Absagen und Erfahrungen

Wie geht es weiter nach Absagen? Was kann daraus gelernt werden? Lass andere an deinen Erfahrungen teilhaben. Berichte über gute und schlechte Erfahrungen bei der Stellensuche.
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1sonne
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Absagen und Erfahrungen

Beitrag von 1sonne » 23.09.2008, 21:23

Ich ärgere mich immer darüber wenn ich eine Absage bekomme nicht nur weil es mal wieder eine Absage gab, sondern weil einem nicht mal mitgeteilt wird warum. Immer nur die üblichen Floskeln...
Dieses mal gab es eine Absage wo der letzte Satz mit dem entgegengebrachte Vertrauen sogar gelb markiert ist, gibt es da etwa auch solche Geheim Codes die es zu entschlüsseln gilt? :? :(

Und noch eine Absage: Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihre Bewerbung im weiteren Auswahlprozess nicht berücksichtigen werden. Warum brauchen die denn 6 Wochen um so ein Schreiben (Sicher Serienbrief) und die Bewerbungsunterlagen zurückzusenden? Wann sind die denn mit der Einstellung von einem Mitarbeiter fertig, in einem halben Jahr? :roll: :evil:

Romanum
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Beitrag von Romanum » 24.09.2008, 11:21

Ich glaube nicht, dass die das extra machen, denn in den Unternehmen arbeiten auch nur Menschen. Aber oftmals haben sie vielleicht nur das eigene Unternehmen im Kopf und können sich schlecht in die Lage der Bewerber hineinversetzen. Aufregen lohnt fast nicht, weil man als Bewerber daran sowieso nichts ändern kann. :(

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Eauvive
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Beitrag von Eauvive » 24.09.2008, 11:29

Dank AGG wird man eben heutzutage kein halbwegs griffiges Feedback mehr bekommen.

Da ist die Angst zu groß am Ende vor einem Gericht zu landen mit einem Bewerber, der sich diskriminiert fühlt.

Und 6 Wochen sind keine lange Zeit für eine Absage.

Da braucht ja nur ein Favorit durch die Gesprächsrunden gehen (nehmen wir mal an, das dauert 2 Wochen alles in allem), es wird ein Angebot ausgearbeitet und übersandt (nochmal 1 Woche), der Bewerber schlägt das Angebot aus, es wird Favori No. 2 eingeladen zu entsprechenden Gesprächsrunden (2 Wochen), Angebot wird unterbreitet, Bewerber nimmt an - zack.

Dann gehen erst die Absagen an diejenigen raus, die nicht von vornherein ausgeschieden sind.

Da sind 6 Wochen ganz schnell beieinander.

Gruß
Eauvive

Waldkind
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Beitrag von Waldkind » 24.09.2008, 11:51

Naja, ich habe gefühkt 1000 Absagen bekommen (nein, soviele Bewerbungen habe ich nicht geschrieben :P )

Aber die beste Absage war noch diese hier:
Im April habe ich die Bewerbung geschrieben, im Mai kam die Absage OHNE meine Unterlagen zurück, man würde sie zerstörren(!), in den letzten Tagen (September)hatte diese Firma ein Stellenangebot veröffentlicht und was passiert?
Ich bekommme meine angeblich zerstörten Unterlagen zurückgeschickt.
Man hätte die Stelle anderweitig besetzt.

:shock:

Oder die Absage OHNE jedes Wort.
Da war das Vorstellungsgespräch richtig toll und am Telefon hieß es "alles ok, sie werden sich freuen" und am nächsten Tag kam die Absage ohne Begründung.


Solche Sachen einfach runterschlucken, ignorieren und weitermachen!
Von solchen 0815-Absagen nicht unterkriegen lassen. Wegen dem AGG geht es nicht leider nicht genauer.

Egal wie lange eine Absage braucht - inzwischen bin ich der Meinung "Hauptsache es kommt eine"

1sonne
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Beitrag von 1sonne » 24.09.2008, 18:19

@ Waldkind

das ist ja echt eine Frechheit! Hatte mal eine Bewerbung geschrieben, bei der ich als die dort ankam sofort einen Anruf bekam (ich war ganz erstaunt aber auch erfreut dass es so schnell ging), das Stellenangbot klang ohnehin sehr positiv, da sie offensichtlich einen neuen Mitarbeiter nicht einfach alleine in einer Filiale hinstellen sondern sogar Schulungen anboten, da ich zwar alles andere nur keine Handwerkliche Ausbildung hatte habe ich mich dort trotzdem beworben....

Aber alleine in was für einen Ton diese Frau mit mir geredet hat - so als sei es eine absolute Frechheit dass ich mich nun da beworben hätte, ich blieb trotzdem sachlich und freundlich, nachdem sie mich dann fragte warum ich mich überhaupt beworben habe wenn ich eh keine Handwerkliche Ausbildung hätte und ich sagte ich müsse das dann erst mal lernen (da sie ja auch einen Lehrgang angeboten hatten) hatte sich das dann doch schon wieder erledigt und ich hatte meine Absage am übernächsten Tag wieder im Briefkasten

und solche Stellen habe ich schon öfter erlebt, gerade telefonisch...

@Eauvive

Finde ich aber schon komisch, dass viele nach so einer riesigen Bewerberauswahl dann trotzdem noch ihr Stellenangebot über Monate und noch länger in der Stellenbörse haben genauso wie o.g. Firma - ich glaube die stehen schon über ein Jahr drinnen.....und ganz oft wird das Stellenangebot aktualisiert...
Zuletzt geändert von 1sonne am 24.09.2008, 18:26, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Eauvive » 24.09.2008, 18:24

Automatisch durch das System zum Beispiel?


... ernsthaft...

Ich wundere mich immer wieder über manche Vorstellungen darüber dass irgendeine Personalabteilung Zeit hätte aktiv Bewerber zu veralbern.

Diese Abteilungen sind zu 70% unterbesetzt und das teils mit Personen, die alles mögliche gelernt haben aber kein Bewerbermanagement...

1sonne
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Beitrag von 1sonne » 24.09.2008, 18:35

Diese Abteilungen sind zu 70% unterbesetzt und das teils mit Personen, die alles mögliche gelernt haben aber kein Bewerbermanagement...
Das erklärt natürlich so manches! :)

Katja S.
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Re: Absagen und Erfahrungen

Beitrag von Katja S. » 29.09.2008, 13:08

blabla

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Beitrag von Eauvive » 29.09.2008, 14:05

Mit Verlaub:

Vollkommen unsinniger Verschwörungstheoriemüll der sehr deutlich macht, dass der Autor sich damit schwer tut, sich selbst nicht als Dreh- und Angelpunkt aller denkbaren Handlungen in seinem Umfeld zu sehen.

Wer sowas glaubt und gleichzeitig an einer Hochschule ein- und ausgeht, bestätigt mich in meiner Ansicht bezüglich dem Bedeutungsverfall entsprechender Hochschulzugangsberechtigungen.

Eauvive

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Beitrag von schattenmann » 29.09.2008, 19:58

@ eauvive

- willkommen in der welt der bolognia-reform... genauso sind die neuen studis drauf... schwarz/weis-denken und "alle sind gegen mich, ich muss alle bekämpfen" lässt grüssen...

was ich dich fragen möchte: du bist ja sozusagen hier "die gegenseite", also jmd der leute einstellt...

die erfahrungen die hier geschildert werden (also nicht diese verschwörungsseite, ich seh's eher als eine art "sarkastischer wink mit dem zaunpfahl gegen studenten, welche denken man wird direkt ab diplom umworben/abgeworben/etc") sind realität... betroffene arbeitslose werden zu "gebranten kindern"; mit jeder dieser erfahrungen steigt das misstrauen...

wie reagiert die personal-branche auf solche "schwarzen schafe"? (ich setz jetzt einfach mal voraus, das dieses vorgehen nicht bei jedem betrieb zu finden ist)

EDIT: persönliche story & frage wie ander profis dazu stehen wegen missverständnissen und verletzten stolz von "Katja S." gelöscht
Zuletzt geändert von schattenmann am 29.09.2008, 20:22, insgesamt 1-mal geändert.

Katja S.
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Beitrag von Katja S. » 29.09.2008, 20:06

@ Schatten

Mit etwas Nachdenken dürftest Du als Schweizer auch zu der Einsicht kommen, dass die "Bewerbungshelfer" in diesem Forum bezahlte Angestellte aus der Wirtschaft sind, die immer eine frohmachende Ausrede parat haben, um die Leute zu besänftigen bzw. zu belügen, die es IMMER noch nicht kapiert haben

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Beitrag von Eauvive » 29.09.2008, 20:10

Kurz und knapp:
Nicht meine Baustelle.

Es kann nicht in meiner Verantwortung liegen die Gepflogenheiten irgendeines Personalheini in der Schweiz zu rechtfertigen, auszugleichen oder mich sonst wie davon betroffen zu sehen.

Und es gibt auch keine höhere Gewalt die Gerechtigkeit für alle erstreitet. Es gibt Menschen, die gehen miserabel mit anderen Menschen um. Das ist einfach so.

Auf der anderen Seite fällt auf, dass, während tausende von Menschen sich jeden Tag erfolgreich bewerben, neue Jobs antreten etc. es immer eine Handvoll sind, bei denen es nicht nur heute nicht klappt, sondern kontinuierlich eine "Katastrophe" nach der anderen zu passieren scheint.

Und da muss die Frage erlaubt sein, wie wahrscheinlich es ist, dass nicht die Unternehmen der Urauslöser sind...


Gruß
Eauvive

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Beitrag von Eauvive » 29.09.2008, 20:12

Sorry "Katja" aber - such dir bitte professionelle Hilfe.

Ich mache den Mist hier in meiner Freizeit. Den Job für den ich von der bösen Wirtschaft bezahlt werde mache ich nebenbei noch mit.

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Beitrag von schattenmann » 29.09.2008, 20:15

ok, um es klar zu stellen: wenn schweizer hier nicht willkommen sind - und nach der anmache von katja s. muss man fast davon ausgehen - darf die forums-administration meine beiträge und meinen nick löschen, wenn dafür in den AGB eine nationalitätsklausel eingeführt wird.

ich präzisier nochmal meine frage, da es offenbar missverständnisse gab:

mit bewerbern WIRD "schabernack" getrieben; die erfahrungen von mehreren leuten (nicht nur von mir) sind nicht wiederlegbar. was mich nun interessieren würde: wie stehen profis (leute die in dem bereich arbeiten, wie eauvive, so wie ich es aus anderen ihrer beiträge rausgelesen habe -> wenn meine annahme falsch ist sorry, aber ich geh sicher nicht auf das "bewerbungshelfer", weil dies nur eine "rangliste anhand forenbeiträge ist) zu solchen schwarzen schafen innerhalb der branche? (sprich: wird das innerhalb der branche einfach "akzeptiert/toleriert" oder wird - wenn sowas bekannt wird - schonmal gerügt?)

EDIT: sorry. unter aufregung unterlaufen mir mehr rechtschreib und inhaltsfehler als sonst...
Zuletzt geändert von schattenmann am 29.09.2008, 20:17, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Eauvive » 29.09.2008, 20:17

Und ich wiederhole mich:

GAR nicht, weil ein Personalverantwortlicher in einem Unternehmen nichts, aber auch GAR nichts mit einem Personalverantwortlichen in einem anderen Unternehmen am Hut hat.

Im Gegenteil.

Im Grunde kann es einem nur recht sein, wenn die Konkurrenz das Personal verprellt. Denn dann kommt die Kompetenz zum eignen Unternehmen, das Image hebt sich positiv gegenüber dem des andren Unternehmens ab...

Edit:

Es gibt nicht DIE Branche in diesem Fall.
Welche Branche soll das bitte sein??

schattenmann
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Beitrag von schattenmann » 29.09.2008, 20:31

meinte personalverantwortliche (und vermittler)...

mich hätt's hald nur interessiert, wie das bei "der anderen seite" (nein katja S., nicht grenzbegzogen, sondern bewerber <-> arbeitgeber) aufgenommen wird, ob man sich ev. öffentlich von schwarzen schafen distanziert etc...

immerhin werden bewerber gerne pauschalisiert, sprich "ein arbeitsloser kann doch nix, sonst hätte er nen job" (aussage vom prof an einer HR-vorlesung)... ich mein: ein stellensuchender, welche negative erfahrungen (bsp. vorstellungsgespräch trotz "keine vakanz" oder ähnliches) machen muss, wird auch bald verallgemeinern... und - ich geb's zu - wie ich vorhin von einzelnen auf "die branche" schliessen...

ich versteh dein argument bez. "ist gut, dann kommen die zu uns, und wir haben die auswahl" (= die konkurrenz disqualifiziert sich selber) - aber wird so ein verhalten gegenüber bewerbern darum fast "toleriert" um mehr auswahl zu bekommen?

naja glaube wir lassen's lieber... eine reaktion wie die von katja am tag reicht mir ehrlich gesagt...

Katja S.
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Beitrag von Katja S. » 29.09.2008, 21:28

schattenmann hat geschrieben:
mit bewerbern WIRD "schabernack" getrieben; die erfahrungen von mehreren leuten (nicht nur von mir) sind nicht wiederlegbar. was mich nun interessieren würde: wie stehen profis (leute die in dem bereich arbeiten, wie eauvive, so wie ich es aus anderen ihrer beiträge rausgelesen habe -> wenn meine annahme falsch ist sorry, aber ich geh sicher nicht auf das "bewerbungshelfer", weil dies nur eine "rangliste anhand forenbeiträge ist) zu solchen schwarzen schafen innerhalb der branche? (sprich: wird das innerhalb der branche einfach "akzeptiert/toleriert" oder wird - wenn sowas bekannt wird - schonmal gerügt?)
@ Schatten: nein, keine Angst, Du bist hier als Schweizer natürlich auch willkommen.Da hast Du missverstanden(Nachteil eines forums...)
Du hast auch vollkommen recht mit Deiner Feststellung bzgl. des "Schabernacks".Lass Dich doch nicht verdummen, das ist es doch was die wollen.Letztendlich wollen die dass DU für immer weniger Geld arbeitest! Dass die Feststellungen stimmen, bestätigt sich auch an der Tatsache, dass immer mehr Leute in diesem Forum dieselben Erfahrungen berichten
Natürlich wird das von den "Bewerbungshelfern" in diesem Forum bestritten, ist doch klar!Denen solltest Du am wenigsten glauben!

Eauvive hat geschrieben:Und ich wiederhole mich:

GAR nicht, weil ein Personalverantwortlicher in einem Unternehmen nichts, aber auch GAR nichts mit einem Personalverantwortlichen in einem anderen Unternehmen am Hut hat.

Im Gegenteil.

Im Grunde kann es einem nur recht sein, wenn die Konkurrenz das Personal verprellt. Denn dann kommt die Kompetenz zum eignen Unternehmen, das Image hebt sich positiv gegenüber dem des andren Unternehmens ab...

Edit:

Es gibt nicht DIE Branche in diesem Fall.
Welche Branche soll das bitte sein??

Jedes einzelne Wort in Deinem Beitrag ist eine Lüge, schämst DU Dich gar nicht die Leute so zu verarschen??
Wenn es vielleicht 10 Bewerber geben würde, mit Fachkenntnissen, die nur diese beherrschen, mag das vielleicht Sinn machen.Was macht es aber auf der anderen Seite, wenn man einen bestimmten Bewerber verarscht, und gleichzeitig 100 andere Bewerbungen erhält von anderen Bewerbern?Gar nichts!Die anderen Bewerber wissen doch von der Verarschung nichts und werden die Arbeitsstelle annehmen!
Der Vorteil ist nur, dass man den einen Bewerber eingeschüchtert hat, weil er doch eine soooo schreckliche Absage bekommen hat!
Weiterhin gibt es doch extra den Beruf "Personalverantwortlicher".Die haben doch den ganzen Tag nix anderes zu tun als sich über Arbeitskräfte zu unterhalten!Das bedeutet also, dass sie sehr wohl etwas miteinander zu tun haben!!


Und klar gibt es eine Branche bzw. viel mehr ein Bewerberverzeichnis,das für alle Firmen der jeweiligen Branche sichtbar ist und in dem steht wer aus der "Hand frisst" und wer nicht.Letztere sind dann zumeist die Arbeitslosen... :lol:

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Eauvive
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Beitrag von Eauvive » 29.09.2008, 21:43

Das beruhigende an all dem Unsinn ist, dass kein halbwegs vernünftiger Mensch es auch nur als potentiell real in Erwägung ziehen würde, weil es in sich derart bar jeder logischen Struktur ist, dass man es "glauben" muss weil "wissen" nicht funktioniert.

Arbeitslose =/= Bewerber


Aber ich klinke mich hier aus.
Das ist Zeitverschwendung.

Edit:

Und das hier
Und klar gibt es eine Branche bzw. viel mehr ein Bewerberverzeichnis,das für alle Firmen der jeweiligen Branche sichtbar ist und in dem steht wer aus der "Hand frisst" und wer nicht.Letztere sind dann zumeist die Arbeitslosen...
wäre Datenschutzrechtlich absolut unmöglich.

Es ist übrigens weder das Problem irgendeines Unternehmens noch meines wenn du oder deine "Jünger" psychisch nicht belastbar sind, Bewerbungsprozesse so schwer verdauen, dass eine Absage zur totalen Demoralisierung führt und das bei dir so weit geht, dass du offensichtlich keinen direkten Bezug zur Realität mehr herstellen kannst.

Ich wünsche dir gute Besserung.

HolyHell
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Beitrag von HolyHell » 03.02.2009, 09:46

So, ich brauch mal ganz dringend eure Erfahrung damit ich weiß ob ich auch alles richtig mache. Also, eigentlich suche ich nur einen Aushilfsjob und hab deswegen schon von mehreren Seiten zu hören bekommen das anrufen und nachfragen einfach schon reichen sollte. Jetzt habe ich mir mal die Gelben Seiten rausgeholt und alles markiert wo ich nachfragen könnte. Meine Zweifel sind jetzt nur da ob ein Satz wie

"Guten Tag/Guten Morgen meine Name ist xxx, ich wollte nachfragen ob bei Ihnen zur Zeit Aushilfskräfte gesucht werden",

reicht.
Ach ich bin so ein unsucherer Mensch und ich hab mich noch nirgendswo richtig beworben.

Ich würde mich um eine kleine Antwort freuen. :D

Romanum
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Beitrag von Romanum » 03.02.2009, 13:07

So kannst beginnen. Die werden dann schon sagen, wie es weitergeht, wenn Stellen vorhanden sind.

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