Gehaltsvorstellung - Meister

Auch im Berufsleben steht man immer wieder vor Herausforderungen und Problemen. Die könnt ihr hier diskutieren.
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Egoettu
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Gehaltsvorstellung - Meister

Beitrag von Egoettu » 19.09.2009, 01:06

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Zuletzt geändert von Egoettu am 21.09.2009, 17:39, insgesamt 1-mal geändert.

Egoettu
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Beitrag von Egoettu » 19.09.2009, 01:11

hmm oder sollte ich einfach die derzigen Fakten angeben? aber wenn ja, wie? ich kann ja nicht schreiben .. mein derzeifiges Gehalt liegt bei rund 50000p.a. zuzüglich Dienstwagen mit Privatnutzung, Tankkarte und "Zuwendungen?"... ?

Hilfe!

Egoettu
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Beitrag von Egoettu » 19.09.2009, 09:31

Gleich noch eine Frage... Fragen über Fragen...
ich will nächste woche meinem ehemaligen doz. aus dem meisterkurs eine initiativbewerbung geben (treffen auf einer Messe), wie "persönlich" kann ich im anschreiben werden? wir haben uns gut verstanden, waren aber noch lange nicht per du...
oder sollte ich im schreiben ganz neutral sein? finde ich auch komisch, ich denke etwas wie: wie sie sich sicher noch entsinnen, bin ich sehr leistungsorientiert und zielstrebig... oder etwas in der art.


(Muss jetzt alles so schnell gehen, darum die vielen fragen... :)...)

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 19.09.2009, 11:50

Egoettu hat geschrieben:wir haben uns gut verstanden, waren aber noch lange nicht per du...
M. E. sollte die Bewerbung immer so geschrieben sein, wie es dem tatsächlichen Verhältnis entspricht... in Deinem Falle also positiv bekannt, aber nicht vertraulich. Ich würde mir vorstellen, wie ich im wahren Leben mit ihm reden würde... das Ganze dann ordnen und verdichten... und zum Abschluss dann noch einmal über Satzbau und Grammatik polieren... ;-)
Egoettu hat geschrieben:wie sie sich sicher noch entsinnen, bin ich sehr leistungsorientiert und zielstrebig... oder etwas in der art.
In diesem Sinne gefällt mir der erste Nebensatz ("wie Sie...") sehr gut. Die "Leistungsorientierung" finde ich dann schon wieder relativ distanziert. Ich würde versuchen, ein Bild unserer früheren Zusammenarbeit vor seinem geistigen Auge entstehen zu lassen...

Von Gehaltsvorstellungen würde ich in Initiativbewerbungen grundsätzlich nichts schreiben... und das Wort "Zuwendungen" (vor allem in Anführungsstrichen) würde ich mir für Erpresserbriefe vorbehalten... ;-)

Egoettu
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Beitrag von Egoettu » 19.09.2009, 14:03

Hallo!
und vielen Dank erstmal.
Selbstverständlich war das auch nicht so im o.ton gemeint mit den zuwendungen! gott bewahre!
aber ich habe auch stellen auf die ich mich bewerben soll, in denen nach gehaltsvorstellungen gefragt wird und ich nicht weiss, wieviel ich da rein schreiben soll, kann... sind also zwei paar schuhe :)

Egoettu
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Beitrag von Egoettu » 19.09.2009, 20:15

noch eine weitere frage... viele stellen haben eine "umkreis begrenzung" also sowas wie..."nur bewerber im umkreis von 50 km" oder so... da wir (meine verlobte und unsere tochter und natürlich meine wenigkeit) aber generell hier weg möchten ist das für uns ja kein thema, wir wollen ja umziehen. aber das müsste man ja irgendwie im anschreiben einbringen, oder nicht? also, dass auch mein frauchen umziehen möchte und damit einverstanden ist...

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