Qualitätstechnikerin Lebenslauf Ernährungswissenschaften

Fragen zum Lebenslauf: Wie sieht ein tabellarischer Lebenslauf und wie ein handschriftlicher Lebenslauf aus? Welche Daten müssen unbedingt in den Lebenslauf und welche nicht?
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ElliRe
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Qualitätstechnikerin Lebenslauf Ernährungswissenschaften

Beitrag von ElliRe » 08.06.2018, 15:48

Hallo,

ich möchte mich aktuell nicht auf eine bestimmte Stelle bewerben, meinen Lebenslauf aber etwas "aufräumen", um für den Fall der Fälle vorbereitet zu sein.
Leider bin ich gerade etwas überfordert mit meinen x verschiedenen Stationen, die nicht so richtig zueinander passen.
Vll hat von euch ja jemand eine zündende Idee, wie ich alles sauber und verlustfrei unter einen Hut bekomme, ohne, dass mein Lebenslauf zu chaotisch wirkt?

Ich habe nach dem Abi eine Ausbildung als Tiermedizinische Fachangestellte gemacht und nach Übernahme noch knapp 1,5 Jahre in der selben Tierklinik weitergearbeitet.
Dann bin ich studieren gegangen (Bachelor und Master), allerdings in einem anderen Bereich.
Mein komplettes Studium über habe ich nebenher in einem Edeka gearbeitet; während des Semesters auf 450€ Basis und in den Ferien und v.a. in den 2 Monaten zwischen Studienabschluss und meines ersten Jobs nach dem Studium in Vollzeit.
Meine akademische Ausbildung, die dazugehörigen Praktika und die daraufhin folgenden Jobs passen gut zusammen; hier sehe ich kein Problem. Aber was mache ich mit meiner Ausbildung + Berufserfahrung von vor dem Studium? Und mit dem Job beim Edeka? Weg lassen, obwohl er immerhin über fünf Jahre ging und den ansonsten zweimonatigen arbeitslosen Zeitraum überbrückt? Im Grunde habe ich vom Tag meines Hochschulabschlusses bis jetzt einen absolut lückenlosen Lebenslauf, nur passen die einzelnen Stationen fachlich nicht so richtig zueinander.

Bisher sieht mein Lebenslauf so aus:


Beruflicher Werdegang

Seit 5/2017 Qualitätstechniker Innen- & Außendienst, Firma XXX
[/u]
--> Auflistung Augaben

01/2016 – 04/2017 Qualitätstechniker Innendienst, die selbe Firma

.--> Auflistung Aufgaben


Studium [/b]

10/2013 – 9/2015 Studium der Molekularen Ernährungswissenschaften an der Uni XXX

• Abschluss: Master of Science (Note: x)
• Schwerpunkt: x
• Master-Thesis: x and Forschungsinstitut x

10/2010 - 9/2013 Studium der Ernährungswissenschaften an der selben Uni
• Abschluss: Bachelor of Science (Note:x)
• Fachkombination: x
• Bachelor-Thesis: x and Forschungsinstitut x

Praktika
10/2014-2/2015 MRI in X
--> Aufgaben

8/2012-9/2012 MRI in x
--> Aufgaben

Studentische Nebentätigkeiten


6/2011 - 12/2015 EDEKA
aktivxxx
• Kassieren und Regalpflege



Berufsausbildung & Berufserfahrung

1/2009 - 9/2010 Kleintierklinik xxx
Beschäftigung als Tiermedizinische Fachangestellte
• Hauptaufgabengebiete: xxx

9/2006 - 1/2009 Kleintierklinik xxx(die selbe)
Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten (Note 1,4)

--> Ausbildung und Studium haben also nichts miteinander zu tun

Schulausbildung

9/1997 - 6/2006 Gymnasium, in x
Allgemeine Hochschulreife (Note: x)


Zusatzqualifikationen

Sprachen Deutsch (Muttersprache) Englisch (sehr gut), Spanisch (gut), Französisch (Grundkenntnisse)

EDV MS-Office Programme (Word, PowerPoint, Excel) (sehr gut) JMP (SAS) (gut)



Soziales Engagement


2/2011 – 4/2011 Diakoniestation x in x


Hauswirtschaftliche Versorgung kranker und alter Menschen




Was würdet ihr davon halten, wenn ich es so mache:

Beruflicher Werdegang:
--> hier meine beiden Jobs nach dem Studium

Studium & Schulische Ausbildung:
- Masterstudium
- Bachelorstudium
- Berufsausbildung TFA
- Gymnasium

Weitere Berufserfahrung:
- Edeka/studentische Nebentätigkeit
- Arbeit als TFA

Aber dann wäre halt wiederum mein Abi, das nun zugegebenermaßen schon gute 12 Jahre zurückliegt, relativ weit oben. Und meine Praktika und mein kurzzeitig aufflackerndes soziales Engagement wären komplett raus, was aber hoffentlich nicht weiter schlimm ist, oder?
Oder muss ich den Edeka und meine Arbeit als TFA auch zum beruflichen Werdegang stecken, obwohl das thematisch null mit meiner jetztigen Stelle und meinem Studium zu tun hat?

Was meint ihr dazu?
Vielen lieben Dank im Voraus für eure Hilfe
Lg, Elli

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 01.07.2018, 16:55

Ich sehe hier eigentlich überhaupt keinen Grund, mir über irgendetwas Gedanken zu machen. Für mich passt das alles wunderbar:

Ich meine... "Versorgung kranker Tiere" und "Ernäherung gesunder Menschen" liegt von der Grundrichtung (verglichen mit WIRKLICH anderen Berufsgruppen wie z. B. kaufmännischen, handwerklichen, organisatorischen, technischen, künstlerischen) doch ziemlich nahe zusammen... und die "Versorgung kranker Menschen" bei der Diakonie noch einmal genau dazwischen... ;-)

Wenn man es gewaltsam wollte, könnte man das Sortieren der Lebensmittel beim EDEKA auch noch in die Reihe stellen. Letzteres wäre als ernsthafte Argumentation natürlich lächerlich... aber ein rechtfertigungswürdiger "Haken" wäre es halt auch nicht.

Für mich gibt es da nichts, was den außenstehenden Betrachter in irgendeiner Form irritieren könnte...

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