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Immobilienfachwirt Immobilienmanagement

Für gelernte Immobilienkauffrauen- und männer, die mindestens zwei Jahre Berufserfahrung haben und Interesse an einem beruflichen Aufstieg hegen, stellt sich oft die Frage einer Fortbildung zum Immobilienfachwirt / -in. Mit dieser zusätzlichen Qualifikation rückt eine Führungsposition in greifbare Nähe, denn die beruflichen Perspektiven sind wesentlich vielfältiger als vorher. Die nächste Stufe für einen Immobilienfachwirt wäre dann die Weiterqualifizierung zum/ zur Immobilien- Ökonom/ -in, dass bedeutet, auch nach oben stehen noch weitere Türen offen.


Die Berufsbezeichnung "Immobilienfachwirt /-in" ist, wie auch "der/ die Immobilienkaufmann/ -frau" in Deutschland nicht geschützt, aber wer täglich im Immobiliengeschäft arbeitet, weiß, wie wichtig eine qualifizierte Ausbildung in diesem Tätigkeitsfeld ist, die zu mehr befähigt, als dem Berechnen der Courtage. Denn ein erfolgreicher, weil seriöser Immobilienkaufmann braucht z. B. das BGB, das MietG, etc. und muss in der Welt der Verordnungen zu Hause sein, wenn er effizient arbeiten möchte. In den Chefetagen großer Unternehmen ist man sich dieser Tatsache ebenfalls bewusst, somit sind fundiertes Fachwissen und Praxiserfahrung absolut unerlässlich, wenn man eine größere Karriere in der Immobilienbranche anstrebt. Eine Fortbildung lohnt sich also gerade in diesem Bereich, denn es gibt zwar enorm viele Makler in der Immobiliewirtschaft, aber nur wenige von ihnen können eine gute Ausbildung, bzw. sogar noch eine weitere Fortbildung nachweisen.

Um nun das Tätigkeitsfeld des Immobilienmaklers von dem des Fachwirts zu differenzieren, ist zuerst der vergrößerte Rahmen zu erwähnen, denn der Immobilienfachwirt befasst sich mehr mit der Entwicklung und Realisierung von Projekten und dem Objektmanagement, als der meist eher betreuend tätige Immobilienkaufmann. Er arbeitet mehr an Konzepten und der Organisation von immobilienwirtschaftlichen Projekten. Dies erfordert nun eher den Umgang mit betriebs- und/ oder volkswirtschaftlichen Aspekten, die vorher meist gar nicht oder nur am Rande wichtig waren.

Die jeweilige Situation muss erkannt und dann durch spezielle Konzepte gelöst werden. Hierzu ist es für den/ die Immobilienfachwirt/ -in dringend erforderlich, Controlling, sowie während der Ausbildung zum/ zur Immobiliekaufmann /- kauffrau erlernter Kommunikations- und Führungsgrundsätze anwenden zu können, denn er oder sie trägt als Manager /-in die Verantwortung für das Gelingen des laufenden Projektes.

Ein gewisses Maß an Führungsqualitäten und Selbstbewusstsein sollte jeder von Haus aus mitbringen, wenn er eine höherstrebende Karriere in der Immobilienwirtschaft für sich in Erwähnung zieht. Da die meisten Immobilienkaufleute jedoch sowieso über Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten verfügen, weil sie ohne diese Eigenschaften im Bereich des Vermakeln nicht zu Recht kommen würden, ist die Fortbildung zum/ zur Immobiliefachwirt/ -in eine interessante Perspektive für jeden Makler.

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