Vorstellungsgespräch Werkstudent

Fragen zum Vorstellungsgespräch: Welche Kleidung ist am besten? Welche Vorbereitung ist nötig? Welche Fangfragen werden gestellt? Wie bekomme ich meine Aufregung in Griff?
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bahhoo
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Vorstellungsgespraech - Werkstudent

Beitrag von bahhoo » 06.09.2007, 14:45

Hallo Leute,

ich fange mit meinem Master-Studium an, und zeitgleich möchte ich arbeiten. Deswegen habe ich mich um eine Stelle beworben und habe mit ihnen einen Telefoninterview geführt. Ich muss sie überzeugt haben, dass sie mir durch eine Email mitgeteilt haben, dass sie mich auch persönlich kennenlernen möchten. Mir wurde ein Termin angeboten und ich habe Ihnen gesagt dass ich zum angebotetnen Zeitpunkt gerne da waere. Aber es hat sich folgendes Problem gestellt.
Ich wohne in Lübeck und die Universitaet an der ich studieren werde und natürlich die Firma sind in München. Aber aufgrund des Oktoberfests ist es schwierig eine Unterkunft zu finden. Daher möchte ich den Termin(05.10.) ein paar Tagen verschieben lassen. Waere es unangemessen, die Firma so was zu bitten. Ich würde gerne wissen was ihr meint.

Und noch eine Frage: Da es sich um einen Studentenjob handelt, könnte ich mich locker anziehen? :) oder einfach in einer ordentlichen Hose und einem Hemd sollte ich hin?

Danke im Voraus..

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Eauvive
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Beitrag von Eauvive » 06.09.2007, 15:21

Frage 1:
Reden kann man über alles. Und die Münchner wissen vermutlich nur bedingt, wie schwer es ist, eine Unterkunft zu finden, wenn das Oktoberfest läuft - immerhin wohnen die ja da. Ein sehr eleganter Weg: Anrufen, das Problem schildern und um z.B. eine Empfehlung für ein Hotel bitten.

Frage 2:
Kommt auf den Job an. Ob Werkstudent oder normaler Mitarbeiter - in die Bank geht man im Anzug. In die Wektstatt nicht.

DennisS
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Beitrag von DennisS » 07.09.2007, 09:51

Frage 1:
Finde Eauvives Vorschlag sehr gut, ansonsten sehe ich auch kein Problem warum du mit dieser Begründung nicht um eine Verschiebung bitten solltest.
Vielleicht findest du aber auch noch einen Weg - zum Beispiel einen Bekannten bei dem du unterkommen kannst? Ggf. könntest du auch ein Hotel außerhalb von München (Beispiel: Ingolstadt, Nürnberg) buchen und dann eben von dort anreisen.

Frage 2:
Ich habe mich damals für meine Werkstudentenstelle (Technologieberatung) mit einer klassischen Bewerbung beworben und bin im Anzug gekommen - ggf. kannst du ja die Krawatte weglassen, aber schaden wird es, es sei denn es handelt sich um eine sehr praktische Tätigkeit, eigentlich selten.

-bubbles-
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Vorstellungsgespräch Werkstudent

Beitrag von -bubbles- » 05.05.2008, 17:13

Hallo!

Hab ein Problem... und zwar hab ich am mittwoch ein vorstellungsgespräch bei BMW... Ich studiere Technologie- und Managementorientierte BWL imm 2. Semester. Da die Stelle intern in unserem Forum ausgeschrieben wurde, sind noch 3 andere Studentinnen meines Studiengangs eingeladen worden.

Problem ist jetzt folgendes: Ich hab über unser Forum rausgefunden, dass zwei davon bereits im 4. Semester sind, eine im 6. Darüber hinaus haben sie als technisches Nebenfach alle Maschinenwesen, ich Lebensmittelchemie. Hat zwar mit dem Job, auf den ich mich beworben hab nix zu tun (is vorwiegend MS Office, dessen ich "mächtig" bin..) aber für BMW sind die Maschinenbauer sicherlich interessanter :)

Wenn jetzt die Frage kommt: " Warum sind sie besser als die anderen?? " .. was soll ich dann antworten?? Bin ich nich aber wär schön, wenn sie mich trotzdem einstellen würden?
Ich mein ich kenn die anderen nich, deswegen weiß ich nich, was die so drauf haben.. aber des schüchtert mich jetz schon n bissl ein... Praxiserfahrung, mit der man punkten könnte, hat man im 2. Semester eben noch nich so viel :(


Wäre seeeeehr dankbar, wenn ihr mir n paar tipps geben könntet, diese Frage doch zu meistern :)

Liebe Grüße

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 05.05.2008, 18:09

Warum sind sie besser als die anderen?
Entscheiden muss ja der Arbeitgeber selbst; von daher musst du eben deine Vorzüge auflisten.

MB2010
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Werkstudent Vorstellungsgespräch bei Autozulieferer

Beitrag von MB2010 » 24.03.2010, 10:56

Hallo Leute,

ich habe demnächst ein Vorstellungsgespräch bei einem der größten deutschen Autozulieferer.

Es geht um eine Werkstudententätigkeit.

kurz zu mir:

Ich bin 28 Jahre alt, habe eine kaufmänn. Ausbildung gemacht, danach 1 Jahr Fachabi und dann mein Studium zum Dipl. Wirtschaftsingenieur begonnen!

Ich finanziere mich seit ich 19 bin komplett selber!
Ich habe den Fehler gemacht, dass ich in den ersten vier Semestern nicht sehr viel Zeit in mein Studium investiert habe!
War auch in den ersten 2 Sem. krank, konnte nicht jobben, haben mich mehr oder weniger durch Freunde "vorfinanziert".

lange Rede kurzer Sinn:

Ich habe jetzt das zehnte Sem. begonnen.
Mein Vordipl. habe ich noch nicht.
Ich hatte daher auch bei meinen Bewerbungsunterlagen keinen Notenausdruck beigefügt. Nur meine Arbeitszeugnisse (alle im Schnitt von der Bewertung her eine "1") + meine Studienbescheinigung.

Die Kontaktperson vom Unternehmen hat mich gebeten einen Notenausdruck mitzu bringen.

Meine Noten im Studium sind auch leider im Schnitt 3-4!

Kann mir jemand einen Ratschlag geben, wie ich argumentieren kann um dieses leider nicht so unwichtige Schwäche abzumildern/auszugleichen???

Danke im Voraus!

GySgtHussman
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Registriert: 20.03.2010, 19:47

Beitrag von GySgtHussman » 29.03.2010, 17:42

Bei Werkstudenten (und den meisten anderen temporären Kräften) sind die Einstellungskriterien wesentlich lockerer als bei Festanstellungen. Die Noten wollen sie vermutlich nur, um sicherzustellen, dass du schon eine vorzeigbare Anzahl der erforderlichen Leistungen erbracht hast.

Warum stehst du nicht dazu. Erzählst warum es so ist und das du, wie die Zeugnisse belegen, ein fähiger Mitarbeiter sein kannst.
Ich finde allerdings deine hier dargelegte Erklärung etwas dürftig, da du ja mit einem Schnitt von 3-4 bisher die meisten Leistungen nur gerade so bestanden haben dürftest. Jedenfalls wirst du in Erklärungsnot kommen, dass du schon 10 Semester studierst, aber so schlechte Noten hast wegen Schwierigkeiten in den ersten 4.

Gunny

MB2010
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Registriert: 24.03.2010, 10:05

Beitrag von MB2010 » 31.03.2010, 08:39

Hallo Gunny,

vielen Dank für deinen Beitrag.

Du hast Recht, ich muss auch zugeben,
reines lernen war noch nie was für mich, schon immer.auch in der Schule….hab ich meistens "nur das notdürftige" gelernt...!
obwohl ich auch mehr leisten kann.
Ich hab in all den Jahren sehr viel Erfahrung in meinen Jobs sammeln können.
Mir macht das lernen mit/während einer praktischen Tätigkeit viel mehr Spaß, und reizt meine Interessenslust.
Ich habe noch einen zweiten Job als Wissenschaftliche Hilfskraft bei einem Prof. an meiner FH.
Der hat mir mal gesagt" Herr …, so wie ich Sie kennengelernt habe, kann ich nur sagen, Sie sind ein Gewinn für jedes Unternehmen, sie müssen nur fertig werden!"

Mein Ziel und Wunsch ist es, das hatte ich auch in meine Bewerbung reingeschrieben (Initiativbewerbung), dass ich gerne eine Tätigkeit neben meinem Studium ausüben will, was von den Inhalten her meinem Studium gleich/ähnlich ist.

Morgen hab ich meinen Termin, Drück mir die Daumen, ich werde eine Feedback schreiben!


Gruß
MB2010

Tun1985
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Vorstellungsgespräch Werkstudentin

Beitrag von Tun1985 » 10.07.2019, 15:41

orstellungsgespräch werkstudentin IT Anwendersupport
Hallo zusammen
Ich habe am Freitag ein Vorstellungsgespräch bei der IHK als IT/Anwendersupport. Welche Fragen könnten auf mich zukommen? Hat schon jemand ein ähnliches Gespräch gehabt. Für jede Hilfe bin ich dankbar.

Aufgaben
Anwendersupport im eigenen ERP und CRM System
Beratung und Begleitung von Mitarbeitenden am Arbeitsplatz
Mitwirkung bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen
Unterstützung bei der Organisation und Durchführung von internen Anwenderschulungen
Erstellung von Dokumentationen und Auswertungen

Danke im Voraus

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