Absage Wirtschaftsprüfgesellschaft

Wie geht es weiter nach Absagen? Was kann daraus gelernt werden? Lass andere an deinen Erfahrungen teilhaben. Berichte über gute und schlechte Erfahrungen bei der Stellensuche.
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Alexmsi
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Absage Wirtschaftsprüfgesellschaft

Beitrag von Alexmsi » 19.07.2011, 17:22

Hallo Zusammen,

im Zuge meines Studiums bewerbe ich mich derzeit als Werksstudent bei diversen Unternehmen.
Leider kam vor ein paar Tagen die erste Absage von Price Water Coopers.
Nicht desto trotz würde ich gerne eure Ideen hören, was man noch verbessern könnte.


Zuletzt geändert von Alexmsi am 11.08.2011, 09:58, insgesamt 1-mal geändert.

Lisboa
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Beitrag von Lisboa » 21.07.2011, 00:29

Hallo Alexmsi,

meine persönliche Meinung: Das erste was mir auffällt ist, dass Deine Bewerbung irgendwie unpersönlich wirkt. Man erkennt nicht daraus warum Du gerade bei PWC arbeiten möchtest...der Haken liegt hier: " einer der stärksten Prüfungs- und Beratungsgesellschaft" und am Ende "wo ich schon an spannenden Projekten für renommierte Unternehmen mitarbeiten konnte." Das ist einfach oberflächlich dargestellt. Vielleicht gehst Du besser auf eine bestimmte Sache ein, was die haben und andere nicht und bei den Projekten würde ich einfach ein Projekt nennen als es zu verallgemeinern.

Alexmsi
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Beitrag von Alexmsi » 21.07.2011, 10:19

@Lisboa:

Hallo,

vielen Dank für die Kritik!
Bzgl. der Projekte herrscht leider Verschwiegenheitspflicht d.h ich darf nicht die Unternehmen nennen für die, die studentische Unternehmensberatung gearbeitet hat.

Das mit dem unpersönlich kann durchaus sein!
Ich versuche es das nächste mal etwas persönlicher zu gestalten.

Danke für's Feedback.

Lisboa
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Beitrag von Lisboa » 21.07.2011, 12:21

Alexmsi hat geschrieben:@Lisboa:

Hallo,

vielen Dank für die Kritik!
Bzgl. der Projekte herrscht leider Verschwiegenheitspflicht d.h ich darf nicht die Unternehmen nennen für die, die studentische Unternehmensberatung gearbeitet hat.

Das mit dem unpersönlich kann durchaus sein!
Ich versuche es das nächste mal etwas persönlicher zu gestalten.

Danke für's Feedback.
Hallo,

Namen brauchst Du keine zu nennen, aber du kannst genaueres schreiben, z.B. dass du bei einem Projekt zum Thema Optimierung von Prüfungsansätzen oder was auch immer bei einem Großunternehmen aus der Branche XY mitgewirkt hast oder dabei folgende Aufgaben XY erfolgreich durchgeführt hast. Damit hast Du keinen Namen verraten, sondern nur das was du gemacht hast genannt. Rechtlich müsste das sauber sein. Was die daraus interpretieren ist deren Sache. Du hast ja den Namen nicht verraten.

Alexmsi
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Beitrag von Alexmsi » 21.07.2011, 13:02

Danke,

werde ich mir zu Herzen nehmen.

Wenn ich die anderen Anschreiben hier lese, dann sind diese mit viel mehr Enthusiamus geschrieben, viel lebendiger, schrill.
Ich dachte immer eine gute Bewerbung sollte sachlich, kurz, prägnant sein. (deswegen auch keine ausgefallenen Bewerbungsmappen, und keine ausgefallenen Spielereien)

Lisboa
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Beitrag von Lisboa » 21.07.2011, 15:12

Hallo Alexsmi,

Das Sachliche fand ich bei Dir ganz gut.
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sind schon recht konservativ.Daher würde ich nichts ausgefallenes nehmen.
Die Wipüs halten doch immer ganz viele Recruitingmessen oder sind mal hier und da an der Uni, wo sich sich vorstellen. Vielleicht einfach das nächste mal die Chance ergreifen und da die Leute direkt ansprechen (Manchmal ist ja auch ein Partner dabei der sich die Nachwuchszunft schon mal begutachtet) und versuchen über ein Gespräch Interesse zu zeigen und dieses Gespräch als Anlass dann in der Bewerbung nennen.
Und was bei denen auch immer wichtig ist sind die Noten. Noten sind bei denen A und O. Also wirklich pauken damit alles Top bleibt.
Du wirst es schaffen!!!

LG
Lisboa

Chancen
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Beitrag von Chancen » 26.07.2011, 20:33

Konservativ nicht unbedingt, das hängt vom Bereich ab.
Im Accounting sollte man aber schon sachlich bleiben.

Bei Recrutingmessen ist eher selten ein Partner dabei, dafür bei Modulveranstaltungen. Bei solchen Vorlesungen merkt man viel eher wer geeignet ist und wer nicht.

Noten sind nicht alles, aber vieles ;-)

Alexmsi
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Beitrag von Alexmsi » 28.07.2011, 00:30

Aus dem Grund möchte ich auch nichts dem Zufall überlassen werden.
Was wäre, wenn eigentlich ein Personalverantwortlicher z.B nach dem Anschreiben googelt (weshalb auch immer...!), wäre es nicht besser nach den erhaltenen Antworten das Anschreiben wegzueditieren ?!

Chancen
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Beitrag von Chancen » 28.07.2011, 18:27

Ich glaube nicht, dass dafür jemand Zeit & Lust hat.

Außerdem, wie negativ ist es zu werten, wenn sich jemand vorbereitet?

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