Arbeitszeugnis mit Aufhebungsvertrag

Fragen zu Zeugnissen und Nachweisen: Müssen alle bisherigen Zeugnisse mitgeschickt werden? Welche Nachweise sind wichtig? Wie müssen die Zeugnisse geordnet werden?
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Michele2010
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schlechtes Arbeitszeugnis nach Aufhebungsvertrag - was tun?

Beitrag von Michele2010 » 21.10.2010, 20:07

Hallo zusammen,

ich habe einen neuen Arbeitgeber gefunden und bin seit drei Wochen wahnsinnig glücklich "vergeben" Nach Betriebsübergang zum 01.04 wurde ich direkt in die Übernehmende Firma aufgenommen - zuvor war ich drei Jahre festangestellt. Da ich es dort jedoch nicht einmal eine Woche ausgehalten habe, hatte ich sofort den Gedanken auf einen Wechsel. Mitte Juni habe ich mich dann auch fest dafür entschlossen (dem Ganzen wollte ich doch eine Chance geben)

Quasi unter Androhung habe ich dann auch einen Aufhebungsvertrag unterschrieben. Die Konditionen waren gut, meine Entscheidung stand fest, und mit den Verantwortlichen hatte ich eigentlich ein offenes und stets freundliches Verhältnis. Nun habe ich jedoch heute, endlich! mein Zeugnis erhalten und bin selbst ziemlich erschüttert. Meiner Meinung nach, handelt es sich hierbei um ein unzureichendes Zeugnis

Was meint ihr?

--- TEXT über die Firma ---
***Aufgabengebiet***

Die ihm übertragenen Aufgaben erledigte er zu unserer Zufriedenheit. Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen war einwandfrei.

Aus betriebsbedingten Gründen endete das Arbeitsverhältnis am 30. September im beiderseitigen Einvernehmen.

Wir danken Herrn xxx für seine Mitarbeit und wünschen ihm persönlich und beruflich alles Gute
---------------

Mal abgesehen davon, dass ich Hauptverantwortlicher für eine Bereinigungsaktion war, habe ich stets versucht Verbesserungen in deren krankenden Systemen aufzustöbern - hierzu wurde ich aufgrund meiner Vorkenntnisse auch noch eingesetzt. Ebenfalls verfüge ich über Statistiken, welche beweisen, dass ich im vergleich zu meinen "tollen" Kollegen deutlich mehr gearbeitet habe.


Zum Vergleich: das Zeugnis meines bis 01.04. Arbeitgebers, ist einwandfrei geschrieben, u.a. kommt oft stets vor. (Dieses Zeugnis ist nämlich sehr gut geschrieben, wurde auch geprüft)
Zuletzt geändert von Michele2010 am 25.10.2010, 17:25, insgesamt 1-mal geändert.

derReisswolf
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Beitrag von derReisswolf » 22.10.2010, 20:57

Michele, zum besser Verständnis- wie lange warst du als was in diesem wie großen Unternehmen tätig... wie lautet der vollständige, anonymisierte Zeugnistext?

Michele2010
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Beitrag von Michele2010 » 23.10.2010, 09:44

hi reisswolf,

also folgendes:

ich war 3 1/2 jahre bei einem großunternehmen im bankenbereich, speziell für das wertpapiergeschäft. in diesem bereich hatte ich einen aufgabengebiet zu verantworten - zwar keine chefposition aber ich war eben erster ansprechpartner.

das unternehmen hat sich dann entschieden, den vor 5 jahren aufgekauften teilbereich zu verkaufen. im april war dann die übernahme dieser eben neuen firma. dort gab es vom ersten tag an einen spiesroutenlauf - weshalb ich mich rasch auf die suche eines neuen arbeitgebers gemacht habe. mitte juni war es dann soweit - ich habe um einen aufhebungsvertrag gebeten, da ich nicht länger in diesem umfeld und für dieses unternehmen tätig sein konnte. ich wurde folglich bis anfang oktober freigestellt - habe aber effektiv dort nicht gearbeitet.

dies ist der gesamte zeugnistext. darüber stehen lediglich meine angaben zur person als auch die beschreibung der firma.

diese firma hat mehrere tausend mitarbeiter und dies weltweit.

Michele2010
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Beitrag von Michele2010 » 23.10.2010, 09:46

achso sorry ich hab vergessen als was ich dort tätig sein sollte. offiziell sollten wir die selben arbeiten übernehmen wie zuvor. dies konnte aber nicht dargestellt werden womit ich wirklich die schlimmsten und stupidesten arbeiten erledigen durfte. abtippen von zeile a nach b

desweiteren aber sollte ich mein fachwissen dafür nutzen, deren prozesse zu optimieren

bettyb
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Beitrag von bettyb » 23.10.2010, 09:51

Dieses Zeugnis ist extrem schlecht.

derReisswolf
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Beitrag von derReisswolf » 23.10.2010, 18:21

Michele, dann ist es wohl tatsächlich so dass es sich hierbei um einen wissentlich erstellten Verriss handelt.
Wie schätzt du selbst denn deine zu dieser Zeit erbrachte Arbeitsweise und -leistung ein?

Michele2010
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Beitrag von Michele2010 » 24.10.2010, 12:24

@betty

ja das sehe ich aber echt genauso

@ reisswolf

wissentlich erstellten Verriss ? was meinst du damit?

zum thema arbeitsleistung ist zu sagen, dass ich echt ziemlich gestresst von der neuen firma war und des auch von anfang an. die kollegen, mit denen ich zuvor auch schon gearbeitet hatte, waren dann in meiner gruppe eingesetzt. diese sollte die letzten "drecksarbeiten" verrichten und dementsprechend war auch die stimmung. diese personen allerdings, haben hintenrum übelst über das neue unternehmen abgezogen, aber vornerum widerlich geschleimt... dem wollte ich mich ganz sicher nicht aussetzen. deshalb bin ich in die arbeit gefahren, habe meine arbeit erledigt und fertig. zudem ist noch zu erwähnen, dass ich lieber durchgearbeitet habe, als mich bei ständigen kaffeepausen mit den kollegen zusammenzusetzen, welche dann über die abläufe der firma gelästert haben.

Michele2010
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Beitrag von Michele2010 » 24.10.2010, 12:25

im übrigen habe ich den schritt gemacht, um den aufhebungsvertrag zu schließen - falls ich das noch nicht erwähnt hatte.

Michele2010
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Beitrag von Michele2010 » 24.10.2010, 13:01

ich hätte im übrigen schnell ein "zeugnis" erstellt - sagt mir doch bitte wie das klingen würde bzw. ob etwas fehlt. ich möchte kein sehr gutes zeugnis - eine zwei bis drei reicht mir vollkommen

***erweitertes aufgabengebiet***



Die ihm übertragenen Aufgaben erledigte er stets zu unserer vollen Zufriedenheit. Herr xxx hat durch seine Arbeitsleistung die vereinbarten Ziele weit übertroffen. Durch seine fundierten Fachkenntnisse konnte er sich gut in den Arbeitsablauf einarbeiten und anregend zur Verbesserung der Prozesse beitragend.

Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen war stets einwandfrei.

Herr xxx verlässt uns auf eigenen Wunsch, um in einem anderen Unternehmen neue Aufgaben zu übernehmen. Wir bedauern sein Ausscheiden außerordentlich, haben aber volles Verständnis dafür, dass Herr xxx sich weiterentwickeln und neuen Aufgaben stellen möchte.
Wir bedanken uns bei Herrn xxx für die bei uns geleistete Arbeit und wünschen ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute.


*alternativ würde ich vielleicht zum thema kündigung schreiben:

Mit Unterzeichnung des Aufhebungsvertrages am 15.06.2010 endet das Arbeitsverhältnis in beiderseitigem Einvernehmen zum 30.09.2010

Notna
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Arbeitszeugnis mit Aufhebungsvertrag

Beitrag von Notna » 07.03.2019, 16:35

Hallo zusammen :) ,

ich bin Student und bis vor kurzem noch Werkstudent gewesen.
Meine Werkstudententätigkeit bei einem Mittelständischem Unternehmen habe ich durch einen Aufhebungsvertrag, nach 3 Monaten beendet.
Daher wird in meinem Arbeitszeugnis die Schlussklausel lauten: „in gegenseitigem Einvernehmen beendet“.

Meine Frage lautet nun wie das Zeugnis im Lebenslauf kommt und wie Personaler auf so eine Schlussklausel reagieren.

Dass Zeugnis würde ich an sich gerne in mein Lebenslauf mit aufnehmen da ich bis auf ein Praktikumszeugnis und Bachelorandenzeugnis keine Praxiserfahrung habe.

Vielen Dank für die Antworten im Voraus! :)

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Beitrag von TheGuide » 07.03.2019, 18:07

Gegenseitiges Einvernehmen: Dir wurde nahegelegt, selber zu kündigen, damit dir nicht gekündigt würde.
Wenig bis keine Beruserfahrung zu haben, ist für Studis relativ normal. Wenn du aber, was durchaus zu empfehlen ist, Berufserfahrung vorweisen möchtest, wäre das Mittel der Wahl, dir einen neuen Job zu suchen und den letzten als Erfahrung unter den Tisch fallen zu lassen. Drei Monate weniger Berufserfahrung wiegen weniger schwer, als dass dir nahe gelegt wurde, zu kündigen.

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Beitrag von Zerschmetterling » 07.03.2019, 18:18

Hallo, ich habe mit meinem letzten AG auch einen Aufhebungsvertrag geschlossen. Im Zeugnis stand: "Frau XXX verlässt uns auf eigenen Wunsch, was wir sehr bedauern." Das ist natürlich deutlich günstiger. Hast Du noch die Möglichkeit, was abändern zu können?

Ansonsten stimme ich TheGuide zu.

VG Zerschmetterling

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Beitrag von Notna » 07.03.2019, 23:21

Erstmals danke für Eure Antworten,

ja ich hatte die Möglichkeit die Schlussklausel abändern zu können.
Jedoch hat mir der AG geraten das Arbeitsverhältnis per Aufhebungsvertrag zu beenden, damit es zu keiner Kündigung da diese im Arbeitszeugnis noch schlechter wäre.

Einen andere Werkstudententätigkeit anzutreten ist mir leider nicht möglich. Da ich ab nächstem Monat Vollzeitangestellt als Bachelorand bin und danach mein Studium beendet habe.

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Beitrag von TheGuide » 08.03.2019, 08:04

Ein Master ist nicht vorgesehen?
Berufserfahrung erwirbst du dann ja in deiner Vollanstellung als Bachelorand.

Jameson
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Beitrag von Jameson » 19.03.2019, 12:27

Die Beendigungsformulierung "verlässt uns auf eigenen Wunsch" kann regelmäßig dann eingefordert werden, wenn ein Aufhebungsvertrag auf Betreiben des Arbeitnehmers geschlossen wurde.
Solch eine Ausscheiden auf eigenen Wunsch wirft aber nur dann keine Fragen auf, wenn direkte eine Folgeanstellung angetreten wird. Eine Eigenkündigung in die Arbeitslosigkeit hinein lässt den Leser zweifeln.

isotykep
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Re: Arbeitszeugnis mit Aufhebungsvertrag

Beitrag von isotykep » 12.08.2019, 14:24

Hallo,

ich möchte hier nochmal nachfragen. Ich habe ebenfalls Anfang April 2019 einen Aufhebungsvertrag unterschrieben und heute das Arbeitszeugnis mit der Note "sehr gut" erhalten (wurde im Aufhebungsvertrag so festgehalten). Was mich etwas stutzig macht ist die Schlussformulierung

"Herr xyz verlässt unser Unternehmen mit dem 01.08.2019 auf eigenen Wunsch."

In meinem Aufhebungsvertrag steht dazu noch folgendes

"Der zwischen den Parteien bestehende Arbeitsvertrag wird auf Veranlassung der Firma, jedoch im gegenseitigen Einvernehmen, zur Vermeidung einer anderweitigen - arbeitgeberseitigen - betriebsbedingten Kündigung aufgehoben"

Die Schlussformulierung ist somit irgendwie falsch aber gleichzeitig auch richtig. Ich habe im Einvernehmen unterschrieben aber mir wurde eine betriebsbedingte Kündigung in Aussicht gestellt. Ich hätte sicherlich die Möglichkeit, die Schlussformulierung nochmal anpassen zu lassen.

Ich würde dazu gerne eure Meinung hören, da ich niemanden alternatives habe den ich fragen könnte.

Jameson
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Re: Arbeitszeugnis mit Aufhebungsvertrag

Beitrag von Jameson » 13.08.2019, 10:23

Hallo Isotykep,
isotykep hat geschrieben:
12.08.2019, 14:24
Hallo,

ich möchte hier nochmal nachfragen. Ich habe ebenfalls Anfang April 2019 einen Aufhebungsvertrag unterschrieben und heute das Arbeitszeugnis mit der Note "sehr gut" erhalten (wurde im Aufhebungsvertrag so festgehalten).
woher weißt du dass dein Zeugnis tatsächlich für eine unterm Strich sehr gute Wertung steht?
isotykep hat geschrieben:
12.08.2019, 14:24
Was mich etwas stutzig macht ist die Schlussformulierung

"Herr xyz verlässt unser Unternehmen mit dem 01.08.2019 auf eigenen Wunsch."
Steht da wirklich dass du das Unternehmen mit dem 01.08.2019 verlässt... war das denn wirklich dein letzter Arbeitstag, oder nicht doch eher der 31.07.19? :wink:
isotykep hat geschrieben:
12.08.2019, 14:24

In meinem Aufhebungsvertrag steht dazu noch folgendes

"Der zwischen den Parteien bestehende Arbeitsvertrag wird auf Veranlassung der Firma, jedoch im gegenseitigen Einvernehmen, zur Vermeidung einer anderweitigen - arbeitgeberseitigen - betriebsbedingten Kündigung aufgehoben"

Die Schlussformulierung ist somit irgendwie falsch aber gleichzeitig auch richtig. Ich habe im Einvernehmen unterschrieben aber mir wurde eine betriebsbedingte Kündigung in Aussicht gestellt. Ich hätte sicherlich die Möglichkeit, die Schlussformulierung nochmal anpassen zu lassen.

Ich würde dazu gerne eure Meinung hören, da ich niemanden alternatives habe den ich fragen könnte.
OK, wenn ich dich recht verstehe ist die Formulierung "auf eigenen Wunsch" möglich. Ob sie aber auch von Vorteil ist sei mal dahingestellt.

isotykep
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Re: Arbeitszeugnis mit Aufhebungsvertrag

Beitrag von isotykep » 13.08.2019, 12:20

woher weißt du dass dein Zeugnis tatsächlich für eine unterm Strich sehr gute Wertung steht?
Die Firma nutzt ein Programm womit sie Noten von 1-5 vergibt und entsprechende Textbausteine für das Zeugnis rauskommen. Ich kann den gesamten Inhalt hier aber nochmal posten (auch wenn ich den Thread jetzt missbrauche, da nicht mein eigener).

Herr xyz verfügt über ein hervorragendes und auch in Randbereichen sehr tiefgehendes Fachwissen, welches er in unser Unternehmen stets in höchst gewinnbringender Weise einbrachte. Aufgrund seiner sehr guten Auffassungsgabe war er jederzeit in der Lage, auch schwierige Situationen sofort zutreffend zu erfassen und schnell sehr gute Lösungen zu finden.

Herr xyz zeigte jederzeit große Eigeninitiative und identifizierte sich immer voll mit seinen Aufgaben und unserem Unternehmen, wobei er auch durch seine große Einsatzfreude überzeugte. Auch in Situationen mit größtem Arbeitsaufkommen erwies er sich immer als in höchstem Maße belastbar. Alle Aufgaben führte er jederzeit vollkommen selbstständig, äußerst sorgfältig und planvoll durchdacht aus. Er agierte immer ruhig, überlegt, zielorientiert und in höchstem Maße präzise. Dabei überzeugte er stets in besonderer Weise sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht. Herr xyz war in ganz besonders hohem Maße zuverlässig. Für alle auftretenden Probleme fand er ausnahmslos gute Lösungen. Die Leistungen von Herrn xyz haben jederzeit und in jeder Hinsicht unsere vollste Anerkennung gefunden.

Er wurde wegen seines stets freundlichen und ausgeglichenen Wesens allseits sehr geschätzt. Er war immer hilfsbereit, zuvorkommend und stellte, falls erforderlich, auch persönliche Interessen zurück. Sein Verhalten zu Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen sowie Kundinnen und Kunden war ausnahmslos vorbildlich und loyal.

Herr xyz verlässt unser Unternehmen mit dem 01.08.2019 auf eigenen Wunsch. Wir bedauern dies sehr, weil wir mit ihm einen sehr guten Mitarbeiter verlieren. Wir bedanken uns für die stets sehr guten Leistungen und wünschen ihm für die Zukunft beruflich und privat weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Das mit dem 01.08.2019 scheint ein Fehler zu sein. Mein letzter offizieller Arbeitstag war der 31.07.2019 (war seit April 2019 freigestellt).
Ob sie aber auch von Vorteil ist sei mal dahingestellt.
Ich hab mir das natürlich bisschen überlegt, wie rum das für mich am besten wäre. Da ich ein sehr gutes Arbeitszeugnis bekommen habe und auf eigenen Wunsch die Firma verlasse, ist es sicherlich vorteilhafter wie wenn ich ein sehr gutes Arbeitszeugnis habe aber die Firma mich loswerden wollte. Ich kann es auch entsprechend sachlich Begründen, ohne über meinen Ex Arbeitgeber herzuziehen.

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