2.Chance zu überzeugen-Mail warum ich Job unbedingt will

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sabbifossy
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2.Chance zu überzeugen-Mail warum ich Job unbedingt will

Beitrag von sabbifossy » 09.10.2014, 12:52

Hallo,

ich habe mich gerade erst angemeldet und hoffe das ich ein paar gute Tipps bekomme.

Es geht um folgendes:
Mein Mann war zum Vorstellungsgespräch bei seinem ehemaligem Arbeitgeber. Er hat damals selbst gekündigt, weil er ein besseres Angebot bekommen hat. Leider hat sich diese Entscheidung als Fehler herausgestellt. Sein Vertrag wurde nicht verlängert. Er hat zwar schnell wieder einen Job gefunden - kam aber vom Regen in die Traufe.

Nun hat er die Tage mit seinem ehemaligem Vorgesetzten telefoniert. Dieser hat ihm die Gründe für die Absage erläutert. Er soll jetzt eine E-Mail schreiben warum er diesen Job unbedingt haben will. Auch wenn das jetzt nach Betteln klingt - mein Göttergatte möchte die Chance nutzten. Da das Schreiben nicht sein Ding ist habe ich aus seinen Stichpunkten mit den Gründen versucht etwas zu verfassen. Dabei brauch ich jetzt bitte etwas Unterstützung. So eine Mail verfasst man ja auch nicht jeden Tag.

So hier ist der Entwurf:

Guten Tag Herr XY,

vielen Dank für das Telefonat vom …....

Es hat mir sehr zu denken gegeben, dass ich in dem Vorstellungsgespräch in Leipzig nicht überzeugen konnte. Ich habe mir viele Gedanken gemacht was die Gründe für die Absage sind. Um so mehr freut es mich, dass ich nun noch eine Chance bekomme zu überzeugen.
Wie Sie sicherlich wissen, war ich bereits für die XYZ GmbH tätig. In dieser Zeit habe ich das Unternehmen als einen sehr angenehmen Arbeitgeber kennengelernt, der sichere Arbeitsplätze bietet. Meinen Weggang bereue ich sehr. Aber leider trifft man in seinem Leben manchmal die falschen Entscheidungen. Auch wenn mir meine jetzige und vorherige Tätigkeit sehr gefallen ist mir bewusst geworden, dass die Tätigkeit als Sachverständiger das ist was ich machen möchte. Diese Aufgabe war für mich immer sehr verantwortungsvoll und abwechslungsreich – gleichzeitig auch fordernd. Der Herausforderung, die Balance zwischen der Kundenzufriedenheit und der Objektivität bzw. Neutralität in dieser Position zu finden, habe ich mich immer gerne gestellt. Meine Fähigkeiten zur Selbstorganisation, Eigenmotivation und Entscheidungsfreudigkeit konnte ich in dieser Zeit um ein vielfaches ausbauen. Die Voraussetzung der Flexibilität stellt für mich nie eine Problem dar, auch nicht als ich für 2 Wochen in Ungarn eingesetzt wurde. Mir ist bewusst, dass in diesem Beruf eine Reisetätigkeit unumgänglich ist und eine tägliche Heimkehr nicht immer möglich ist.

Ich hoffe, dass ich meine Erfahrung und Kompetenz unter Beweis stellen kann.

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen


Vielen Dank für eure Verbesserungsvorschläge und auch für Kritik

Holger
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Beitrag von Holger » 09.10.2014, 13:10

Hallo,
Nun hat er die Tage mit seinem ehemaligem Vorgesetzten telefoniert. Dieser hat ihm die Gründe für die Absage erläutert
Versteh ich das richtig? Also dein Mann war bei seinem Ex-AG zum Gespräch und hat die Tage die Absage von seinem Ex-Vorgesetzen tel. erläutert bekommen?
Er soll jetzt eine E-Mail schreiben warum er diesen Job unbedingt haben will
Wozu? Sorry..erinnert mich an das Schreiben eines 'Straf'aufsatzes :roll:
Also entweder ist sich der Ex-AG darüber bewusst was er an ihm hatte und stellt ihn ein oder er sagt ihm ab?!
Wie groß ist das Unternehmen? Welche Branche?

Also ich finde das Schreiben klingt schon ziemlich unterwürfig :roll:

sabbifossy
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Beitrag von sabbifossy » 09.10.2014, 13:38

Hallo,
Holger hat geschrieben:Hallo,
Nun hat er die Tage mit seinem ehemaligem Vorgesetzten telefoniert. Dieser hat ihm die Gründe für die Absage erläutert
Versteh ich das richtig? Also dein Mann war bei seinem Ex-AG zum Gespräch und hat die Tage die Absage von seinem Ex-Vorgesetzen tel. erläutert bekommen?
Ja das verstehst du richtig. Die beiden die das Vorstellungsgespräch geführt haben haben ihn wohl missverstanden was die Bereitschaft zur Reisetätigkeit angeht. Sein Ex-Vorgesetzter will sich aber für ihn einsetzten das es doch noch was wird.
Er soll jetzt eine E-Mail schreiben warum er diesen Job unbedingt haben will
Wozu? Sorry..erinnert mich an das Schreiben eines 'Straf'aufsatzes :roll:
Also entweder ist sich der Ex-AG darüber bewusst was er an ihm hatte und stellt ihn ein oder er sagt ihm ab?!
Wie groß ist das Unternehmen? Welche Branche?Also ich finde das Schreiben klingt schon ziemlich unterwürfig :roll:
Ich empfinde diese Mail auch so, aber manchmal muß man halt andere Wege gehen. Mein Mann möchte die Chance nutzen und wenn das sein Wunsch ist will ich ihn dabei unterstützen. Ich mußte mich mit damit auch erst anfreunden.
Das Unternehmen hat ca 20.000 Mitarbeiter in der ganzen Welt. Die Sparte um die es geht gehört zur Kfz-Branche.

Holger
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Beitrag von Holger » 09.10.2014, 14:18

Sein Ex-Vorgesetzter will sich aber für ihn einsetzten das es doch noch was wird.
durchaus nett von ihm..er weis also durchaus die Qualifikationen zu schätzen..aber dafür braucht er die mail von deinem Mann?
Da das Schreiben nicht sein Ding ist habe ich aus seinen Stichpunkten mit den Gründen versucht etwas zu verfassen
hast du die Bewerbung beim Ex-Ag auch schriftlich für ihn verfasst?

Versteh es nicht miss..schön dass du deinen Mann so unterstützt auch wenn du es vielleicht selbst nicht für richtig hälst was er macht.
aber merkt man nicht, dass die 'Bitt'-mail nicht aus seiner Feder stammt?

sabbifossy
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Beitrag von sabbifossy » 09.10.2014, 14:55

Holger hat geschrieben:durchaus nett von ihm..er weis also durchaus die Qualifikationen zu schätzen..aber dafür braucht er die mail von deinem Mann?
Naja über den Sinn oder Unsinn der Mail müssen wir nicht "diskutieren". Er sieht es als Chance und die will er nutzen und wenn dafür diese Mail notwendig ist, dann soll es halt so sein :-)
hast du die Bewerbung beim Ex-Ag auch schriftlich für ihn verfasst?
Die hat er weitesgehenst selbst geschrieben. Da ist nur ein Auge bzgl Rechtschreibung und kleinster Schönheitskorrekturen drüber gegangen.
Versteh es nicht miss..schön dass du deinen Mann so unterstützt auch wenn du es vielleicht selbst nicht für richtig hälst was er macht.
aber merkt man nicht, dass die 'Bitt'-mail nicht aus seiner Feder stammt?
Darüber mache ich mir nicht so viele Gedanken. Mit viel Geduld und Spucke hätte er das so ähnlich auch hinbekommen - aber ihm geht das wesentlich schwerer von der Hand und hätte bestimmt eine halbe Ewigkeit gedauert. Soviel Zeit haben wir leider nicht.

dicker Zeh
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Beitrag von dicker Zeh » 09.10.2014, 19:03

jo, will auch meinen senf dazugeben :D

über sinn und unsinn dieser bittmail habt ihr ja schon diskutiert. nun werden einige sagen - laß es, zu unterwürfig, ist nur schleimen ....

andererseits geht es um deinen mann und seinen job. wenn ihr das wollt dann macht das. :D

zum eigentlichen text:

da lese ich ein paar komma fehler und ein paar mal wackelige grammatik.
- bin aber leider selber mit kommas auf kriegsfuß und traue mir da keine korrektur zu. :oops:

mach ein paar absätze - das liest sich leichter

"Wie Sie sicherlich wissen, war ich bereits für die XYZ GmbH tätig. In dieser Zeit habe ich das Unternehmen als einen sehr angenehmen Arbeitgeber kennengelernt, der sichere Arbeitsplätze bietet."

wie sie sicherlich wissen ? - schmeiß raus, klar weiß der das - und sichere arbeitsplätze? weckt in mir das gefühl du willst wieder zurück weil dann dein job sicher ist und nicht weil du das gerne tust
angenehmer arbeitgeber ? weil ich ne kantine hab und urlaubsgeld oder was??


"Auch wenn mir meine jetzige und vorherige Tätigkeit sehr gefallen ist mir bewusst geworden, dass die Tätigkeit als Sachverständiger das ist was ich machen möchte".-- der satz erklärt nix - den kann man eigentlich ersatzlos streichen - der ist auch nicht logisch- wenn dir deine jetzige tätigkeit gefällt warum willst du dann wieder zurück ?

"ich in dieser Zeit um ein vielfaches ausbauen." streich -vielfach-, besser : konnte ich weiter ausbauen


"Die Voraussetzung der Flexibilität stellte für mich nie eine Problem dar, auch nicht als ich für 2 Wochen in Ungarn eingesetzt wurde." - grammatik
formuliere besser in positiver form - heißt: das wort "problem" sollte gar nicht erst auftauchen


wiel lange warst du denn überhaupt in der ersten firma
wie lange in der zweiten
wie lange in der dritten

sabbifossy
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Beitrag von sabbifossy » 09.10.2014, 19:38

dicker Zeh hat geschrieben: mach ein paar absätze - das liest sich leichter
Meinst du oben im Text oder dann in der Mail? In der sind Absätze vorhanden
wie sie sicherlich wissen ? - schmeiß raus, klar weiß der das - und sichere arbeitsplätze? weckt in mir das gefühl du willst wieder zurück weil dann dein job sicher ist und nicht weil du das gerne tust
angenehmer arbeitgeber ? weil ich ne kantine hab und urlaubsgeld oder was??
Hast du hier ne andere Idee? Etwa so:
Während meiner Anstellung empfand ich die XYZ GmbH angenehmen Arbeitgeber.

Ja das ist wieder das angenehm..... Steh grad nen bissl auf dem Schlauch wie ich das anders formulieren kann. Brauch ja auch einen Satz der sagt das er gerne dort beschäftigt war. Sonst macht der darauffolgende Satz keinen Sinn
"Auch wenn mir meine jetzige und vorherige Tätigkeit sehr gefallen ist mir bewusst geworden, dass die Tätigkeit als Sachverständiger das ist was ich machen möchte".-- der satz erklärt nix - den kann man eigentlich ersatzlos streichen - der ist auch nicht logisch- wenn dir deine jetzige tätigkeit gefällt warum willst du dann wieder zurück ?
Die Anstellung direkt danach wurde wegen Stellenstreichungen nicht verlängert - das hatte mit der Arbeit an sich nix zu tun. Hier war er 15 Monate.
Und die jetzige ist sein gelernter Beruf - die Arbeit selbst ist gut aber die Firma ist ein einziger Sauhaufen. Es wird sich auch nicht ändern. Dort ist er seit April 2013.
"ich in dieser Zeit um ein vielfaches ausbauen." streich -vielfach-, besser : konnte ich weiter ausbauen
Hab ich geändert - Danke

"Die Voraussetzung der Flexibilität stellte für mich nie eine Problem dar, auch nicht als ich für 2 Wochen in Ungarn eingesetzt wurde." - grammatik
formuliere besser in positiver form - heißt: das wort "problem" sollte gar nicht erst auftauchen
Ideen wie ich es ersetzen kann? Bin für jeden Tip dankbar

Achja in der Firma um die es geht war er 4 Jahre.

dicker Zeh
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Beitrag von dicker Zeh » 09.10.2014, 20:19

absätze - meinte ich für die mail

der satz mit angenehm -- ich habe immer gerne in ihrem unternehmen gearbeitet, umso mehr bereue ich meinen weggang. aber leider trifft man in seinem leben ...

meine flexibilität habe ich bereits unter anderem während meiner zeit in ungarn unter beweis gestellt

irgendwie so ..

bin leider zeitlich etwas unter druck
schreib mal um und wir gucken morgen nochmal drüber

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Beitrag von sabbifossy » 09.10.2014, 21:18

danke für die Hilfe. Was heißt denn morgen? Ich will nicht drängeln - aber ich denke allzu viel Zeit sollten wir uns mit der Mail auch nicht lassen

hier nochmal komplett:

Guten Tag Herr XY,

vielen Dank für das Telefonat vom …....

Es hat mir sehr zu denken gegeben, dass ich in dem Vorstellungsgespräch in Leipzig nicht überzeugen konnte. Ich habe mir viele Gedanken gemacht was die Gründe für die Absage sind. Um so mehr freut es mich, dass ich nun noch eine Chance bekomme zu überzeugen.

Ich habe immer gerne für die XYZ gearbeitet, umso mehr bereue ich meinen Weggang. Aber leider trifft man in seinem Leben manchmal die falschen Entscheidungen.

Auch wenn mir meine jetzige und vorherige Tätigkeit sehr gefallen ist mir bewusst geworden, dass die Tätigkeit als Sachverständiger das ist was ich machen möchte und zwar bei der XYZ GmbH.

Diese Aufgabe war für mich immer sehr verantwortungsvoll und abwechslungsreich – gleichzeitig auch fordernd. Der Herausforderung, die Balance zwischen der Kundenzufriedenheit und der Objektivität bzw. Neutralität in dieser Position zu finden, habe ich mich immer gerne gestellt. Meine Fähigkeiten zur Selbstorganisation, Eigenmotivation und Entscheidungsfreudigkeit konnte ich in dieser Zeit um ein vielfaches ausbauen. Meine Flexibilität habe ich unter anderem während des 2-wöchigem Einsatzs in Ungarn unter Beweis stellen können. Mir ist bewusst, dass in diesem Beruf eine Reisetätigkeit unumgänglich ist und eine tägliche Heimkehr nicht immer möglich ist.

Ich hoffe, dass ich meine Erfahrung und Kompetenz unter Beweis stellen kann.

dicker Zeh
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Beitrag von dicker Zeh » 10.10.2014, 14:07

jo, ganz gut so

aber
"Auch wenn mir meine jetzige und vorherige Tätigkeit sehr gefallen ist mir bewusst geworden, dass die Tätigkeit als Sachverständiger ...."

das bleibt unlogisch 1. weil grammatik falsch - die erste tätigkeit gehört in die vergangenheitsform
und 2. warum willst du weg wennes dir sehr gefällt ?

besser:

Inzwischen ist mir bewußt geworden, dass die Tätigkeit ....

gruß
:D :D :D

sabbifossy
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Beitrag von sabbifossy » 10.10.2014, 14:16

Ich habe immer gerne für die XYZ GmbH gearbeitet, umso mehr bereue ich meinen Weggang. Aber leider trifft man in seinem Leben manchmal die falschen Entscheidungen.

Inzwischen ist mir bewusst geworden, dass die Tätigkeit als Sachverständiger das ist was ich machen möchte und zwar bei der XYZ GmbH.

Diese Aufgabe war für mich immer sehr verantwortungsvoll und abwechslungsreich – gleichzeitig auch fordernd. Der Herausforderung, die Balance zwischen der Kundenzufriedenheit und der Objektivität bzw. Neutralität in dieser Position zu finden, habe ich mich immer gerne gestellt und möchte das auch gerne wieder tun.

Hab hier nochmal angefügt das er es auch wieder tun möchte. Oder wird das dann zu viel? Oder wird der Satz dann zu verschachtelt?

Danke für die Hilfe

dicker Zeh
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Beitrag von dicker Zeh » 10.10.2014, 19:13

die ergänzung ist eigentlich ganz gut

aber

es wird dann tatsächlich zu viel des guten.

" immer gerne für die XYZ GmbH gearbeitet"
"was ich machen möchte und zwar bei der XYZ GmbH. "
"und möchte das auch gerne wieder tun."

lass es weg.
dann hast du noch die recht unpersönliche wortwiederholung
" für die XYZ GmbH gearbeitet, "
" und zwar bei der XYZ GmbH. "
ersetz ggf im zweiten satz : ...und zwar in Ihrem Hause. o.ä.

:D :D :D

sabbifossy
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Beitrag von sabbifossy » 10.10.2014, 21:41

Ich hoffe das es jetzt paßt ;-)
Hab auch den letzen Satz noch ein wenig umformuliert.

Ich habe immer gerne für Sie gearbeitet, umso mehr bereue ich meinen Weggang. Aber leider trifft man in seinem Leben manchmal die falschen Entscheidungen.

Inzwischen ist mir bewusst geworden, dass die Tätigkeit als Sachverständiger das ist was ich machen möchte und zwar bei der XYZ GmbH.
Diese Aufgabe war für mich immer sehr verantwortungsvoll und abwechslungsreich – gleichzeitig auch fordernd. Der Herausforderung, die Balance zwischen der Kundenzufriedenheit und der Objektivität bzw. Neutralität in dieser Position zu finden, möchte ich mich nun wieder stellen.

dicker Zeh
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Beitrag von dicker Zeh » 10.10.2014, 21:47

jepp

ich find es jetzt gut so

die umstände sind halt blöd, ein bisserl schleimen tut nicht weh und wenns klappt dann wars das wert.

in diesem sinne viel glück
gib mal antwort was draus geworden ist

:D :D :D :D :D

sabbifossy
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Beitrag von sabbifossy » 10.10.2014, 22:05

Danke für die Unterstützung.

So ist das halt manchmal im Leben. Ich sag Bescheid ob die Arbeit sich gelohnt hat

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Beitrag von sabbifossy » 22.10.2014, 21:53

So Ihr Lieben,

heute kam die Zusage..... schriftlich und Arbeitsvertrag ist in der Post.

Nochmal 1000 Dank für die Unterstützung.

LG

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