Absage mit Aufforderung zur erneuten Bewerbung - Wie?

Wie geht es weiter nach Absagen? Was kann daraus gelernt werden? Lass andere an deinen Erfahrungen teilhaben. Berichte über gute und schlechte Erfahrungen bei der Stellensuche.
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Frau_xy
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Absage mit Aufforderung zur erneuten Bewerbung - Wie?

Beitrag von Frau_xy » 18.08.2007, 14:02

Hallo alle miteinander,

mein Anliegen ist schwierig in eine kurze Betreffzeile zu fassen, daher das Ganze noch einmal ausführlich:

Ich habe mich vor über 2 Jahren bei einem größeren Unternehmen (Printmedien) für ein Praktikum beworben. Wegen meiner damals noch nicht vorhandenen Vorkenntnisse habe ich eine Absage bekommen, in der ich allerdings aufgefordert wurde, mich gern noch einmal bei Firma xxx zu bewerben, wenn ich die benötigten Kenntnisse erworben habe.
Mittlerweile ist dies der Fall und ich möchte gern auf eine Stellenausschreibung reagieren (Festanstellung, kein Praktikum).

- Ist es überhaupt ratsam sich auf die damalige Auforderung zur erneuten Bewerbung zu beziehen`?
- Wenn ja, wie stellt man das am besten an? Der Ansprechpartner von damals ist ein anderer als derjenige für die aktuelle Stelle.

Danke im Voraus für eure Hilfe!
Zuletzt geändert von Frau_xy am 18.08.2007, 15:53, insgesamt 1-mal geändert.

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Knightley
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Beitrag von Knightley » 18.08.2007, 14:13

Wenn es ein anderer Ansprechpartner ist, dann macht ein Bezug im Anschreiben meiner Meinung nach keinen Sinn, wenn man nicht gerade eine sehr pfiffige Idee hat.

Frau_xy
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Beitrag von Frau_xy » 18.08.2007, 14:52

Ich glaube, meine Frage kam anders an, als sie gemeint war.
Es geht nicht nur um einen formalen Bezug à la "Bezugnehmend auf Ihr Telefonat am 01.01.01 bewerbe ich mich..." Für mich hätte es den Sinn gehabt, zu zeigen, dass man bei dem Unternehmen bereits Ínteresse geweckt hat und zudam schon seit längerer Zeit dessen Entwicklung etc. verfolgt.

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Eauvive
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Beitrag von Eauvive » 18.08.2007, 16:43

So direkt wie du es da vorschlägst kannst du dich aber nicht darauf beziehen, dazu ist das deutlich zu lang her.

Erklär das Ganze doch einfach im Anschreiben genau so, wie es war?

Frau_xy
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Beitrag von Frau_xy » 24.08.2007, 14:31

Genauso will ich es ja auch nicht schreiben, das war ein Negativbeispiel (wie ich im einleitenden Satz meines letzten Beitrags auch angemerkt habe: "es geht nicht um einen formalen Bezug..."). Aber du hast Recht, es ist wahrscheinlich ganz gut, die Situation kurz und knapp so zu beschreiben, wie sie ist. Werde das mal probieren. Danke!

PS: Zur Verschiebung meines Threads: Meine Frage bezieht sich auf die neue Bewerbung und eine Formulierung im Anschreiben. In die Rubrik "Absagen..." passt sie daher nur bedingt.

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