ein paar Tipps zur Angabe des Studiums: Abbruch, Wechsel.

crack24
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Beitrag von crack24 » 03.09.2008, 11:58

Ich wollte schon bei der Wahrheit bleiben ;) Aber ich weiß ja nicht wie sehr die Leute darauf rumreiten, warum ich das erst nach 3 Semestern gemerkt habe oder sowas.
Aber das sollte schon klappen.

suncard
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Studiengangwechsel im Lebenslauf angeben

Beitrag von suncard » 01.04.2012, 20:43

Hallo :)
Ich werde dieses Jahr mein Studium beenden und fange nun an, die ersten Bewerbungen zu schreiben.
Eigentlich hatte ich meinen Lebenslauf klassisch, chronologisch sortiert- also erst Abi, dann Studium usw.!
Nun habe ich aber gelesen, dass die amerikanische Varianter "beliebter" ist. Mein Problem:
Also ich habe direkt nach dem Abi begonnen, VWL zu studieren und bin dann später in den Studiengang BWL (gleiche Uni) gewechselt. Dabei konnte ich mir auch ein paar Scheine anrechnen. Bin aber nicht ins höhere Fachsemester gekommen, sondern hatte mich neu für das 1. Fachsemester beworben. Wenn ich nun nach chronologisch zurückgehen würde, stünde ganz oben im Lebenslauf ja schon "Wechsel in den Studiengang der BWL, Schwerpunkt ..., Abschluss ..." und dann erst danach "Aufnahme des VWL Studiums". Ich finde, das sieht irgendwie komisch aus, oder? Das erste Wort "Wechsel" klingt unschön... Wie kann ich das denn eleganter formulieren?

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 01.04.2012, 23:17

Das Wort "Wechsel" am besten weglassen. Bei zwei Arbeitgebern schreibt man ja auch nichts vom Wechsel. Der ergibt sich durch den angegebenen Zeitraum von alleine.

suncard
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Beitrag von suncard » 02.04.2012, 11:17

Stimmt! Ich hab es jetzt doch chronologisch rückwärts aufgebaut und den Wechsel einfach weggelassen, denn das kann man ja eigentlich dann aus dem Lebenslauf entnehmen :) Danke!

Athena311
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Studiengangwechsel im Lebenslauf

Beitrag von Athena311 » 01.10.2014, 14:27

Hallo :)

Ich musste mich zwischen Jura und Physik entscheiden. Bin jetzt bei Physik gelandet. Es ist zwar nicht schlecht und vielleicht könnte ich auch ganz gut darin werden (Mathe etc. ist kein Problem), aber Spaß macht es mir nicht und ich trauere Jura sehr hinterher, weil ich meine, dass ich das gut könnte und mich auch sehr dafür interessiere. Mit einem Schnitt von 1,4 würde ich auch angenommen werden.

Wenn ich aber nach zwei Semestern Physik zu Jura wechsle und vielleicht sogar zu einer anderen Universität, macht das dann auf dem Lebenslauf einen schlechten Eindruck? Das ist ja ein ziemlich krasser Umschwung, aber ich bin eben vielseitig interessiert und die Entscheidung fiel mir sehr schwer. Es ist nicht so, dass ich mir in Physik weniger Mühe geben würde, weil ich ja eh wechseln werde, denn gute Noten sind nie verkehrt und lernen tut man ja auch nützliche Dinge. Neue Erfahrungen habe ich in dem Studiengang auf jeden Fall gemacht und nützlich könnten sie auch sein, aber ich habe eben Sorge, dass Arbeitgeber das anders sehen, vor allem die, bei denen man sich als Absolvent der Rechtswissenschaft bewirbt. Könnt ihr mir da weiterhelfen? :) Danke!

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TheGuide
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Re: Studiengangwechsel im Lebenslauf

Beitrag von TheGuide » 01.10.2014, 14:45

Der entscheidende Satz ist:
Athena311 hat geschrieben:aber Spaß macht es mir nicht und ich trauere Jura sehr hinterher,
Du bist jetzt im zweiten Semester, es würden noch vier Semester + B.A.-Arbeit + fünf Semester Master folgen, danach ein Arbeitsleben als Physikerin... Also die nächsten 40 Jahre.

Dagegen kräht später kein Hahn mehr danach, dass du zwei Semester Physik (und dann auch noch mit offenbar guten Noten, die sind ja nicht weg... Lass dir Bescheinigungen darüber ausstellen!) studiert hast. Vielleicht lassen sich deine Physikkenntnisse ja sogar später in Bewerbungen gewinnbringend einsetzen. Welcher Anwalt hat schon Ahnung von Physik und kann eventuellen Sachverständigen die richtigen Fachfragen stellen?!

Wenn du dir aber ganz unsicher bist, was den Abbruch und die späteren Konsequenzen auf dem Arbeitsmarkt angeht, kann ich dir nur raten: Mach die Probe auf's Exempel und ruf in ein paar Anwaltskanzleien an (nicht nur in einer). Frag dort nach, was die Anwälte von deiner Idee, Physik abzubrechen und stattdessen Jura zu studieren als potentielle spätere Arbeitgeber halten, also wie sie das aus Arbeitgebersicht bewerten würden. Wenn du dir vier oder fünf Meinungen von Fachleuten eingeholt hast, kannst du deinen Schritt dann sicher beruhigt gehen.

Athena311
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Re: Studiengangwechsel im Lebenslauf

Beitrag von Athena311 » 01.10.2014, 15:26

TheGuide hat geschrieben:
Mach die Probe auf's Exempel und ruf in ein paar Anwaltskanzleien an (nicht nur in einer). Frag dort nach, was die Anwälte von deiner Idee, Physik abzubrechen und stattdessen Jura zu studieren als potentielle spätere Arbeitgeber halten, also wie sie das aus Arbeitgebersicht bewerten würden. Wenn du dir vier oder fünf Meinungen von Fachleuten eingeholt hast, kannst du deinen Schritt dann sicher beruhigt gehen.
Das ist ein toller Ratschlag! Das werde ich mal machen, bin gespannt, was die sagen werden.

Ich habe nur Angst, in Jura sozusagen "auch" zu versagen, da kommt man ja nur mit den besten Noten durch. Dann hab ich 4 Jahre mit nix vertrödelt. :(

Weider
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Mehrere Studienabbrüche zusammenfassen?

Beitrag von Weider » 27.08.2015, 20:08

Guten Abend liebes Forum,

ich habe folgendes Problem:

WS11/12: Studium des 2-Fach-Bachelors: Geschichte und Medienwissenschaften

SS12: Neue Uni - Studium des 2-Fach-Bachelors: Anglistik und BWL

WS12/13: Neue Uni - Studium des Lehramts an Gymnasien in Anglistik und Ethik

Seit WS13/14: Gleiche Uni - Studium des Lehramts an Grundschulen


Viele Wechsel, seit nun ca. zwei Jahren studiere ich jedoch durchaus erfolgreich das letzte Studium und werde es auch abschließen.

Ich möchte mich nun nebenbei für Jobs als pädagogische Hilfskraft bewerben und würde gerne eure Meinung hierzu einholen:
Spricht etwas dagegen, wenn ich die ersten beiden Studienversuche verschweige, also das WS11/12 und SS12 unter den Tisch fallen lasse,
und das stattdessen folgendermaßen zusammenfasse?

WS11/12 bis SS13: Studium des Lehramts an Gymnasien in Anglistik und Ethik

Seit WS13/14: Studium des Lehramts an Grundschulen

In meiner Studienbescheinigung steht nämlich auch, dass ich "als ordentliche Studierende im 5. Hochschulsemester" eingeschrieben bin und es wird mit keinem Wort erwähnt, dass ich zuvor woanders war.

Insgesamt jetzt kein Paradebeispiel für Moral und Ehrlichkeit, das weiß ich schon, aber muss ich wirklich jeden meiner Fehltritte offenlegen??

Vielen Dank für jede Antwort.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 31.08.2015, 13:47

Spricht etwas dagegen, wenn ich die ersten beiden Studienversuche verschweige, also das WS11/12 und SS12 unter den Tisch fallen lasse,
und das stattdessen folgendermaßen zusammenfasse?

Und wie lauten dann deine plausible Antwort auf die Frage, warum du vom Gymnasium auf die Grundschule gewechselt bist?
Insgesamt jetzt kein Paradebeispiel für Moral und Ehrlichkeit, das weiß ich schon, aber muss ich wirklich jeden meiner Fehltritte offenlegen??

Wenn du seit "WS11/12" angibst, dann kommt es mit dem 5. Hochschulsemester aber nicht richtig hin, oder?

Hier weiter lesen: http://www.bewerbung-forum.de/lebenslau ... slauf.html

Snubi
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Studiengang und Nebenfachwechsel im Lebenslauf eingeben?

Beitrag von Snubi » 29.05.2016, 17:52

Hallo,

bisher habe ich mein Studium im Lebenslauf etwa so beschrieben:
Seit Oktober 2011: Studium der Soziologie

Aber wenn ich mein bisheriges Studium genau beschreiben würde, würde es so aussehen:

Oktober 2011- März 2013: Studium der Philosophie und Soziologie
April 2013- Marz 2014: Studium der Soziologie, Nebenfach: Politik
Seit Oktober 2014: Studium der Soziologie, Nebenfach: Philosophie

Wie würdet ihr es machen?

tanda
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Beitrag von tanda » 29.05.2016, 19:44

Hallo,

da Soziologie ja immer dabei war, würde ich es so machen wie du jetzt: "Studium der Soziologie".

Romanum
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Beitrag von Romanum » 30.05.2016, 16:42

Du hast dir aber die Leistungen aus deinem "1. Studium" für dein "3. Studium" anrechnen lassen?

Wie kam es denn zu den Wechseln?

FrenchHouse
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ZWEI Studiengangswechsel im Lebenslauf

Beitrag von FrenchHouse » 09.03.2017, 11:41

Hallo zusammen!

Folgendes Szenario: Ich habe nach dem Abitur eine 1-jährige Auszeit gemacht und dann 2 Studiengänge "ausprobiert".

bis 2012 Abitur
2013-2015 Uni 1 und Uni 2
Studium der Soziologie und Architektur
seit 2015 Uni 3
Studium des Maschinenbaus

oder

bis 2012 Abitur
2013-2014 Uni 1
Studium der Soziologie
2014-2015 Uni 2
Studium der Architektur
seit 2015 Uni 3
Studium des Maschinenbaus

Ist es ok, wenn ich die ersten beiden Studiengänge zusammenfasse? Oder soll ich diese einzeln angeben? Ich habe auch überlegt einfach bei meinem Maschinenbau-Studium anzufangen und alles davor wegzulassen, aber dann gibt es bestimmt kritische Nachfragen.
Wie würdet ihr das gestalten?

Romanum
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Beitrag von Romanum » 09.03.2017, 18:30

Hallo,

die Anordnung der Studiengänge macht doch in deinem Fall inhaltlich überhaupt keinen Unterschied. Das Bild, welches der Leser von dir bekommt, bleibt gleich. Also musst du eh mit anderen Dingen punkten.

Wieso willst du die ersten beiden Studiengänge zusammenfassen? Ich verstehe den Beweggrund dahinter nicht. Was ist der Unterschied dazu, wenn du die letzten beiden Studiengänge oder einfach alle Studiengänge zusammenfassen würdest?

Also kombiniere ich mal, dass du dein Maschinenbaustudium fortsetzen willst und jetzt einfach ein Praktikum suchst?

FrenchHouse
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Beitrag von FrenchHouse » 09.03.2017, 19:04

Ich fand, dass es durch die Aufteilung im Lebenslauf noch mehr ins Gewicht fällt und von meinem jetzigen Studium (durch den optischen Eindruck) ablenkt. Außerdem sind die beiden Studiengänge inhaltlich nicht relevant für meinen jetzt eingeschlagenen Weg.
Ja ich setze mein Maschinenbaustudium fort und bin zur Zeit auf der Suche nach einem Praktikum, das ist richtig.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 09.03.2017, 19:22

OK

Für die Studiengänge 1 und 2 schickst du ja wahrscheinlich keine "Nachweise" mit? Evtl. kannst du auch einfach nur "Architektur" für den gesamten Zeitraum von 2013-2015 angeben, denn einen Vorteile verschaffst du dir damit ja nicht. Insgesamt sind Zeitraumangaben mit Monat/Jahr sinnvoll.

Du kannst natürlich auch mit deinem Maschinenbau-Studium anfangen und auch noch ein paar mehr Angaben zum Studium (Studiumschwerpunkte evtl.) angeben. Aber dieser antichronologische Reihenfolge solltest du in den anderen Rubriken dann auch fortführen.

FrenchHouse
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Beitrag von FrenchHouse » 09.03.2017, 19:27

Bei der Bewerbung selber reiche ich keine Nachweise für die ersten Studiengänge mit ein. Aber spätestens wenn dann nachgefragt wird und zB. eine Studienzeitbescheinigung verlangt wird, fliegt das doch auf, oder nicht?

Romanum
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Beitrag von Romanum » 09.03.2017, 19:31

Es wäre ungewöhnlich, wenn Studienzeitbescheinigungen nur zum Beweis gefordert werden würden. Der AG ist doch keine Polizei, um Straftaten aufzuklären.

Wie schon geschrieben: insgesamt ist das alles ein nebensächliches Problem, da einzig und allein zählt, was du im Maschinenbau-Bereich leistest.

astridastrid
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Beitrag von astridastrid » 19.04.2017, 12:05

Hallo,
und was ist mit der Auszeit? Warst du in dem Zeitraum bestimmt verreist? Das würde ich in den Lebenslauf aufnehmen. Dass du deine Horizonte erweitern wolltest und nicht sofort in den Studis-Alltag einspringen, zeigt dich von einer guten Seite?

VG Astrid

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