➡ Absagen per TELEFON ✔

Wie geht es weiter nach Absagen? Was kann daraus gelernt werden? Lass andere an deinen Erfahrungen teilhaben. Berichte über gute und schlechte Erfahrungen bei der Stellensuche.
vanissi
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➡ Absagen per TELEFON ✔

Beitrag von vanissi » 07.04.2008, 10:12

ich hab jetzt schon oft die ehre gehabt meine absagen telefonisch zu bekommen und das finde ich persönlich keine feine art...besonders wenn sie einem noch ein gespräch reindrücken möchten...und man selbst am liebsten gerade garnicht mehr aufnahmefähig ist und sich bemüht die fassung zu bewahren.

habt ihr schon absagen per telefon bekommen und was denkt ihr da drüber?

gruss isa

BilLiE
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Beitrag von BilLiE » 07.04.2008, 16:05

Hab in nem Betrieb mal Probegearbeitet .. am letzten Tag hieß es "Eine Entscheidung wird im Laufe der nächsten Woche gefällt". Schön und gut. Ich erhielt keine ANtwort, also hab ich den Leuten hinterhertelefoniert. Als ich dann den Chef erwischt hatte, sagte er nur "Es sei noch keine konkrete Entscheidung getroffen worden" .. zwei Tage später hatte ich die Absage in der Post.
Da wär es mir telefonisch lieber gewesen. Hat man vlt noch die Möglichkeit und kriegt nen plausiblen Grund genannt :roll:

anja1985
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Beitrag von anja1985 » 08.04.2008, 11:02

ich habe einmal per telefon eine absage bekommen... hatte mich auf eine vollzeitstelle beworben...sie rief mich an und fragte, ob die bewerbung für die vollzeitstelle oder teilzeitstelle ist...
ich sagt vollzeit und sie meinte dann: schade...die ist leider schon belegt...ich schick ihnen dann ihre bewerbungsunterlagen kommentarlos zurück!

DANKE :evil:

GPlum
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Beitrag von GPlum » 10.04.2008, 17:26

So blöd es auch klingen mag, aber ist eine telefonische Absage nicht besser als garkeine?!?

vanissi
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Beitrag von vanissi » 14.04.2008, 08:52

natürlich ist eine absage besser als keine

nur der unterschied der für mich besteht ist dieser :

1. absage per post:
man ist niedergeschlagen und traurig und ist nicht wirkl. in der lage zu reden klar zu denken...denn es fühlt sich an wie ein knock out in der 7 runde.
man kann sich was zu trinken holen sich setzen und einfach versuchen einzukriegen.

2. beim telefongespräch hab ich das alles in der situation nicht.man wird in die situation reingeworfen und muss funktionieren..obwohl einem eher nach heulen zumute ist.
man muss sich am riemen reißen und das ist nicht unbedingt einfach je nachdem wie weit man gekommen.


deswegen bevorzuge ich doch eher die schriftl. absage und eine wirkl. begründung warum es nicht geklappt hat bekommt man eh fast nie und sind eher fadenscheinige gründe...noten usw. und an den noten kann man letzl. nichts mehr ändern.

mizzy
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Re: absagen per telefon

Beitrag von mizzy » 14.04.2008, 15:32

vanissi hat geschrieben:ich hab jetzt schon oft die ehre gehabt meine absagen telefonisch zu bekommen und das finde ich persönlich keine feine art...besonders wenn sie einem noch ein gespräch reindrücken möchten...und man selbst am liebsten gerade garnicht mehr aufnahmefähig ist und sich bemüht die fassung zu bewahren.

habt ihr schon absagen per telefon bekommen und was denkt ihr da drüber?

gruss isa
das kenne ich...tut besonders weh weil sie meinen ihre entscheidung noch genau beschreiben zu müssen...auch wenns schwer ist aber du musst stärke zeigen. verlang auf jeden fall noch eine schriftliche absage (hört sich komisch an ich weis) und wenn sie fragen sagst du knapp "für meine persönlichen unterlagen"(den es kann auch immer mal sein das das amt absagen sehen will)... zeig dennen nicht das es dich trifft den oft sind das die sekritärinen der chefs die meinen sich so noch besonders aufspielen zu können...

vanissi
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Beitrag von vanissi » 15.04.2008, 10:03

ja schriftlich kam immer eine absage...nur schlimm war ich wusste sie rufen heute an und es war jeweils immer der ausbildungsleiter und keine sekretärin.
an den tagen konnt ich dann garnix mehr richtig tun weil ich dauernd dachte omg heut rufen sie an...der versuch sich auf andere gespräche vorzubereiten war von daher fast unmöglich.

Stärke und das ich es mir nicht zu herzen genommen habe,zeigte ich immer ich überspielte es und das es eben nicht so schlimm sei.....es ist zwar vollk. erlogen...weil es mir wirklich zu tiefst was ausgemacht hatte.

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FRAGEN
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Beitrag von FRAGEN » 19.04.2008, 18:41

Hallo Vanissi!

Ich kann zwar jedes Wort Deiner Schilderung verstehen... aber Deine Konsequenz, dass solche Anrufe "keine feine Art" seien, teile ich nicht. Und zwar deshalb, weil diese Gespräche auch von der anderen Seite aus kein Vergnügen sind. Natürlich sind die sich darüber im Klaren, dass sie in diesem Moment eine Hoffnung zerstören (und mit dementsprechend emotionalen Reaktionen rechnen müssen). Es wäre definitiv der deutlich einfachere Weg für den AG, das Thema brieflich quasi aus sicherer Distanz abzuhandeln... anstatt sich u. U. einer Bewerberin gegenüber zu sehen bzw. hören, die in diesem Moment vollkommen die Fassung verliert.

So gesehen halte ich es tatsächlich für eine "Ehre" einen solchen Anruf zu bekommen - gerade, wenn er vom Abteilungsleiter selbst kommt... der so eine unangenehme Aufgabe mit Leichtigkeit deligieren könnte...

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Telefonische Absage

Beitrag von Hope77 » 22.01.2009, 17:08

Hallo, ich habe zur Zeit (noch) ein Bewerbungsverfahren am laufen. Es geht um eine leitende Stelle in der Personaladministration im Kunst-/Kulturbereich.
Ich hatte Anfang Januar ein Vorstellugsgespräch. Am Ende habe ich ein positives Feedback bekommen und eine Einladung zu einem zweiten Gespräch erhalten. Dieses sollte "kurzfristig" erfolgen. Ein genauer Termin wurde nicht genannt. Nun sind etwas mehr als 2 Wochen vergangen. Gestern hatte ich einen Anruf von diesem Unternehmen auf meinem Handy (konnte ich im nachhinein an der Nummer erkennen). Da ich nicht drangehen konnte, ging meine Mailbox an. Es wurde aber keine Nachricht hinterlassen.
Ich frage mich nun, wollte man mir nun doch eine telefonische Absage erteilen? So nach dem Motto "Knapp vorbeigeschrammt" und hat sich nicht getraut, dies auf die Mailbox zu sprechen. Ich denke, wenn es etwas Positives gewesen wäre, dann hätte man doch um Rückruf gebeten. Hat jemand Erfahrung mit so einer Situation? Da ich auch schon ein gebranntes Kind in Sachen Bewerbungsverfahren bin, kann ich auf telefonische Absagen mit fadenscheiniger Erklärung gerne verzichten! Oder lohnt es sich doch noch anzurufen?

drusilla
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Beitrag von drusilla » 22.01.2009, 17:11

da du es nicht weisst und wir auch nicht hellsehen können, würd ich mal sagen: ruf dort an. dann hast du klarheit.

Eauvive
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Beitrag von Eauvive » 22.01.2009, 18:20

Das Bewerber immer in so wildes Interpretieren verfallen, wenn irgendetwas unklar ist im Prozess. Und immer wird nur das Schlimmste angenommen...

Wo kommt denn diese Bewerbungsparanoia her?

Vielleicht sollte einfach die Praktikantin die nette Aufgabe übernehmen, den zweiten Termin zu vereinbaren und hat sich dumm angestellt, indem sie einfach sang- und klanglos aufgelegt hat, als keiner dran ging.

Oder in dem Moment, in dem die Mailbox ansprang, klingelte ein anderes Telefon und der Anrufer hat zugunsten des andren Telefonates erst einmal aufgelegt.

Spekulieren kann man viel und wild.

Anrufen. Fragen.

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Beitrag von Hope77 » 22.01.2009, 18:43

Die Denkweise kommt daher, dass man leider nicht nur einmal in eine solche Situation kommt, wenn man sich längere Zeit in Bewerbungsprozessen befindet.

Man hat immer wieder angerufen und dann die "Klatsche" bekommen, mit irgendwelchen dümmlichen Argumenten. Mir hängt das zum Halse raus! Wenn die einen Bewerber nicht wollen, dann sollen die das einem einfach zügig mitteilen, z.B. auch auf der Mailbox.

Es ist eine unheimlich frustrierende Situation, besonders am Telefon, wenn man eine Absage erhält und man zuvor ach doch so positiv eingeschätzt wurde und ein zügiger Weiterverlauf in Aussicht gestellt wurde. Im übrigen sol die Stelle zum01.02. besetzt werden.

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Beitrag von schattenmann » 22.01.2009, 18:47

Das Bewerber immer in so wildes Interpretieren verfallen, wenn irgendetwas unklar ist im Prozess. Und immer wird nur das Schlimmste angenommen...

Wo kommt denn diese Bewerbungsparanoia her?
mehrere Möglichkeiten:
- die Tatsache das ein Rechtschreibfehler zur Absage führen kann
- ein "zu voreiliges" Nachfassen oder Rückrufen etc kann als Aufdringlich aufgefasst werden und führt zur Absage
- man dank den "nicht diskriminieren Richtlinien" keine genaue Auskunft mehr erhällt was/wie/wo/wann/warum/etc
- man durch so ein Verhalten (Anruf aber keine Nachricht) auch nicht gerade Sicherheit vermittelt bekommt
- man sich trotz eventueller Arbeitslosigkeit und Stellensuche immernoch als Mensch und nicht als Wegwerfware sieht und daher wissen will, woran es liegen könnte

(mein Grund für die von dir bezeichnete "Paranoia": man bekommt keine ehrliche Auskunft.)

Man versucht die allfällig gemachten Fehler zu finden & zu eliminieren, schliesslich will man ja irgendwann doch ne Stelle finden... Was anderes soll also noch übrig bleiben ausser dem Interpretieren? Nichts tun und die gleichen Fehler die zur Absage führten nochmal machen?

Und da keine Nachricht hinterlassen wurde, ist auch ein Rückruf problematisch - wer hat warum versucht anzurufen? Ein Rückruf gewünscht? Wenn man den den falschen Ansprechpartner aus dem falschen Grund verlangt -> siehe "Grund-Liste"...

Ach übrigens Eauvive - immer sind Lehrlinge und Praktikanten schuld... Diese Einstellung ist typisch für die heutigen Probleme: nicht der Ausbildner der die Aufsichtspflicht verletzt hat (oder schlicht bei 'der Ausbildung' geschlampt hat) muss bluten, sondern der Lehrling, der es nur allzuoft nicht besser weis (da es ihm/ihr so, oder gar nicht, beigebracht wurde); oder aber der "Personalselektor", der für eine Bürotätigkeit jemanden eingestellt hat, der noch nicht mal ein "geschäftliches Telefonat" (... man hinterlässt eine Nachricht mit Rückrufnummer, oder mind. kurz Wer/Warum/man ruft nochmal an in JEDEM Fall) hin bekommt... In Birmingham muss das Leben einfach sein.. :wink: (ich meins nicht böse)

@hope77

ich wär hier auch für Anrufen und Fragen; wenn's ne Absage ist, kannst du gleich Nachfassen warum - immerhin: Anruf ohne Nachricht ist auch nicht die feine Englisch (obwohl Eauvive hier wiedersprechen wird :wink:

Hope77
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Beitrag von Hope77 » 22.01.2009, 19:45

Danke Schattenmann!

Ich habe heute auch gedacht, dass die mich noch einmal anrufen werden. Das hatte ich zumindest erwartet. Deshalb auch meine Unsicherheit. Was erwartet mich da, wenn ich anrufe? Hätten die um Rückruf gebeten, dann hätte ich ohne groß zu überlegen angerufen, egal ob Termin, Zusage oder Absage. Wirklich nicht die feine Art!

Ich werde wohl morgen anrufen, falls nicht meine Mappe im Briekasten liegt. Das würde mich auch nicht wundern.

Übrigens habe ich mich auch mal in der Schweiz beworben. Hat aber leider nicht geklappt, da die zuständige Personalleiterin aus dem Unternehmen ausgeschieden ist und die dann das Bewerbungsverfahren abgebrochen haben. Ich hätte mich wohl besser als "Pechvogel" hier registrieren sollen.

Hope77
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Beitrag von Hope77 » 01.02.2009, 12:51

Hallo,
hier noch kurz der Ausgang der Sache: Nach einigem hin und her hat mich heute der Assistent angerufen und und mir die Absage mitgeteilt. Ich hätte allerdings einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Danke, aber dafür kann ich mir auch nichts kaufen!

Eine ehrliche Antwort darf man eh nicht erwarten! Jedenfalls hatte der Chef nicht einmal den Mut, mir das persönlich mitzuteilen, sondern hat den Assi anrufen lassen. Auch nicht gerade die feine Art, aber so ist die harte Bewerbungswelt ! Wer weiss, wozu es gut war? Allerdings ist es schon hart, denn jetzt muß ich irgendwie weiter den Kopf hoch halten!

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Beitrag von dermann » 30.11.2012, 12:18

Hallo,

hatte letzte Woche ein Vorstellungsgespräch bei RTL gehabt.
War schon ganz erfreut das man mich überhaupt eingeladen hatte.

Heute kam dann der Anruf von der Vertriebsleiterin die mir leider eine Absage mitgeteilt hat. Sie haben jemanden genommen der schon 5 Jahre mehr Erfahrung hat. Kann man ja verstehen.

Hat mir aber auch Mut gemacht das sei mich überhaupt angerufen hat.

Finde so was schon besser als diese typischen 2 Zeiler via Email

Gretel Olfusen
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Beitrag von Gretel Olfusen » 27.02.2013, 12:44

Ich finde eigentlich telefonische Absagen eher gut. das ist schnell und effektiv und man rennt nicht jeden Tag wie eine gestochene zum Briefkasten.
Habe mitlerweile auch schon einige bekommen und mich daran gewöhnt.
Das blöde ist, dass die ein Gefühl dafür haben in ungelegenen Momenten anzurufen und man, heulend bei dem ersten Treffen mit den Eltern des neuen Freundes z.B. ankommt.

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Bengali
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Beitrag von Bengali » 04.04.2013, 19:05

Ich finde auch telefonische Absagen furchtbar. Vor allem, weil ich dann im ersten Moment denke, ich werde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und dann meine Enttäuschung verbergen muss. Bei einer Absage per Brief kann man wenigstens den Ärger rauslassen.

Romanum
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Beitrag von Romanum » 05.04.2013, 10:56

Man hat bei einer telefonischen Absage aber die Möglichkeit, umgehend nach den Gründen oder Hinweisen, was man beim nächsten Mal besser machen könnte, zu fragen.

ka9de
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Beitrag von ka9de » 18.04.2013, 16:17

Eine Absage per Telefon finde ich besser.. damit versteckt sich der Nicht-Arbeitgeber zumindest nicht hinter einem Stück Papier oder EMail.

Esprit
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Beitrag von Esprit » 01.06.2013, 18:49

Ich finde, wenn ein Vorstellungsgespräch statt gefunden hat, gehört sich eine telefonische Absage mit Feedback.

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klezub
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Beitrag von klezub » 05.06.2013, 18:45

Ich halte von Absagen am Telefon gar nichts, höchstens wenn sie einem eine Alternative anbieten möchte oder eine Empfehlung haben wo man sich noch bewerben könnte.

Absagen per Post finde ich da besser. Auch wenn es eine 08/15-Standardsache sein mag. Wer etwas über sein Bewerbungsgespräch wissen möchte und eventuelles Feedback erwartet kann sich erstmal sammeln, danach beim Unternehmen anrufen und gezielt nachfragen. Eventuell schon vorher ein paar Fragen aufschreiben. :D

Aniii
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Beitrag von Aniii » 20.06.2013, 21:51

denke ne schriftliche wäre mir auch lieber aber lieber telefonisch als gar nciht!!

ich hasse es ja wenn man sich bewirbt und man so gar ncihts hört, vor allem wenn es keine initiativbewerbung war un das unternehmen groß gesucht hat !

und man dann manchmal nciht mal denjenigen verantwotlichen zu sprechen bekommt was denn nun sache ist...

auch gut : nach gespräch und sogar probearbeiten sollte ich mich den nächsten tag melden , merkwürdigerweise war der verantwortliche herr leider nie zu erreichen! weder an dem tag noch an anderen tagen!aber hauptsache sie hatten einent ag lang merh perso!

cory
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Beitrag von cory » 30.10.2013, 23:26

Also ich habe heute eine telefonische Absage bekommen und muss sagen, dass ich froh bin, keine Standardmail bekommen zu haben. Der Chef war sehr nett und hat seine Absage verständlich ( und persönlich) begründet. Natürlich tat es trotzdem weh, aber so habe ich wenigstens gesehen, dass ich nicht nur Bewerberin Nummer 73 für ihn war, sondern eine Person, die fair behandelt werden sollte.

Lhuthien
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Beitrag von Lhuthien » 31.10.2013, 12:06

cory hat geschrieben:Also ich habe heute eine telefonische Absage bekommen und muss sagen, dass ich froh bin, keine Standardmail bekommen zu haben. Der Chef war sehr nett und hat seine Absage verständlich ( und persönlich) begründet. Natürlich tat es trotzdem weh, aber so habe ich wenigstens gesehen, dass ich nicht nur Bewerberin Nummer 73 für ihn war, sondern eine Person, die fair behandelt werden sollte.
Das kann ich mir vorstellen. So eine persönliche (wenn auch telefonische) Absage hat irgendwie eine andere Wertigkeit als nur einen Brief zu schicken.

Trotzdem ist für mich immer noch

- großer Brief = Absage
- Telefonat = Einladung Vorstellungsgespräch

:-)

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