Zwischenzeugnis, eine Katastrophe oder doch in Ordnung?Hilfe

Fragen zu Zeugnissen und Nachweisen: Müssen alle bisherigen Zeugnisse mitgeschickt werden? Welche Nachweise sind wichtig? Wie müssen die Zeugnisse geordnet werden?
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Seedleech
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Zwischenzeugnis, eine Katastrophe oder doch in Ordnung?Hilfe

Beitrag von Seedleech » 02.04.2019, 20:16

Guten Abend zusammen,

ich bin seit meiner Ausbildung in dem selben Betrieb, komme aber jetzt nach meiner Ausbildung nicht wirklich zu einer Festanstellung in dem Betrieb. Jetzt soll es für mich anderswo weiter gehen; hoffentlich ;-)

Nun habe ich ein Zwischenzeugnis erhalten und bin irgendwie nicht ganz zufrieden. Aber schaut Mal selbst:

Frau ... hat sich bereits innerhalb kurzer Zeit ein gutes Fachwissen, auch durch ihre Teilnahme an unseren Weiterbildungsangeboten angeeignet.

Ihre gute Auffassungsgabe ermöglichte es ihr, umfassende Aufgaben sicher zu erledigen. Frau ... zeigte jederzeit hohe Eigeninitiative und identifizierte sich immer voll mit ihren Aufgaben und unserem Unternehmen, wobei sie auch durch ihre große Einsatzfreude überzeugte. Wegen ihrer stets umsichtigen und verantwortungsbewussten Arbeitsweise wurde sie von uns jederzeit geschätzt. Frau ... ist in hohem Maße zuverlässig.

Für alle auftretenden Probleme fand sie stets gute Lösungen. Die Leistungen von Frau ... entsprachen in jeder Hinsicht unseren Erwartungen.

Wegen ihres freundlichen und ausgeglichenen Wesens wurde Frau ... allseits sehr geschätzt. Sie war immer hilfsbereit, zuvorkommend und stellt, falls erforderlich, auch persönliche Interessen zurück. Ihr Verhalten zu Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen sowie Kundinnen und Kunden war jederzeit einwandfrei.

Dieses Zeugnis wird erstellt, da Frau ... nach Ablauf ihrer Elternzeit zum 22.10.2018 zu unserer Tochterfirma ... wechselt. Wir möchten die Gelegenheit nutzen und uns bei Frau .... für die gute Zusammenarbeit bedanken. Wir wünschen ihr für ihren weiteren Weg sowohl beruflich als auch privat alles Gute und viel Erfolg.

Ich möchte nach Möglichkeit meiner personalstelle entsprechend entgegnen, dass ich gewisse änderungswünsche habe, sofern es wirklich notwendig ist. Im Moment weiß ich gar nicht, Wo ich da am besten anfangen oder ansetzen soll. Auch bei den Formulierungen will ich mir nicht selbst ein Bein stellen. Daher bitte ich euch herzlich um eure Hilfe.

Vielen Dank und einen schönen Abend.

Beste Grüße

Jameson
Beiträge: 113
Registriert: 10.04.2017, 12:22

Re: Zwischenzeugnis, eine Katastrophe oder doch in Ordnung?H

Beitrag von Jameson » 04.04.2019, 11:30

Hallo Seedleech,
Seedleech hat geschrieben:Guten Abend zusammen,

ich bin seit meiner Ausbildung in dem selben Betrieb, komme aber jetzt nach meiner Ausbildung nicht wirklich zu einer Festanstellung in dem Betrieb. Jetzt soll es für mich anderswo weiter gehen; hoffentlich ;-)
Nun habe ich ein Zwischenzeugnis erhalten und bin irgendwie nicht ganz zufrieden.

das Zeugnis hast du bereits vor längerem erhalten, meinst du wirklich dass du darauf jetzt noch Einfluss nehmen kannst?
Wie sieht eigentlich dein Ausbildungszeugnis aus?
Seedleech hat geschrieben: Aber schaut Mal selbst:

Frau ... hat sich bereits innerhalb kurzer Zeit ein gutes Fachwissen, auch durch ihre Teilnahme an unseren Weiterbildungsangeboten angeeignet.

Ihre gute Auffassungsgabe ermöglichte es ihr, umfassende Aufgaben sicher zu erledigen. Frau ... zeigte jederzeit hohe Eigeninitiative und identifizierte sich immer voll mit ihren Aufgaben und unserem Unternehmen, wobei sie auch durch ihre große Einsatzfreude überzeugte. Wegen ihrer stets umsichtigen und verantwortungsbewussten Arbeitsweise wurde sie von uns jederzeit geschätzt. Frau ... ist in hohem Maße zuverlässig.

Für alle auftretenden Probleme fand sie stets gute Lösungen. Die Leistungen von Frau ... entsprachen in jeder Hinsicht unseren Erwartungen.

Wegen ihres freundlichen und ausgeglichenen Wesens wurde Frau ... allseits sehr geschätzt. Sie war immer hilfsbereit, zuvorkommend und stellt, falls erforderlich, auch persönliche Interessen zurück. Ihr Verhalten zu Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen sowie Kundinnen und Kunden war jederzeit einwandfrei.

Dieses Zeugnis wird erstellt, da Frau ... nach Ablauf ihrer Elternzeit zum 22.10.2018 zu unserer Tochterfirma ... wechselt. Wir möchten die Gelegenheit nutzen und uns bei Frau .... für die gute Zusammenarbeit bedanken. Wir wünschen ihr für ihren weiteren Weg sowohl beruflich als auch privat alles Gute und viel Erfolg.

Das ist ein Ausriss aus einem Zeugnis, bestehend aus ein paar banalen Floskeln. Mehr lässt sich seriös und in Kenntnis nur dieser wenigen Sätzlein nicht sagen.
Seedleech hat geschrieben: Ich möchte nach Möglichkeit meiner personalstelle entsprechend entgegnen, dass ich gewisse änderungswünsche habe, sofern es wirklich notwendig ist. Im Moment weiß ich gar nicht, Wo ich da am besten anfangen oder ansetzen soll. Auch bei den Formulierungen will ich mir nicht selbst ein Bein stellen. Daher bitte ich euch herzlich um eure Hilfe.

Vielen Dank und einen schönen Abend.

Beste Grüße
Seedleech, stelle dein Zeugnis hier vollständig ein, dann kann dir geholfen werden.

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